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	<title>Hubert Markl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dichoteur: /* Aufsätze */ +1</title>
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		<updated>2026-04-07T18:56:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Aufsätze: &lt;/span&gt; +1&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hubert Simon Markl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. August]] [[1938]] in [[Regensburg]]; † [[8. Januar]] [[2015]] in [[Konstanz]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mpg.de/nachruf-markl &amp;#039;&amp;#039;Unermüdlicher Mahner und intellektuelle Leitfigur.&amp;#039;&amp;#039;] Meldung über den Tod bei der MPG.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Zoologie|Zoologe]], [[Verhaltensbiologie|Verhaltensforscher]] und Wissenschaftsmanager. Von 1986 bis 1991 war er Präsident der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] und von 1996 bis 2002 Präsident der [[Max-Planck-Gesellschaft]]. Ein bedeutendes Verdienst seiner Tätigkeit ist die Aufarbeitung der Vorgänge innerhalb der [[Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]] während der [[Zeit des Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des &amp;#039;&amp;#039;Alten Gymnasiums&amp;#039;&amp;#039; am [[Ägidienplatz (Regensburg)|Ägidienplatz]] in Regensburg, der Vorläuferschule vom [[Albertus-Magnus-Gymnasium Regensburg|Albertus-Magnus-Gymnasium]] und dem Studium der [[Biologie]], der [[Chemie]] und der [[Geographie]] in [[München]] wurde Hubert Markl 1962 an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] zum Dr. rer. nat. im Fach Zoologie promoviert. Es folgten Forschungsaufenthalte an der [[Harvard-Universität]] und an der [[Rockefeller University|Rockefeller-Universität]] sowie 1967 die Habilitation im Fach [[Zoologie]] an der [[Universität Frankfurt am Main]] mit dem Thema &amp;#039;&amp;#039;Kommunikationsverhalten sozialer Insekten&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1968 bis 1973 war Hubert Markl Professor und Direktor des Zoologischen Instituts der [[TU Darmstadt|Technischen Universität Darmstadt]]. Ab 1974 war er Professor für Biologie an der [[Universität Konstanz]]. Sein Nachfolger wurde 1997 [[Axel Meyer (Biologe)|Axel Meyer]]. 1976 gründete er die Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Behavioral Ecology and Sociobiology&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Theo C. M. Bakker und James F. A. Traniello: &amp;#039;&amp;#039;Behavioral Ecology and Sociobiology at 40.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Behavioral Ecology and Sociobiology.&amp;#039;&amp;#039; Band 70, 2016, S. 1991–1993, [[doi:10.1007/s00265-016-2227-7]]. (freier Volltext)&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1977 bis 1983 war Markl Vizepräsident der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)]] und von 1986 bis 1991 ihr Präsident. 1993 wurde er Präsident der neu gegründeten [[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften|Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften]]. 1993 bis 1994 war er Vorsitzender der [[Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte]]. Von Juni 1996 bis Juni 2002 war er Präsident der [[Max-Planck-Gesellschaft]]. In dieser Funktion war er der erste Präsident, der nicht aus der Max-Planck-Gesellschaft selber kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1984 erhielt er den Bayerischen Literaturpreis ([[Karl-Vossler-Preis]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.km.bayern.de/kunst-und-kultur/literatur/preise.html |text=Träger des Karl-Vossler-Preises |wayback=20150627000430}}, Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst.&amp;lt;/ref&amp;gt; für wissenschaftliche Darstellungen von literarischem Rang. 1978 wurde er zum ordentlichen Mitglied der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.haw.uni-heidelberg.de/akademie/member.en.html?id=133 |titel=Mitglieder der HAdW seit ihrer Gründung im Jahr 1909 |titelerg=Hubert Markl |hrsg=Heidelberger Akademie der Wissenschaften |abruf=2016-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1985 war er korrespondierendes Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]. Markl war von 1998 bis 2003 Mitglied im [[Aufsichtsrat]] der [[Siemens AG]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.siemens.com/investor/pool/de/investor_relations/finanzpublikationen/geschaftsbericht/pdf/mandate_des_aufsichtsrat_1052737.pdf Dokument der Siemens AG über die Mitglieder des Aufsichtsrates] (PDF-Datei; 48&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Markl war außerdem Ehrenmitglied der Max-Planck-Gesellschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Seite der MPG unter [http://www.mpg.de/246428/Organigramm mpg.de] Daten unter der Fläche „Ehrenmitglieder“. Mit Stand 2014 war Markl das einzige Ehrenmitglied der Max-Planck-Gesellschaft.