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	<title>Hubert Berke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T20:44:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hubert_Berke&amp;diff=635130&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk1909: typografische Anführungszeichen korrigiert</title>
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		<updated>2025-09-21T09:49:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typografische Anführungszeichen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hubert Berke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Januar]] [[1908]] in [[Gelsenkirchen-Buer|Buer]]; † [[24. November]] [[1979]] in [[Köln-Rodenkirchen]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]] und [[Grafiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Berke stammte aus einem katholisch geprägten Elternhaus. Er wurde im [[Bischöfliches St.-Josef-Gymnasium Bocholt|St.-Josef-Gymnasium in Bocholt]] und in einer Missionsschule in [[Bensheim]] im [[Odenwald]] erzogen. Er bekam hier eine gründliche humanistische Bildung und wurde auf ein künftiges Leben als Missionar in China vorbereitet. Der frühe Kontakt mit der ostasiatischen Kunst und Philosophie und das Kennenlernen fremder Kulturen sollte sein späteres Werk beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur entschloss sich Berke, nachdem er von 1930 bis 1932 an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Universität Münster]] und der [[Albertus-Universität Königsberg|Universität Königsberg]] für ein Studium der Philosophie, katholische Theologie, alte Sprachen und Kunstgeschichte eingeschrieben war, für ein Studium der Malerei. Die Vorlesungen des damals sehr bekannten christlichen Existenzphilosophen [[Peter Wust]] (1884–1940) hatten bei ihm große Eindrücke hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]], wo er bei [[Wilhelm Worringer]] (1881–1965), einem der geistigen Wegbereiter des [[Expressionismus]], und dem Maler [[Fritz Burmann]] (1892–1945) die Studien in Kunstgeschichte und Malerei fortsetzte, gelangte er schließlich 1932 als einer der letzten Schüler von [[Paul Klee]] (1879–1940) an die [[Kunstakademie Düsseldorf]]. Als dieser 1933 von den Nationalsozialisten abgesetzt wurde und in die Schweiz zurückkehren musste, verließ Berke ebenfalls die Akademie, setzte 1934 kurzzeitig seine Studien am Niederrhein bei dem Expressionisten [[Heinrich Nauen]] (1880–1940) fort, bevor er sich schließlich in [[Köln]] niederließ und hauptsächlich von Aufträgen als Werbe- und Buchillustrator lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben schuf er ein eigenständiges künstlerisches Werk, u.&amp;amp;nbsp;a. viele Arbeiten auf Papier, bei denen er die bei Paul Klee gelernte Technik der Monotypie verfeinerte und wie sein Lehrer zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit zu changieren wusste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Berke Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berke war seit 1937 mit der Textilkünstlerin Brunhilde Hoppe (1913–2006) verheiratet, mit der er drei Kinder hatte, darunter [[Eva Ohlow]] (* 1940), die als Künstlerin in Köln tätig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 wurde er Mitglied der in München gegründeten Künstlergruppe [[ZEN 49]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jochen Poetter]] (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;ZEN 49 – die ersten zehn Jahre – Orientierungen&amp;#039;&amp;#039;, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden, Baden-Baden 1986, S. 353&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1955 schuf er seine bekannten Nagelbilder, Objekte, Maschinen, Glasfenster, Mosaike und Gobelins. Seit 1960 hatte er einen Lehrstuhl für „Freihandzeichnen und Aquarellieren“ an der [[RWTH Aachen|Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen]] inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hubert Berke war Mitglied im [[Westdeutscher Künstlerbund|Westdeutschen Künstlerbund]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Westdeutscher Künstlerbund|Westdeutscher Künstlerbund e. V.]] (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;weiterundsoweiterundsoweiter – 60 Jahre Westdeutscher Künstlerbund&amp;#039;&amp;#039;, Bochum 2006, S. 72&amp;lt;/ref&amp;gt; und im [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Berke, Hubert&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |wayback=20160304050724 }} (abgerufen am 16. November 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Neben der Prägung durch seinen Düsseldorfer Lehrer kann man besonders im zeichnerischen und illustrativen Werk immer wieder eine Verwandtschaft zu [[Alfred Kubin]] (1877–1959) entdecken, mit dem er 1940 auch persönlich auf dessen Gut in Zwickledt (Oberösterreich) zusammentraf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Damals zeichnete er hauptsächlich spielerische Phantasmagorien, Totentänze, auch harmloses Mutter-, Kind-, Blumen- und Puppenbilder, die er ausstellen konnte, im Stillen aber gewagte Aquarelle, Zeichnungen und Holzschnitte, die