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	<title>Hubbelrath - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T23:56:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hubbelrath&amp;diff=518905&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Joewees: Änderung 260402627 von HostFire rückgängig gemacht; -&gt; Bitte Quelle prüfen, führt auf eine leere Seite</title>
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		<updated>2025-10-08T05:30:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/260402627&quot; title=&quot;Spezial:Diff/260402627&quot;&gt;260402627&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/HostFire&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/HostFire&quot;&gt;HostFire&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; -&amp;gt; Bitte Quelle prüfen, führt auf eine leere Seite&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadtteil von Düsseldorf&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=DEU Düsseldorf COA.svg&lt;br /&gt;
|Stadt=Düsseldorf&lt;br /&gt;
|Stadtteil=Hubbelrath&lt;br /&gt;
|Stadtteilnummer=074&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Wappen=DEU Amt Hubbelrath COA.svg&lt;br /&gt;
|NameWappen=Wappen von Hubbelrath&lt;br /&gt;
|Lageplan=Düsseldorf Stadtteil Hubbelrath.svg&lt;br /&gt;
|NameLageplan=Lage im Stadtgebiet&lt;br /&gt;
|Breitengrad=51/15/24/N&lt;br /&gt;
|Längengrad=6/54/38/E&lt;br /&gt;
|Höhe=125&lt;br /&gt;
|Fläche=13.01&lt;br /&gt;
|Einwohner=1722&lt;br /&gt;
|Stand=2016-12-31&lt;br /&gt;
|Eingemeindet=1. Januar 1975&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=[[Stadtbezirk 7 (Düsseldorf)|Stadtbezirk 7]]&lt;br /&gt;
|Autobahn1=3&lt;br /&gt;
|Bundesstraße1=7&lt;br /&gt;
|Buslinie1=738|Buslinie2=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[datei:Hubbelrath.jpg|mini|hochkant=1.4|Düsseldorf-Hubbelrath]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Düsseldorf-Hubbelrath Dorf Hubbelrath.jpg|mini|Blick auf das Dorf Hubbelrath]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hubbelrath&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ländlich geprägter Stadtteil von [[Düsseldorf]] und gehört zum [[Stadtbezirk 7 (Düsseldorf)|Stadtbezirk 7]] im Osten der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Einwohnerzahlen ==&lt;br /&gt;
Hubbelrath liegt im Osten der Stadt Düsseldorf inmitten der Kulturlandschaft der Mettmanner [[Löss]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;hochfläche&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und grenzt an [[Ratingen]], [[Mettmann]] und [[Erkrath]] im [[Kreis Mettmann]]. Der Stadtteil hat eine Fläche von 13,01&amp;amp;nbsp;km² und ist flächenmäßig der zweitgrößte Stadtteil Düsseldorfs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Stadtteil gehören unter anderem das Dorf Hubbelrath, die Siedlungsgebiete um den Stratenhof und um den Rotthäuser Weg, die [[Bergische Kaserne]], die Zentraldeponie der Stadt Düsseldorf sowie die Natur- und Landschaftsschutzgebiete um das Rotthäuser und das Hubbelrather Bachtal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hubbelrath hat 1722 Einwohner (Stand 31. Dezember 2016) und ist einer der wohlhabendsten Stadtteile Düsseldorfs. Der jährliche Einkommensdurchschnitt liegt bei 77.662 Euro (Stand 31. Dezember 2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topologie ===&lt;br /&gt;
Auf Hubbelrather Gebiet (südlich der Golfplätze) liegt der 165 Meter hohe [[Sandberg (Düsseldorf)|Sandberg]]. Er ist die höchste natürliche Erhebung Düsseldorfs. Unweit des Dorfes Hubbelrath entspringt der Hubbelrather Bach, der nach Süden bis Erkrath fließt und dort in die [[Düssel]] mündet. Rund 1,5 Kilometer weiter westlich liegt die Quelle des Rotthäuser Baches, der ebenfalls in südlicher Richtung zur Düssel fließt. Die Flächen nördlich der Bundesstraße 7, die auf Hubbelrather Gebiet nahezu identisch zur [[Wasserscheide]] zwischen Düssel und [[Schwarzbach (Rhein)|Schwarzbach]] verläuft, werden zum nach Westen