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	<title>Hoya/Weser - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hoya/Weser&amp;diff=443097&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Söhne und Töchter der Stadt */ + 1 Person</title>
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		<updated>2026-04-13T16:43:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Stadt: &lt;/span&gt; + 1 Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadt Hoya/Weser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Niedersachsen; für weitere Bedeutungen siehe [[Hoya (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Hoya COA.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/48/23.22/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/08/09.47/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Hoya in NI.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Nienburg/Weser&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Grafschaft Hoya&lt;br /&gt;
|Höhe              = 14&lt;br /&gt;
|PLZ               = 27318&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04251&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03256014&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE HOY&lt;br /&gt;
|Adresse           = Schloßplatz 2&amp;lt;br /&amp;gt;27318 Hoya/Weser&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.grafschaft-hoya.de www.hoya-weser.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Anne Sophie Wasner&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoya-C9262081 L20.jpg|mini|Historische Karte von Hoya und Umgebung]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hoya/Weser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Niederdeutsche Sprache|plattdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;de Haaien&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hejen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Hajen&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Landstadt]] im [[Landkreis Nienburg/Weser]] nahe der geografischen Mitte [[Niedersachsen]]s. Die Stadt Hoya/Weser ist Mitgliedsgemeinde und Sitz der [[Samtgemeinde Grafschaft Hoya]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Durch Hoya fließen der Fluss [[Weser]], der in Hoya entspringende, während einer [[Flurbereinigung]] angelegte, Entwässerungsgraben [[Hoyaer Emte|Emte]]&amp;lt;ref&amp;gt; [https://hilgermissen.eu/joomla/dokumente/Auszug_Untersuchung.pdf &amp;#039;&amp;#039;Zum Untersuchungsgebiet &amp;quot;Hilgermisser Kolk&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 1. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;, und, vom Ziegeleisee in Hoya gespeist, der nur Kanal genannte [[Meliorationsgenossenschaft Bruchhausen-Syke-Thedinghausen|Meliorationshauptkanal]]. Zwischen Ziegeleisee und Hauptkanal ist der besteigbare Rodelberg gelegen, Hoyas höchste Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Rodelberg Hoya: {{Coordinate|NS=52.798936|EW=9.141594|type=mountain|region=DE-NI|text=DMS|name=Rodelberg Hoya}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Hoya wurde zum ersten Mal ca. 1150 in den &amp;#039;&amp;#039;Wundern des heiligen Bernward&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;hogen&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Miracula sancti Bernwardi&amp;#039;&amp;#039;, Kapitel 11. In: {{MGH|SS|4|784}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name wird dabei als [[altniederdeutsch]] für &amp;#039;&amp;#039;hoch&amp;#039;&amp;#039; interpretiert, was sich aufgrund der keineswegs exponierten Lage Hoyas gegenüber dem Umland oder der Weser nur als Anspielung auf die Grafenburg (&amp;#039;&amp;#039;die hohe Feste&amp;#039;&amp;#039;) oder den Weserübergang (&amp;#039;&amp;#039;die hohe Furt&amp;#039;&amp;#039;) verstehen lässt. Überliefert ist als Nebenform auch &amp;#039;&amp;#039;de Hogen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Mittelalter wurde der Mittelkonsonant zum &amp;#039;&amp;#039;-j-&amp;#039;&amp;#039; verändert und es erfolgte eine Latinisierung des Endvokals zu &amp;#039;&amp;#039;-a&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Niederdeutschen heißt der Ort heute &amp;#039;&amp;#039;de Haaien&amp;#039;&amp;#039;. Dies entspricht dem Ort [[Hajen (Emmerthal)|Hajen]] an der Oberweser bei [[Bodenwerder]], der ebenfalls zuerst als &amp;#039;&amp;#039;Hogen&amp;#039;&amp;#039; belegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Germanische Zeit ===&lt;br /&gt;
Zur [[Germanen|germanischen Zeit]] gehörte das Gelände der Stadt den [[Angrivarier|Engern]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyer582&amp;quot;&amp;gt;Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage, Band&amp;amp;nbsp;1, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig/Wien 1888, S.&amp;amp;nbsp;582&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 12. bis 17. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Hoya ist seit dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert belegt. Das Geschlecht der [[Grafschaft Hoya|Grafen von Hoya]] ging wahrscheinlich auf die [[Stumpenhusen (Adelsgeschlecht)|Grafen von Stumpenhusen]] (ehemalige [[Burg Stumpenhusen]] bei [[Wietzen]]) zurück.&lt;br /&gt;
