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	<title>How I Ended This Summer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=How_I_Ended_This_Summer&amp;diff=1901730&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert, Groß-/Kleinschreibung der Vorlage(n) wie durch {{SEITENTITEL:}} vorgegeben</title>
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		<updated>2026-04-30T08:38:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert, Groß-/Kleinschreibung der Vorlage(n) wie durch {{SEITENTITEL:}} vorgegeben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = How I Ended This Summer&amp;lt;br /&amp;gt; (TV: Mein Sommer mit Sergej)&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = {{lang|ru|Как я провёл этим летом}}&lt;br /&gt;
| Transkription          = Kak ja prowjol etim letom&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = Russland&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = Russisch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 2010&lt;br /&gt;
| Länge                  = 124&lt;br /&gt;
| FSK                    = 12{{FSK|128378/K|Abruf=2026-04-17}}&lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Alexei Petrowitsch Popogrebski|Alexei Popogrebski]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = Alexei Popogrebski&lt;br /&gt;
| Produzent              = [[Roman Juljewitsch Borissewitsch|Roman Borissewitsch]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = Dmitri Katchanow&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Pawel Wiktorowitsch Kostomarow|Pawel Kostomarow]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = Iwan Lebedew&lt;br /&gt;
| Besetzung              =&lt;br /&gt;
* [[Grigori Eduardowitsch Dobrygin|Grigori Dobrygin]]: Pawel&lt;br /&gt;
* [[Sergei Vytauto Puskepalis|Sergei Puskepalis]]: Sergei&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;How I Ended This Summer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Как я провёл этим летом|Kak ja prowjol etim letom}}; deutschsprachiger Fernsehtitel: &amp;#039;&amp;#039;Mein Sommer mit Sergej&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Spielfilm des [[Russland|russischen]] Regisseurs [[Alexei Petrowitsch Popogrebski|Alexei Popogrebski]] aus dem Jahr 2010. Der Psychothriller handelt von einem jungen Studenten, der den Sommer gemeinsam mit einem erfahrenen aber eigenbrötlerischen Meteorologen auf einer kleinen Forschungsstation im [[Arktischer Ozean|Arktischen Ozean]] verbringt. Die Hauptrollen übernahmen [[Grigori Eduardowitsch Dobrygin|Grigori Dobrygin]] und [[Sergei Vytauto Puskepalis|Sergei Puskepalis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film wurde im Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2010|60. Internationalen Filmfestspiele von Berlin]] uraufgeführt und lief am 1. April 2010 in den russischen Kinos an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.imdb.com/title/tt1588875/releaseinfo Release dates] in der Internet Movie Database (aufgerufen am 2. Mai 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt; Kinostart im deutschsprachigen Raum war am 1. September 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Nach Beendigung der Hochschule absolviert der junge Pawel ein dreimonatiges Praktikum auf einer kleinen Forschungsinsel im Arktischen Meer. In der heruntergekommenen Wetterstation trifft der schmächtige Student auf den älteren, bärenartigen Sergei. Der erfahrene Meteorologe hat mehrere Jahre auf der Insel verbracht und ist zum mürrischen Eigenbrötler geworden. Er überlässt Pawel das Reden und lässt ihn bei jeder Gelegenheit spüren, dass er nicht willkommen ist. Die Arbeit ist monoton: alle drei Stunden müssen die beiden die gemessenen Wetterdaten per Funk ans Festland durchgeben. Seit 1936 ist keine Schicht verpasst worden, wie Sergei erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männer lernen langsam miteinander auszukommen und der Aufenthalt geht dem Ende entgegen. Sergei blickt mit Besorgnis auf die bevorstehende Rückkehr auf das Festland, wo ihn eine Frau und ein Sohn erwarten. Als Sergei eines Tages beschließt, für zwei Tage in einer nahe gelegenen Lagune [[Seesaibling]] zu fischen, den er seiner Frau räuchern will, bleibt Pawel allein zurück. Er betrachtet daraufhin die Wetterstation als großen Abenteuerspielplatz, hüpft über rostige