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	<title>Hrabětice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hrab%C4%9Btice&amp;diff=1300343&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */ actapublica</title>
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		<updated>2025-12-26T17:08:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; actapublica&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = &lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Hrabětice CoA.jpg|100px|Wappen von Hrabětice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihomoravský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Znojmo&lt;br /&gt;
| Fläche             = 1605&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 195&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 594130&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 671 68&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = &lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Branišovice]] – [[Laa an der Thaya]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Znojmo]] – [[Břeclav]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Brno]] – [[Hevlín]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Jaroslav Fodor&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2008&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Kostelní 230&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 671 68 Hrabětice&lt;br /&gt;
| Website            = www.hrabetice.eu&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 48/47/36/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16/24/42/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hrabětice 2006.jpg|mini|Hrabětice im Jahr 2006]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hrabětice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Grafendorf&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde im [[Jihomoravský kraj]] (&amp;#039;&amp;#039;Südmähren&amp;#039;&amp;#039;), [[Okres Znojmo]] (&amp;#039;&amp;#039;Bezirk Znaim&amp;#039;&amp;#039;) in [[Tschechien]]. Sie befindet sich 26 km östlich von [[Znojmo]] (&amp;#039;&amp;#039;Znaim&amp;#039;&amp;#039;) nahe der österreichischen Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das Straßen-[[Angerdorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;Leopold Kleindienst: &amp;#039;&amp;#039;Die Siedlungsformen, bäuerliche Bau- und Sachkultur Südmährens&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-927498-09-2&amp;lt;/ref&amp;gt; befindet sich zwischen der [[Jevišovka (Fluss)|Jevišovka]] und der [[Thaya]] in der südmährischen [[Thaya-Schwarza-Senke]]. Nach Westen bildet Hrabětice mit [[Šanov nad Jevišovkou|Šanov]] (&amp;#039;&amp;#039;Schönau&amp;#039;&amp;#039;) ein zusammenhängendes Bebauungsgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Hrušovany nad Jevišovkou]] (&amp;#039;&amp;#039;Grusbach&amp;#039;&amp;#039;) im Norden, [[Jevišovka]] im Nordosten, Travní Dvůr im Osten, Mitterhof im Südosten, [[Hevlín]] (&amp;#039;&amp;#039;Höflein an der Thaya&amp;#039;&amp;#039;) im Süden, Dvůr Anšov im Südwesten, [[Šanov nad Jevišovkou|Šanov]] (&amp;#039;&amp;#039;Schönau&amp;#039;&amp;#039;) im Westen sowie Šanov – U&amp;amp;nbsp;nádraží im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich der Gemeinde verläuft die Eisenbahnstrecke zwischen [[Znojmo]] (&amp;#039;&amp;#039;Znaim&amp;#039;&amp;#039;) und [[Břeclav]] (&amp;#039;&amp;#039;Lundenburg&amp;#039;&amp;#039;), westlich jene von [[Brno]] (&amp;#039;&amp;#039;Brünn&amp;#039;&amp;#039;) nach [[Hevlín]] (&amp;#039;&amp;#039;Höflein an der Thaya&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde erstmals 1414 im [[Hardegg (Niederösterreich)|Hardeggischen]] Urbar urkundlich erwähnt und 1464 als Bestandteil der Herrschaft [[Hrušovany nad Jevišovkou|Grusbach]] dokumentiert. 1623 kam der Ort an den Grafen [[Seyfried Christoph von Breuner]] in [[Staatz]] und [[Asparn an der Zaya]], von dessen Nachkommen es 1668 Michael Adolf Graf von [[Althann (Adelsgeschlecht)|Althann]] erwarb. Er ließ 1698 eine Kapelle zu Ehren des hl. Antonius von Padua errichten, die 1784 aus Mitteln des [[Religionsfonds]] vergrößert und zur Pfarrkirche von Grafendorf und den Nebenort Schönau bestimmt wurde. Letzte Besitzer waren die Grafen [[Khuen von Belasy|Khuen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Hussitenkriege]]n und im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] sowie 1805 und 1809 durch die Franzosen in den [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriegen]] hatte die Bevölkerung viel zu erleiden. Aus diesen Kriegszeiten stammen vermutlich auch die gefundenen [[Erdstall|Erdställe]]. 1838 und 1865 wird die Gegend durch Hagel verwüstet und 1839 überflutet die Thaya die Wiesen und bedeckt viele Grundstücke mit Sand. Auch die Cholera wütete während des 19. Jahrhunderts zweimal im Ort. Zuerst im Jahre 1855, als sie 134 Opfer forderte und später im Jahre 1866 während des [[Deutsch-Österreichischer Krieg|Deutsch-Österreichischen Krieges]].&lt;br /&gt;
