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	<title>Hubert Jedin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;DieWeis(e)wurscht: /* Leben */</title>
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		<updated>2025-08-11T18:52:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hubert Jedin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juni]] [[1900]] in [[Brzeziny (Skoroszyce)|Groß Briesen]] bei [[Skoroszyce|Friedewalde]], [[Provinz Schlesien]]; † [[16. Juli]] [[1980]] in [[Bonn]]) war ein deutscher [[römisch-katholische Kirche|katholischer]] [[Kirchenhistoriker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hubert Jedin, der Sohn eines Lehrers, genoss eine humanistische Bildung. Er legte das Abitur in [[Nysa|Neisse]] ab. Anschließend studierte er ab 1918 Theologie und Geschichte in [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]], [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg im Breisgau]] und [[Universität Breslau|Breslau]], wo er 1924 zum Priester geweiht wurde. Seine wichtigsten akademischen Lehrer waren [[Heinrich Finke]] und [[Bernhard Geyer]]. 1925 wurde er in Breslau bei dem bekannten Kirchenhistoriker [[Franz Xaver Seppelt]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. 1930 [[Habilitation|habilitierte]] er sich mit einer Biographie des Kardinals [[Girolamo Seripando]]. Diese Arbeit entstand während eines Studienaufenthalts in Rom von 1926 bis 1930. Jedin war Kaplan am [[Campo Santo Teutonico]], dann Stipendiat der [[Görres-Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hubert Jedin.jpg|mini|Grab Hubert Jedins auf dem Poppelsdorfer Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1933 lehrte er als [[Privatdozent]] an der Katholisch-theologischen Fakultät der [[Universität Breslau]], dann wurde ihm von den Nationalsozialisten die [[venia legendi]] entzogen, da seine Mutter jüdischer Abstammung war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Grüttner]], &amp;#039;&amp;#039;Ausgegrenzt: Entlassungen an den deutschen Universitäten im Nationalsozialismus. Biogramme und kollektivbiografische Analyse&amp;#039;&amp;#039;, de Gruyter/Oldenbourg, Berlin/Boston 2023, ISBN 978-3-11-123678-0, S. 154.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 1933 ging er erneut nach Rom. 1936 berief ihn [[Adolf Bertram|Kardinal Bertram]] zum Bistumsarchivar, die volle Einsetzung in dieses Amt wurde jedoch von der Regierung verhindert. Nach seiner vorübergehenden Verhaftung nach der [[Novemberpogrome 1938|Reichspogromnacht 1938]] plante Jedin, nach Rom zurückzukehren, was ihm jedoch erst ein Jahr später möglich wurde. Dort widmete er sich, gefördert von Kardinal [[Giovanni Mercati]], der Arbeit an der Geschichte und an der Edition der Akten des [[Konzil von Trient|Konzils von Trient]]. Während seiner römischen Jahre stand er in enger Verbindung mit den ebenfalls aus Deutschland stammenden Kirchenhistorikern [[Karl August Fink]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Remigius Bäumer]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl August Fink †&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Diözesan-Archiv&amp;#039;&amp;#039; 104 (1984), S. 327–330, hier S. 328.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hermann Hoberg]] und [[Friedrich Kempf (Kirchenhistoriker)|Friedrich Kempf]]. Als die [[Wehrmacht]] am 8. September 1943 Rom besetzte und am 4. Juni 1944 westalliierte Truppen die Stadt rückeroberten, konnte Jedin den [[Vatikanstadt|Vatikan]] nicht verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 wurde er Honorarprofessor für [[Kirchengeschichte]] an der Katholischen Theologischen Fakultät der [[Universität Bonn]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Jedin Gedenktafel in Rom.jpg|mini|230x230px|Gedenktafel auf dem [[Campo Santo Teutonico]], Rom]]&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;Stille Post – Eine andere Familiengeschichte&amp;#039;&amp;#039; von [[Christina von Braun]]&amp;lt;ref&amp;gt;Christina von Braun: &amp;#039;&amp;#039;Stille Post - Eine andere Familiengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, überarb. und erg. Neuauflage 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird auf eine Beziehung 1948/49 zwischen Hildegard von Braun geb. Margis und Hubert Jedin hingewiesen, die im Vatikan wie in Deutschland bekannt wurde. Frau von Braun wohnte in der Zeit als Frau des Diplomaten im Vatikan, [[Sigismund von Braun]], mit ihren Kindern in einer provisorischen Wohnung im [[Palazzo della Canonica]], direkt neben dem [[Petersdom]] mit Blick auf die [[Vatikanische Gärten|Vatikanischen Gärten]]. Der Umstand ist deswegen erwähnenswert, weil Jedin ein ausdrücklicher Befürworter des [[Zölibat]]s wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 nahm er den Ruf auf ein Extraordinariat in Bonn an und kehrte nach Deutschland zurück. 