[[Schloss (Architektur)|Residenz]] der Grafen von Hoya war zunächst ihre Burg zu Hoya. Nach der Teilung der Grafschaft in eine Nieder- und eine Obergrafschaft wurde auch [[Nienburg/Weser|Nienburg an der Weser]] Residenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Doppeltes Bild||1-2 Sterbethaler 1665 Christian Ludwig (obv)-0559.jpg|120|1-2 Sterbethaler 1665 Christian Ludwig (rev)-0560.jpg|120|1/2 [[Sterbemünze|Sterbetaler]] 1665 auf [[Christian Ludwig (Braunschweig-Lüneburg)|Christian Ludwig]], tituliert u.a. als Graf von Hoya. ([[Gerhard Welter|Welter]] 1517)|||}}&lt;br /&gt;
Anfang des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts starb die Hoyaer Linie der Grafen von Hoya aus, weshalb es zunächst zu einer Wiedervereinigung der Grafschaft kam. Ende des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts starb dann auch die Nienburger Linie aus, sodass aufgrund eines Lehns- und Erbvertrages die Grafschaft Hoya an die [[Welfen]] kam. Das Wappen der Grafschaft Hoya (zwei schwarze Bärentatzen, nicht identisch mit dem Wappen der Stadt Hoya) wurde in das Allianzwappen des Welfenhauses aufgenommen. Der größte Teil der Grafschaft Hoya kam zusammen mit dem Flecken Hoya auf Dauer an das [[Fürstentum Lüneburg]] mit der Residenz [[Celle]]. Während des [[Niedersächsisch-Dänischer Krieg|Niedersächsisch-Dänischen Krieges]] im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] war Hoya in den Jahren 1625 und 1626 Schauplatz der Kämpfe zwischen dem Dänenkönig [[Christian IV. (Dänemark und Norwegen)|Christian IV.]] und dem kaiserlichen General [[Johann T’Serclaes von Tilly]]. Hierbei wurde das ehemalige Residenzschloss durch zahlreiche Kanonenkugeln schwer beschädigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Wassenberg: &amp;#039;&amp;#039;Der ernewerte Teutsche Floruis.&amp;#039;&amp;#039; Elzevier, Amsterdam 1647, S. 115.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hoya kapitulierte daraufhin am 12. Dezember 1626 vor der dänischen Streitmacht.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Breuer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans Jacob Christoffel von Grimmelshausen.&amp;#039;&amp;#039; Courasche, Frankfurt a. M. 2007 (Deutscher Klassiker Verlag 21), S. 786. (Kommentar zum Text)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 18. Jahrhundert bis heute ===&lt;br /&gt;
Hoya war mehrmals [[Garnison]]; 1784 lag ein Teil des II. Bataillons vom 5. Hannoverschen Infanterieregiment in Hoya, gegen Ende des 18. Jahrhunderts das Hoyasche Landregiment und der Stab des 6. Infanterieregiments (das Gibraltarsche). Diese hatten ein schmales, hohes Gebäude („alte Wache“) am alten Brückenkopf in der Deichstraße (Höhe „Die Hütte“), welches in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts abgerissen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Verschiedene Autoren |Hrsg=Gerhard Stalling AG, Kreisverwaltung Syke |Titel=Der Landkreis Grafschaft Hoya |Verlag=Gerhard Stalling AG |Ort=Oldenburg |Datum=1967 |Seiten=225}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1782 veröffentlichte Dr. Ellisen seine „&amp;#039;&amp;#039;Medicinische Ortbeschreibung des Städtchens Hoya&amp;#039;&amp;#039;“, welches ein sehr wichtiges Zeugnis gegen die Duldung von Missständen und für die damaligen Lebensumstände in der Stadt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Medicinische Ortbeschreibung&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dr. Johann Georg David Ellisen |Titel=Medicinische Ortbeschreibung des Städtchens Hoya |Datum=1782}} ([https://familienkunde-hoya.de/docs/MedicinischeOrtbeschreibungHoya1782.pdf Transkript]; abgerufen am 24. Februar 2024.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1705 kam Hoya mit Lüneburg nach dem Tod des sog. Heideherzogs [[Georg Wilhelm (Braunschweig-Lüneburg)|Georg Wilhelm]] an das [[Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg]] (ab 1815 [[Königreich Hannover]]). Seit der [[Annexion]] des Königreichs Hannover durch [[Preußen]] 1866 gehörte Hoya zur preußischen [[Provinz Hannover]]. Mit der preußischen Verwaltungsreform wurde der [[Landkreis Grafschaft Hoya]] mit Sitz zunächst in dem [[Flecken (Ort)|Flecken]] Hoya eingerichtet. 