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markl lebte in [[Konstanz]]; sein Sohn, der Geowissenschaftler [[Gregor Markl]], lehrt an der Universität Tübingen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Hubert-Markl-Der-Professor-mit-der-offenen-Buerotuer;art372448,6222341 &amp;#039;&amp;#039;Hubert Markl: Der Professor mit der offenen Bürotür.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Südkurier.&amp;#039;&amp;#039; über den 75. Geburtstag Markls 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/gesundheit/der-petrologe-gregor-markl-wurde-mit-28-jahren-an-die-universitaet-tuebingen-berufen/105248.html &amp;#039;&amp;#039;Der Petrologe Gregor Markl wurde mit 28 Jahren an die Universität Tübingen berufen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Tagesspiegel.&amp;#039;&amp;#039; 19. November 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsgebiete ==&lt;br /&gt;
Seine Arbeitsgebiete waren die [[Sinnesphysiologie]] und das [[Sozialverhalten]] der Tiere sowie Themen aus dem Gebiet Natur- und [[Umweltschutz]] und der [[Evolutionsbiologie]]. In der Max-Planck-Gesellschaft initiierte er außerdem im Jahr 2000 die [[International Max Planck Research School]]s (IMPRS), ein englischsprachiges Doktorandenprogramm, das vor allem internationale Doktoranden nach Deutschland führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war der erste Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, der die Arbeit und die Verbrechen der [[Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]] (KWG), der Vorläuferorganisation der Max-Planck-Gesellschaft, während der Zeit des [[Nationalsozialismus]] untersuchen ließ. Dafür setzte Markl eine Kommission ein, die von 1999 bis 2005 arbeitete.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/KWG/projects.htm Website der Kommission „Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus“.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Über das angestoßene Forschungsprogramm zur Geschichte der KWG während des NS-Regimes veröffentlichte Markl in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Merkur (Zeitschrift)|Merkur]]&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2005 einen „persönlichen Rückblick“.&amp;lt;ref&amp;gt;Hubert Markl: &amp;#039;&amp;#039;Ein sehr persönlicher Rückblick – Die Max-Planck-Gesellschaft und das Forschungsprogramm zur Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Merkur (Zeitschrift)|Merkur]].&amp;#039;&amp;#039; 675 (2005), S. 586–596.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 7. Juni 2001 entschuldigte sich Markl auf einem Symposium in Berlin im Namen der Max-Planck-Gesellschaft bei überlebenden Opfern von Nazi-Menschenversuchen des Mediziners [[Josef Mengele]]. Sprecherinnen von Opfervereinigungen, die anwesend waren, waren [[Eva Mozes Kor]] aus den USA und Jona Laks aus Israel.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Koenig: &amp;#039;&amp;#039;Max Planck Offers Historic Apology.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Science Magazine.&amp;#039;&amp;#039; 15. Juni 2001, S. 1979–1982.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mpg.de/955395/person8 &amp;#039;&amp;#039;Präsident Markl entschuldigt sich bei den Opfern.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;mpg.de&amp;#039;&amp;#039;, Stand: 2001. Zuletzt abgerufen am 10. April 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mpg.de/10331194/Symposium_2001-Biowissenschaften-_-Menschenversuche.pdf Biowissenschaften und Menschenversuche an Kaiser-Wilhelm-Instituten : Die Verbindung nach Auschwitz, Ansprachen der Eröffnungsveranstaltung], PDF Dokumentation der Max-Planck-Gesellschaft, 2001&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Präsident der Max-Planck-Gesellschaft erklärte Markl etwa im März 2001, dem „zunehmenden politischen Druck nach stärkerer Kontrolle und Mitbestimmung in der Max-Planck-Gesellschaft nicht nachgeben“ zu wollen. Weiterhin erklärte er im Mai 2001, dass er angesichts des Interesses an einem verstärkten Auslandsengagement der MPG „aktiv keine Institute im Ausland [...] gründen“ wolle.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [[Eckart Henning]], [[Marion Kazemi]]: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Kaiser-Wilhelm-, Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften: 1911–2011; Daten und Quellen.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2011, ISBN 978-3-428-13623-0, S. 765 und S. 767.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zusammenhang mit der Diskussion über die [[Exzellenzinitiative]] veröffentlichte Markl im Oktober 2008 den Artikel &amp;#039;&amp;#039;Deutschland in der Falle der Exzellenzrhetorik&amp;#039;&amp;#039;, in dem er betonte, dass herausragende Leistungen in Wissenschaft und Forschung immer auf einem tadellosen Mittelmaß gründen und Exzellenzrhetorik „allein nur trunken“ mache.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutschland in der Falle der Exzellenzrhetorik&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 30. Oktober 2008, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1984 [[Lorenz-Oken-Medaille]] der [[Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte]]&lt;br /&gt;
