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	<title>Hubert Messenböck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T08:45:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wurgl: Normdaten ergänzt</title>
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		<updated>2018-04-01T11:51:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hubert Messenböck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Juli]] [[1887]] in [[Eferding]], [[Oberösterreich]]; † [[22. November]] [[1946]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer [[Politiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Grundschulen studierte Hubert Messenböck [[Philosophie]] und [[Germanistik]] an der [[Universität Wien]], an der er im Jahr 1914 seinen Doktortitel erwarb. Kurzzeitig war Messenböck auch an der [[Universität von Paris]] inskribiert. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] kämpfte Messenböck in der [[Gemeinsame Armee|Gemeinsamen Armee]] [[Österreich-Ungarn]]s, entging allerdings alliierter Kriegsgefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Herbstsemester 1919 lehrte Messenböck als Professor für die Unterrichtsfächer Deutsch, Französisch und Latein an der Realschule im oberösterreichischen [[Steyr]]. Auch begann er sich intensiv in der Jugendarbeit zu engagieren, war rund elf Jahre Obmann des Katholischen Bildungsvereins und Mitbegründer des Vereins &amp;#039;&amp;#039;Frohe Jugend&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine politische Laufbahn begann Messenböck im Jahr 1923, als er als Spitzenkandidat seiner Partei, der [[Christlichsoziale Partei (Österreich)|Christlichsozialen Partei]] (CSP) zum Vizebürgermeister seiner Heimatstadt Steyr gewählt wurde. 1925 kandidierte er für seine Partei auch für einen Sitz im [[Oberösterreichischer Landtag|Oberösterreichischen Landtag]]. Messenböck war rund neun Jahre, von Juli 1925, bis März 1934, Abgeordneter. 1933 wurde er, wohlwissend um seine pädagogischen Erfahrungen, zum Oberösterreichischen Landesschulinspektor, gewählt. Nach seinem Ausscheiden aus der Politik übte er zwischen 1934 und 1938 das Amt des Präsidenten des &amp;#039;&amp;#039;Katholischen Volksvereins&amp;#039;&amp;#039; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der NS-Diktatur, in der er in der Privatwirtschaft tätig war, wurde Messenböck immer wieder wegen seiner Ablehnung der NS-Ideologie von der [[Geheime Staatspolizei|Geheimen Staatspolizei]] verhaftet. Er verbrachte jeweils kurze Haftstrafen in den [[KZ Dachau]] und im [[KZ Flossenbürg]], dennoch überlebte er diese Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946, noch kurz vor seinem Tod, wurde er unter Bundesminister [[Ernst Fischer (Schriftsteller)|Ernst Fischer]], zum Ministerialrat im [[Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur|Bundesministerium für Unterricht]] in Wien ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|6|241|241|Messenböck, Hubert|[[Harry Slapnicka]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{land-ooe|b|618}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1022878271|VIAF=316739202}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Messenbock, Hubert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Flossenbürg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Messenböck, Hubert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker (CSP), Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juli 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eferding]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. November 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
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