1929 wurden Hoya die Stadtrechte verliehen. Drei Jahre später wurde [[Syke]] Sitz des Landkreises. Mit der Gebietsreform 1974 wurde die Samtgemeinde Grafschaft Hoya mit dem Sitz in der Stadt Hoya gegründet. Von 1934 bis 1980 hatte die Verwaltung ihren Sitz im &amp;#039;&amp;#039;Alten Rathaus&amp;#039;&amp;#039; in der [[Villa Lange Straße 64]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogrom]] [[Novemberpogrome 1938|1938]] wurden die Schaufenster eines jüdischen Geschäftes zertrümmert; am nächsten Tage setzten [[Sturmabteilung|SA]]-Angehörige auf Befehl der SA-Gruppe „Nordsee“ die [[Synagoge Hoya|Synagoge]] in Brand. Sieben männliche Juden wurden „&amp;#039;&amp;#039;in [[Schutzhaft]]“&amp;#039;&amp;#039; genommen, dann nach Hannover und von da aus ins [[KZ Buchenwald]] deportiert. Die jüdischen Einwohner wurden in das städtische Armenhaus „Am Kuhkamp“ eingewiesen. Ab 1942 wurden auf Anweisung der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] Nienburg sämtliche jüdische Einwohner deportiert, neun davon ins „&amp;#039;&amp;#039;Altersghetto“&amp;#039;&amp;#039; [[Ghetto Theresienstadt|Theresienstadt]]. Insgesamt wurden 22 der 31 jüdischen Einwohner Opfer der NS-Diktatur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus-Dieter Alicke |url=https://www.jüdische-gemeinden.de/index.php/gemeinden/h-j/966-hoya-weser-niedersachsen |titel=Hoya/Weser (Niedersachsen) |werk=Aus der Geschichte der jüdischen Gemeinden im deutschen Sprachraum |abruf=2025-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1977 ist die Samtgemeinde Grafschaft Hoya Teil des [[Landkreis Nienburg/Weser|Landkreises Nienburg/Weser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 fusionierten die Samtgemeinden Grafschaft Hoya und Eystrup unter Beibehaltung des Namens Samtgemeinde Grafschaft Hoya. Der Hauptsitz der Samtgemeinde befindet sich im [[Rathaus Hoya]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Grafentochter [[Katharina von Hoya (Äbtissin)|Katharina von Hoya]], eine [[Abt|Äbtissin]] des [[Kloster Wienhausen|Klosters Wienhausen]] bei [[Celle]], auf die dort unter anderem das sogenannte Heilige Grab auf dem [[Nonnenchor]] zurückgeht, erinnert der Katharinenmarkt, der vor allem aus kommerziellen Gründen Ende des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. August 1972 wurden Gebietsteile der Gemeinde Dedendorf (Wienhofsiedlung) eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=190}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || 1952 || 1961 || 1970 || 1987 || 1992 || 1997 || 2002 || 2007 || 2008 || 2009 || 2010 || 2011 || 2015 || 2016 || 2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Einwohner]]|| 4638 || 4508 || 4374 || 3662 || 3944 || 3949 || 3883 || 3811 || 3780 || 3728 || 3714 || 3654 || 3772 || 3880 || 3865&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(1961: 6. Juni&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;, 1970: 27. Mai&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;, ab 1987 jeweils am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nls.niedersachsen.de/ LSKN-Online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #AAAAAA;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize  = width:auto height:140 barincrement:28&lt;br /&gt;
PlotArea   = left:50 bottom:20 top:10 right:10&lt;br /&gt;
AlignBars  = justify&lt;br /&gt;
DateFormat = yyyy&lt;br /&gt;
Period     = from:0 till:4508&lt;br /&gt;
TimeAxis   = orientation:vertical&lt;br /&gt;
ScaleMajor = increment:1000 start:0&lt;br /&gt;
ScaleMinor = increment:500 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData=&lt;br /&gt;
  color:orange width:23&lt;br /&gt;
  bar:1961 from:start till:4508&lt;br /&gt;
  bar:1970 from:start till:4374&lt;br /&gt;
  bar:1987 from:start till:3662&lt;br /&gt;
  bar:1992 from:start till:3944&lt;br /&gt;
  bar:1997 from:start till:3949&lt;br /&gt;
  bar:2002 from:start till:3883&lt;br /&gt;
  bar:2007 from:start till:3811&lt;br /&gt;
  bar:2008 from:start till:3780&lt;br /&gt;
  bar:2009 from:start till:3728&lt;br /&gt;
  bar:2010 from:start till:3714&lt;br /&gt;
  bar:2011 from:start till:3654&lt;br /&gt;
  bar:2015 from:start till:3772&lt;br /&gt;
  bar:2016 from:start till:3880&lt;br /&gt;
  bar:2017 from:start till:3865&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Ratswahl 2021&amp;lt;ref&amp;gt;https://votemanager.kdo.de/20210912/032565409/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_74&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 52,02 %&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2016&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2021&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 55.44&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 38.78&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = dieBasis&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 5.77&lt;br /&gt;
|FARBE3         = 66B3FF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat]] der Stadt Hoya/Weser setzt sich aus 15 Ratsmitgliedern zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt. Bei der letzten [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;https://votemanager.kdo.de/20210912/032565409/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_74&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]: 8 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: 6 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Basisdemokratische Partei Deutschland|dieBasis]]: 1 Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeisterin ist Anne Sophie Wasner, Gemeindedirektor ist Detlef Meyer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
