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	<title>Hubert Flohr - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hubert_Flohr&amp;diff=1151327&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Saginet55 am 23. November 2018 um 18:35 Uhr</title>
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		<updated>2018-11-23T18:35:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hubert Flohr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Juli]] [[1869]] in [[Koblenz]]; † [[13. Juli]] [[1940]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Urenkel&amp;quot;&amp;gt;Mitteilung des Enkels&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Düsseldorf]]) war ein deutscher Pianist, Musikpädagoge und [[Musikdirektor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Flohr, dessen musikalisches Talent bereits in der frühen Kindheit zutage trat, bekam den ersten Unterricht von seinem Vater, dem Gymnasialmusiklehrer Joseph Flohr. Der Unterricht wurde in Bonn bei Johann Walbrül, einem [[Louis Spohr|Spohr]]-Schüler, der sich in Bonn niedergelassen hatte, fortgesetzt. Bereits mit 9 Jahren trat Flohr als Pianist unter [[Julius Langenbach]] am 30. Dezember 1878 in der Bonner [[Beethovenhalle|Beethoven-Halle]] mit [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] [[Klavierkonzert]] in d-moll [[Köchelverzeichnis|KV]] 466 auf. Das [[Wunderkind]] hatte mit diesem Konzert einen solchen Erfolg, dass es bereits einen Monat später wieder in der Beethoven-Halle unter Langenbach [[Ludwig van Beethoven|Beethovens]] [[1. Klavierkonzert (Beethoven)|Klavierkonzert C-Dur]] spielte, weitere Konzerte im Rheinland folgten. Ebenfalls 1879 wurde die erste Konzertreise nach Belgien und in die Niederlande unternommen. Bei einem solchen Konzert hörte der [[Franz Liszt|Liszt]]-Schüler [[Juliusz Zarębski]] Flohrs Spiel und bot diesem an, ihn in seine Künstlerklasse am [[Königliches Konservatorium Brüssel|Königlichen Konservatorium Brüssel]] aufzunehmen. Nach dem Tod Zarębskis 1885 setzte Hubert Flohr sein Studium am Königlichen Konservatorium [[Lüttich]] bei Étienne Ledent und am [[Hochschule für Musik Köln|Konservatorium Köln]] bei [[Isidor Seiß]] fort. Die letzte Ausbildung erfolgte bei [[Clara Schumann]] in Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mit 16 Jahren war Flohr Waise, zog dann nach München, von wo er zahlreiche Konzertreisen durch Deutschland, in die Schweiz und [[Österreich-Ungarn]] unternahm. Als [[Liedbegleiter]] trat er mit [[Pauline Lucca]], [[Amalie Joachim]], dem Violinisten [[August Wilhelmj]] und dem Cellisten [[Joseph Diem]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1892 ließ sich Flohr in [[Neuss]] nieder, 1902 ging er nach Düsseldorf, wo er als Lehrer am [[Robert Schumann Hochschule Düsseldorf|Buths-Neitzel-Konservatorium]] und als städtischer Musikdirektor über 25 Jahre wirkte, so wie auch Mitglied des [[Malkasten (Künstlerverein)|Künstlervereins Malkasten]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Malkasten&amp;#039;&amp;#039;. Blätter des Künstlervereins Malkasten Düsseldorf. Heft 12, 1959, &amp;#039;&amp;#039;In Memoriam Hubert Flohr&amp;#039;&amp;#039;, S. 5–7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verstarb 1940 an Lungenkrebs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein 50-jähriges Künstlerjubiläum im Jahr 1928 wurde in Düsseldorf mit einer Festveranstaltung gefeiert. 1959 gedachte man in Düsseldorf seines 90. und 1969 seines 100. Geburtstages. 1919 wurde er zur Einspielung von 16 Stücken für das [[Reproduktionsklavier]] [[Welte-Mignon]] eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flohrs Kompositionen wurden 1942 durch eine [[Luftmine]] zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Willi Scheffler: &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Heimatblätter&amp;#039;&amp;#039;, Heft 8, 1940, S. 171 f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;. 3. Juli 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;. 8. Juli 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;. 8. Juli 1969&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137118198|VIAF=81353533}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Flohr, Hubert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Robert Schumann Hochschule Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Flohr, Hubert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pianist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juli 1869&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Koblenz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Juli 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Saginet55</name></author>
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