Seit 1850 ist Grafendorf eine selbständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten vor allem von der Landwirtschaft. Angebaut wurden neben verschiedenen Getreidesorten, Gurken, Zwiebeln, Knoblauch, Kirschen Weichseln, Zwetschgen, Marillen, Pfirsiche, Nüsse, Äpfel und Birnen. Der sonst in Südmähren seit Jahrhunderten gepflegte Weinbau spielte in Grafendorf nur eine untergeordnete Rolle. Nachdem durch die [[Reblaus]]plage, um 1864, fast alle Weinstöcke eingingen, begann man erst um 1925 wieder mit dem Weinbau. Die erwirtschafteten Mengen reichten jedoch nicht über den Eigenbedarf hinaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Zuckriegl: &amp;#039;&amp;#039;Ich träum&amp;#039; von einem Weinstock&amp;#039;&amp;#039;, Kapitel 7, S. 259&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben gab es zahlreiche Handwerker und Nebenerwerbsbauern, die bei der Eisenbahn, in der Zuckerfabrik, am Ziegelofen und auf den Meierhöfen ihr Einkommen fanden. Die Jagd war mit jährlich 1.000 Hasen, 300 Rebhühnern, 200 Fasanen und 100 Wildenten ebenso ertragreich. [[Kirchenbuch|Matriken]] wurden seit 1676 geführt. Onlinesuche über das Landesarchiv Brünn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mza.cz/actapublica/matrika/hledani?&amp;amp;lang=de |titel=Acta Publica Online-Recherche in den historischen Matriken des Mährischen Landesarchivs Brünn |hrsg=Moravský zemský archiv v Brně |sprache=cs de en|abruf=2025-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Volkszählung von 1910 hatten 99,81 % der Ortsbewohner deutsch als Muttersprache. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] hatte Grafenau 45 Tode zu beklagen. Nach dem Ersten Weltkrieg zerfiel der Vielvölkerstaat [[Österreich-Ungarn]]. Mit dem [[Vertrag von Saint-Germain]] wurde der Ort Bestandteil der neu gegründeten [[Tschechoslowakei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zwischenkriegszeit]] kam es durch neue Siedler und neu ernannte Beamte zu einem vermehrten Zuzug von Personen mit tschechischer Nationalität. Deren Anteil stieg zwischen den Volkszählungen 1910 und 1930 von 0,13 % auf 8,6 %.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Johann Wolfgang Brügel]]: &amp;#039;&amp;#039;Tschechen und Deutsche 1918 – 1938&amp;#039;&amp;#039;, München 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Der letzte deutsche Postmeister wurde im Jahre 1922 entlassen. Die Elektrifizierung des Ortes fand im Jahre 1930 statt. Um die Gefahr von Hochwassern zu bannen, begann man 1931 die Thaya zu regulieren. Während der [[Sudetenkrise]] wurde Grafendorf von einer tschechischen Maschinengewehrkompanie und eine Haubitzenbatterie besetzt. Durch das [[Münchner Abkommen]] wurde Grafendorf mit 1. Oktober 1938 bis 1945 ein Teil des deutschen [[Reichsgau Niederdonau|Reichsgaus Niederdonau]] zu Beginn des nationalsozialistischen Expansionskrieges. Von 1939 bis 1945 war Grafendorf mit der Nachbargemeinde Schönau zur neuen Gemeinde „Schöngrafenau“ zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]], in dem der Ort 58 Gefallene und 24 Vermisste zu beklagen hatte, kam die Gemeinde am 8. Mai 1945 wieder zur Tschechoslowakei zurück. In folgenden Wochen wurden die Häuser der deutschmährischen Bevölkerung von tschechischen „Hausverwaltern“ in Besitz genommen. Bei den antideutschen Maßnahmen durch nationale Milizen kam es zu zwei Ziviltoten.&amp;lt;ref&amp;gt; Gerald Frodl, Walfried Blaschka: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Znaim von A-Z,&amp;#039;&amp;#039; 2009, Südmährischer Landschaftsrat, Geislingen an der Steige, Totenbuch S. 378.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Schickel, Gerald Frodl: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Südmährens&amp;#039;&amp;#039;. Band III. Maurer, Geislingen/Steige 2001, ISBN 3-927498-27-0,Grafendorf S. 274, 411, 421, 423, 427, 573, 577.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen dem 22. Juni und dem 18. September 1946 wurden 165 Grafendorfer-Bürger nach Westdeutschland zwangsausgesiedelt. 30 der nach 1919 zugezogenen tschechischen Bürger verblieben im Ort. Von den Vertriebenen wurden 40 Familien in Österreich, 340 Familien in Deutschland und je zwei in europäischen Ländern bzw. in Kanada ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer in der Kirche angebrachten Marmortafel und dem renovierten Hauptkreuz am Friedhof gedenken die ehemaligen Ortsbewohner ihrer Ahnen und Gefallenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Siegel ==&lt;br /&gt;