In Rot eine stilisierte silberne Burg mit drei blau bedachten Türmen und Erkeranbauten; dem breiten Mittelturm aufgelegt ein gelehntes goldenes Schildchen, darin zwei rotbewehrte, unten miteinander verbundene aufrechte schwarze Bärentatzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Zwischen Hoya und [[Duszniki-Zdrój|Bad Reinerz]] in der [[Grafschaft Glatz]] (ursprünglich – bis 1741 – Teil [[Böhmen]]s, bis 1945 Teil der [[Preußen|preußischen]] Provinz [[Provinz Schlesien|Schlesien]], seit 1945 auf Polnisch offiziell [[Duszniki-Zdrój]]) besteht seit 1997 eine [[Gemeindepartnerschaft|Städtepartnerschaft]].&lt;br /&gt;
Die Stadt Hoya/Weser hat nach 1945 die [[Patenstadt|Patenschaft]] über die Stadt [[Allenburg]] im nördlichen [[Ostpreußen]] übernommen. Ein Findling neben der Martinskirche erinnert daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Man siehe auch die [[Liste der Baudenkmale in Hoya]]&amp;#039;&amp;#039;, mit um 30 [[Baudenkmal]]en, und Hoyas [[Kirchstraße (Hoya)|Kirchstraße]] mit mehreren bedeutsamen, auch denkmalgeschützten, Gebäuden.&lt;br /&gt;
=== Bauwerke und Parkanlagen ===&lt;br /&gt;
* Das [[Schloss Hoya|&amp;#039;&amp;#039;Schloss&amp;#039;&amp;#039; von Hoya]] weist nach dem Abbruch des [[Bergfried]]es und anderer Gebäudeteile in der 2.&amp;amp;nbsp;Hälfte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts nur noch geringe Reste mittelalterlicher Bausubstanz auf. Im Schloss war bis zur Auflösung des Amtsgerichtsbezirks Hoya das [[Amtsgericht]] untergebracht. Die zwischenzeitlich bestehende Zweigstelle des [[Amtsgericht Nienburg|Amtsgerichts Nienburg]] ist nunmehr ebenfalls geschlossen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoya Martinskirche alt.jpg|mini|[[Kulturzentrum Martinskirche (Hoya)|Martinskirche]] (2018)]]&lt;br /&gt;
* Die ehemalige &amp;#039;&amp;#039;[[Kulturzentrum Martinskirche (Hoya)|Pfarrkirche St. Martinus]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Gotik|gotischem]] [[Chor (Architektur)|Backsteinchor]] wurde 1750/52 [[barock]] umgebaut (Schiff aus Fachwerk); der Turm entstand 1828. Als Kirche wurde sie 1967 aufgegeben und ersetzt durch einen modernen Bau auf der linken Weserseite. Der alte, sanierte Kirchenbau ist seit 1995 das [[Kulturzentrum Martinskirche (Hoya)|Kulturzentrum Martinskirche]], u.&amp;amp;nbsp;a. für Konzertveranstaltungen. Außerdem finden dort noch Eheschließungen statt und selten ev. Gottesdienste.&lt;br /&gt;
* Im Ortskern gibt es eine einige interessante [[Fachwerkhaus|Fachwerkbauten]] vom frühen 17. bis zum 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
** [[Wohnhaus Deichstraße 11]] von 1616 in Fachwerk mit  mehrfach vorkragenden Giebel&lt;br /&gt;
** Im [[Wohnhaus Deichstraße 13]] von 1658 war von 1687 bis 1841/43 die Hoyaer Rats-Apotheke.&lt;br /&gt;
** Wohnhaus Deichstraße 18: Hier verbarg sich hinter einem schlichten, nach 1905 erstellten Massivgiebel einst der älteste bekannte Profanbau der Stadt. Er wurde 1604 erbaut und wies an den Traufseiten und am rückwärtigen Giebel noch das ursprüngliche Fachwerk mit [[Kopfband|Kopf-]] und [[Fußband|Fußbändern]] auf. Der eingeschossige Wandständerbau stand lange leer und wurde im Dezember 2007 trotz seiner Bedeutung abgebrochen. Anfang 2017 wurde hier eine offene Schutzhütte für Veranstaltungen im [[Bürgerpark (Hoya)|Bürgerpark]] errichtet; ⅔ der Balken stammen aus dem alten Bauwerk.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreiszeitung.de/lokales/nienburg/grafschaft-hoya-ort120424/aeltestes-wohnhaus-stadt-spendet-seine-ueberreste-neue-schutzhuette-buergerpark-7404261.html |titel=Ältestes Wohnhaus der Stadt spendet Überreste an neue Schutzhütte |datum=2017-02-15 |sprache=de |abruf=2019-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Wohnhaus Kirchstraße 17]]&lt;br /&gt;
** [[Wohnhaus Lange Straße 5]] von 1614, Geburtshaus von [[Johann Beckmann (Ökonom)|Johann Beckmann]]&lt;br /&gt;
* [[Bürgerpark (Hoya)|Bürgerpark]] in der Nähe der Kirche, hervorgegangen aus dem Gutspark der Gräfin Bremer und dem Gelände des ersten kommunalen Friedhofs. Er weist verschiedene seltene Bäume und Pflanzen sowie historische Denkmäler, u.&amp;amp;nbsp;a. einen [[Findling]] zur Erinnerung an die Schlacht von Langensalza 1866 auf.&lt;br /&gt;
* [[Heimatmuseum Grafschaft Hoya]] am Bürgerparks im sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Staffhorstschen Gutshaus&amp;#039;&amp;#039; aus dem 17. Jahrhundert&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.museum-hoya.de/ Website des Heimatmuseum Hoya]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Druckereimuseum Hoya|Druckereimuseum]] in den Räumlichkeiten einer alten Molkerei (Lindenallee 2, Hoya)&lt;br /&gt;
* [[Grundschule Hoya]] von 1865 im neugotischen Stil,  ortsbildprägendes Bauwerk der Innenstadt. Die Schule wurde ab 2012 restauriert und durch moderne Anbauten ergänzt, die ein 1928 erbautes Nebengebäude ersetzen.&lt;br /&gt;