Blechtonnen, vertreibt sich die Zeit mit [[Ego-Shooter]]n und vernachlässigt die Wetteraufzeichnungen. Da erreicht ihn ein Funkspruch vom Festland, der besagt, dass Sergeis Familie bei einem schweren Unfall ums Leben gekommen ist. Ein Schiff soll kommen und den Meteorologen von der Insel holen. Pawel traut sich nicht, dem zu Jähzorn neigenden Sergei die schlechte Nachricht zu überbringen. Er tut alles Mögliche, um die Meldung vor ihm zu verheimlichen und hofft auf die Ankunft des Schiffes, die ihn von seiner Pflicht entbinden könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenblatt: [http://www.berlinale.de/external/de/filmarchiv/doku_pdf/20104775.pdf &amp;#039;&amp;#039;Alexej Popogrebski – KAK YA PROVEL ETIM LETOM&amp;#039;&amp;#039;]. Am berlinale.de abgerufen am 13. Juni 2015 (PDF, ca. 680 kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch das Schiff bleibt im Eis stecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sergei nach mehreren Tagen von der Tragödie erfährt, herrscht nur noch Hass zwischen den beiden Männern. Der ängstliche Pawel steigert sich in einen Verfolgungswahn hinein und versucht, den Älteren mit Räucherfisch zu schaden, den er zuvor an einer [[Radionuklidbatterie]] radioaktiv kontaminiert hatte. Als das rettende Schiff die Station schließlich erreicht, hat Sergei bereits beschlossen, auf der Insel zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Bei &amp;#039;&amp;#039;How I Ended This Summer&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um den dritten Spielfilm von Alexei Popogrebski, für den er auch das Drehbuch verfasste. Inspiriert wurde der Filmemacher dabei von den Tagebüchern [[Nikolai Wassiljewitsch Pinegin|Nikolai Pinegins]], die er als 14-Jähriger gelesen hatte. Pinegin hatte [[Georgi Jakowlewitsch Sedow|Georgi Sedow]] auf dessen tragisch endenden Polarexpedition (1912–1914) begleitet. Popogrebski faszinierte die ungewöhnliche Auffassung von Zeit und Raum, die am [[Nordpol]] herrschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychothriller wurde in [[Autonomer Kreis der Tschuktschen|Tschukotka]] an der [[Ostsibirische See|Ostsibirischen See]] nahe der [[Tschaunbucht]] gefilmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://video.ru/news/entry/3595 | wayback=20150613115132 | text=&amp;#039;&amp;#039;Алексей Попогребский представит Россию на Берлинале&amp;#039;&amp;#039;}}. Am 21. Januar 2010 auf video.ru&amp;lt;/ref&amp;gt; Drehort war die dortige ehemalige [[Polarforschung|Polarstation]] Valkarei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.imdb.com/title/tt1588875/locations &amp;#039;&amp;#039;Kak ya provel etim letom (2010) – Filming Locations&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 15. Oktober 2015 auf imdb.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Theodore Schwinke: {{Webarchiv | url=http://tol.org/client/article/21515-the-other-russian-cinema.html | wayback=20100612195706 | text=&amp;#039;&amp;#039;The Other Russian Cinema&amp;#039;&amp;#039;}}. Am 7. Juni 2010 auf tol.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.psmsl.org/data/obtaining/stations/792.php &amp;#039;&amp;#039;VALKARKAI&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 15. Oktober 2015 auf psmsl.org&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine der beiden Hauptrollen vertraute Popogrebski [[Sergei Vytauto Puskepalis|Sergei Puskepalis]] an. Mit dem bekannten russischen Theaterregisseur hatte der Filmemacher bereits an seinem vorangegangenen Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;Prostyje weschtschi&amp;#039;&amp;#039; (2007) zusammengearbeitet. Für den 24-jährigen [[Grigori Eduardowitsch Dobrygin|Grigori Dobrygin]] war es nach &amp;#039;&amp;#039;Tschernaja Molnija&amp;#039;&amp;#039; (2009) erst der zweite Spielfilm. [[Roman Juljewitsch Borissewitsch|Roman Borissewitsch]] und dessen Filmfirma &amp;#039;&amp;#039;Koktebel&amp;#039;&amp;#039; produzierte &amp;#039;&amp;#039;How I Ended This Summer&amp;#039;&amp;#039;, wie auch die beiden vorangegangenen Filmprojekte von Popogrebski.