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	<title>Hubert Maurer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T10:28:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hubert_Maurer&amp;diff=647196&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-08-30T16:42:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hubert Maurer.jpg|mini|Porträt Hubert Maurers]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hubert Maurer - Johann Nepomuk.jpg|mini|Hubert Maurer: Johann Nepomuk; vor April 1812 (mit Vermerk: &amp;#039;&amp;#039;Den 11 April 1812 verehrte / Professor Maurer dieses von ihm / verfertigte Gemäld, mir zum / Andenken / Einem Freund und Schüler [[Karl Ruß (Maler)|Russ]]&amp;#039;&amp;#039;). Ljubljana, [[Slowenische Nationalgalerie]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hubert Maurer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Juni]] [[1738]] in [[Lengsdorf]], [[Röttgen (Bonn)|Röttgen]] (heute zu Bonn gehörend); † [[10. Dezember]] [[1818]] in [[Wien]]) war ein deutscher [[Maler]], [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]] und Zeichenlehrer an der [[Akademie der Bildenden Künste Wien|Wiener Akademie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Hubert Mauer kam aus einfachsten Verhältnissen, sein Vater war Tagelöhner und starb, als der Sohn zwei Jahre alt war. Er musste von klein an arbeiten und konnte daher nicht die Schule besuchen. 1753 fand er eine Anstellung beim Bau von [[Schloss Herzogsfreude]]. Der Stuckateurmeister Johann Georg Sturzenhöfer bemerkte sein Zeichentalent, darüber wurde der Maler [[Johan Georg Winter]] (1707–1770) auf ihn aufmerksam und gab ihm Unterricht. 1756 wurde er formal dessen Lehrling. Wirth nahm ihn nach Vollendung der Arbeiten am Schloss 1759 mit nach München. Mit einem Empfehlungsschreiben Winters versehen, ging Maurer 1762 zur weiteren Ausbildung an die kaiserlichen [[Akademie der bildenden Künste Wien|Akademie der Bildenden Künste in Wien]]. Er war dort u.&amp;amp;nbsp;a. Schüler des Bildhauers [[Franz Xaver Messerschmidt]]. 1764 wurde er Schüler und Gehilfe des Malers Johann Baumgartner (1710–1773) und half diesem bei der Ausführung der Altarbilder der [[Kapuzinerkirche (Wien)|Wiener Kapuzinerkirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Oktober 1772 bis Oktober 1776 gehörte er zu einer ersten Gruppe von – mit einer Pension versehenen – Malern in [[Rom]], wo er auch mit [[Anton Raphael Mengs]] in Kontakt stand. Ab 1785 war Maurer Mitglied und Rat der Wiener Akademie und 32&amp;amp;nbsp;Jahre lang Professor an deren Elementarzeichenschule. Die Wiener Akademie war damals die größte und angesehenste Kunstschule Europas. Der Unterricht bestand vor allem aus Zeichenunterricht. Traditionell war die Ausbildung in drei Stufen gegliedert. Man begann mit dem Abzeichnen von Vorlageblättern, dann folgte das Zeichnen nach Antiken und schließlich das Zeichnen nach Modell. Die Professoren und die Direktoren der einzelnen Schulen mussten monatlich neue Vorlageblätter anfertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maurer fertigte an der Akademie u.&amp;amp;nbsp;a. systematische Studien nach Meistern der italienischen Hochrenaissance für die Lehrmittelsammlung an. Die frühen Antikennachzeichnungen Maurers entsprechen mit ihrem „weichen Stil“, ohne scharfe Konturen, noch ganz dem Geschmack des Spätbarocks, markieren jedoch an der Wiener Akademie den Beginn des Frühklassizismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb 1818 in geistiger Umnachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen zahlreichen Schülern zählen u.&amp;amp;nbsp;a. [[Karl Agricola]], [[Johann Evangelist Scheffer von Leonhardshoff]], [[Moritz Daffinger|Moritz Michael Daffinger]] (von 1801 bis 1805), [[Ferdinand Georg Waldmüller]], [[Anton Spreng]], [[Laurenz Herr]] (* 1787; † um 1850) ab 1799 (als 12-Jähriger!), [[Johann Georg Däringer]] (1759–1809), [[Karl Ruß (Maler)|Karl Ruß]], [[Wilhelm August Rieder]], [[Kilian Ponheimer der Jüngere|Kilian Ponheimer]], [[Joseph Stöber]] (* 1768; † 1852), [[Peter Fendi]], [[Eustație Altini]] (1772–1815), [[Johann Baptist von Lampi der Jüngere|Johann Baptist Lampi II]] (* 1775; † 1837), [[Friedrich von Amerling|Friedrich Amerling]] und [[Johann Michael Sattler]] (von 1813 bis 1815; Sattler wurde ein Freund Maurers und sein Biograph und heiratete 1816 Anna Maria Kittenberger, die Ziehtochter Maurers).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bonner Stadtteil [[Lengsdorf]] wurde 1972 die Hubert-Maurer-Straße nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Bonner Straßenkataster|4716|Hubert-Maurer-Straße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Altarbild „Gott Vater in den Wolken“ in der Wiener [[Stiftskirche (Wien)|Stiftskirche „Zum heiligen Kreuz“]] &lt;br /&gt;