* [[Rittergut von Behr|Burgmannshof Hoya]] des Rittergeschlechts [[Behr (Adelsgeschlecht)|von Behr]], 1758 nach Zerstörung wiedererrichtetes Herrenhaus in Fachwerk mit  angebaute &amp;#039;&amp;#039;Rittersaal&amp;#039;&amp;#039; von 1830 mit seinen Panorama-Bildtapeten, die [[Alexander von Humboldt]]s Ankunft in Brasilien darstellen&amp;lt;ref&amp;gt;Jörn Dirk Zweibrock: &amp;#039;&amp;#039;Zeugnis adeliger Wohnkultur&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Weser-Kurier]], 20. Dezember 2020, S. 16, mit Abb.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rathaus Hoya]] von 1914 im [[Jugendstil]]&lt;br /&gt;
* [[Amtshaus Hasseler Steinweg 1|ehemaliges Landratsamt]] von 1780 im [[Klassizismus|klassizistischen]] Stil&lt;br /&gt;
* [[Villa Lange Straße 64]] von 1884; &amp;#039;&amp;#039;Altes Rathaus&amp;#039;&amp;#039; von 1934 bis 1980&lt;br /&gt;
* ehemalige Rats-Apotheke von 1841 bis 1989 im [[Wohn- und Geschäftshaus Lange Straße 12]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst im öffentlichen Raum ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoya Zwergenbrunnen vor Grundschule 4-2011.jpg|mini|hochkant|Zwergenbrunnen an der Grundschule]]&lt;br /&gt;
Im Hoyaer Stadtbild finden sich sehr unterschiedliche [[Skulptur]]en von Künstlern. Diese Kunst-Objekte sind aus den verschiedensten Materialien gestaltet – aus [[Kupfer]], [[Messing]], [[Sandstein]], [[Holz]], [[Kunststoff]] und aus [[Edelstahl]]:&lt;br /&gt;
* In der Stadtmitte von Hoya in der Langen Straße der „Zwergenbrunnen“ (1989) von R. Duwe und R. Kubina. Er besteht aus Kupfer, Messing, Sandstein und Holz. Die Skulptur ist die gestalterische Umsetzung der [[Sage]] über die Zwerge im [[Schloss Hoya]].&lt;br /&gt;
* Zwei Aalskulpturen (2004; aus Kunststoff und aus Edelstahl) auf dem Gelände des &amp;#039;&amp;#039;Famila-Marktes&amp;#039;&amp;#039; in der Nähe der Weserbrücke. Die Entwürfe stammen von den Künstlern A. Bittner, Dr. U. Bittner und R. D. Nerenberg. Die Skulpturen sollen ein Bindeglied zur Innenstadt darstellen und Hoyas Verbindung zur Weser widerspiegeln.&lt;br /&gt;
* Die Decke des Tunnels zwischen Zentralplatz und Hafenanlagen ist zudem mit der Unterseite eines Kanus bemalt, was auf die Nähe der Weser und den gegenüberliegenden Ruderverein hinweist.&lt;br /&gt;
* Wandbild des [[Schweringen|Schweringer]] Künstlers [[Gottlieb Pot d’Or]] (1905–1978), möglicherweise aus den 1950er Jahren, in der Kassenhalle der Sparkasse Hoya&lt;br /&gt;
* Bronzestatue &amp;#039;&amp;#039;Paartanz&amp;#039;&amp;#039; vom Hoyaer Architekten [[Norbert Thoss]] von 2006, vor dem Kulturzentrum Martinskirche.&lt;br /&gt;
* zwei Bärenskulpturen gegenüber dem alten Rathaus&lt;br /&gt;
* Skulptur des Warper Künstlers [[Pablo Hirndorf]] von  2018 auf der Innenfläche Kreisels Weserstraße; sie soll „Kreuzung, Kreis, Brücke, Fluss und Rad“ widerspiegeln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreiszeitung.de/lokales/nienburg/grafschaft-hoya-ort120424/kreiselgestaltung-nimmt-form-10322793.html |titel=Kreiselgestaltung nimmt Form an |datum=2018-10-12 |sprache=de |abruf=2019-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Allgemein ===&lt;br /&gt;
* [[Rathaus Hoya]] der Samtgemeinde Grafschaft Hoya, Schloßplatz 2 mit Tourist-Information und Bürgerbüro&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehren Grafschaft Hoya, Schlossplatz 2, mit 17 Ortsfeuerwehren&lt;br /&gt;
* Eines der drei Ausbildungszentren des [[Technisches Hilfswerk|Technischen Hilfswerks]] sowie die Niedersächsische Landesreitschule&lt;br /&gt;
* Das früher bestehende Kreiskrankenhaus wurde, nachdem es von den Rhönkliniken gekauft worden war, geschlossen und abgerissen. Nächstgelegene Krankenhäuser sind die Mittelweserkliniken ([[Rhön-Klinikum]]) in [[Nienburg/Weser]] und die [[Aller-Weser-Klinik]] in [[Verden (Aller)]].&lt;br /&gt;
* [[Niedersächsisches Institut für Sportgeschichte]] von 1981 bis 2010 in den Räumen des früheren Wasser- und Schiffahrtsamtes an der Weser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grundschule in Hoya.jpg|mini|[[Schule Hoya|Grundschule Hoya]]]]&lt;br /&gt;
In Hoya gibt es diese allgemeinbildenden Schulen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.grafschaft-hoya.de/leben-in-der-grafschaft/schulen/?action=1&amp;amp;id=2&amp;amp;naviID=905000213&amp;amp;vereine=0&amp;amp;destination=0&amp;amp;no_kreisweit=1&amp;amp;suchwort=&amp;amp;rubrik=0&amp;amp;selected_kommune=21520&amp;amp;ort=0&amp;amp;submit.x=78&amp;amp;submit.y=9 Schulen in der Samtgemeinde Grafschaft Hoya] auf der Website der Samtgemeinde Grafschaft Hoya.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Schule Hoya|Grundschule Hoya]]&lt;br /&gt;
* Johann-Beckmann-Gymnasium Hoya&lt;br /&gt;
* Marion-Blumenthal-Oberschule Hoya&lt;br /&gt;
* Weserschule, Tagesbildungsstätte der Lebenshilfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* [[Museumseisenbahn]] „[[Kaffkieker]]“&lt;br /&gt;
* [[Heimatmuseum Grafschaft Hoya]]&lt;br /&gt;
