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	<title>Howhannes Baghramjan - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T14:43:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Howhannes_Baghramjan&amp;diff=532197&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Th.Binder: /* Nachkriegszeit */ Neues Deutschland 16.5.1975</title>
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		<updated>2025-05-16T03:51:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nachkriegszeit: &lt;/span&gt; Neues Deutschland 16.5.1975&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ivan Khristoforovich Bagramyan.jpg|mini|Howhannes Baghramjan]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Howhannes Baghramjan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{hyS|Հովհաննես Բաղրամյան}}, in [[Armenische Schrift#Buchstaben|wissenschaftlicher Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;Hovhannes Bałramyan&amp;#039;&amp;#039;; *&amp;amp;nbsp;{{JULGREGDATUM|2|12|1897|Link=1}} in [[Tschanlibel|Tschardachlu]], [[Russisches Kaiserreich]]; † [[21. September]] [[1982]] in [[Moskau]]) war ein [[Marschall der Sowjetunion]]. Außerhalb Armeniens war er vor allem bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Iwan Christoforowitsch Bagramjan&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ru|Иван Христофорович Баграмян}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Howhannes Baghramjan wurde als Sohn einer [[Armenier|armenischen]] Bahnarbeiterfamilie aus dem Dorf Tschardachlu (heute [[Çənlibel]]) im [[Gouvernement Jelisawetpol]], [[Russisches Kaiserreich]] (heute [[Gəncə]], [[Aserbaidschan]]) geboren. Der [[Marschall der Panzertruppen]] [[Hamasasp Chatschaturowitsch Babadschanjan|Hamasasp Babadschanjan]] stammte aus demselben Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Baghramjan meldete sich 1915 freiwillig zur [[Kaiserlich Russische Armee|russischen Armee]] und kämpfte an der [[Kaukasusfront (Erster Weltkrieg)|Kaukasusfront]] im 2. Kaukasus-Grenzregiment des russischen Expeditions-Korps gegen das [[Osmanisches Reich|Osmanische Reich]]. 1917 wurde seine Truppe aufgelöst. Drei Jahre später trat er der [[Rote Armee|Roten Armee]] bei und nahm am [[Russischer Bürgerkrieg|Russischen Bürgerkrieg]] teil. Er beteiligte sich auch an den Kämpfen der Roten Armee gegen die türkische Armee in den Regionen Sarighamisch und [[Kars]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baghramjan machte 1925 seinen Abschluss an der Leningrader Kavallerieschule und 1934 an der [[Allgemeine Militärakademie der Russischen Streitkräfte|Militärakademie „M.W. Frunse“]]. Von 1934 bis 1936 diente er als [[Chef des Stabes|Stabschef]] der 5. Kavallerie-Division, wurde am 29. November 1935 zum Oberst befördert und arbeitete von 1938 an als führender Ausbilder an der [[Militärakademie des Generalstabes der Russischen Streitkräfte|Militärakademie des sowjetischen Generalstabs]]. 1940 wurde er Chef der operativen Abteilung und stellvertretender Stabschef des Kiewer Besonderen Militärbezirks, am 12. August 1941 wurde er zum [[Generalmajor]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Deutsch-Sowjetischen Krieg ===&lt;br /&gt;
Nach dem Beginn des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Deutsch-Sowjetischen Krieges]] im Juni 1941 wurde Baghramjan zum stellvertretenden Stabschef der [[Südwestfront (Rote Armee)|Südwest-Front]], die ihren Hauptsitz in Kiew hatte. Er nahm in der westlichen Ukraine an der [[Panzerschlacht bei Dubno-Luzk-Riwne]] und an der [[Schlacht um Kiew (1941)|Verteidigung von Kiew]] teil, in der sein Frontkommandeur [[Michail Petrowitsch Kirponos|Kirponos]] fiel und alle Fronttruppen von den Deutschen eingeschlossen wurden. Er war einer von wenigen erfahrenen Offizieren, die mit Teilen der Truppen aus der Einkesselung ausbrechen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baghramjan diente danach wieder bei der Südwestfront als Stabschef unter Marschall [[Semjon Konstantinowitsch Timoschenko|Timoschenko]] und nahm im Dezember 1941 an den Kämpfen um [[Rostow am Don|Rostow]] und im Frühjahr 1942 an der erfolglosen Gegenoffensive bei [[Charkow]] teil. Am 27. Dezember 1941 wurde er zum [[Generalleutnant]] und am 27. August 1943 zum [[Generaloberst]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1. April 1942 leitete Bagramjan unter Marschall Timoschenko nominell das Hauptquartier der Südwestfront. Die sowjetische [[Schlacht bei Charkow (1942)|Offensive