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	<title>Hoydalar - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T20:20:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Hoydalar.png|thumb|300px|Mitten durch Hoydalar fließt der Bach Hoydalsá, der die Grenze zwischen Tórshavn und Hoyvík (heute eingemeindet) bildet. Unten links auf der Karte erkennt man das [[Haus des Nordens]]. Das bebaute Gebiet ist dunkelgrün. Das Weideland ist hellgrün, und das Wäldchen neben der Schule (oben) knallgrün.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hoydalar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Dänische Sprache|dänisch]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Højdal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Während der färöische Name mit „Heutäler“ übersetzt wird, bedeutet dänisch &amp;#039;&amp;#039;Højdal&amp;#039;&amp;#039; „Hochtal“. Das erklärt sich wahrscheinlich aus einer lautlichen Verwechslung, da &amp;#039;&amp;#039;hoy&amp;#039;&amp;#039; (fär. „Heu“) und &amp;#039;&amp;#039;høj&amp;#039;&amp;#039; (dän. „hoch“) [[homophon]] sind. „Heutal“ würde auf Dänisch jedenfalls „Hødal“ heißen, und „Hochtäler“ wären im Färöischen „Hádalar“. Die (veraltete) dänische Namensform ist belegt in: &amp;#039;&amp;#039;Listi yvir staðanøvn í Føroyum&amp;#039;&amp;#039;. Kopenhagen 1960. S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist der Name eines [[Tal]]s zwischen [[Hoyvík]] und dem Norden der [[Färöer|färöischen]] Hauptstadt [[Tórshavn]]. Der färöische Name ist [[Plural]] und bedeutet „Heutäler“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Hoydalar fließt der Bach &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hoydalsá&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der die Grenze zwischen Tórshavn und Hoyvík bildet. Der Familienname [[Hoydal]] stammt auch von hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dativform des Namens ist &amp;#039;&amp;#039;Hoydølum&amp;#039;&amp;#039; (í Hoydølum = in Hoydalar)&amp;lt;ref&amp;gt;Wiktionary: [http://de.wiktionary.org/wiki/dalur dalur]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung Hoydalar ist ein Synonym für die dort angesiedelte [[Føroya Studentaskúli og HF-skeið|Føroya Studentaskúli]], das älteste und größte [[Gymnasium]] der Färöer. Hier befindet sich auch eines der wenigen Wäldchen der Färöer. Neben diesem Gymnasium gibt es auf den Färöern noch die Gymnasien von [[Kambsdalur]] (auf Eysturoy) und [[Vágur]] (auf Suðuroy). Hoydalar war [[1937]] das erste Gymnasium der Färöer. Noch heute ist es das wichtigste Sprungbrett für eine höhere Ausbildung, zum Beispiel an der [[Universität Kopenhagen]] oder der [[Universität der Färöer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gymnasium in Hoydalar hat ca. 550 Schüler in 26 Klassen. Es gibt 76 Lehrkräfte, davon sieben für Deutsch. Es werden auch spezielle Fächer wie Fischereiwirtschaft, Mineralölkunde, Betriebswirtschaft, Informatik, Astronomie, Schauspiel und Film- und Fernsehwissenschaften angeboten. Unterrichtssprache ist (bis auf die Fremdsprachenfächer) [[Färöische Sprache|Färöisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wasserfall und Naturschutzgebiet ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Faroe stamp 346 waterfalls.jpg|thumb|Der &amp;#039;&amp;#039;Svartifossur&amp;#039;&amp;#039; ist ein Wasserfall in Hoydalar.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hoydalar befindet sich der [[Wasserfall]] &amp;#039;&amp;#039;[[Svartafoss]]&amp;#039;&amp;#039;. Er liegt 2 km nördlich der Altstadt von Tórshavn im Bach Hoydalsá, der durch Hoydalar fließt und die alte Grenze zwischen der Stadt Tórshavn und dem Bauerndorf Hoyvík ist. Nach einem kräftigen Regen kann er imposant sein, aber im Sommer nach längerer Trockenheit ist die Wassermenge in Bach und Wasserfall gering. Dann ist die Felswand hinter dem Wasserfall schwarz (färöisch: &amp;#039;&amp;#039;svartur&amp;#039;&amp;#039;), worauf sein Name zurückzuführen ist. Es gibt etwa 100 Jahre alte Fotografien vom Wasserfall, und diese zeigen, dass er sich im Laufe der Jahre nicht wesentlich verändert hat. Aber die großen Steine im Bach unterhalb des Wasserfalls beweisen, dass er in vorgeschichtlicher Zeit anders ausgesehen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Gebiet befanden sich [[Torf]]böden, in denen die Bevölkerung von Tórshavn in früheren Zeiten Torf als Brennmaterial stach. Sonntags war es üblich, hierher zu spazieren, um die schöne Natur zu genießen. Direkt neben dem Wasserfall sieht man auch den alten Schafpferch, den der Bauer von &amp;#039;&amp;#039;Húsagarði&amp;#039;&amp;#039; seinerzeit benutzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später ist die Stadt so am Svartifossur vorbeigewachsen, dass er jetzt im Ort liegt. Die [[Kommune Tórshavn]] hat das Gebiet um den Svartifossur und die Hoydalsá im Flächennutzungsplan jedoch als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Es wurden außerdem Wege angelegt, so dass man jetzt gut in diesem landschaftlich schönen Gebiet spazieren gehen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Postverk Føroya]]: {{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.stamps.fo/default.asp?catalog%5Fname=Frim%E6rker&amp;amp;category%5Fname=1999&amp;amp;product%5Fid=346 |text=Europa &amp;#039;99 - Wasserfälle |archivebot=2018-04-15 08:54:46 InternetArchiveBot}} (Public Domain)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commons|Hoydalar}}&lt;br /&gt;
*[http://www.dimma.fo/Index.asp?t=webcam Webcam] (Das Gymnasium sind die großen Gebäude oberhalb der Straße in der Bildmitte)&lt;br /&gt;
*[http://www.gymnasieskolen.dk/article.dsp?page=18365 Gymnasieskolen.dk: &amp;quot;Lykkelig integration på Færøerne&amp;quot;] (Artikel auf Dänisch über eine dänische Lehrerin, die in Hoydalar unterrichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Kommune Tórshavn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung auf den Färöern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft auf den Färöern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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