Das [[Siegel]] aus dem Jahr 1598 zeigt ein Renaissanceschild. Ein Pflugmesser kreuzt ein leicht schräg gestelltes Messer, und 5 Eicheln wachsen aus dem Schildrand.&amp;lt;ref&amp;gt; Bruno Kaukal: Die, Wappen und Siegel der südmährischen Gemeinden, 1992, Grafendorf Seite 69.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Volkszählung&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Einwohner gesamt&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Volkszugehörigkeit der Einwohner&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Deutsche&lt;br /&gt;
! Tschechen&lt;br /&gt;
! Andere&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1880&lt;br /&gt;
| 974&lt;br /&gt;
| 947&lt;br /&gt;
| 27&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1890&lt;br /&gt;
| 1163&lt;br /&gt;
| 1126&lt;br /&gt;
| 37&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1900&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| 1294&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1910&lt;br /&gt;
| 1555&lt;br /&gt;
| 1552&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1921&lt;br /&gt;
| 1564&lt;br /&gt;
| 1471&lt;br /&gt;
| 55&lt;br /&gt;
| 38&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| 1605&lt;br /&gt;
| 1430&lt;br /&gt;
| 138&lt;br /&gt;
| 37&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt; Historický místopis Moravy a Slezska v letech 1848–1960, sv.9. 1984&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Hrabětice sind keine Ortsteile ausgewiesen. Zu Hrabětice gehört die Ansiedlung Travní Dvůr (&amp;#039;&amp;#039;Trabingerhof&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kostel sv. Antonína 2006.jpg|mini|Antoniuskirche]]&lt;br /&gt;
* Die Bründl-Kapelle (1831), der Kalvarienberg mit Grotte und eine Statue „Dornengekrönter Heiland“ an der Grusbacher Straße.&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche des hl. Anton von Padua (1864), davor eine Kapelle (1698), Umbau (1760) mit 6 Heiligenstatuen&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Zabel: &amp;#039;&amp;#039;Kirchlicher Handweiser für Südmähren,&amp;#039;&amp;#039; 1941, Generalvikariat Nikolsburg, Grafendorf, später Schöngrafenau S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Gepperth]] (1912–1963), deutscher Politiker und Volkstumspfleger&lt;br /&gt;
* Hans Landsgesell (* 18. Mai 1929), Heimat- und Mundartforscher. Kulturpreisträger.&lt;br /&gt;
* Josef Scholler (* 1928), Kulturpreisträger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{bibISBN|3927498270|Seite=274, 411, 421, 423, 427, 573, 577|Kommentar=Grafendorf|format=Literatur}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Josef Schwoy]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographie vom Markgrafthum Mähren,&amp;#039;&amp;#039; Bd 1 – 3, Wien 1793.&lt;br /&gt;
* Karl Hörmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Herrschaften Grusbach und Frischau unter den Herren Breuner 1622-1668.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Georg Dehio, [[Karl Ginhart]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler in der Ostmark.&amp;#039;&amp;#039; 1941.&lt;br /&gt;
* Johann Scholler: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch der Gemeinde Grafendorf.&amp;#039;&amp;#039; 1950&lt;br /&gt;
* Josef Scholler: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrchronik von Grafendorf.&amp;#039;&amp;#039; 1981&lt;br /&gt;
* Ludwig Obleser: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Grafendorf.&amp;#039;&amp;#039; 1982&lt;br /&gt;
* Wenzel Max: &amp;#039;&amp;#039;Thayaland, Volkslieder und Tänze aus Südmähren&amp;#039;&amp;#039;, 1984, Geislingen/Steige&lt;br /&gt;
* Felix Bornemann: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kunsthandwerk in Südmähren.&amp;#039;&amp;#039; Maurer, Geislingen/Steige 1990, ISBN 3-927498-13-0, Grafendorf S. 11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hrabětice}}&lt;br /&gt;
* [http://wiki.suedmaehren.at/wiki/index.php/Grafendorf Kulturdatenbank der Heimatvertriebenen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Znojmo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4021786-3|VIAF=240314940}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1414]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
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