* [[Druckereimuseum Hoya]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziales, Freizeit ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;FamilienServiceBüro&amp;#039;&amp;#039; im Rathaus&lt;br /&gt;
* Acht Kindertagesstätten in der Samtgemeinde&lt;br /&gt;
* Jugendzentrum Conexxxx, Knesestraße 23&lt;br /&gt;
* [[Kneipp-Anlage|Kneipp-Becken]], Scheibenwiese 3&amp;lt;ref&amp;gt;Kneipp-Becken Hoya: {{Coordinate|NS=52.805607|EW=9.113071|type=building|region=DE-NI|text=DMS|name=Kneipp-Becken Hoya}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Filmhof Hoya; ein Verzehrkino&amp;lt;ref&amp;gt;[https://filmhofhoya.de/ Filmhof Hoya.] Abgerufen am 9. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Katharinenmarkt Hoya; ein jährlicher [[Mittelaltermarkt]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://katharinenmarkt-hoya.de/ Katharinenmarkt Hoya.] Abgerufen am 9. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Freizeitbad Hoya mit [[Minigolf]]platz, Rudolf-Harbig-Straße 4&lt;br /&gt;
* [[Freimaurerloge]] St. Alban zum Æchten Feuer&amp;lt;ref name=&amp;quot;St. Alban&amp;quot;&amp;gt;[https://www.loge-hoya.de/ &amp;#039;&amp;#039;Freimaurerloge St. Alban zum Æchten Feuer.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 11. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
* [[Martin-Luther-Kirche (Hoya)|Martin-Luther-Kirche]], evangelisch-lutherische Kirchengemeinde an der Bücker Straße (sowie: ehemalige Martinskirche als Kulturzentrum in der Altstadt) im Kirchenkreis Syke-Hoya&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche St. Michael, Altstadt&lt;br /&gt;
* [[Neuapostolische Kirche]], Bücker Straße&lt;br /&gt;
* [[Zeugen Jehovas]], Königreichssaal Deichstraße&lt;br /&gt;
* Synagoge, Deichstraße, sie wurde im Zuge der Reichspogromnacht zerstört, hieran erinnert der &amp;#039;&amp;#039;jüdische Boden&amp;#039;&amp;#039; sowie eine Gedenktafel&lt;br /&gt;
[[Datei:stadt hoya luftaufnahme.jpg|mini|Luftaufnahme der Kernstadt von einem Segelflugzeug des SFV Hoya]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GER Hoya Weserbruecke nachts beleuchtet 10-2009.jpg|mini|Beleuchtete Weserbrücke („Blaues Wunder“, 2009)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoya Weserbrücke.jpg|mini|Weserbrücke in Hoya]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoya 072.JPG|mini|Kartonfabrik Smurfit Kappa]]&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Große Arbeitgeber am Ort sind:&lt;br /&gt;
* eine Papier- und Kartonfabrik, die zur [[Smurfit Kappa Group]] gehört (ca. 300 Mitarbeiter).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hermann Hartje KG]]&amp;#039;&amp;#039;, Großhändler und Produzent für Fahrrad-, Motorrad- und Autozubehör (ca. 390 Mitarbeiter in Hoya, 800 insgesamt).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christian Lühmann GmbH &amp;amp; Co KG&amp;#039;&amp;#039;, Mineralöle und Schmierstoffe, Holding mit Tochterfirmen (ca. 220 Mitarbeiter). Siehe [[Classic Tankstellen]].&lt;br /&gt;
* [[Sparkasse Nienburg]] – Geschäftsstelle Hoya, Immobilienzentrum Hoya, Gewerbekundenbereich Hoya, Vermögensmanagement Hoya&lt;br /&gt;
* [[Volksbank Aller-Weser]], Genossenschaftsbank&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oelschläger Metalltechnik GmbH&amp;#039;&amp;#039;, entwickelt und fertigt Systemelemente und Hubmechaniken für die Büromöbelindustrie (ca. 500 Mitarbeiter in Hoya)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sanum-Kehlbeck GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039;, Pharmaunternehmen mit einem naturheilkundlich ausgerichteten Arzneimittelsortiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Straße ====&lt;br /&gt;
Trotz der bedeutenden Lage an der [[Weser]] und der Funktion als Zentrum des Nordkreises Nienburg ist Hoya nur bedingt günstig an das Verkehrsnetz angeschlossen. Eine Fernverkehrsstraße verläuft nicht durch das Stadtgebiet. Hier kreuzen sich die Straßen von [[Hassel (Weser)]] nach [[Bruchhausen-Vilsen]] und von [[Hilgermissen]] nach [[Bücken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im öffentlichen Personennahverkehr ist Hoya an Buslinien der [[Verkehrsbetriebe Grafschaft Hoya]] und [[Weser-Ems Bus]] angeschlossen. Es bestehen Verbindungen u.&amp;amp;nbsp;a. nach [[Syke]], [[Nienburg/Weser]], [[Eystrup]] und [[Verden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eisenbahn ====&lt;br /&gt;
Hoya liegt an der von den [[Verkehrsbetriebe Grafschaft Hoya|Verkehrsbetrieben Grafschaft Hoya]] betriebenen Eisenbahnverbindung von [[Eystrup]] über Hoya und [[Bruchhausen-Vilsen]] nach [[Syke]]. Diese Bahnverbindung ging historisch aus zwei unterschiedlichen Eisenbahnstrecken hervor, die Hoya aus zwei verschiedenen Richtungen erreichten und erst nachträglich durch eine Weserbrücke miteinander verbunden wurden. Heute wird die Verbindung Hoya–Syke nur noch von der [[Museumseisenbahn]] „[[Kaffkieker]]“ befahren. Zwischen Hoya und Eystrup verkehren regelmäßig Güterzüge, insbesondere zur Anbindung des Kartonwerks. Bis 1963 bestand ferner eine Eisenbahnverbindung von Hoya nach [[Bücken#Verkehr|Bücken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Busverkehr ====&lt;br /&gt;