das figürliche weitgehend in eine oft ironische, oft doppelbödige und formauflösende Bewegtheit und Phantastik überführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entstanden erstaunliche Abstraktionen, Gleichnisse für die Irrationalität und den makabren, stumpfsinnigen Spuk der damaligen Zeit, ein eigener Surrealismus und eine eigene dynamische Abstraktion. Sie bezeugen Berkes geistige Unabhängigkeit und sein konsequentes Bestreben, die künstlerischen Möglichkeiten der Moderne durch diese grauenvolle Zeit hindurchzutragen. Einige Holzschnitte vom Ende der dreißiger Jahre vermitteln in ihrer Brüchigkeit und Aufgelöstheit – der Holzmaserung, der Spuren des Messers, der zerfallenden Gegenstandsformen – eine Unfestigkeit des Erkennbaren, die sich inhaltlich mit dem Thema des Vermoderns und der Durchdringung des Lebens mit dem Tod verbinden.|Erich Franz&amp;lt;ref&amp;gt;Kunstwerk des Monats, Mai 2001, Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Münster&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte er 1947 zusammen mit den Malern [[Hann Trier]], [[Joseph Fassbender]], [[Georg Meistermann]], [[Eugen Batz]] und anderen Persönlichkeiten der rheinischen kulturellen Szene zu den Begründern der Alfterer [[Donnerstag-Gesellschaft (Alfter)|Donnerstag-Gesellschaft]], einer der frühen künstlerischen Zusammenschlüsse im Nachkriegsdeutschland, schloss sich 1951 der Künstlergruppe „[[ZEN 49]]“ an.&lt;br /&gt;
Berke ist nach dem Kriege hauptsächlich als abstrakt malender Künstler des [[Lyrische Abstraktion|lyrischen]] [[Informel]] bekannt geworden, war jedoch als Schöpfer von Fenstern und Mosaiken in kirchlichen und profanen Bauten (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Stiftskirche (Bonn)|Stiftskirche Bonn]], Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände, Köln), von Bühnenbildern für die [[Oper Köln|Kölner Oper]] und Textilentwürfen (u.&amp;amp;nbsp;a. für das Haus von Bundeskanzler Ludwig Erhard) und – zeitlich vor und geistig unabhängig vom späteren „Nagelkünstler“ [[Günther Uecker]] – von Nagelobjekten in Wirklichkeit ein Universalkünstler. Er wechselte spielerisch zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit und war stets auch illustrativ tätig, u.&amp;amp;nbsp;a. zu [[Ernest Hemingway]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Schnee auf dem Kilimandscharo]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rowohlt-Verlag]], Reinbek 1949&amp;lt;/ref&amp;gt; oder zu [[Friedrich Gerke]] &amp;#039;&amp;#039;Sirmione Ein Sonettenkranz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Kutsch (Privatdruck), Aachen 1965&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit [[Heinz Schildknecht]] und seinem Freund [[Erich Mülbe]] redigierte er den &amp;#039;&amp;#039;Ruhr-Almanach&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;F. P. Büchner, Erich Mülbe (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Ruhr-Almanach. Vom Bergmann und Bergbau.&amp;#039;&amp;#039; (mit 20 Farbtafeln und 62 Strichzeichnungen von Hubert Berke) Deutsche Kohlenbergbau-Leitung, Essen 1950.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glasfenster ===&lt;br /&gt;
* [[Olpe]], Kapelle im Mutterhaus der Franziskanerinnen, Maria-Theresia-Straße 32, Ausführung: [[Glasmalerei Oidtmann|Oidtmann]] 1969.&lt;br /&gt;
* Bonn, [[Stiftskirche (Bonn)|Stiftskirche]], Glasfensterzyklus 1976&lt;br /&gt;
* [[Essen]], [[Christus-König-Kirche (Essen)#Heilige aller Völker und Zeiten|Heiligenwand in der Christus-König-Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Hubert Berke bekam eine Reihe wichtiger Preise: [[Cornelius-Preis]] 1948 Düsseldorf, [[Kunstpreis Junger Westen|Junger Westen Recklinghausen]] 1950, Großer Kunstpreis der Stadt Köln 1961, [[Konrad-von-Soest-Preis]] des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
Für die [[Zeit des Nationalsozialismus]] ist Berkes Teilnahme an dreizehn Gruppenausstellungen und einer Einzelausstellung sicher belegt, darunter 1936 in Essen „Westfront 1936. Freie Kunst im neuen Staate“, eine Ausstellung, die der nationalsozialistischen Ideologie nahestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Papenbrock]], Gabriele Saure (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil 1. Ausstellungen deutsche Gegenwartskunst in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar, 2000; S. 391 und passim&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des NS-Staats hatte er zahlreiche wichtige Ausstellungen im In- und Ausland (u.&amp;amp;nbsp;a. Paris 1948, São Paulo 1953, Pittsburgh 1958, Tokio 1959, [[Documenta II]] in [[Kassel]] 1959, New York 1959, 1960). Den 100. Geburtstag im Jahre 2008 würdigten fünf Museen in Nordrhein-Westfalen (Kunst aus Nordrhein-Westfalen, Aachen-Kornelimünster; [[LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte]] Münster; [[Rheinisches Landesmuseum Bonn]]; [[Deutsches Glasmalerei-Museum]] Linnich; Städtisches Museum und Sparkasse Gelsenkirchen) mit unterschiedlichen Aspekten seines Schaffens und einem gemeinsamen Katalog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Barbara Asboth: &amp;#039;&amp;#039;Relief und Objektkunst des Kölner Künstlers Hubert Berke (1908–1979).&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Wien 1991.&lt;br /&gt;
