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	<title>Hubert Knoblauch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hubert_Knoblauch&amp;diff=615425&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;W. Edlmeier: /* Weblinks */ Memento für toten Link</title>
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		<updated>2026-02-21T07:30:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Memento für toten Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hubert Knoblauch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. März]] [[1959]] in [[Friedrichshafen]]) ist ein deutscher [[Soziologe]]. Bekannt ist er für seine Beiträge in den Bereichen [[Religionssoziologie]], [[Wissenssoziologie]] sowie der [[Qualitative Sozialforschung|Methodologie der qualitativen Sozialforschung]], insbesondere der von ihm mitentwickelten [[Videographie]]. Seit 2002 ist er Professor für Allgemeine Soziologie, insbesondere Theorie moderner Gesellschaften, an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität Berlin]]. Seit 2025 ist er emeritiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akademischer Werdegang ===&lt;br /&gt;
Nach seinem [[Abitur]] 1978 studierte Hubert Knoblauch bis 1984 [[Soziologie]], [[Philosophie]] und [[Geschichte]] an der [[Universität Konstanz]] und der [[University of Sussex]] in [[Brighton]].&lt;br /&gt;
Nach einer Anstellung als Assistent an der [[Universität St. Gallen|Universität Sankt Gallen]] (1985–1987) und einem Forschungsaufenthalt an der [[Universität Paris VII]] (Paris-Diderot) arbeitete er von 1987 bis 1990 als [[Wissenschaftlicher Angestellter]] an der [[Universität Konstanz]]. Dort [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er 1989 bei [[Thomas Luckmann]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Forschungsaufenthalt im Bereich Anthropologie an der [[University of California, Berkeley|University of Berkeley in Kalifornien]] (1990–91) arbeitete er als [[wissenschaftlicher Assistent]] an der Universität Konstanz und hatte Lehraufträge in Bern, Zürich und Prag. 1994 [[Habilitation|habilitierte]] er sich an der Universität Konstanz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten Forschungsaufenthalte an der [[University of Nottingham]] (1996), an der [[London School of Economics]] (1996–1997) und am [[King’s College London|King’s College in London]] (1997–1998) sowie eine [[Gastprofessor|Gastprofessur]] an der [[Universität Wien]] (1998).&lt;br /&gt;
Von 1996 bis 2000 war Knoblauch [[Heisenberg-Programm|Heisenberg-Stipendiat]] der Deutschen Forschungsgemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knoblauch erhielt 2000 einen Ruf auf eine Professur für Religionssoziologie und [[Religionswissenschaft]] an der [[Universität Zürich]]. 2002 wechselte er auf die Professur für Theorien moderner Gesellschaften im Fachgebiet Allgemeine Soziologie an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.as.tu-berlin.de/v_menue/mitarbeiterinnen/prof_hubert_knoblauch/akademische_laufbahn/ |titel=Kurzvita / Akademische Laufbahn |werk=tu-berlin.de |abruf=2021-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Aktivitäten ===&lt;br /&gt;
Hubert Knoblauch ist Sprecher des [[Sonderforschungsbereich 1265: Re-Figuration von Räumen]] an der Technischen Universität Berlin und des „Research Network Social Theory“ der [[European Sociological Association]] (2019–2021). Er ist gewähltes Mitglied im Vorstand der Forschung der [[Deutsche Gesellschaft für Soziologie|Deutschen Gesellschaft für Soziologie]], Herausgeber der Reihe „Knowledge, Communication and Society“ (Routledge) und im Vorstand des SFB &amp;quot;Affective Societies&amp;quot; (2015–2019).&lt;br /&gt;
Er ist Leiter der Sektion „Soziologie“ der [[Görres-Gesellschaft]] zur Pflege der Wissenschaft und Herausgeber der Reihe Sozialwissenschaftliche Abhandlungen der Görres-Gesellschaft. Darüber hinaus ist er Redakteur verschiedener Zeitschriften („[[Forum Qualitative Sozialforschung|FQS]]“, „Human Studies“, „Qualitative Research“, „Religion and Society“, „sozialer sinn“ und „Schuetzean Studies“) sowie Herausgeber der Reihe „Wissen, Kommunikation und Gesellschaft“ im VS Verlag sowie Consulting Editor der Reihe „Qualitative Sociology Review“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Ausrichtung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beiträge zur Soziologischen Theorie und Methodologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwerpunkte in der Arbeit Knoblauchs liegen in der Wissens-, Religions- und Kommunikationssoziologie, der soziologischen Theorie sowie in den qualitativen Methoden der empirischen Sozialforschung. Im Bereich der Methoden sind seine empirischen und methodologischen Entwicklungen der „Videographie“, wie auch der von ihm entwickelte Ansatz der „fokussierten Ethnographie“ zu nennen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hubert Knoblauch: &amp;#039;&amp;#039;Fokussierte Ethnographie: Soziologie, Ethnologie und die neue Welle der Ethnographie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sozialer Sinn&amp;#039;&amp;#039;, 2001, 2(1)&amp;lt;/ref&amp;gt; Kennzeichnend für diese Methoden sind der Einsatz moderner Videotechnologie bei ethnographisch ausgerichteter Datenerhebung und die Analyse des daraus hervorgehenden Videomaterials. Zur Religionssoziologie entwickelte Knoblauch den Beitrag seines einstigen Lehrers Thomas Luckmann fort. Entgegen der [[Säkularisierung]]sthese betont auch Knoblauch die anhaltende Bedeutung der Religion, die sich nach seiner Ansicht jedoch nicht mehr, wie Luckmann noch annahm, in den Privatbereich zurückzog und „unsichtbar“&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Luckmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Unsichtbare Religion&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1991.