fließenden Diepensiepener Bach, der auch den nordöstlichen Zipfel Hubbelraths durchquert, entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aus vorgeschichtlicher Zeit sind auf Hubbelrather Gebiet im Vergleich zu den umliegenden Gemeinden nur vergleichsweise wenige Funde bekannt. Nach bisherigen Erkenntnissen blieb das Gebiet bis ins 5. oder 6. Jahrhundert n. Chr. unbesiedelt. Erste Rodungen und Gründungen von Bauernhöfen werden in der Gegend auf das 8. Jahrhundert datiert. Der Ursprung des heutigen Ortes liegt in einem Hof, der nach dem mutmaßlich ersten Bewohner Hupoldesroth (Rodung des Hupoldes) genannt wurde. Dieser Name taucht erstmals in einer Urkunde vom 29. Mai 950 auf, in der der Kölner Erzbischof [[Wichfrid]] den Ort Hupoldesroth mit Herrenhof und Kapelle jeweils zur Hälfte dem Stift [[St. Ursula (Köln)|St. Ursula]] und dem [[Stift Gerresheim|Gerresheimer Kanonissinenstift]] schenkte. Das [[Patrozinium]] der [[Cäcilia von Rom|hl. Cäcilia]] lässt auf einen Bau der Kapelle frühestens nach 822 schließen. Im 12. Jahrhundert wurde anstelle der Kapelle eine Kirche aus Stein, die heutige [[St. Cäcilia (Düsseldorf-Hubbelrath)|Katholische Kirche St. Cäcilia]] erbaut. 1668 erhielt der Ort erstmals eine Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckardt Mundt u. Marlies Hackstein: &amp;#039;&amp;#039;Das Amt Hubbelrath. Eine Historische Studie&amp;#039;&amp;#039;. Argus Verlag, Opladen 1975, ISBN 3-920337-25-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des Jahres 1974 war &amp;#039;&amp;#039;Hubbelrath&amp;#039;&amp;#039; eine selbständige Gemeinde und bildete mit den ebenfalls eigenständigen Gemeinden [[Hasselbeck-Schwarzbach]], [[Homberg-Meiersberg]] (seit 1975 zu [[Ratingen]]) und [[Metzkausen]] (seit 1975 zu [[Mettmann]]) das &amp;#039;&amp;#039;[[Amt Hubbelrath]]&amp;#039;&amp;#039; mit Verwaltungssitz in Metzkausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das [[Düsseldorf-Gesetz]] wurden Hubbelrath und Teile von Hasselbeck-Schwarzbach mit Wirkung vom 1. Januar 1975 in die Stadt Düsseldorf eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=291}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hubbelrath gehört zusammen mit diesen Teilen der früheren Gemeinde Hasselbeck-Schwarzbach seither als Stadtteil Hubbelrath zum Düsseldorfer [[Stadtbezirk 7 (Düsseldorf)|Stadtbezirk 7]].&lt;br /&gt;
Seit 2014 gehört [[Knittkuhl]] nicht mehr zum Stadtteil Hubbelrath. Es wurde ein eigener Stadtteil von Düsseldorf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nrz.de/staedte/duesseldorf/article8998028/knittkuhl-ist-duesseldorfs-50-stadtteil.html |titel=Knittkuhl ist Düsseldorfs 50. Stadtteil |werk=Neue Rhein/Neue Ruhr Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2014-02-15 |abruf=2025-05-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Duesseldorf Hubbelrath.JPG|mini|Dorfstraße in Hubbelrath mit Kirche im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dorf Hubbelrath ===&lt;br /&gt;
Unweit der Autobahn-Anschlussstelle Mettmann ([[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;3]]) und der [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;7]] liegt ein [[Rundling|Runddorf]], das um den bereits im Jahre 950 als &amp;#039;&amp;#039;Hupoldesroth&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnten [[Fronhof|Herrenhof]] entstand. Das Dorf ist von Villen, Einfamilien- und Reihenhäusern geprägt, wobei der dörfliche Charakter erhalten blieb. Sehenswert ist die im romanischen Stil erbaute katholische [[St. Cäcilia (Düsseldorf-Hubbelrath)|Pfarrkirche St. Cäcilia]]. Ihr Turm stammt aus dem 12. Jahrhundert. Neben der Kirche ist von den älteren Gebäuden nur das gegenüberliegende Pfarrhaus erhalten geblieben. Von der ältesten Siedlung des Stadtteils geht ein reges Vereinsleben (Schützen, [[Freiwillige Feuerwehr]]) aus. Im Dorf befindet sich mit dem [[Friedhof Hubbelrath]] der kleinste Friedhof Düsseldorfs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stratenhofsiedlung ===&lt;br /&gt;