* Seitenaltarbilder in der [[Pfarrkirche Wiener Neudorf|Pfarrkirche Maria Schnee, Wiener Neudorf]]. Links: Darstellungen der Kirchenlehrer Ambrosius, Augustinus, Hieronymus und Papst Gregor der Große, darüber das Lamm Gottes auf einem mit sieben Siegeln verschlossenen Buch; rechts: Die sterbende Heiligen Theresia mit den Aposteln Petrus und Paulus. Die Gesichtszüge der Heiligen Theresia stellen [[Maria Theresia]] dar, die Gönnerin des Kardinals.&lt;br /&gt;
* [[Hofburgkapelle|Burgkapelle der Wiener Hofburg]]: „Vermählung der Heiligen Katharina mit dem Jesuskind“ (Bild beim rechten Seitenaltar).&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche Kalksburg]]: Hochaltarbild „Heiliger Petrus“.&lt;br /&gt;
* möglicherweise auch die Seitenaltarbilder „Maria mit Heiligen“ und „Heiliger Athanasius und Christophorus“ in der [[Pfarrkirche Atzgersdorf]].&lt;br /&gt;
* Altarbild in der Pfarrkirche „Mariä Heimsuchung“, [[Svitavy|Zwittau]] in Mähren, 1785. Die beiden Seitenaltäre wurden 1797 von Maurers Schüler [[Johann Georg Däringer]] (1759–1809) unter Maurers Aufsicht gemalt.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu Pavel Suchánek: &amp;#039;&amp;#039;Prameny k tvorbě Huberta Maurera a Johanna Georga Däringera.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Opuscula historiae artium&amp;#039;&amp;#039; Band 71, 2022, S. 220–229 ([https://journals.phil.muni.cz/oha/article/view/33465 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Altarbild „Steinigung des Heiligen Stefan“ in der [[St. Stephan (Pápa)|Kirche &amp;#039;&amp;#039;Heiliger Stefan der Märtyrer&amp;#039;&amp;#039;]] („Szent István első vértanú“) in [[Pápa]] ([[Komitat Veszprém]]), Ungarn, entstanden 1785.&lt;br /&gt;
* Altarbild „Christi Himmelfahrt“ in der katholischen Stadtkirche von [[Balmazújváros]], Ungarn.&lt;br /&gt;
* Altarbild „Jungfrau Maria“ in der katholischen Kirche von [[Gyula]], Ungarn.&lt;br /&gt;
* „Circe und Odysseus“, um 1785, nicht sign., nicht dat., Öl auf Leinwand, Rahmen: 144 × 111 cm, Wien Museum, Inv.-Nr. 73.001&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sammlung.wienmuseum.at/en/object/417986-circe-und-odysseus/ Eintrag in der Datenbank des Museums].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „Maria und das Jesuskind, von Engeln umgeben“, Feder und Pinsel in Grau, mit Weiß gehöht; vor 1798. (Erster Entwurf zum Altarbild für die Kirche [[Kirche am Hof (Wien)|„zu den Neun Chören der Engel“]] in Wien, das 1798 von Johann Georg Däringer unter Aufsicht Maurers ausgeführt wurde. Rückseitig alt mit Feder und Bleistift (eigenhändig?) bezeichnet: „Hubert Maurer“), Kunsthandel&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.antiquarium.ch/product-page/hubert-maurer-1738-1818-maria-und-die-neun-chöre-der-engel Abbildung und Beschreibung bei antiquarium.ch].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Piermarini-Saal des Palazzo Accademico in [[Mantua]] befinden sich drei in Wien entstandene Porträtgemälde von Maurer aus dem Jahr 1770: von Kaiserin [[Maria Theresia]], ihrem Ehemann [[Franz I. Stephan (HRR)|Franz I. Stephan von Lothringen]] und ihrem Sohn Kaiser [[Joseph II.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Anmerkung: Ein Forschungsprojekt an der Wiener Akademie „Handzeichnungen der deutschen und österreichischen Romantik“ unter Leitung von Robert Wagner kam u.&amp;amp;nbsp;a. zur Erkenntnis, dass einige im Kupferstichkabinett vorhandene Nachzeichnungen italienischer Meister der Spätrenaissance von [[Leopold Kupelwieser]] starke Ähnlichkeiten mit Werken Maurers aufweisen und daher manche bisherige Zuschreibungen beider in Frage stehen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hubert Maurer - Rückenakt, 1790.jpg|Rückenakt, 1790. Kreide auf Papier&lt;br /&gt;
 Hubert Maurer - Porträt einer eleganten Dame.jpg|Porträt einer eleganten Dame; Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
