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	<title>Hoya anulata - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hoya_anulata&amp;diff=2633686&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Seysi am 20. März 2026 um 07:51 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-20T07:51:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Hoya anulata&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Rudolf Schlechter|Schltr.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Wachsblumen&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Wachsblumen (Hoya)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Hoya&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Marsdenieae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Seidenpflanzengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Asclepiadoideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Hundsgiftgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Apocynaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Enzianartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Gentianales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Hoya anulata.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hoya anulata&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Wachsblumen (Hoya)|Wachsblumen]] (&amp;#039;&amp;#039;Hoya&amp;#039;&amp;#039;) aus der Unterfamilie der [[Seidenpflanzengewächse]] (Asclepiadoideae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hoya anulata&amp;#039;&amp;#039; wächst [[Epiphyt|epiphytisch]], seltener auch [[Lithophyt|lithophytisch]] auf Steinen. Die windenden, meist kahlen, selten auch schwach behaarten Triebe sind zylindrisch mit einem Durchmesser bis 5 mm. Die blassgrünen bis bronzefarbenen, fleischigen Blätter sind gestielt; der Stiel ist 2 bis 12 mm lang bei einem Durchmesser von 2 bis 4 mm. Die Blattspreiten sind eiförmig, verkehrt eiförmig oder rhombisch und bis 9 cm lang und 4 cm breit. Die Basis ist herzförmig bis gerundet, der Apex ist lang zugespitzt. Die Ränder sind zurückgebogen; die hellgrünen Spreiten zeigen keine erkennbare [[Blattader|Nervatur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hängende, doldenförmige [[Blütenstand]] besteht aus bis zu zwölf Blüten (10 bis 16 Blüten&amp;lt;ref name=&amp;quot;Somadee/Kühne&amp;quot;/&amp;gt;) und schließt gerade ab. Der kahle Blütenstandsstiel misst 4 bis 9 mm in der Länge und etwa 2 mm im Durchmesser. Die Blütenkrone ist sternförmig ausgebreitet und misst bis 1,5 cm im Durchmesser. Die einzelnen Blüten sitzen auf 16 bis 25 mm langen, wenig behaarten Blütenstielen, die einen Durchmesser von etwa 1 mm haben. Die etwa 1 mm langen Kelchblätter sind dreieckig-eiförmig und laufen spitz aus. Die blassrosa bis annähernd weißen, an der Basis rötlichen Kronblattzipfel sind dreieckig geformt und spitz auslaufend. Sie sind etwa 4 bis 5 mm lang und an der Basis 5 mm breit, außen kahl und innen dicht flaumig behaart. Sie sind nur schwach zurückgebogen. An der Basis der Nebenkrone ist eine charakteristische ringartige Verdickung ausgebildet (Name!). Die gelbe, hellrosa bis dunkelrote [[Nebenkrone]] misst 6 bis 7 mm im Durchmesser und ist 2 mm hoch. Die staminalen Nebenkronenzipfel sind länglich-linealisch und 3 mm lang, an der Basis 1 bis 1,5 mm breit. Der äußere Fortsatz ist mäßig spitz auslaufend, der innere Fortsatz lang spitz auslaufend und aufsteigend. Er ist meist auch dunkler als der äußere Fortsatz. Die Fortsätze der [[Staubblatt|Staubblätter]] sind 0,5 mm lang und ebenso breit. Der Griffelkopf hat einen Durchmesser von 1 mm. Die [[Pollinium|Pollinien]] sind länglich geformt und stehen aufrecht. Sie sind 0,35 bis 0,4 mm lang und 0,15 mm breit. Der Apex ist leicht nach innen abgeschrägt. Am äußeren Rand ist ein durchsichtiger Rand vorhanden, der sich fast zum Apex erstreckt. Die geflügelten Caudiculae sind 0,1 bis 0,13 mm lang und 0,1 bis 0,13 mm breit (0,1 mm lang, 0,08 mm breit)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wanntorp&amp;quot;/&amp;gt;. Das hellgelbe Corpusculum ist länglich rhombisch und misst 0,13 bis 0,14 mm (0,2 mm)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wanntorp&amp;quot;/&amp;gt; in der Länge und 0,06 bis 0,1 mm in der Breite. Die Blüten duften nach Kokosnuss und bilden reichlich Nektar. Sie halten etwa 8 Tage, bevor sie vergehen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Merdon-Bennack&amp;quot;/&amp;gt;. Die spindeligen Balgfrüchte sind 7 bis 14 cm lang, bei einer Dicke von 0,7 bis 1,2 cm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Verbreitung und Habitat ==&lt;br /&gt;