Der Busverkehr wird von der [[Verkehrsbetriebe Grafschaft Hoya]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fahrradverkehr ====&lt;br /&gt;
Hoya ist ein Knotenpunkt von Radwegen durch die [[Samtgemeinde Grafschaft Hoya]], darunter der [[Weser-Radweg]] mit einer Gesamtlänge von ungefähr 520 Kilometern.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.grafschaft-hoya.de/freizeit-tourismus/aktives/radlerparadies/&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstiges ====&lt;br /&gt;
Hoya besitzt eine Anlegestelle an der [[Weser#Personenschifffahrt|Weser für die Ausflugsschifffahrt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.flotte-weser.de/fahrplan/hoya.html flotte-weser.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ca. 1,5 km nordöstlich des Stadtzentrums von Hoya liegt der vom Segelflugverein Hoya von 1931 e.&amp;amp;nbsp;V. betriebene [[Segelfluggelände Hoya|Sonderlandeplatz Hoya]]. Nahe der Brücken liegen ein Gewerbehafen des Wasser- und Schifffahrtsamts sowie am Wassersportverein ein [[Yachthafen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mittelweser-tourismus.de/poi/sportboothafen-hoya/ Yachthafen Hoya.] Abgerufen am 24. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Des Weiteren befindet sich neben dem Yachthafen der Wohnmobilstellplatz „Weserblick“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mittelweser-tourismus.de/poi/wohnmobilstellplatz-weserblick-hoyaweser-1/ Wohnmobilstellplatz „Weserblick“.] Abgerufen am 24. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier geboren sind;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johann Heinrich Meier (Rechtswissenschaftler)|Johann Heinrich Meier]] (1643–1729), Rechtswissenschaftler, Verwaltungsjurist und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Christian Ulrich von Hardenberg]] (1663–1735), hannoverscher Schlosshauptmann und Hofmarschall&lt;br /&gt;
* [[Wilken Friedrich von Behr]] (1677–1739), braunschweig-lüneburgischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Justus Diederich Heidmann]] (1694–1743), Philologe&lt;br /&gt;
* [[Georg Ludwig Hansen]] (1738–1818), Arzt, Königlich Hannoverscher Hof-Medikus &lt;br /&gt;
* [[Johann Beckmann (Ökonom)|Johann Beckmann]] (1739–1811), Professor für Weltweisheit und Ökonomie, Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]] und Begründer der Wissenschaft von der [[Technologie]]&lt;br /&gt;
* [[Franz von Reden (Diplomat)|Franz von Reden]] (1754–1831), hannoverscher Staatsmann und Diplomat&lt;br /&gt;
* [[August Heinrich von Borgstede]] (1757–1824), preußischer Finanzbeamter und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Justus Erich Bollmann]] (1769–1821), Arzt, Politiker, Finanzmann und Abenteurer. Nahm an der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] teil, Teilnahme am [[Wiener Kongress]] und Minenbetreiber in Südamerika&lt;br /&gt;
* [[Georg Heinrich Gündell]] (1772–1835), Geistlicher, Feldpropst, Superintendent und Heimatforscher&lt;br /&gt;
* [[Ernst Friedrich Georg Hüpeden]] (1789–1845), hannoverscher Geheimer Finanzrat und Mitglied des Staatsrates des Königreichs Hannover&lt;br /&gt;
* [[Julius Elias]] (1861–1927), Kunstkritiker, Mäzen und Förderer [[Carl Zuckmayer]]s&lt;br /&gt;
* [[Paula Müller-Otfried]] (1865–1946), Frauenrechtlerin&lt;br /&gt;
* [[Otto Huntemüller]] (1878–1931), Arzt, Hygieniker (Schüler von [[Robert Koch]]), Sportmediziner und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Rauschelbach]] (1888–1978), Astronom und Feinmechaniker&lt;br /&gt;
* [[Johanna Pilz]] (1908–2009), Unternehmerin und Erfinderin einer Säuglingstragetasche&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=TsxR-uZ8E88 Wie Johanna Pilz (†) aus Hoya 1937 die Babytragetasche erfand ... 30.08.2017]. Abgerufen auf [[YouTube]] am 13. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Henry Holze]] (1914–2008), lutherischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Heinz Heuer]] (1930–2005), Gewerkschafter und Politiker, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Schlichting]] (* 1944), ehemaliger Richter am Bundesgerichtshof&lt;br /&gt;
* [[Christa Cremer-Renz]] (* 1945), Soziologin, Politikwissenschaftlerin und Hochschullehrerin&lt;br /&gt;
* [[Kathrin Thies]] (* 1958), Juristin&lt;br /&gt;
* [[Volker Heise]] (* 1961), Fernsehregisseur und -produzent&lt;br /&gt;
* [[Anke Habekost]] (* 1962), Übersetzerin und Verfasserin von Theatertexten&lt;br /&gt;
* [[Martin Haspelmath (Linguist)|Martin Haspelmath]] (* 1963), Linguist&lt;br /&gt;
* [[Heike Hanada]] (* 1964), Architektin und freischaffende Künstlerin&lt;br /&gt;
* [[Bernd Ohm]] (* 1965), Anglist, Hispanist, Übersetzer und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Andrea Tannapfel]] (* 1966), Ärztin, Wissenschaftlerin und Hochschullehrerin&lt;br /&gt;
