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	<title>Hubertus Brandenburg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T10:21:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hubertus_Brandenburg&amp;diff=395851&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wandelndes Lexikon: Leerzeichen vor/nach Bindestrich korrigiert</title>
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		<updated>2023-04-29T20:38:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Bindestrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hubertus Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. November]] [[1923]] in [[Osnabrück]]; † [[4. November]] [[2009]] ebenda) war ein [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] Geistlicher und [[Bischof]] von [[Bistum Stockholm (römisch-katholisch)|Stockholm]]. Er galt vor allem als „ein Mann des Ausgleichs und des Dialogs“ und als eine „herausragende Persönlichkeit für die Kirche in Schweden und ganz Nordeuropa“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;noz&amp;quot;&amp;gt;[https://www.noz.de/deutschland-welt/vermischtes/artikel/45862/ein-mann-des-ausgleichs-und-des-dialogs „Ein Mann des Ausgleichs und des Dialogs“], [[Neue Osnabrücker Zeitung]], 6. November 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hubertus Brandenburg wurde am 17. November 1923 in Osnabrück als Sohn des Oberstaatsanwalts Hermann Brandenburg (1868–1940) und dessen Ehefrau Carla Brandenburg, geb. Freiin [[Spiegel (westfälisches Adelsgeschlecht)|Spiegel von und zu Peckelsheim]] (1882–1967), geboren. Er war ein Enkel des [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]]s-Politikers und Reichstagsabgeordneten [[Carl Brandenburg]], der als Nachfolger [[Ludwig Windthorst]]s von 1891 bis 1902 den Wahlkreis [[Meppen]] im Reichstag vertrat. Brandenburg wurde nach einem [[Notabitur]] am Osnabrücker [[Gymnasium Carolinum (Osnabrück)|Gymnasium Carolinum]] zum Kriegsdienst verpflichtet. Als Marinesoldat brachte er es bis zum [[Schnellboot#Deutschland|Schnellboot]]-Kommandanten. Sein Einsatz führte ihn nach [[Tromsø]] in Nordnorwegen. Er diente in derselben Flottille wie der spätere evangelische Landesbischof [[Eduard Lohse]], mit dem er sich später maßgeblich in der [[Ökumenische Bewegung|Ökumene]] engagierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;noz&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandenburg studierte nach dem Kriegsende in Münster zunächst [[Rechtswissenschaft]]en und [[Volkswirtschaft]]. Er wechselte dann an die Katholisch-Theologische Fakultät der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität Münster]]. Brandenburg war seit 1946 Mitglied der katholischen Studentenverbindung [[KDStV Sauerlandia Münster]] im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]] und trat später noch der AV Widukind Osnabrück im CV bei.&amp;lt;ref&amp;gt;Cartellverband der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen: &amp;#039;&amp;#039;Gesamtverzeichnis des CV 2007 - Die Verbindungen des CV mit ihren Ehrenmitgliedern, Alten Herren und Studierenden&amp;#039;&amp;#039; - München 2007, V - S. 531.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitglied des Carolingerbundes und im Curatorium Carolini seiner alten Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Dezember 1952 empfing Brandenburg die [[Priesterweihe]] im [[Dom St. Peter (Osnabrück)|Dom St. Peter]] zu Osnabrück. Er war [[Kaplan]] an St. Antonius in [[Hamburg-Winterhude]]. Nachdem er von 1955 bis 1958 an der [[Päpstliche Universität Gregoriana|Päpstlichen Universität Gregoriana]] in Rom studiert hatte, wurde er bei [[Gustav Gundlach]] [[Jesuiten|SJ]] mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;„Caritas und Wohlfahrtspflege – Grundlagen für ihre Zusammenarbeit“&amp;#039;&amp;#039; zum [[Doctor Theologiae|Doktor der Theologie]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Ab 1958 war er Jugendseelsorger im Bistum Osnabrück. 1967 wurde er zum [[Kapitular|Domkapitular]] ernannt, dann zum Finanzdirektor in Osnabrück bestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 wurde er von [[Großmeister (Ritterorden)|Kardinal-Großmeister]] [[Eugène Tisserant|Eugène Kardinal Tisserant]] zum Ritter des [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem|Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem]] ernannt und am 13. Mai 1972 durch [[Lorenz Jaeger|Lorenz Kardinal Jaeger]], Großprior der deutschen Statthalterei, und [[Hermann Josef Abs]], Statthalter in Deutschland, investiert. Er war [[Komtur (Ordenskunde)|Komtur mit Stern]] des Ordens. Er war Mitglied des [[Deutscher Verein vom Heiligen Lande|Deutschen Vereins vom Heiligen Lande]] und engagierte sich für zahlreiche Sozialprojekte im [[Heiliges Land|Heiligen Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 wurde er von Papst [[Paul VI.]] zum Weihbischof im [[Bistum Osnabrück]] und zum [[Titularbischof]] von &amp;#039;&amp;#039;[[Strathernia]]&amp;#039;&amp;#039; ernannt. Die [[Weihesakrament#Bischofsweihe|Bischofsweihe]] spendete ihm [[Helmut Hermann Wittler]] am 26. Januar 1975; [[Konsekration|Mitkonsekratoren]] waren der Kurienbischof und Präsident des [[Päpstlicher Rat für die sozialen Kommunikationsmittel|Päpstlichen Rates für die sozialen Kommunikationsmittel]], [[Andrzej Maria Deskur]], und der Osnabrücker Weihbischof [[Johannes von Rudloff]]. 1976 wurde Brandenburg Ehren-Konventualkaplan des [[Souveräner Malteserorden|Souveränen Malteserordens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 ernannte ihn Paul VI. zum [[Liste der römisch-katholischen Bischöfe von Stockholm|Bischof von Stockholm]]. Er war langjähriger stellvertretender Vorsitzender der [[Nordische Bischofskonferenz|Nordischen Bischofskonferenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich seines 75. Geburtstags nahm Papst [[Johannes Paul II.]] 1998 Brandenburgs Rücktrittsgesuch aus Altersgründen an. Brandenburg lebte zunächst in [[Helsingborg]], bevor er in seine Heimatstadt Osnabrück zurückkehrte. Er starb nach längerer Krankheit am 4. November 2009 im Alter von 85 Jahren und wurde am 14. November in der Bischofsgruft des [[Dom St. Peter (Osnabrück)|Osnabrücker Doms]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{catholic-hierarchy|bishop|bbran|Artikel=Hubertus Brandenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[John Edward Taylor]] [[Oblaten der Unbefleckten Jungfrau Maria|OMI]]|NACHFOLGER=[[Anders Arborelius|Anders Kardinal Arborelius]] [[Unbeschuhte Karmeliten|OCD]]|AMT=[[Liste der römisch-katholischen Bischöfe von Stockholm|Bischof von Stockholm]]|ZEIT=1977–1998}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=104937718|VIAF=32445539}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brandenburg, Hubertus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titularbischof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konventualkaplan des Malteserordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur mit Stern (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weihbischof in Osnabrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof (Stockholm, römisch-katholisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domherr (Osnabrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brandenburg, Hubertus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Brandenburg, Hubert&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher katholischer Bischof von Stockholm&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. November 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Osnabrück]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. November 2009&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Osnabrück]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wandelndes Lexikon</name></author>
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