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	<title>Hubert Luthe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T20:23:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hubert_Luthe&amp;diff=139107&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2025-08-31T11:25:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hubert Luthe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Mai]] [[1927]] in [[Lindlar]]; † [[4. Februar]] [[2014]] in [[Essen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Theologe]] und [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] [[Bischof]] von [[Bistum Essen|Essen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hubert Luthe war das älteste von acht Kindern aus der Ehe von Hermann Luthe (von Beruf Drucker) und Amalie, geborene Hasert. Er besuchte von 1936 bis 1946 das [[Dreikönigsgymnasium]] in [[Köln]]. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war er von 1943 bis 1945 [[Flakhelfer]] und dann Kriegsgefangener in Dänemark. Nachdem er von 1946 bis 1953 das Studium der [[Katholische Theologie|Katholischen Theologie]] und [[Philosophie]] in [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]] und [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] absolviert hatte, besuchte er das [[Priesterseminar Köln|Priesterseminar]] des [[Erzbistum Köln|Erzbistums Köln]] in [[Kardinal-Schulte-Haus|Bensberg]]. Am 2.&amp;amp;nbsp;Juli 1953 empfing er im [[Kölner Dom]] die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1955 war er als [[Kaplan]] an der Kirche [[St. Mariä Empfängnis (Düsseldorf)|St. Mariä Empfängnis]] in der [[Düsseldorf]]er Innenstadt tätig und kurzzeitig Religionslehrer in Köln, anschließend bis 1968 Erzbischöflicher Kaplan und Geheimsekretär des Erzbischofs von [[Erzbistum Köln|Köln]], [[Joseph Frings|Joseph Kardinal Frings]], den er zusammen mit dessen [[Konzilstheologe|Peritus]] [[Benedikt XVI.|Joseph Ratzinger]] zu allen Sitzungen des [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzils]] begleitete. Mit Sondergenehmigung von Papst [[Johannes XXIII.]] durfte Luthe wegen der Erblindung von [[Kardinal]] Frings als einziger Kaplan an den Beratungen des Konzils teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er zwischen 1957 und 1959 weitere theologische Studien in München betrieben hatte, wurde er im Februar 1964 in München mit einer [[Dissertation]]sschrift mit dem Thema &amp;#039;&amp;#039;Die Religionsphilosophie von [[Heinrich Scholz (Logiker)|Heinrich Scholz]]&amp;#039;&amp;#039; zum [[Doctor Theologiae|Dr. theol.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Seit dem 16. August 1968 war er [[Regens]] des [[Priesterseminar Köln|Kölner Priesterseminares]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Papst]] [[Paul VI.]] ernannte ihn am 28. Oktober 1969 zum [[Titularbischof]] von &amp;#039;&amp;#039;[[Titularbistum Egabro|Egabro]]&amp;#039;&amp;#039; und zum [[Weihbischof]] in Köln. Die [[Weihesakrament#Episkopat|Bischofsweihe]] empfing er am 14.&amp;amp;nbsp;Dezember 1969 durch [[Joseph Höffner|Joseph Kardinal Höffner]]; [[Konsekration|Mitkonsekratoren]] waren Joseph Kardinal Frings und die Kölner Weihbischöfe [[Wilhelm Cleven]] und [[Augustinus Frotz]]. Sein [[Wahlspruch#Kirchliche Würdenträger|Wahlspruch]], den er auch im [[Bistum Essen|Ruhrbistum]] beibehielt, lautete &amp;#039;&amp;#039;Ut non evacuetur crux&amp;#039;&amp;#039; („Dass nicht das [[Kreuz (Symbol)|Kreuz]] abgetan werde“) und ist dem [[1. Korintherbrief|ersten Korintherbrief]] entnommen {{Bibel|1 Kor|1|17}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bischofsweihe ernannte ihn Kardinal Höffner zum [[Bischofsvikar]] für Glaubensfragen, [[Ökumenische Theologie|Ökumene]] und den [[Katholikenrat|Diözesanrat]]. Zugleich [[Liste der Kölner Domherren|residierender Domherr]] in Köln, war er seit 1975 für den Pastoralbezirk Nord zuständig. Am 17.&amp;amp;nbsp;September 1987 wurde er nach dem Amtsverzicht von Erzbischof Kardinal Höffner zum [[Diözesanadministrator]] des Erzbistums Köln gewählt, was er bis zum 12.&amp;amp;nbsp;Februar 1989, der Amtseinführung von Erzbischof [[Joachim Meisner|Joachim Kardinal Meisner]],  blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 wurde er von [[Großmeister (Ritterorden)|Kardinal-Großmeister]] [[Maximilien de Fürstenberg|Maximilien Kardinal de Fürstenberg]] zum [[Großoffizier (Ordenskunde)|Großoffizier]] des [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem|Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem]] ernannt und am 10.&amp;amp;nbsp;November 1979 durch [[Franz Hengsbach|Franz Kardinal Hengsbach]], Großprior der deutschen Statthalterei, investiert. Bereits 1975 wurde er Ehren-Konventualkaplan des [[Souveräner Malteserorden|Malteserordens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18.&amp;amp;nbsp;Dezember 1991 ernannte ihn Papst [[Johannes Paul II.]] zum Nachfolger des im selben Jahre verstorbenen Kardinals Hengsbach als [[Bistum Essen|Bischof von Essen]] und bestätigte damit die Wahl des [[Essener Münster|Essener Domkapitels]]. Am 2.&amp;amp;nbsp;Februar 1992 ergriff er Besitz von seiner neuen Wirkungsstätte. Er gehörte den Kommissionen für Glaubensfragen sowie Wissenschaft und Kultur der [[Deutsche Bischofskonferenz|Deutschen Bischofskonferenz]] an. Er war über drei Jahrzehnte Beauftragter der Bischofskonferenz für das [[Cusanuswerk]], eine kirchliche Stiftung für die Unterstützung von Studenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hubert Luthe nahm sein Wappen als Weihbischof mit nach Essen, doch lagen die gekreuzten Pfeile mit den Drei Kronen in [[Köln]] auf dem Kölner Kreuz als Herzschild auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich seines 75.