1951 wurde er zum ordentlichen Professor für mittlere und neuere Kirchengeschichte ernannt, 1965 emeritiert. Am [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzil]] von 1962 bis 1965 nahm Jedin als sogenannter [[Peritus]], das heißt als beratender Theologe teil, nachdem er vor dessen Eröffnung einer vorbereitenden Kommission angehört hatte. &amp;lt;!-- Ein späteres Angebot, das Deutsche Historische Institut in [[Rom]] zu leiten, schlug Jedin aus persönlichen Gründen aus. Hier wäre ein Nachweis notwendig --&amp;gt;&lt;br /&gt;
1973 wurde auf Initiative des &amp;#039;&amp;#039;Istituto Trentino di Cultura&amp;#039;&amp;#039; von Hubert Jedin und [[Paolo Prodi]] das [[Istituto storico italo-germanico|Italienisch-deutsche historische Institut (Isig)]] gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://isig.fbk.eu/de Italienisch-Deutsches Historisches Institut] ([[Isig]]), abgerufen am 20. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tagebuch von Hubert Jedin befand sich im Besitz von [[Konrad Repgen]], der 1984 einen von Jedin hauptsächlich zwischen 1960 und 1975 verfassten „Lebensbericht“ herausgegeben hatte. Hubert Jedin starb am 16. Juli 1980 in Bonn und wurde auf dem Friedhof in Bonn-[[Poppelsdorf]] beigesetzt. Auf Veranlassung des Kirchenhistorikers [[Erwin Gatz]] wurde auf dem Friedhof [[Campo Santo Teutonico]] in Rom eine Gedenktafel angebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht Weiland: &amp;#039;&amp;#039;Der Campo Santo Teutonico in Rom und seine Grabdenkmäler&amp;#039;&amp;#039;. Band I, Herder, Freiburg im Breisgau 1988, ISBN 3-451-20882-2, S. 414–416.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Seine bedeutendsten wissenschaftlichen Leistungen sind eine vierbändige (in 5 Teilbänden) Geschichte des [[Konzil von Trient|Konzils von Trient]] und die Herausgabe und Mitautorenschaft des mehrbändigen &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Kirchengeschichte|Handbuches der Kirchengeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, das bis heute Standardwerk für diese Disziplin geblieben ist. Jedin gilt als einer der herausragendsten Kirchenhistoriker des 20. Jahrhunderts, sowohl wegen der Breite seines wissenschaftlichen Forschungsgebietes, wie auch wegen seiner Gabe als Wissenschaftsorganisator. Dem breiten Publikum wurde Jedin durch seine &amp;#039;&amp;#039;Kleine Konziliengeschichte&amp;#039;&amp;#039; bekannt, mit der er ein Standardwerk zum Einstieg in die Geschichte der Konzilien der Katholischen Kirche geschaffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hubert Jedin hat sich bei seinen Forschungen unter anderem auch mit der Periodisierung und Begriffsbildung befasst. [[Wilhelm Maurenbrecher]] ersetzte den Epochenbegriff „[[Gegenreformation]]“ mit „katholische Reformation“, womit eben die Phase der innerkirchlichen katholischen Erneuerungsbewegung nach der Reformation gemeint war. Hubert Jedin (&amp;#039;&amp;#039;Katholische Reformation oder Gegenreformation. Ein Versuch zur Klärung der Begriffe nebst einer Jubiläumsbetrachtung über das Trienter Konzil&amp;#039;&amp;#039;, Luzern 1946) ersetzt nun den Begriff „katholische Reformation“ aufgrund einer [[Rezension]] von [[Hermann Baumgarten]] zu Maurenbrechers Hauptwerk von 1880 und eigenen Studien mit „[[katholische Reform]]“. Der Begriff von Jedin setzte sich nicht vorbehaltlos durch, vielmehr wird weiterhin von „[[Reformation]]-katholische Reform-Gegenreformation“ gesprochen. Der Periodisierungsbegriff Jedins wurde zunehmend durch den Begriff „Zeitalter der [[Konfessionalisierung]]“ von [[Wolfgang Reinhard]] und [[Ernst Walter Zeeden]] (1916–2011) verdrängt. Wobei dieser Begriff inzwischen die Epoche vom 16. bis 18. Jahrhundert umfasst und damit für die Phase zwischen Reformation und Abschluss des Westfälischen Friedens kein wirklicher Ersatzbegriff für „Gegenreformation“ geschaffen wurde. Der