nach Charkow]] endete im Mai in einer Katastrophe. Die Truppen, die sich im Brückenkopf von [[Barwinkowe|Barwenkowo]] befanden, wurden dabei von einer deutschen Gegenoffensive abgeschnitten. Obwohl alle Entscheidungen im Verlauf der Operationen von Timoschenko und [[Nikita Chruschtschow|Chruschtschow]] getroffen wurden, benannte Stalin Baghramjan als Hauptschuldigen der Niederlage. Er wurde vor dem drohenden Militärgericht nur gerettet, weil [[Georgi Konstantinowitsch Schukow|Schukow]] bei Stalin intervenierte und die Schuld für das Scheitern der Offensive bei der [[Stawka]] und dem Generalstab feststellte. Als während der deutschen [[Unternehmen Blau|Donoffensive]] die 28. Armee [[Rossosch]] am 7. Juli 1942 fast kampflos den deutschen Truppen überließ, drohte Bagramjan neuerlich ein Militärtribunal. Nach einer neuen Intervention Schukows wurde er zur Westfront geschickt, wo er kurz als stellvertretender Kommandeur der 61. Armee fungierte und am 13. Juli 1942 als Nachfolger von [[Konstantin Rokossowski|Rokossowski]] den Befehl über die [[16. Armee (Rote Armee)|16. Armee]] im Raum [[Schisdra]] übernahm. Im Februar 1943 kommandierte er die erfolglose Schisdraer Operation.&lt;br /&gt;
Mitte 1943 wurde er zum [[Oberbefehlshaber]] der [[11. Gardearmee (Rote Armee)|11. Gardearmee]] (die vorige 16. Armee erhielt dabei den Garderang) berufen und befehligte im Juli 1943 in der „[[Operation Kutusow]]“ im Raum nordwestlich von [[Orjol|Orel]] den erfolgreichen Durchbruch in Richtung auf [[Karatschew]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. November 1943 zum [[Armeegeneral]] befördert und zum Kommandeur der [[1. Baltische Front|1. Baltischen Front]] berufen, wirkte er ab Ende Juni 1944 an der großen sowjetischen Sommeroffensive 1944 in [[Geschichte von Belarus#Zweiter Weltkrieg|Weißrussland]] und [[Litauen]] mit. In der „[[Operation Bagration]]“ wurde die deutsche [[Heeresgruppe Mitte]] fast vollständig aufgerieben. Seine Truppen brachen bis zur [[Ostsee]] durch und schnitten 30 deutschen Divisionen in [[Lettland]] den Rückweg ab. Für seine Leistungen bei diesen Einsätzen wurde ihm 29. Juli 1944 der Titel „[[Held der Sowjetunion]]“ verliehen. Ab Mitte September bis Ende November 1944 besetzten seine Truppen in der [[Baltische Operation|Baltischen Operation]] das [[Baltikum]]. Im Oktober 1944 begannen Truppen seiner 1. und der [[2. Baltische Front]] (Armeegeneral [[Iwan Iwanowitsch Maslennikow|I. I. Maslennikow]]) die Blockade der in [[Kurland]] abgeschnittenen deutschen Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1945 übernahm Baghramjan in [[Ostpreußen]] die Führung der Truppen in [[Samland]] (39. und 43. Armee). Im April 1945 führte Baghramjan während der [[Schlacht um Königsberg]] unter dem Oberkommando von Marschall [[Alexander Michailowitsch Wassilewski|Wassilewski]] die Zerschlagung der deutschen [[Armeeabteilung Samland]] (General [[Hans Gollnick|Gollnick]]) durch und übernahm nach Wassilewskis Abberufung in die Mandschurei den Oberbefehl über die [[3. Weißrussische Front]], die im Juli 1945 aufgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kremlin Wall Necropolis - Bagramyan, Ivan.jpg|mini|hochkant|Urnengrab Baghramjans an der [[Nekropole an der Kremlmauer|Kremlmauer]] ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1987 CPA 5895.jpg|mini|hochkant|Briefmarkenausgabe zum&amp;lt;br /&amp;gt;90. Geburtstag Baghramjans (Sowjetunion 1987)]]&lt;br /&gt;
An der [[Moskauer Siegesparade von 1945]] nahm er als Führer des kombinierten Regiments der 1. Baltischen Front teil. Nach dem Krieg blieb er Befehlshaber des baltischen Militärbezirkes und kommandierte Operationen gegen nationalistische Partisanen in Litauen und Lettland. 1954 wurde er zum Oberinspektor des Verteidigungsministeriums ernannt. Am 11. März 1955 erhielt er den Rang eines [[Marschall der Sowjetunion]] und wurde zum stellvertretenden Verteidigungsminister berufen. Er wurde auch Leiter der Militärakademie des Generalstabs und Oberbefehlshaber der Reservetruppen der sowjetischen Streitkräfte, bis er 1968 in den Ruhestand ging. Baghramjan starb 1982 in Moskau, seine Urne wurde an der [[Nekropole an der Kremlmauer|Kremlmauer]] beigesetzt. Er war der letzte überlebende sowjetische Marschall, der im Zweiten Weltkrieg ein Oberkommando innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baghramjan war zweimal mit dem Titel [[Held der Sowjetunion]] (29. Juli 1944, 1. Dezember 1977) geehrt worden, er empfing siebenmal den [[Leninorden]], den [[Orden der Oktoberrevolution]], dreimal den [[Rotbannerorden]], zweimal den [[Suworoworden]] und einmal den [[Kutusoworden]]. 