&amp;amp;nbsp;Geburtstags im Jahre 2002 nahm Papst Johannes Paul&amp;amp;nbsp;II. das nach dem [[Kirchenrecht]] übliche eingereichte Rücktrittsgesuch an. Der [[Altbischof]] lebte seither in [[Hattingen]]-[[Niederwenigern]], bis er Anfang Dezember 2011 in die [[Fürstin-Franziska-Christine-Stiftung]] in [[Essen]]-[[Steele (Essen)|Steele]] zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger auf der Essener [[Kathedra]] wurde 2003 nach über einjähriger [[Sedisvakanz]] der damalige [[Bistum Trier|Trierer]] Weihbischof [[Felix Genn]]. Auf Grundlage von Bischof Luthes 1997 in Kraft gesetzten Kooperationsplanes setzte dieser mit Blick auf gesunkene Katholikenzahlen, zurückgehende Kirchensteuer-Einnahmen und einem Rückgang des pastoralen Personals einen umfassenden Umstrukturierungsprozess im Bistum Essen um.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bistum-essen.de/bistum/bischof/fruehere-bischoefe/altbischof-dr-hubert-luthe.html |text=Altbischof Dr. Hubert Luthe |wayback=20150923190958}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luthe wurde am 8. Februar 2014 nach einem vom Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner zelebrierten Requiem in der Adveniat-Krypta des [[Essener Münster|Essener Doms]] neben der Gruft seines Amtsvorgängers beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Religionsphilosophie von Heinrich Scholz&amp;#039;&amp;#039;, 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was ist aus dem Konzil geworden?&amp;#039;&amp;#039; 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frömmigkeit und Menschlichkeit&amp;#039;&amp;#039;, 1973&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehe vor dem Horizont des Glaubens&amp;#039;&amp;#039;, 1977&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimat beim Herrn&amp;#039;&amp;#039;, 1979&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christusbegegnungen in den Sakramenten&amp;#039;&amp;#039;, 1987&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der mit mir geht. Gebete in Krankheit.&amp;#039;&amp;#039; 1997&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berufen?! Eine Ermutigung, freudig auf Gottes Ruf zu hören&amp;#039;&amp;#039;, 1997, zusammen mit [[Hans Valks]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kooperationseinheiten der Pfarrgemeinden. Grundlage für die Pastoralplanung in den Gemeinden im Bistum Essen&amp;#039;&amp;#039;, 1997&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selig bist du! Sechs starke Frauen zur Bergpredigt&amp;#039;&amp;#039;, 2002, zusammen mit [[Máire Hickey]] OSB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dr. theol. Hubert Luthe, Bischof von Essen. Der Weg, die Aufgaben, das Wirken.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Baldur Hermans]], Günter Berghaus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kreuzungen. Christliche Existenz im Diskurs. Festschrift für Bischof Dr. Hubert Luthe zur Vollendung seines 75. Lebensjahres&amp;#039;&amp;#039;. Edition Werry, Mülheim an der Ruhr 2002, ISBN 3-88867-044-6, S. 8–19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|126674086}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Typ=Bischof|ID=bluthe|Artikel=Hubert Luthe|Abruf=2014-02-04}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20140223102201/http://www.bistum-essen.de/start/news-detailansicht/artikel/altbischof-hubert-luthe-gestorben.html Essener Altbischof Dr. Hubert Luthe gestorben.] Nachruf auf der Internetpräsenz des Bistums Essen vom 4. Februar 2014&lt;br /&gt;
* [[Norbert Lammert]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20140222174345/http://www.bundestag.de/presse/pressemitteilungen/2014/pm_1402041.html Lammert zum Tod von Bischof Dr. Hubert Luthe: Das Ruhrgebiet hat einen verlässlichen Freund und Seelsorger verloren]&amp;#039;&amp;#039;, Nachruf auf [[Deutscher Bundestag]], 4. Februar 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Franz Hengsbach]]|NACHFOLGER=[[Felix Genn]]|AMT=[[Bistum Essen#Bischöfe|Bischof von Essen]]|ZEIT=1992–2002}}&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste der Weihbischöfe in Köln (seit 1703)&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste der Erzbischöfe von Köln (seit 1801)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126674086|LCCN=nb98022230|VIAF=84498308}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Luthe, Hubert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weihbischof in Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Essen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domherr (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konventualkaplan des Malteserordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur mit Stern (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischofsvikar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titularbischof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diözesanadministrator]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Luthe, Hubert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geistlicher, römisch-katholischer Bischof von Essen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Mai 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lindlar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Februar 2014&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Essen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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