* 1984 [[Karl-Vossler-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1985 Mitglied der [[Leopoldina]]&lt;br /&gt;
* 1985 Mitglied der [[American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
* 1988 Mitglied der [[Academia Europaea]]&lt;br /&gt;
* 1989 [[Arthur-Burkhardt-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1990 Bundesverdienstkreuz 1. Klasse des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 1990 [[Verdienstkreuz der Republik Polen|Verdienstkreuz mit Stern der Republik Polen]]&lt;br /&gt;
* 1991 [[Karl-Winnacker-Preis (Marburg)|Karl-Winnacker-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1992 Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1992 [[Ehrendoktor]] der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der [[Universität des Saarlandes]]&lt;br /&gt;
* 1994 [[CICERO rednerpreis]]&lt;br /&gt;
* 1995 [[Ernst-Robert-Curtius-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1996 [[Erasmus Medal]] der [[Academia Europaea]]&lt;br /&gt;
* 1997 [[Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg|Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* 1997 Ehrenmitglied der [[Gesellschaft Deutscher Chemiker]]&amp;lt;ref&amp;gt;GDCh: [https://www.gdch.de/gdch/preise-und-auszeichnungen/ehrenmitgliedschaft.html Ehrenmitgliedschaft]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1997 Ehrendoktor der [[Universität Dublin]]&lt;br /&gt;
* 1999 [[Leibniz-Ring-Hannover]]&lt;br /&gt;
* 1999 Großes Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1999 Ehrendoktor der [[Universität Potsdam]]&lt;br /&gt;
* 2000 Ehrendoktor des [[Jewish Theological Seminary]]&lt;br /&gt;
* 2000 Auswärtiges Mitglied der [[Polnische Akademie der Wissenschaften|Polnischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* 2000 Mitglied der [[American Philosophical Society]]&lt;br /&gt;
* 2001 [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* 2001 Ehrendoktor der [[Universität Tel Aviv]]&lt;br /&gt;
* 2001 Ehrendoktor der [[Hebräische Universität Jerusalem|Hebräischen Universität Jerusalem]]&lt;br /&gt;
* 2002 [[Bayerische Verfassungsmedaille]] in Silber&lt;br /&gt;
* 2002 [[Pro meritis scientiae et litterarum]]&lt;br /&gt;
* 2002 Ehrendoktor des [[Weizmann-Institut für Wissenschaften|Weizmann-Instituts für Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* 2002 Auswärtiges Mitglied der [[Royal Society]]&amp;lt;ref&amp;gt;Axel Meyer, Jürgen Mittelstraß: &amp;#039;&amp;#039;Hubert Simon (Jim) Markl. 17 August 1938 – 8 January 2015.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biographical Memoirs of Fellows of the Royal Society.&amp;#039;&amp;#039; Band 71, 2021, [[doi:10.1098/rsbm.2021.0010]]. (freier Volltext).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2004 Preisträger des Ehrenrings 2004 der [[Eduard-Rhein-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* 2004 [[Harnack-Medaille]], die höchste Auszeichnung, die die [[Max-Planck-Gesellschaft]] zu vergeben hat&lt;br /&gt;
* 2005 [[Hanns Martin Schleyer-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2013 Ehrenmitglied der [[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften|Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Zoologe und Gründungspräsident der BBAW Hubert Markl ist zum Ehrenmitglied gewählt worden.&amp;#039;&amp;#039; ([http://idw-online.de/pages/de/news538698 idw-online.de], 14. Juni 2013).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Monografien ===&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Evolution of social behavior: hypotheses and empirical tests: report of the Dahlem Workshop on Evolution of Social Behavior, Hypotheses and Empir. Tests. Berlin 1980.&amp;#039;&amp;#039; [Dahlem-Konferenzen]. Verlag Chemie, Weinheim u. a. 1980, ISBN 3-527-12020-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft im Widerstreit : zwischen Erkenntnisstreben und Verwertungspraxis&amp;#039;&amp;#039;, Weinheim, New York, Basel (Schweiz), Cambridge: VCH, 1990, ISBN 978-3-527-28173-2 (Aufsatzsammlung).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Natur als Kulturaufgabe. Über die Beziehung des Menschen zur lebendigen Natur.&amp;#039;&amp;#039; (= Knaur Sachbuch. 3896). Stuttgart 1991, ISBN 3-426-03896-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft gegen Zukunftsangst.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München/Wien 1998, ISBN 3-446-19493-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schöner neuer Mensch?&amp;#039;&amp;#039; Piper, München/Zürich 2002, ISBN 3-492-04460-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufsätze ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frau Scientia und das moralische Korsett. Von den Grenzen wissenschaftlicher Freiheit.