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	<title>Howl – Das Geheul - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T22:15:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Howl_%E2%80%93_Das_Geheul&amp;diff=2321822&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert</title>
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		<updated>2026-04-29T08:56:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = Howl – Das Geheul&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Howl&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = Englisch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 2010&lt;br /&gt;
| Länge                  = 84&lt;br /&gt;
| FSK                    = 12{{FSK|125821/K|Abruf=2026-04-17}}&lt;br /&gt;
| Regie                  =&lt;br /&gt;
* [[Rob Epstein]]&lt;br /&gt;
* [[Jeffrey Friedman]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               =&lt;br /&gt;
* Rob Epstein&lt;br /&gt;
* Jeffrey Friedman&lt;br /&gt;
| Produzent              =&lt;br /&gt;
* Rob Epstein&lt;br /&gt;
* Jeffrey Friedman&lt;br /&gt;
* [[Elizabeth Redleaf]]&lt;br /&gt;
* [[Christine K. Walker]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Carter Burwell]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Edward Lachman]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Jake Pushinsky]]&lt;br /&gt;
| Vorgänger              = [[Paragraph 175 (Film)|Paragraph 175]]&lt;br /&gt;
| Nachfolger             = [[Lovelace (Film)|Lovelace]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              =&lt;br /&gt;
* [[James Franco]]: [[Allen Ginsberg]]&lt;br /&gt;
* [[Todd Rotondi]]: [[Jack Kerouac]]&lt;br /&gt;
* [[Jon Prescott]]: [[Neal Cassady]]&lt;br /&gt;
* [[Aaron Tveit]]: Peter Orlovsky&lt;br /&gt;
* [[David Strathairn]]: Ralph McIntosh&lt;br /&gt;
* [[Jon Hamm]]: Jake Ehrlich&lt;br /&gt;
* [[Andrew Rogers (Schauspieler, 1963)|Andrew Rogers]]: [[Lawrence Ferlinghetti]]&lt;br /&gt;
* [[Bob Balaban]]: Judge Clayton Horn&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Howl – Das Geheul&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Howl&amp;#039;&amp;#039;) ist ein experimenteller, dokumentarischer [[Spielfilm]] von [[Rob Epstein]] und [[Jeffrey Friedman]] aus dem Jahr [[Filmjahr 2010|2010]]. Er basiert auf dem Gedicht &amp;#039;&amp;#039;[[Howl]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Allen Ginsberg]] und den Umständen seiner Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Der Film spielt in den späten 1950er Jahren in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]]. In einem Hauptstrang wird der [[Dichter]] Allen Ginsberg von einem Journalisten zu seinem Werk befragt. Ginsberg gibt ausführlich Auskunft und beschreibt seine rauschhafte Arbeitsweise, den Umgang mit gesellschaftlichen Tabuthemen, zu denen Selbstbefreiung, [[Homosexualität]] und der Gebrauch von [[Betäubungsmittel|Rauschmitteln]] gehören, und seinen sprachlichen Ansatz, der vor allem auf dem [[Klang|Sound]] des [[Jazz]] beruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Strang gibt die [[Howl#Gerichtliche Auseinandersetzung|gerichtliche Auseinandersetzung]] wieder, die auf die Veröffentlichung des Bandes folgte. In dem berühmt gewordenen [[Prozess]] stellt das Gericht 1957 fest, dass die Freiheit des Einzelnen die Veröffentlichung des Gedichtbandes rechtfertigt, auch wenn weite Teile des Textes durch die Öffentlichkeit als anstößig empfunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es animierte Sequenzen, in denen der Film einzelne Szenen und insbesondere die Stimmungen aus den Gedichten aufgreift. In einer als Rückblick in [[Schwarz-Weiß|schwarzweiß]] angelegten vierten Ebene wird das [[Six Gallery reading]] abgebildet, das in der [[Literaturgeschichte]] als Geburtsstunde der [[Beat Generation]] angesehen wird. Die Animationen basieren auf dem 1996 von Ginsberg zusammen mit [[Eric Drooker]] veröffentlichten Buch &amp;#039;&amp;#039;Illuminated Poems&amp;#039;&amp;#039;. Drooker wirkte bei Animation und Design des Films mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Bezüge ==&lt;br /&gt;
Im Film tauchen die wichtigsten Protagonisten der Beat Generation auf. Dazu gehören [[Neal Cassady]], [[Jack Kerouac]] und [[Lawrence Ferlinghetti]]. Der amerikanische Staranwalt [[Jake Ehrlich]] wird von [[Jon Hamm]] dargestellt, der durch die Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Mad Men]]&amp;#039;&amp;#039; berühmt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Wahrnehmung ==&lt;br /&gt;
Howl lief 2010 sowohl bei der Berlinale als auch beim [[Sundance Filmfestival]] im Wettbewerb, konnte aber keinen Preis erringen. Bei den Kritikern löste er ein geteiltes Echo aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;filmzeit&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.rottentomatoes.com/m/1211483_howl#contentReviews |titel=Kritikerspiegel zu Howl |werk=Rotten Tomatoes |hrsg= |datum= |abruf=2019-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Howl […] ist eine vielschichtige Annäherung, die irgendwie verspätet wirkt und versucht, ihre Verspätung durch, nun ja, Akkuratesse einzuholen. […] Diese Nähe [von Francos und Ginsbergs Intonationen] kann einem zugleich aber auch wie ein Verrat an den spontaneistischen Idealen der Beatgeneration vorkommen. […] Film wie Originalgedicht sind ein leidenschaftliches Plädoyer dafür, die eigenen sexuellen Wünsche, auch das eigene Anderssein zu akzeptieren. […] Letztlich ist Allen Ginsbergs Gedicht Howl ja eine Totenfeier (schon in der Anfangszeile: ‚I saw the best minds of my generation destroyed by madness…‘) und Beschwörung augenblicksbezogener Ekstasen, die zum Mitmachen und Proselytentum aufforderten. Und weil das alles schon so lange her ist, hat dieser Film, der versucht, die damalige Begeisterung mitzuteilen, und uns noch einmal zum Mitmachen auffordern möchte, auch etwas Vergebliches.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Detlef Kuhlbrodt]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Vergebliche Schönheit&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, 2011&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit&amp;quot;&amp;gt;[[Detlef Kuhlbrodt]]: [https://www.zeit.de/2011/01/Kino-Ginsberg &amp;#039;&amp;#039;Vergebliche Schönheit&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 1/2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt1049402}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Howl Das Geheul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Experimentalfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Homosexualität im Film]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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