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	<title>Hoysinghausen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T11:16:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hoysinghausen&amp;diff=2526930&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einwohner ohne Beleg</title>
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		<updated>2025-09-11T13:46:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohner ohne Beleg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Hoysinghausen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Flecken&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Uchte&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Hoysinghausen Wappen.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 52/31/31/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 8/54/28/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox                = &lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 42&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = &lt;br /&gt;
| Fläche                  = 18.61&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ohne Beleg| Einwohner               = 314&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 31600&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 05763&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = &lt;br /&gt;
| Bild                    = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Imagemap SG Uchte|Karte SG Uchte-Hoysinghausen.svg|268x335px|rechts}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hoysinghausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil des [[Flecken (Ort)|Fleckens]] [[Uchte]] in der [[Samtgemeinde Uchte]] ([[Landkreis Nienburg/Weser]], [[Niedersachsen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Hoysinghausen liegt zwischen dem [[Naturpark Dümmer]] und dem [[Naturpark Steinhuder Meer]] am [[Großes Moor (Uchte)|Großen Moor]] ungefähr in der Mitte zwischen [[Sulingen]] und [[Minden]] an der Landesgrenze zu [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
Durch Hoysinghausen verläuft die Kreisstraße [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Nienburg/Weser|K 25]], welche an der [[Bundesstraße 441|B 441]] in Uchte beginnt und über Woltringhausen, Ohlenselen und über die Kreisgrenze [[Landkreis Nienburg/Weser|NI]]/[[Landkreis Diepholz|DH]] hinaus verläuft, bis sie schließlich an der [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Nienburg/Weser|K 36]] endet. Zudem liegt Hoysinghausen an der [[Bahnstrecke Nienburg–Rahden]], die in diesem Bereich [[Streckenstilllegung|stillgelegt]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoysinghausen ist eine [[Streusiedlung]]. Sie setzt sich aus folgenden zwölf Ortsteilen zusammen: Riede, Bröker, Heidhorst, Mensinghausen, Mörsen, Seekämpe, Krickemann, Kropp, Lichtenberg, Böhrde und Ziegelei, später kam noch der Rauhe Busch dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Streusidlung Hoysinghausen.png|mini|Die zwölf Ortsteile]]&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wird Hoysinghausen in einer Urkunde vom 9. Februar 1096. [[Wilhelm von Hodenberg]] schreibt über den Inhalt dieser Urkunde im Hoyaer Urkundenbuch (Achte Abteilung, Urkunde 16)&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;Bischof Ulrich zu [[Minden]] thut kund, daß die Matrone Meresvid ihre Landgüter, nämlich eilf [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerke]], unter Zustimmung ihres Sohnes Gerhard als ihres Vormundes und Erben, an die Mindener Kirche vermacht hat; als ein Vorwerk in Wegerden (bei [[Warmsen]]), ein Vorwerk in Wermerinchuson (Warmsen), ein Vorwerk in Hohinchuson (Hoysinghausen)...&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Name Hoysinghausen ===&lt;br /&gt;
Noch bis heute ist unklar, wie es zu dem Namen „Hoysinghausen“ kam. Was man allerdings mit Hilfe von Urkunden aus verschiedenen Jahrhunderten nachweisen kann, ist die Entwicklung des Namens bis heute.&lt;br /&gt;
* 1096 → Hohinchuson&lt;br /&gt;
* 1243 → Hotsighusen&lt;br /&gt;
* um 1380 → Hoyssinghusen / Hoyssinckhusen in der Borden / Hoyringhuszen up dem Borne&lt;br /&gt;
* um 1400 → Hoesinghusen&lt;br /&gt;
* 1520 → Hoyssinghusen&lt;br /&gt;
* 1530 → Hoysinghusen&lt;br /&gt;
* 1537 → Hoyssinckhusen in der Borden&lt;br /&gt;
* 1576 → Hoyhinghaußen&lt;br /&gt;
* aktuell → Hoysinghausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Territorialer Besitzwechsel ===&lt;br /&gt;
Nachdem [[Karl der Große]] im Jahre 804 n. Chr. die [[Sachsen (Volk)|Sachsen]] besiegte, begann er mit der sogenannten [[Gau]]einteilung; diese hielten lange an. Hoysinghausen lag im Grenzgebiet vom Lidbeki-Gau und Derve-Gau, beamtete Grafen übernahmen damals die Verwaltung dieser einzelnen Gaue.&lt;br /&gt;
Die Gaue, die Hoysinghausen betrafen, bekamen die [[Stumpenhusen (Adelsgeschlecht)|Stumpenhusen]] zugesprochen. Dies geschah im Jahre 1096.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
188 Jahre später entstand die [[Grafschaft Hoya]] um den [[Graf von Hoya|Grafen von Hoya]], dessen Gebiet auch das Dorf umfasste.&lt;br /&gt;
1380 gab es sämtliche Gutshöfe Hoysinghausen.&lt;br /&gt;
Es steht also fest, dass es um 1400 herum viele Höfe, trotz dürftigen Bodens, gegeben haben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Mai 1582 nahmen die [[Grafschaft Tecklenburg|Grafen von Tecklenburg-Bentheim]] das Amt [[Uchte]] in Besitz. Hoysinghausen gehörte also nun zu Hessen. An der rechtlichen Lage der Bürger änderte sich trotz des Besitzerwechsels jedoch nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den napoleonischen [[Koalitionskriege]]n war auch Hoysinghausen betroffen. Es gehörte nach [[Napoleon Bonaparte|Napoleons]] Siegen zum [[Erstes Kaiserreich|Kaiserreich Frankreich]]. Wehrpflichtige Männer wurden nun zum Kriegsdienst in die französische Armee eingezogen. Dies hatte zur Folge, dass viele Menschen flüchteten, um dem Dienst zu entkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Franzosen am 15. November 1813 abzogen waren, wurden die Gebietseinteilungen aufgehoben. Hoysinghausen war zu dem Zeitpunkt noch hessisch, allerdings stand eine Eingliederung in das Hannoverland kurz bevor. Die Zugehörigkeit Hoysinghausens zum Amt Uchte blieb bestehen. 1816 änderte sich also nichts, bis auf die Tatsache, dass Hoysinghausen jetzt wieder zum Hannoverland gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten 1852 und 1859 kommunale Gebietsänderungen, welche Hoysinghausen freieres Handeln, sowohl politisch als auch wirtschaftlich, ermöglichten. 1866 wurde das hannoversche Königshaus von den Preußen übernommen und es folgten erneut Umgestaltungen. Nördliche Nachbarorte wie Kirchdorf, Bahrenborstel und Kuppendorf gehörten nun zum Kreis [[Sulingen]], Hoysinghausen wurde Mitglied im neuen Kreis [[Stolzenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1932 vereinigten sich die Kreise [[Kreis Nienburg|Nienburg]] und [[Kreis Stolzenau|Stolzenau]] zum Landkreis [[Landkreis Nienburg/Weser|Nienburg/Weser]], in welchem sich Hoysinghausen heute noch immer befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1974 wurde Hoysinghausen in den Flecken Uchte eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 199}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Ziegler: &amp;#039;&amp;#039;900 Jahre Hoysinghausen. Aus der Geschichte eines Dorfes am Rande der Böhrde.&amp;#039;&amp;#039; Heimatverein Hoysinghausen und Samtgemeinde Uchte, 1996, {{DNB|970630204}}. (Schriftenreihe der Samtgemeinde Uchte, Band 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4570349-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nienburg/Weser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uchte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Nienburg/Weser)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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