&amp;#039;&amp;#039; In: Sonntagsbeilage der &amp;#039;&amp;#039;[[Stuttgarter Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 7. März 1987, S. 49.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Unbekannten herausgefordert. Die Wissenschaft zwischen Ohnmacht und Überschätzung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;FAZ.&amp;#039;&amp;#039; 23. Oktober 1999, Bilder und Zeiten III.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ist der Mensch ein Schaf? Jedenfalls nur dann, wenn er sich selbst dafür entscheidet. Über Klone, embryonale Stammzellen und monozygote Mehrlinge.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;FAZ.&amp;#039;&amp;#039; 19. Mai 2000, S. 48.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Caesar lernen heißt forschen lernen. Die Menschenwürde gebietet, dem Rubikon ständig ein neues Bett zu bahnen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;FAZ.&amp;#039;&amp;#039; 25. Juni 2001, S. 52.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Raupe ist noch lange kein Schmetterling. Wann der Mensch zum wirklichen „Menschen“ wird, ist allein unsere Entscheidung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;FAZ.&amp;#039;&amp;#039; 27. November 2001, S. 49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Krull]]: &amp;#039;&amp;#039;Hubert Markl (1938–2015): Biologist who steered German research organizations through reunification.&amp;#039;&amp;#039; Nachruf. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nature]].&amp;#039;&amp;#039; Band 518, 2015, S. 168, [[doi:10.1038/518168a]].&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Freund (Chemiker)|Hans-Joachim Freund]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Hubert Markl in der Sitzung der Klasse für Naturwissenschaften und Medizin am 25. März 2015.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039; (2016), S. 97–101.&lt;br /&gt;
* Thomas Holstein: &amp;#039;&amp;#039;Hubert Markl (17.8.1938 – 8.1.2015).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Heidelberger Akademie der Wissenschaften für das Jahr 2015.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 2016, S. 330–333 ([http://www.haw.uni-heidelberg.de/md/haw/publikationen/jahrbuch_2015_www.pdf Volltext (PDF).])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119174952}}&lt;br /&gt;
* [https://www.biologie.uni-konstanz.de/fachbereich/personen/emeriti-und-emeritae/markl/#c266191 Hubert Markl] auf der Website des Fachbereichs Biologie der Universität Konstanz&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/redenPraesident/redenMarkl/index.html |text=Reden Markls in seiner Zeit als Präsident der Max-Planck-Gesellschaft |wayback=20070606202410}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bbaw.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung-die-berlin-brandenburgische-akademie-der-wissenschaften-trauert-um-ihren-gruendungspraesidentenprof-dr-dr-h-c-mult-hubert-markl Nachruf] der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119174952|LCCN=n83139554|VIAF=110565870}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Markl, Hubert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verhaltensforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Konstanz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Darmstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Academia Europaea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Philosophical Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auswärtiges Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Polnischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Bayerischen Verfassungsmedaille in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied einer wissenschaftlichen Akademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität des Saarlandes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Dublin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Tel Aviv]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Hebräischen Universität Jerusalem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor des Weizmann-Instituts für Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Potsdam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Markl, Hubert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Markl, Hubert S.; Markl Jim&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verhaltensforscher, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) von Juni 1996 bis Juni 2002&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. August 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Regensburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Januar 2015&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Konstanz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dichoteur</name></author>
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