Begriff der Konfessionalisierung schließt das [[Modernisierungsparadigma]] mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedin hat mehr als 700 Titel publiziert, darunter über vierzig Bücher und mehr als 250 Aufsätze. Weiterhin hat er zahlreiche Artikel in bedeutsamen theologischen und historischen Enzyklopädien verfasst. So enthält die zwischen 1957 und 1965 entstandene zweite Auflage des &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon für Theologie und Kirche|Lexikons für Theologie und Kirche]]&amp;#039;&amp;#039; 76 von Jedin verfasste Artikel. Zu Jedins akademischen Schülern gehörten [[August Franzen]], [[Erwin Iserloh]] und [[Remigius Bäumer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Jedin wurde mehrfach mit Ehrendoktoraten (Universität Wien, Löwen, Köln) und weiteren Ehrungen ausgezeichnet. Unter anderem erhielt Jedin 1978 den [[Ehrenring der Görres-Gesellschaft]]. Seit 1967 war er korrespondierendes Mitglied der [[British Academy]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.thebritishacademy.ac.uk/documents/2528/Deceased_Fellows.pdf| titel=Deceased Fellows	| hrsg=British Academy| zugriff=2020-06-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1968 wurde er zum auswärtigen Mitglied der [[Accademia Nazionale dei Lincei]] in Rom gewählt. Er war Mitglied der [[Historische Kommission für Schlesien|Historischen Kommission für Schlesien]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Fünfzig Jahre Historische Kommission für Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Breslau&amp;#039;&amp;#039; 17 (1972), Mitgliederverzeichnis S. 414.&amp;lt;/ref&amp;gt; und des [[Päpstliches Komitee für Geschichtswissenschaft|Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaft]]. Für sein Wirken wurde er mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland]] (Großes Verdienstkreuz mit Stern) ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lebensbericht.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Mit einem Dokumentenanhang&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. Konrad Repgen (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 35). Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz 1984, ISBN 3-7867-1086-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Konzils von Trient&amp;#039;&amp;#039;. 5 Bände. Herder, Freiburg i. Br. 1949–1978.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;. 7 Bände. Herder, Freiburg i. Br. 1962–1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Konziliengeschichte. Die zwanzig Ökumenischen Konzilien im Rahmen der Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg i. Br. 1. Aufl. 1959. [Acht Auflagen als Herder-TB 51]&lt;br /&gt;
* Neuausgabe seit 1978 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Kleine Konziliengeschichte. Mit einem Bericht über das Zweite Vatikanische Konzil&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg i. Br. 6. Auflage 1990, ISBN 3-451-18040-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Konrad Repgen]]: &amp;#039;&amp;#039;Hubert Jedin (1900–1980).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historisches Jahrbuch]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 101 (1981), S. 325–340.&lt;br /&gt;
* [[Konrad Repgen]]: &amp;#039;&amp;#039;Hubert Jedin (1900–1980)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Jürgen Aretz]], [[Rudolf Morsey]], [[Anton Rauscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte in Lebensbildern, Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Band 7. Aschendorff Verlag GmbH &amp;amp; Co. KG, Münster 1994, ISBN 978-3-402-06112-1, S. 175–192 ([https://www.aschendorff-buchverlag.de/digibib/?digidownload&amp;amp;tid=17582 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Schneemelcher]]: &amp;#039;&amp;#039;Hubert Jedin (1900–1980).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 233 (1981), S. 252–255.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629085215/http://www.bautz.de/bbkl/j/Jedin.shtml |band=3|autor=Roland Böhm|spalten=1-5}}&lt;br /&gt;
* [[Werner Marschall]]: &amp;#039;&amp;#039;Hubert Jedin (1900–1980)&amp;#039;&amp;#039;. In: Johannes Gröger, [[Joachim Köhler]], Werner Marschall (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schlesische Kirche in Lebensbildern&amp;#039;&amp;#039;. Jan Thorbecke Verlag, Sigmaringen 1992, S. 200–206.&lt;br /&gt;