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde, sondern ganz im Gegenteil öffentliche Formen annahm und sich zur „populären Religion“&amp;lt;ref&amp;gt;Hubert Knoblauch: &amp;#039;&amp;#039;Populäre Religion&amp;#039;&amp;#039;. Campus, Frankfurt am Main / New York 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; entwickelte. Dabei spielen zwar religiöse Institutionen nach wie vor eine Rolle, populär wird jedoch auch die Spiritualität, mit der sich Knoblauch als einer der ersten in seiner Arbeit auseinandersetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;Z.&amp;amp;nbsp;B. Hubert Knoblauch: &amp;#039;&amp;#039;Soziologie der Spiritualität&amp;#039;&amp;#039;. In: Karl Baier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Spiritualität. Zugänge, Traditionen, interreligiöse Prozesse&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2006, S. 91–111.&amp;lt;/ref&amp;gt; Überdies befasste er sich auch in mehreren seiner Forschungsprojekte und Publikationen mit der Thematik des Todes und Sterbens in der gegenwärtigen Gesellschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Z.&amp;amp;nbsp;B. Hubert Knoblauch, Andrea Esser, Dominik Gross, Brigitte Tag: &amp;#039;&amp;#039;Tod, toter Körper und Sektion. Zur Veränderung des Umgangs mit dem Tod in der gegenwärtigen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: Hubert Knoblauch, Andrea Esser, Dominik Gross, Brigitte Tag, Antje Kahl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Tod, der tote Körper und die klinische Sektion&amp;#039;&amp;#039;. Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2010, S. 11–42.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein zentrales Arbeitsfeld Knoblauchs umfasst die Weiterentwicklung eines wissenssoziologischen Theorieansatzes, dem [[Sozialkonstruktivismus]]. Er gehört dabei zu einer Gruppe von Soziologen, die sich ausgehend von der &amp;#039;&amp;#039;[[Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit|Gesellschaftlichen Konstruktion der Wirklichkeit]]&amp;#039;&amp;#039;, einem Werk der Soziologen  [[Peter L. Berger]] und Thomas Luckmann, seit Beginn der 1990er Jahre mit der Entwicklung einer neuen wissenssoziologischen Theorie befassen: dem [[Kommunikativer Konstruktivismus|Kommunikativen Konstruktivismus]]. Dieser verschiebt den Fokus von Wissen und Sprache hin zum verkörperten, performativen und Objektivierungen hervorbringenden kommunikativen Handeln. Diese Verschiebung steht in einer Relation mit der Entwicklung methodischer Ansätze zu einer empirischen Wissenssoziologie, deren Ziel es ist, die soziale Konstruktion der Wirklichkeit für uns Menschen sichtbar zu machen und die soziale Wirklichkeit als Ergebnis kommunikativer Handlungen zu beschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Keller, Hubert Knoblauch, Jo Reichertz: &amp;#039;&amp;#039;Der Kommunikative Konstruktivismus als Weiterführung des Sozialkonstruktivismus – eine Einführung in den Band&amp;#039;&amp;#039;. In: Dies. &amp;#039;&amp;#039;Kommunikaitver Konstruktivismus. Theoretische und empirische Arbeiten zu einem neuen wissenssoziologischen Ansatz&amp;#039;&amp;#039;. Springer VS, Wiesbaden 2013, S. 9–21, hier insb. S. 11 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forschungsschwerpunkte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Allgemeine Soziologie&lt;br /&gt;
* Wissens- und [[Kultursoziologie]]&lt;br /&gt;
* Sprache, [[Interaktion]] und [[Zwischenmenschliche Kommunikation]]&lt;br /&gt;
* [[Religion]] in der Gegenwartsgesellschaft&lt;br /&gt;
* [[Qualitative Methode]]n der [[Empirische Sozialforschung|empirischen Sozialforschung]]&lt;br /&gt;
* Visuelle Soziologie&lt;br /&gt;
* [[Thanatosoziologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kommunikationskultur. Die kommunikative Konstruktion kultureller Kontexte&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Berlin / New York 1995, ISBN 3-11-014773-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berichte aus dem Jenseits: Mythos und Realität der Nahtod-Erfahrung&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg im Breisgau, Herder, 1999, ISBN 978-3-451-26884-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Religionssoziologie]]&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Berlin / New York 1999, ISBN 978-3-11-016347-6, {{URN|nbn:de:0168-ssoar-6972}}&lt;br /&gt;
* zusammen mit [[Helga Kotthoff]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verbal art across cultures: The aesthetics and proto-aesthetics of communication&amp;#039;&amp;#039;. Tübingen 2001, ISBN 3-8233-5709-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Qualitative [[Religionsforschung]]: Religionsethnographie in der eigenen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. UTB, München/Zürich u.&amp;amp;nbsp;a. 2003, ISBN 3-8252-2409-0&lt;br /&gt;
