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	<title>Hromadnik - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hromadnik&amp;diff=649238&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gumideck: HC: Ergänze Kategorie:Lausitzer Bergland</title>
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		<updated>2024-11-24T11:45:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Lausitzer_Bergland&quot; title=&quot;Kategorie:Lausitzer Bergland&quot;&gt;Kategorie:Lausitzer Bergland&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= Hromadnik&lt;br /&gt;
|BILD= 13701-Großpostwitz-1911-Blick auf Großpostwitz-Brück &amp;amp; Sohn Kunstverlag.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Blick auf Großpostwitz mit Hromadnik&lt;br /&gt;
|HÖHE= 508.1&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Sachsen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Lausitzer Bergland]]&lt;br /&gt;
|DOMINANZ= 1.4&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= [[Czorneboh]]&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= &lt;br /&gt;
|SCHARTE= &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 51/07/19/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 14/30/13/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-SN&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=Granit&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|LETZTE ERUPTION= &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG= &lt;br /&gt;
|NORMALWEG= &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hromadnik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{WdH|24|83}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Döhlener Berg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein {{Höhe|508.1|DE-NHN|link=true}} hoher [[Berg]] in der [[Oberlausitz]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung des Namens ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hromadnik – zyma 2022 04.jpg|mini|links|Felsturm auf dem Gipfel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hromadnikraikokoch.01.jpg|mini|links|Etwa zehn Meter hohe Felsformation auf dem Gipfel des Hromadnik]]&lt;br /&gt;
Der Name Hromadnik stammt aus dem [[Sorbische Sprache|Sorbischen]] und ist die Bezeichnung für einen &amp;#039;&amp;#039;Versammlungsort&amp;#039;&amp;#039; (vgl. &amp;#039;&amp;#039;hromadźe&amp;#039;&amp;#039; = „zusammen, gemeinsam“) oder den Gemeindewald der Bauern.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Jentsch: &amp;#039;&amp;#039;Czorneboh.&amp;#039;&amp;#039; In: Franz Schön, Dietrich Scholze (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sorbisches Kulturlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Domowina-Verlag, Bautzen 2014, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Der 9 km südöstlich von [[Bautzen]] gelegene Berg bildet den westlichen Abschluss des [[Czorneboh]]massivs. Nördlich befinden sich die Orte [[Rachlau (Kubschütz)|Rachlau]], [[Döhlen (Kubschütz)|Döhlen]], Pielitz und [[Großkunitz]]. Westlich liegt das Dorf [[Cosul]], dazwischen führt die Landstraße von Bautzen nach [[Cunewalde]] über den Schönberger Pass am Berg vorbei. Nach Süden hin liegt das Cunewalder Tal mit den Orten [[Schönberg (Cunewalde)|Schönberg]] und Frühlingsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Opferbecken.jpg|mini|links|Opferbecken zwischen Hromadnik und Czorneboh]]&lt;br /&gt;
Der Hromadnik ist Teil von verschiedenen Sagen, die sich um das Czornebohmassiv ranken. Dabei spielt auch das Opferbecken zwischen Döhlener Berg und Czorneboh eine Rolle, bei dem es sich um eine für die Gegend typische Auswaschung des [[Granodiorit]]gesteins handelt. Eine weitere Vertiefung wird als Roßtrappe bezeichnet. Auf dem Gipfel des überwiegend bewaldeten Berges befinden sich Felsklippen, die auch zum Klettern genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem an den westlichen Ausläufern erfolgte in der Vergangenheit Gesteinsabbau, davon zeugen zahlreiche kleinere Brüche, die teilweise mit Wasser gefüllt sind. Von diesen Steinbrüchen führte in den 1930er und 1940er Jahren eine Feldbahn auf einer neunhundert Meter langen Trasse in westliche Richtung bis zur [[Schönberg (Cunewalde)|Schönberger]] Passstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Messtischblätter Nr. 4853 von 1936 und Nr. 4852 von 1940.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seiner Lage zwischen Cunewalder und dem [[Spree]]tal ist der Berg niederschlagsreich und ein Quellgebiet. Am Berg entspringt das nach Cunewalde fließende Butterwasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Hromadnik und die Czornebohkette verläuft der [[Wanderweg der Deutschen Einheit]] von [[Görlitz]] nach [[Aachen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cunewalde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lausitzer Bergland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gumideck</name></author>
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