* [[Heribert Smolinsky]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Erforschung der Kirchengeschichte. Leben, Werk und Bedeutung von Hubert Jedin (1900–1980)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Katholisches Leben und Kirchenreform im Zeitalter der Glaubensspaltung.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 61). Aschendorff, Münster 2001, ISBN 3-402-02982-0.&lt;br /&gt;
* [[Günther Wassilowsky]]: &amp;#039;&amp;#039;Exil eines Geschichtsschreibers – Hubert Jedins römische Jahre&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Michael Matheus]], [[Stefan Heid]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Orte der Zuflucht und personeller Netzwerke. Der Campo Santo Teutonico und der Vatikan 1933–1955&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Römische Quartalschrift&amp;#039;&amp;#039;, Supplementband 63). Verlag Herder, Freiburg i. Br. 2015, S. 52–75.&lt;br /&gt;
* [[John W. O’Malley|John O’Malley SJ]]: &amp;#039;&amp;#039;Hubert Jedin (1900–1980)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Jörg Ernesti]], [[Gregor Wurst]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte im Porträt. Katholische Kirchenhistoriker des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg 2016, ISBN 978-3-451-34288-2, S. 193–201.&lt;br /&gt;
* [[Joseph Overath]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Goldgrund der Kirchengeschichte – Ein Hubert-Jedin-Lesebuch&amp;#039;&amp;#039;. Patrimonium-Verlag, Aachen 2017, ISBN 978-3-86417-085-0.&lt;br /&gt;
* [[Peter Walter (Theologe)|Peter Walter]]: &amp;#039;&amp;#039;Hubert Jedin und seine „Geschichte des Konzils von Trient“. Ein Stück Theologiegeschichte des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. In: Hubert Jedin: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Konzils von Trient. Bd. 1: Der Kampf um das Konzil&amp;#039;&amp;#039;. WBG, Darmstadt, Sonderausgabe 2017, ISBN 978-3-534-26892-4, S. XI–XLI.&lt;br /&gt;
* Maik Schmerbauch: &amp;#039;&amp;#039;Hubert Jedin – Leiter der „Arierabteilung“ und Archivar im Erzbistum Breslau 1936 bis 1939&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Römische Quartalschrift für Christliche Altertumskunde und Kirchengeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 113 (2018), S. 213–232.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jedin, Hubert&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,1. München: Saur, 1983, ISBN 3-598-10089-2, S. 566.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118557254}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118557254}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kfzg.de/archiv/nachlass-hubert-jedin &amp;#039;&amp;#039;Hubert Jedin.&amp;#039;&amp;#039;]  Eintrag bei der [[Kommission für Zeitgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Norbert Trippen]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/hubert-jedin/DE-2086/lido/57c92cff9b1db0.30391819 Hubert Jedin].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Internetportal Rheinische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 29. April 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118557254|LCCN=n/79/148909|VIAF=19790706|NDL=00444608}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jedin, Hubert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenhistoriker (Theologe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzilstheologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Historischen Kommission für Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia dei Lincei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der British Academy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität zu Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Katholischen Universität Löwen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger der Görres-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jedin, Hubert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher katholischer Kirchenhistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juni 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brzeziny (Skoroszyce)|Groß Briesen]] bei [[Skoroszyce|Friedewalde]], Provinz Schlesien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Juli 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DieWeis(e)wurscht</name></author>
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