* zusammen mit [[Arnold Zingerle]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Thanatosoziologie: Tod, Hospiz und die Institutionalisierung des Sterbens&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2005, ISBN 3-428-11825-1, {{URN|nbn:de:0168-ssoar-8417}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wissenssoziologie&amp;#039;&amp;#039;. UTB, Konstanz 2005, ISBN 978-3-8252-2719-7 (2. aktual. Auflage 2010)&lt;br /&gt;
* zusammen mit [[Bernt Schnettler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Powerpoint-Präsentationen: Neue Formen der gesellschaftlichen Kommunikation von Wissen&amp;#039;&amp;#039;. UVK, Konstanz 2007, ISBN 978-3-86764-030-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Populäre Religion&amp;#039;&amp;#039;. Campus, Frankfurt / New York 2009, ISBN 978-3-593-38883-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;PowerPoint, Communication, and the Knowledge Society&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge University Press, Cambridge 2013, ISBN 978-0-521-19732-8&lt;br /&gt;
* zusammen mit René Tuma und Bernt Schnettler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Videographie: Einführung in die interpretative Videoanalyse sozialer Situationen&amp;#039;&amp;#039;. Springer, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-531-18732-7&lt;br /&gt;
* zusammen mit Reiner Keller und Jo Reichertz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kommunikativer Konstruktivismus. Theoretische und empirische Arbeiten zu einem neuen wissenssoziologischen Ansatz&amp;#039;&amp;#039;. Springer, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-531-19797-5&lt;br /&gt;
* zusammen mit Werner Rammert, Arnold Windeler und Michael Hutter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Innovationsgesellschaft heute. Perspektiven, Felder und Fälle&amp;#039;&amp;#039;. Springer, Wiesbaden 2016, ISBN 978-3-658-10874-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die kommunikative Konstruktion der Wirklichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Springer, Wiesbaden 2017, ISBN 978-3-658-15217-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*  {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Daniel Di Falco&lt;br /&gt;
   |Titel=Wozu braucht der Mensch den Tod?&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Interview mit Hubert Knoblauch&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[NZZ Folio]]&lt;br /&gt;
   |Nummer=11&lt;br /&gt;
   |Datum=1997-11&lt;br /&gt;
   |Online=[https://folio.nzz.ch/1997/november/wozu-braucht-der-mensch-den-tod folio.nzz.ch]&lt;br /&gt;
   |Abruf=2020-09-28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://scholar.google.de/citations?user=A3mXPFYAAAAJ Hubert Knoblauch] Publikationen indexiert durch [[Google Scholar]]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120824760}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ssoar.info/de/blaettern.html?ext=%2Fssoar%2FBrowse%2Fdomain%3Dssoar-typo3%2F&amp;amp;virtualcreator&amp;amp;order=_pubyear%3E&amp;amp;selcat=K%3E%3EKnoblauch%2C+Hubert%3E%3E Literatur von Hubert Knoblauch] auf SSOAR (Open Access)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.tu.berlin/as/ueber-uns-1/fachgebietsleitung-prof-hubert-knoblauch |titel=Prof. Dr. Hubert Knoblauch |titelerg=Kurzvita, Forschungsprojekte und Publikationen |werk=tu.berlin |abruf=2024-05-25 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20240525071104/https://www.tu.berlin/as/ueber-uns-1/fachgebietsleitung-prof-hubert-knoblauch |archiv-datum=2024-05-25 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://metropolitanstudies.academia.edu/HubertKnoblauch Hubert Knoblauch] auf [[Academia.edu]]&lt;br /&gt;
* [http://www.qualitative-research.net/fqs/fqs-d/inhalt3-05-d.htm &amp;#039;&amp;#039;Qualitative Forschung in Europa: Eine Bestandsaufnahme&amp;#039;&amp;#039;.] &amp;#039;&amp;#039;Sonderausgabe des online Journal Forum Qualitative Sozialforschung&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von Hubert Knoblauch, [[Uwe Flick]] und Christoph Maeder in Kooperation mit Iain Lang&lt;br /&gt;
* Knoblauch: [http://www.qualitative-research.net/fqs-texte/3-05/05-3-44-e.htm &amp;#039;&amp;#039;Focused Ethnography&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Forum Qualitative Sozialforschung&amp;#039;&amp;#039;, 2005 (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120824760|LCCN=n92049435|VIAF=25042863}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Knoblauch, Hubert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionssoziologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thanatologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Konstanz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Knoblauch, Hubert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Soziologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. März 1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Friedrichshafen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;W. Edlmeier</name></author>
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