* Marina von Assel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Durch Abstraktion zum Symbolhaften. Caspar Walter Rauh, Hubert Berke.&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellungskatalog) Kunstmuseum Bayreuth, Bayreuth 2004.&lt;br /&gt;
* Ulrich Bartels: &amp;#039;&amp;#039;Von und mit Hubert Berke. Verzeichnis aller von Hubert Berke illustrierten Bücher und Schriften, der Schriften und Mappen mit Originalholzschnitten und einem Anhang über seine Glaskunstarbeiten und Mosaike.&amp;#039;&amp;#039; (Privatdruck) 2. erweiterte Auflage, Münster 2008.&lt;br /&gt;
* Ulrich Bartels, Felizitas Bartels: &amp;#039;&amp;#039;Von und mit Hubert Berke. Verzeichnis der von Hubert Berke illustrierten Bücher und Schriften, Glaskunstarbeiten und Mosaike sowie Schriften und Mappen mit Originalgraphik – Hubert Berke-Ausstellungen 1935 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: Erbengemeinschaft Hubert Berke, Wesseling 2023, ISBN 978-3-00-076827-9.&lt;br /&gt;
* [[Sabine Fehlemann]], [[Werner Schäfke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hubert Berke. Masken im Sumpf.&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellungskatalog) Kölnisches Stadtmuseum / Von der Heydt-Museum Wuppertal, 1992.&lt;br /&gt;
* Ursula Geiger: &amp;#039;&amp;#039;Hubert Berke. Das Frühwerk 1933–1955.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Galerie Reichard, Frankfurt am Main 1990.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Gerke]]: &amp;#039;&amp;#039;Hubert Berke. Dokumentation seines 30jährigen Schaffens 1932–1962.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriften der Gesellschaft für Bildende Kunst in Mainz&amp;#039;&amp;#039;, Heft V.) Mainz 1962.&lt;br /&gt;
* O. J. Groeg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Who is who in the arts.&amp;#039;&amp;#039; Ottobrunn, 1975, S. 49.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;herausGEfordert. Bilder des Widerstandes. Zum Gedenken an Hubert Berke und Karl Schwesig.&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellungskatalog) Städtisches Museum Gelsenkirchen, Gelsenkirchen 1998.&lt;br /&gt;
* Richard Kreidler: &amp;#039;&amp;#039;Formensprache und Thematik im Gesamtwerk des Kölner Malers Hubert Berke (1908–1979).&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Bonn 1988.&lt;br /&gt;
* Richard Kreidler: &amp;#039;&amp;#039;Hubert Berke.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Aurel Bongers, Recklinghausen 1988.&lt;br /&gt;
* Richard Kreidler: &amp;#039;&amp;#039;Köln. Eine Bildbroschüre der Hansestadt Köln von 1937.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kölner Museums-Bulletin&amp;#039;&amp;#039;, Heft 3/2003, S. 38–53.&lt;br /&gt;
* Richard Kreidler: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Hubert Berke in Köln 1934–1945.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kölner Museums-Bulletin&amp;#039;&amp;#039;, Heft 2/2004, S. 4–18.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hubert Berke 1908–1979.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog; Landeseinrichtung Kunst aus NRW, Aachen-Kornelimünster / Landschaftsverband Rheinland, Rheinisches Landesmuseum Bonn / LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Münster / Deutsches Glasmalerei-Museum Linnich / Städtisches Museum Gelsenkirchen, DuMont, Köln 2008.&lt;br /&gt;
* Wirtschaftsverband Bildender Künstler NRW e.&amp;amp;nbsp;V., Bezirksverband Köln-Aachen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bildende Künstler im Land Nordrhein-Westfalen, Band 2.&amp;#039;&amp;#039; Aurel Bongers, Recklinghausen 1967, S. 28.&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|1|183||Berke, Hubert|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118509608}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lwl.org/pressemitteilungen/mitteilung.php?urlID=18425 &amp;#039;&amp;#039;Hubert Berke - Masken im Sumpf. Werke der 30er und 40er Jahre.&amp;#039;&amp;#039;] Pressemitteilung zur Ausstellung im [[Westfälisches Landesmuseum|Westfälischen Landesmuseum]], 2008&lt;br /&gt;
* [http://www.hubertberke.de/ Website über Hubert Berke]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118509608|LCCN=n82032196|VIAF=54420203}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Berke, Hubert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glasmaler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Briefmarkenkünstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Informel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Berke, Hubert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Januar 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gelsenkirchen-Buer|Buer]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. November 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln-Rodenkirchen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
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