* [[Lars Schaade]] (* 1966), Mediziner, Präsident des Robert Koch-Instituts&lt;br /&gt;
* [[Dörte Kuhlmann]] (* 1968), Architektin, Autorin und [[Kurator]]in&lt;br /&gt;
* [[Peer Briken]] (* 1969), Sexualwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Christiane Balthasar]] (* 1970), Fernseh- und Filmregisseurin, u.&amp;amp;nbsp;a. Tatort&lt;br /&gt;
* [[Jan Timke]] (* 1971), Politiker (BIW)&lt;br /&gt;
* [[Marc-André Heidelmann]] (* 1989), [[Bildungswissenschaften|Bildungswissenschaftler]] und [[Hochschullehrer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit Hoya in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
* [[Otto VIII. (Hoya)|Otto VIII.]] (1530–1582), Graf von Hoya&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg David Ellisen]] (1756–1830), Mediziner, schrieb im Jahre 1782 die „&amp;#039;&amp;#039;Medicinische Ortbeschreibung des Städtchens Hoya&amp;#039;&amp;#039;“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Medicinische Ortbeschreibung&amp;quot; /&amp;gt;, begründete im Jahre 1786 die [[Freimaurerei]] in Hoya.&amp;lt;ref name=&amp;quot;St. Alban&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Christian Ludwig Fröhlich]] (* 14. Juni 1799 in [[Bad Münder am Deister]]; † 11. März 1870 in Hoya), [[Scharfrichter]] in Hoya&amp;lt;ref&amp;gt;Katharina Seidel: Scharfrichter Fröhlich, Hoyaer Hefte Nr.&amp;amp;nbsp;4, [http://www.museum-hoya.de/ Heimatmuseum für die Grafschaft Hoya], 2001&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Heinrich August Wilhelm Meyer]] (1800–1873), Theologe und Geistlicher, war Superintendent von Hoya.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Albert Oppermann]] (1812–1870), Jurist, Politiker und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Adolf Mohrhoff]] (1825–1908), Kaufmann, Gründer und erster Vorsitzender der Feuerversicherung [[Concordia Versicherungs-Gesellschaft auf Gegenseitigkeit|Concordia]]&lt;br /&gt;
* [[Fritz Meyer (Politiker, 1901)|Fritz Meyer]] (1901–1980), Politiker (DP)&lt;br /&gt;
* [[Rosel Zech]] (1940–2011), Theater- und Filmschauspielerin, in Hoya aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Horst Friedrichs (Autor)|Horst Friedrichs]] (* 1943), Autor von [[Jerry Cotton|Jerry-Cotton-Romanen]]&lt;br /&gt;
* [[Julien Backhaus]] (* 1986), Verleger, in Hoya aufgewachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Hoya |Band=15 |Seite=123–124}}&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Gade]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Fleckens Hoya.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des historischen Vereins für Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; 1866, {{ISSN|0179-0633}}, S.&amp;amp;nbsp;125–213.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Ulrich Hucker]]: &amp;#039;&amp;#039;Hoya und die Welt. Im Flug durch 1000 Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Festvortrag aus Anlaß der Eröffnungsfeier des Hoyaer Museums im Staffhorstschen Burgmannshof am 4.&amp;amp;nbsp;Juni 2000. Heimatmuseum für die Grafschaft Hoya, Hoya 2002 (&amp;#039;&amp;#039;Hoyaer Hefte&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;6, {{ZDB|2283221-X}}).&lt;br /&gt;
* Daniel Fraenkel: &amp;#039;&amp;#039;Hoya.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Herbert Obenaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben in Zusammenarbeit mit [[David Bankier]] und Daniel Fraenkel. 2 Bände. Wallstein, Göttingen 2005, S.&amp;amp;nbsp;893–899.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;HOYA Kr. Nienburg (Weser).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler]]. Bremen Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 1992, S. 761–763; ISBN 3-422-03022-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hoya (Landkreis Nienburg/Weser)|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Hoya|Hoya/Weser}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hoya-weser.de/ Website der Samtgemeinde Grafschaft Hoya] darin [http://www.hoya-weser.de/index.php?id=78 &amp;#039;&amp;#039;Martin-Luther-Kirche (Hoya)&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.bauernhausarchiv.de/ Bauernhaus-Archiv der Grafschaften Hoya und Diepholz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Nienburg/Weser}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4094988-6|LCCN=n86055196|VIAF=141977499}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hoya| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nienburg/Weser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Weser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort mit Binnenhafen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Kreisstadt in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Residenzort in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1150]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1929]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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