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Von den deutschsprachigen Kritikern bestätigten einige, dass der Film die Bären an der Berlinale zu Recht erhalten habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Presse&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit&amp;quot; /&amp;gt; Sie nannten das Werk „bildmächtig“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAZ&amp;quot; /&amp;gt; und seine Bilder spektakulär,&amp;lt;ref name=&amp;quot;epd&amp;quot; /&amp;gt; beeindruckend&amp;lt;ref name=&amp;quot;TA&amp;quot; /&amp;gt; oder „von archaischer Wucht“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cinema&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Cinema]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 9/2011, S. 58: &amp;#039;&amp;#039;How I Ended This Summer&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie schüfen „den Brückenschlag zwischen eindrucksvollen Naturpanoramen und Seelenlandschaften so gut, dass angreifende Polarbären so stark wirken wie ein nervös zuckender Mundwinkel von Grigori Dobrygin“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Presse&amp;quot;&amp;gt;Markus Keuschnigg: &amp;#039;&amp;#039;Honig bei den Bären: Türkischer Berlinale-Sieg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse]]&amp;#039;&amp;#039;, 22. Februar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Die beiden Darsteller seien packend,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cinema&amp;quot; /&amp;gt; ihr Spiel „scharf profiliert“&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAZ&amp;quot; /&amp;gt; und sie „beherrschen die ganze Bandbreite von Verletzlichkeit bis Härte“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TA&amp;quot; /&amp;gt; Sie erhielten wegen der kalkulierten Struktur allerdings nur wenig Freiraum, und die Figur Sergej sei nicht immer stimmig, da dramaturgischen Notwendigkeiten unterworfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fd&amp;quot; /&amp;gt; Hielten die meisten Kritiker die Erzählung für „konzentriert“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Presse&amp;quot; /&amp;gt; „packend“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit&amp;quot;&amp;gt;Carolin Ströbele: &amp;#039;&amp;#039;Das Festival der Finsternis&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, 21. Februar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; oder „fesselnd“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;TA&amp;quot; /&amp;gt; setzten sich die &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039;-Rezensenten von ihren Kollegen ausdrücklich mit dem Urteil ab, der Film sei todlangweilig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sp&amp;quot;&amp;gt;Daniel Sander: &amp;#039;&amp;#039;Die schönste Nebensache&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, Kulturspiegel Nr. 9/2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein „weltliche[s] Seelendrama“ nannte die &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039; den Film, „dessen geistliche Wurzeln bis zu [[Fjodor Michailowitsch Dostojewski|Dostojewskij]] und anderen russischen Gottsuchern zurückreichen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAZ&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 3. September 2011, S. 37: &amp;#039;&amp;#039;Arktiskälte&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Grund, dass die Figuren nicht vor der Naturkulisse des Films unbedeutend werden, sah &amp;#039;&amp;#039;epd FIlm&amp;#039;&amp;#039; in seiner „verqueren Psychologie und einem Hang zu subtiler Komik am Rande des Lagerkollers.“ Die Erzählung habe ihre komischen Momente; trotz der Zuspitzung behalte der Film seine Lakonik und schlage „nie ins Thrillerhafte oder Dramatische um.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;epd&amp;quot;&amp;gt;Andreas Busche: &amp;#039;&amp;#039;How I Ended This Summer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[epd Film]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 9/2011, S. 47&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den &amp;#039;&amp;#039;Tages-Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; war der Film „eine Art Thriller“, mit einer hervorragend gestalteten Tonspur. „Sie ist ein eigenständiger Kommentar zu den psychischen Betriebsstörungen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;TA&amp;quot;&amp;gt;Pascal Blum: &amp;#039;&amp;#039;Am Ende der Welt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tages-Anzeiger]]&amp;#039;&amp;#039;, 26. Januar 2012, Züritipp S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; Am ausführlichsten ging der &amp;#039;&amp;#039;film-dienst&amp;#039;&amp;#039; auf das Werk ein und klassierte es als Thriller. Popogrebsky zeichne „mit seinem kühlen, dichten Polarthriller ein intensives Bild von Ausgeliefertsein, Misstrauen und Paranoia in einer extremen Umwelt.