Die Art kommt in Papua-Neuguinea, Indonesien und Australien vor. Sie wächst dort im tropischen Regenwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hoya anulata&amp;#039;&amp;#039; wurde 1905 von [[Rudolf Schlechter]] in seinen &amp;#039;&amp;#039;Nachträge(n) zur Flora der Deutschen Schutzgebiete der Südsee (mit Ausschluss Samoa&amp;#039;s und der Karolinen)&amp;#039;&amp;#039; auf S. 362 erstmals beschrieben&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlechter&amp;quot;/&amp;gt;. Als Typlokalität gab er den oberen Nuru River an, &amp;quot;auf dem Weg vom Ramu(-River) zur Küste&amp;quot; in etwa 400 m über dem Meeresspiegel. Schlechter fand die Art blühend im Februar 1902.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffmann, van Donkelaar und Albers geben folgende Arten als Synonyme an: &amp;#039;&amp;#039;Hoya schlechteriana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|S.Moore}}, &amp;#039;&amp;#039;Hoya poolei&amp;#039;&amp;#039; {{Person|C.T.White &amp;amp; Francis}}, &amp;#039;&amp;#039;Hoya pseudolittoralis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|C.Norman}} und &amp;#039;&amp;#039;Hoya alata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|K.D.Hill}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name ist von der charakteristischen ringartigen Verdickung an der Basis der Nebenkrone abgeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christiane Hoffmann, Ruurd van Donkelaar, Focke Albers: &amp;#039;&amp;#039;Hoya.&amp;#039;&amp;#039; In: Focke Albers, Ulrich Meve (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sukkulenten-Lexikon Band 3 Asclepiadaceae (Seidenpflanzengewächse)&amp;#039;&amp;#039;. S. 147–160, Ulmer, Stuttgart 2002, ISBN 3-8001-3982-0 (hier S. 148).&lt;br /&gt;
* Paul Irwin Forster, David J. Liddle: &amp;#039;&amp;#039;Taxonomic studies on the genus Hoya (Asclepiadaceae) in Papuasia, 1–5.&amp;#039;&amp;#039; Austrobaileya, 3(4): 627–641, 1992 [https://www.jstor.org/stable/41738807 JSTOR]&amp;lt;!--Synonymie, Typen etc.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Surisa Somadee, Jens Kühne: &amp;#039;&amp;#039;Hoya&amp;#039;&amp;#039; 200 verschiedene Wachsblumen. 96 S., Formosa-Verlag, Witten 2011, ISBN 978-3-934733-08-4 (S. 25)&lt;br /&gt;
* Anders Wennström, Katarina Stenman: &amp;#039;&amp;#039;The Genus Hoya - Species and Cultivation.&amp;#039;&amp;#039; 144 S., Botanova, Umeå 2008 ISBN 978-91-633-0477-4 (hier S. 25)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Merdon-Bennack&amp;quot;&amp;gt;[https://www.simones-hoyas.de/hoya/hoya-anulata/ www.simones-hoyas.de - Website von Simone Merdon-Bennack: &amp;#039;&amp;#039;Hoya anulata&amp;#039;&amp;#039; Schlechter 1905]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlechter&amp;quot;&amp;gt;Rudolf Schlechter: Metachlamydeae. In: Karl Schumann &amp;amp; Karl Lauterbach: Nachträge zur Flora der Deutschen Schutzgebiete der Südsee (mit Ausschluss Samoa&amp;#039;s und der Karolinen). Heft IV. 335–403, Leipzig 1905 (S. 362) [http://archive.org/stream/mobot31753000595527#page/362/mode/2up Online bei archive.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Somadee/Kühne&amp;quot;&amp;gt;Somadee &amp;amp; Kühne (2011: S. 28)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wanntorp&amp;quot;&amp;gt;Livia Wanntorp: &amp;#039;&amp;#039;Pollinaria of Hoya (Marsdenieae, Apocynaceae): Shedding Light on Molecular Phylogenetics.&amp;#039;&amp;#039; Taxon, 56)(2): 465–478, 2007 [http://www.jstor.org/stable/25065801 Online bei JSTOR]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hoya anulata|&amp;#039;&amp;#039;Hoya anulata&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wachsblumen|anulata]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hoya (Gattung)|anulata]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seysi</name></author>
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