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	<title>Hradec u Stoda - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T11:52:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hradec_u_Stoda&amp;diff=780857&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;XJJAG0: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-03-19T15:17:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Hradec&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Hradec PJ CoA.jpg|111px|Wappen]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Plzeňský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Plzeň-jih&lt;br /&gt;
| Fläche             = 673&lt;br /&gt;
| Höhe               = 348&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 557731&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 332 11&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = P&lt;br /&gt;
| Straßen            = &lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Plzeň–Furth im Wald|Plzeň–Furth im Wald]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Pavel Hlaváč&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2011&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Hradec 45&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 332 11 Hradec u Stoda&lt;br /&gt;
| Website            = www.ouhradec.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/38/06/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 13/07/09/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hradec.JPG|mini|links|Blick auf Hradec]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hradec&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Hradzen&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde mit 443 Einwohnern in [[Tschechien]]. Sie liegt drei Kilometer westlich  von [[Stod]] an der [[Radbuza]] und gehört zum [[Okres Plzeň-jih]]. Die [[Kataster]]fläche beträgt 673 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Hradec befindet sich in 348 m ü.&amp;amp;nbsp;M. links der [[Radbuza]] an der Einmündung des [[Touškovský potok]] bzw. Mířovický potok. Anderthalb Kilometer südwestlich mündet am Fuße des Hügels der Hořina (&amp;#039;&amp;#039;Horzina&amp;#039;&amp;#039;, 408 m n.m.) die [[Hořina (Radbuza)|Hořina]] in die Radbuza. Durch den Ort führt die [[Bahnstrecke Plzeň–Furth im Wald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Ves Touškov]] im Norden, [[Stod]] im Osten, [[Střelice u Stoda|Střelice]] im Südosten, [[Holýšov]] im Südwesten, [[Lisov]] und Červený Mlýn im Westen, sowie Mířovice im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Hradec als Besitz des [[Kloster Kladruby|Klosters Kladruby]] stammt aus dem Jahre 1186. Der Ort ist aber wesentlich älter und war vom neunten bis zum 13. Jahrhundert ein bedeutendes slawisches Siedlungszentrum, von dem Reste der alten Gräben und Wälle des sechs Hektar großen Burghügels bei Ausgrabungen freigelegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1284 übergab [[Wenzel II. (Böhmen)|Wenzel II.]] Hradec an das [[Kloster Chotěšov]]. Seit 1298 ist auf dem Burghügel die Laurentiuskirche nachweisbar und aus dem Jahre 1354 stammen die ersten Nachrichten über die St.-Adalbert-Kirche. Im 14. Jahrhundert entstand neben der Laurentiuskirche eine Feste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1406 war Hradec Schauplatz einer kriegerischen Auseinandersetzung, in der Propst Sulek im Auftrag König [[Wenzel (HRR)|Wenzels des Faulen]] mit einem 7000 Mann starken Heer eine bayerische Söldnertruppe König [[Ruprecht (HRR)|Ruprechts]] schlug, die die Region peinigte. Durch die Wirren des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] verödete der Ort und das Kloster rief deutsche Siedler ins Land. 1669 wurde die Laurentiuskirche erweitert und erhielt dabei große Fenster und einen Turmanbau. Nachdem 1768 letztmals Reparaturarbeiten erfolgt waren, wurde diese Kirche nach der Auflösung des Klosters aufgegeben und später für die Errichtung einer Siedlung abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 eröffnete der Arzt W. Linhart in einer Villa ein Sanatorium, das nach dem Zweiten Weltkrieg einging. Das Gebäude dient nun als Gemeindeamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarre Hradzen umfasste auch die umliegenden Orte [[Střelice u Stoda|Strelitz]], [[Lisov|Lissowa]] und [[Honezovice|Honositz]]. 1930 lebten in Hradzen 714 Einwohner, davon 585 Deutsche.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistický lexikon obcí v Republice československé. I. Země česká. Praha 1934 (S. 335) [https://digitalnistudovna.army.cz/view/uuid:96bc349a-9292-4da3-a7bc-028a89b2410c?page=uuid:eafa44b5-cacc-11e9-bb73-005056b73ae5 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die deutschen Einwohner wurden nach dem Zweiten Weltkrieg vertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tal des Mířovický potok liegt ein alter Steinbruch, der als Badesee genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Hradec sind keine Ortsteile ausgewiesen.&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Georgiuskirche, [[Gotik|gotisches]] Bauwerk, 1773 nach einem Brand wiederaufgebaut und mit [[barock]]er [[Kirchenausstattung|Ausstattung]] versehen, wurde unter Denkmalschutz gestellt&lt;br /&gt;
* Pfarrhaus&lt;br /&gt;
* Alter slawischer Burghügel, an der Straße nach Lisov, bebaut mit Siedlungshäusern aus dem 20. Jahrhundert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://mik-radbuza.cz/modules.php?name=Content&amp;amp;pa=showpage&amp;amp;pid=8 Informationen zur Ortsgeschichte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Plzeň-jih}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;XJJAG0</name></author>
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