“ Zum Stil heißt es: „Raffiniert, engmaschig ist das Netz aus Missverständnissen, Sprachlosigkeit und dummen Zufällen gewebt, das Popogrebsky über seine Protagonisten wirft. Mit subtilen Mitteln und nur spärlichem Dialog schildert er, wie Pavels Unreife und Scham schrittweise in Furcht und Hass umschlagen. Die Panik des Jungen, die geradewegs in die Katastrophe führt, überträgt sich durchaus auf den Zuschauer, doch eine der Qualitäten des Films liegt darin, die Tunnelperspektive Pavels wiederholt kritisch in Frage zu stellen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;fd&amp;quot;&amp;gt;Jens Hinrichsen: &amp;#039;&amp;#039;How I Ended This Summer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[film-dienst]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 18/2011, S. 30–31&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kritikenspiegel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv&lt;br /&gt;
* [[Cinema]] Nr. 9/2011, S. 58, nicht gezeichnete Kurzkritik: &amp;#039;&amp;#039;How I Ended This Summer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[epd Film]] Nr. 9/2011, S. 47, von Andreas Busche: &amp;#039;&amp;#039;How I Ended This Summer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]], 3. September 2011, S. 37, von „hjr.“ gezeichnete Kurzkritik: &amp;#039;&amp;#039;Arktiskälte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Die Presse]], 22. Februar 2010, Berlinale-Bericht von Markus Keuschnigg: &amp;#039;&amp;#039;Honig bei den Bären: Türkischer Berlinale-Sieg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Tages-Anzeiger]], 26. Januar 2012, Züritipp S. 6, von Pascal Blum: &amp;#039;&amp;#039;Am Ende der Welt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Die Zeit]], 21. Februar 2010, Berlinale-Kurzkritik von Carolin Ströbele: &amp;#039;&amp;#039;Das Festival der Finsternis&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/kultur/film/2010-02/berlinale-abschluss/seite-2 Online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eher positiv&lt;br /&gt;
* [[film-dienst]] Nr. 18/2011, S. 30–31, von Jens Hinrichsen: &amp;#039;&amp;#039;How I Ended This Summer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Gemischt&lt;br /&gt;
Kein Eintrag&lt;br /&gt;
Eher negativ&lt;br /&gt;
Kein Eintrag--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Negativ&lt;br /&gt;
* [[Der Spiegel]], Kulturspiegel Nr. 9/2011, Kurzkritik von Daniel Sander: &amp;#039;&amp;#039;Die schönste Nebensache&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/kulturspiegel/d-80114165.html Online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Grigori Eduardowitsch Dobrygin|Grigori Dobrygin]] und [[Sergei Puskepalis]] gewannen den [[Silberner Bär/Bester Darsteller|Darstellerpreis]] der 60. Filmfestspiele von Berlin. Die Kameraarbeit von [[Pawel Wiktorowitsch Kostomarow|Pawel Kostomarow]] wurde ebenfalls mit dem [[Silberner Bär|Silbernen Bären]] („Herausragende künstlerische Leistung“) ausgezeichnet. Im selben Jahr erhielt Kostomarow eine Nominierung für den [[Europäischer Filmpreis 2010|Europäischen Filmpreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weitere Auszeichnungen und Nominierungen (Auswahl)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: Preis des [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amts]] und [[FIPRESCI-Preis]] auf dem [[GoEast]]-Filmfestival&lt;br /&gt;
* 2010: Bester Film des [[London Film Festival]]s&lt;br /&gt;
* 2010: Gold Hugo des [[Chicago International Film Festival]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Nika]] (Beste Regie; sowie fünf weitere Nominierungen)&lt;br /&gt;
* 2011: Goldener Adler der Russischen Filmakademie (Bester Film, Bestes Drehbuch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt1588875}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:How I Ended This Summer}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thriller]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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