 Hubert Maurer - Kaiser Joseph II.jpg|Kaiser Joseph II.&lt;br /&gt;
 Hubert Maurer - Circe und Odysseus 2.jpg|Circe und Odysseus, Wien-Museum&lt;br /&gt;
 Hubert Maurer - Die mystische Vermählung der Heiligen Katharina.jpg|Die mystische Vermählung der Heiligen Katharina. Öl auf Leinwand.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildungs-Geschichte des Herrn Hubert Maurer, Historienmahlers und Professors der Angewandten Künste an der Akademie der bildenden Künste in Wien&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vaterländische Blätter für den österreichischen Kaiserstaat&amp;#039;&amp;#039; 3. Jahrgang, 1810, Bd. 2, Nr. 37/38, S. 311–314 ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=vlb&amp;amp;datum=18100914&amp;amp;seite=1&amp;amp;zoom=33 Digitalisat]); Nr. 39/40, S. 323–326 ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=vlb&amp;amp;datum=18100921&amp;amp;seite=1&amp;amp;zoom=33 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nekrolog des k. k. Professors und Historienmahlers Hubert Maurer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Erneuerte vaterländische Blätter für den österreichischen Kaiserstaat&amp;#039;&amp;#039; 6. Jänner 1819, S. 1–8 ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=vlb&amp;amp;datum=18190106&amp;amp;seite=1&amp;amp;zoom=33 Digitalisat]); 9. Jänner 1819, S. 9–12 ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=vlb&amp;amp;datum=18190106&amp;amp;seite=1&amp;amp;zoom=33 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Johann Michael Sattler]]: &amp;#039;&amp;#039;Lebensgeschichte des Hubert Maurer weiland Kaiserl. Königl. akademischen Rathes, Professor und Mitglied der vereinigten bildenden Kuenste in Wien nach mündlichen Erzählungen, Original-Aufsätzen und Anmerkungen nebst dem Verzeichnisse seiner Bilder, seinem Porträt und der Ansicht seines Geburtshauses.&amp;#039;&amp;#039; Schrämbl, Wien 1819 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10728073?page=10,11 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Maurer, Hubert|17|140|149|}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Ernst Goldschmidt (Verleger)|Ernst Goldschmidt]] |Lemma=Maurer, Hubert |Band=24 |Seite=279 |SeiteBis=280 |Kommentar=}}&lt;br /&gt;
* Bettina Hagen: &amp;#039;&amp;#039;Antike in Wien. Die Akademie und der Klassizismus um 1800. Eine Ausstellung der Gemäldegalerie der Akademie der Bildenden Künste Wien vom 27. November 2002 bis 9. März 2003 und der Winckelmann-Gesellschaft im Winckelmann-Museum Stendal vom 11. Mai bis 27. Juli 2003&amp;#039;&amp;#039;. Philipp von Zabern, Mainz 2002, ISBN 3-8053-3056-1, S. ?.&lt;br /&gt;
* Michael Krapf, in: Gerbert Frodl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der bildenden Kunst in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Prestel, München 2002, S. 335 f.&lt;br /&gt;
* Herbert Weffer: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben des Malers Hubert Maurer aus Röttgen&amp;#039;&amp;#039;, in: Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.&amp;amp;nbsp;V., Bezirksgruppe Bonn (Hrsg.): Die Laterne. 30. Jg., H. 1, 2003, S. 3–7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* Josef Niesen: [https://rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/hubert-maurer-/DE-2086/lido/5df212c2460710.93800944 Hubert Maurer] beim Portal Rheinische Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124346529|VIAF=77245713}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maurer, Hubert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Barock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Klassizismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademie der bildenden Künste Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Habsburgermonarchie vor 1804)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1738]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maurer, Hubert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler, Zeichner und Zeichenlehrer an der Akademie der Bildenden Künste Wien&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Juni 1738&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lengsdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Dezember 1818&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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