Östlich der Bergischen Kaserne steht die Stratenhofsiedlung. Der schon im 14. Jahrhundert genannte Stratenhof war ein [[Lehnshof (Lehen)|Lehnshof]], der vom [[Stift Gerresheim]] vergeben wurde und der zugleich ein kurmüdiger und zinspflichtiger Hof war, der seine Leistungen an den Derner Hof in Gerresheim abführen musste. Der Stratenhof hatte abweichend von zahlreichen anderen [[Gutshof|Gütern]], die zeitlich begrenzt verpachtet wurden, die besondere Eigenschaft, dass er ein [[Meierrecht|Erbhof]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wassenbergnews.wordpress.com/2007/02/12/die-familie-zur-von-der-straten-vom-stratenhof-bei-hubbelrath-im-17-jahrhundert/ |titel=Die Familie zur (von der) Straten vom Stratenhof bei Hubbelrath im 17. Jahrhundert |werk=News rund um den Familiennamen Wassenberg |datum=2007-02-12 |sprache=de-DE |abruf=2022-05-29 |archiv-datum=2017-12-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171220082551/https://wassenbergnews.wordpress.com/2007/02/12/die-familie-zur-von-der-straten-vom-stratenhof-bei-hubbelrath-im-17-jahrhundert/ |offline=ja |archiv-bot=2025-07-09 20:36:41 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute steht um den Stratenhof eine aus [[Reihenhaus|Reihenhäusern]] und [[Bungalow]]s bestehende Siedlung, die bis an die [[Bundesstraße 7]] reicht. Ähnlich wie bei Knittkuhl waren die Häuser früher von Soldaten für die benachbarte [[Kaserne]] bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siedlung Rotthäuser Weg/Sauerhof ===&lt;br /&gt;
Entlang des Abzweiges vom Rotthäuser Weg zum Sauerhof entstand zunächst ein Villenviertel. Nördlich davon wurden in den 1990er-Jahren Einfamilienhäuser gebaut. Die Siedlung gehört zu einer der teuersten Wohngegenden Düsseldorfs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gut Bruchhausen ===&lt;br /&gt;
Unweit des Dorfes Hubbelrath im Hubbelrather Bachtal liegt der 1218 erstmals urkundlich erwähnte Stammsitz der Ritter von Broichhausen. Anfang des 18. Jahrhunderts war das Gut im Besitz der Familie des kurpfälzischen Etatsministers [[Lothar Friedrich von Hundheim]]. Das heute existierende Gebäude im Stil des sogenannten „rheinischen Spätbarocks“ wurde im 20. Jahrhundert für den Unternehmer [[Haniel (Unternehmerfamilie)|Alfred Haniel]] erbaut. Die im Park stehende [[Stieleiche]] wurde 1679 gepflanzt und ist somit die älteste [[Eichen|Eiche]] Düsseldorfs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gut Mydlinghoven ===&lt;br /&gt;
Ritter Wilhelm [[Haus (bergisches Rittergeschlecht)|von Haus]] zu [[Haus zum Haus|Haus]] in [[Ratingen]] baute 1460 die am Hubbelrather Bach rund einen Kilometer südlich von Gut Bruchhausen gelegene Wassermühle zur Wasserburg aus. 1915 wurde sie zum Gestüt und Erholungshof für [[Grubenpferd]]e ausgebaut. Heute beherbergt Mydlinghoven Wohnungen einer Genossenschaft die dort [[Cohousing]] als moderne Wohnform betreibt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wir vom Gut eG https://www.wirvomgut.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Bundesstraße&amp;amp;nbsp;7 durchquert auf einem Höhenzug Hubbelrath in West-Ost-Richtung und ist unweit des Dorfes Hubbelrath über die Anschlussstelle Mettmann an die Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;3 [[Köln]]–[[Oberhausen]] angebunden. Im öffentlichen Personennahverkehr wird Hubbelrath durch die Rheinbahn-Buslinien&amp;amp;nbsp;733 (Knittkuhl–[[Gerresheim]]–[[Derendorf]]) und&amp;amp;nbsp;738 ([[Mettmann]]–Gerresheim–[[Düsseldorf Hauptbahnhof]]) erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Düsseldorf-Hubbelrath|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile in Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2153185-7|VIAF=138037819}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hubbelrath| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Düsseldorf|Hubbelrath]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Joewees</name></author>
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