1975 ehrte ihn die DDR mit dem [[Karl-Marx-Orden]]. Am 11. Mai 1997 stiftete die Regierung Armeniens eine Marschall-Baghramjan-Gedenkmedaille (Armenisch: զինված ուժերի «Մարշալ Բաղրամյան» մեդալ). Sie wurde an Soldaten und Zivilisten verliehen, die am Zweiten Weltkrieg teilgenommen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 erhielt er die [[Ehrenbürger]]schaft der Stadt [[Gjumri|Leninakan]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.gyumricity.am/en/gyumri/honorary-citizens-of-gyumri | wayback=20161113192624 | text=Liste der Ehrenbürger von Gjumri (Internetseite der Stadt Gjumri)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Steven H. Newton: &amp;#039;&amp;#039;Kursk. The German View; eyewhitness report of operation citadel by the German Commander&amp;#039;&amp;#039;. Da Capo Press, New York 2002, ISBN 0-306-81150-2.&lt;br /&gt;
* [[Harold Shukman]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stalin&amp;#039;s Generals&amp;#039;&amp;#039;. Phoenix Press, Phoenix, Ariz. 2001, ISBN 1-84212-513-3.&lt;br /&gt;
* Christopher J. Walker: &amp;#039;&amp;#039;Armenia. Survival of a Nation&amp;#039;&amp;#039;. Routledge, London 1990, ISBN 0-415-04684-X.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Wegner (Historiker)|Bernd Wegner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwei Wege nach Moskau. Vom Hitler-Stalin-Pakt bis zum „Unternehmen Barbarossa“&amp;#039;&amp;#039;. Piper, München 1991, ISBN 3-492-11346-X.&lt;br /&gt;
* [[Steven Zaloga]]: &amp;#039;&amp;#039;Bagration 1944. The Destruction of Army Group Center&amp;#039;&amp;#039; (Osprey Military Campaign Series; 42). Osprey Publ., New York 1996, ISBN 1-85532-478-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ivan Khristoforovich Bagramyan|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118651919}}&lt;br /&gt;
* {{GSE|087650}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Marschälle der Sowjetunion}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118651919|LCCN=n84192228|VIAF=59369759}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baghramjan, Howhannes}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Front (Rote Armee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stellvertretender Verteidigungsminister (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Generalstabsakademie der UdSSR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zentralkomitees der KPdSU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Armenischen Revolutionären Föderation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marschall der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Russischen Bürgerkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Held der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Moskauer Siegesparade 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leninordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Oktoberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rotbannerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Suworow-Ordens I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Kutusowordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens Polonia Restituta (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille „Veteran der Streitkräfte der UdSSR“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille „Sieg über Deutschland“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille „Für die Einnahme Königsbergs“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Süchbaatarordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Gjumri]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Armenier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Baghramjan, Howhannes&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bagramjan, Ivan Christoforowitsch; Bagramian, Hovhannes; Բաղրամյան, Հովհաննես (armenisch); Bałramyan, Hovhannes&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sowjetischer militärischer Kommandant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Dezember 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Çənlibel|Tschardachlu]], [[Russisches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. September 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Th.Binder</name></author>
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