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	<title>Hotzenblitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hotzenblitz&amp;diff=1263084&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alexander-93: I01</title>
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		<updated>2026-03-22T13:04:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;I01&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox PKW-Modell&lt;br /&gt;
| Marke      = [[Hotzenblitz-Mobile|Hotzenblitz]]&lt;br /&gt;
| Modell     = City (mit Türen) / Buggy (ohne Türen)&lt;br /&gt;
| Bild       = Hotzenblitz.JPG&lt;br /&gt;
| Bild zeigt = &lt;br /&gt;
| von        = 1993&lt;br /&gt;
| bis        = 1996&lt;br /&gt;
| Klasse     = [[Kleinstwagen]]&lt;br /&gt;
| Versionen  = [[Cabriolet]]&lt;br /&gt;
| Motoren    = [[Elektromotor]]:&amp;lt;br /&amp;gt;12 kW&lt;br /&gt;
| Länge      = 2750&lt;br /&gt;
| Breite     = 1480&lt;br /&gt;
| Höhe       = 1500&lt;br /&gt;
| Radstand   = &lt;br /&gt;
| Gewicht    = 830&lt;br /&gt;
| Vorgänger  = &lt;br /&gt;
| Nachfolger = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hotzenblitz Interieur.JPG|mini|Interieur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hotzenblitz GFK-offen.jpg|mini|Hotzenblitz in der häufigsten Ausführung „Buggy“ mit GFK-Karosserie, offenem Verdeck und entfernten Stofftüren als Cabrio]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Elektroauto Hotzenblitz Buggy mit ABS-Karosserie.jpg|mini|Elektroauto Hotzenblitz „Buggy“ mit seltener ABS-Karosserie und geschlossenen Stofftüren und Verdeck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hotzenblitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutsches [[Elektroauto]], das von 1993 bis 1996 produziert wurde. Es wurde von der 1990 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;[[Hotzenblitz-Mobile]] GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039; in [[Ibach (Schwarzwald)|Ibach]] im [[Hotzenwald]] entwickelt und von der &amp;#039;&amp;#039;Hotzenblitz Thüringen Mobile GmbH&amp;#039;&amp;#039; in den Fertigungshallen der &amp;#039;&amp;#039;[[Suhler Fahrzeugwerk GmbH]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.mza-portal.de/index.php?lang=DE&amp;amp;gruppe=0_232_235_328 |wayback=20131029195359 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte von Simson: MZA-Portal, 1991–2000&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im thüringischen [[Suhl]] produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist der erste und war bis zum Verkaufsstart des [[BMW I01|BMW i3]] im November 2013 der einzige [[Personenkraftwagen]], der in der Bundesrepublik Deutschland ausschließlich als Elektrofahrzeug entwickelt, in Serie produziert und an Kunden verkauft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmens- und Modellentwicklung ===&lt;br /&gt;
1989 beschlossen einige Hotzenwälder Ingenieure um den Elektromeister [[Thomas Albiez]] die Entwicklung eines zeit- und umweltgerechten Elektroautos. 1990 wurde dafür die Firma &amp;#039;&amp;#039;Hotzenblitz Mobile GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039; mit Thomas Albiez als Geschäftsführer gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;www.elweb.info_Hotzenblitz_Pressevorstellung&amp;quot;&amp;gt;Ralf Wagner: [https://www.elweb.info/data/hotzenblitz/pressebilder/pressetext.htm &amp;#039;&amp;#039;Hotzenblitz: Die erste Pressevorstellung&amp;#039;&amp;#039;] www.elweb.info-Internetportal.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19&amp;amp;nbsp;Monate nach Entwicklungsbeginn war der erste Prototyp fahrtüchtig. Die Schweizer Firma &amp;#039;&amp;#039;Schwaller Motorsport&amp;#039;&amp;#039; entwickelte Rahmen und Fahrwerk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;www.elweb.info_Hotzenblitz_Pressevorstellung&amp;quot; /&amp;gt; Die Firma &amp;#039;&amp;#039;MeDes Industrial Design&amp;#039;&amp;#039; war an der Entwicklung zur Serienreife maßgeblich beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.formwandel.de/medes-design/de/automotive_a.htm &amp;#039;&amp;#039;Fahrzeugbau und Design&amp;#039;&amp;#039;] Firmenwebseite MeDes Industrial Design, aufgerufen 26. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für ein Elektroauto dieser Größe war die [[passive Sicherheit]] vorbildlich. Die Autozeitschrift [[Auto Motor und Sport]] lobte die Detaillösungen. Im Juli 1990 beteiligte sich [[Alfred Ritter (Unternehmen)|Alfred Ritter]] an der Finanzierung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;www.elweb.info_Hotzenblitz_Pressevorstellung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vorbereitung der Serienproduktion wurden die kleinen Linsenscheinwerfer des Prototypes durch Scheinwerfer der Firma [[Hella (Unternehmen)|Hella]] ersetzt. Das futuristische Cockpit wurde überarbeitet und mit einer konventionellen [[Tachometer]]anzeige und Armaturenteilen von [[Ford Deutschland|Ford]] sowie einer damals sehr fortschrittlichen [[Flüssigkristallanzeige]] ausgestattet. Die Serienausführung des Hotzenblitz erhielt verschiebbare, ausgeformte Sitze mit klappbaren Rückenlehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 begann die &amp;#039;&amp;#039;Hotzenblitz Thüringen Mobile GmbH&amp;#039;&amp;#039; die Fertigung in der 1992 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Suhler Fahrzeugwerk GmbH.&amp;#039;&amp;#039; Der Hotzenblitz wurde im September 1993 und 1995 auf der [[Internationale Automobil-Ausstellung|IAA]] in Frankfurt und im Frühjahr 1994 und 1995 auf dem [[Genfer Auto-Salon]] ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Spiegel 13/1994: [https://www.spiegel.de/wissenschaft/triumph-eines-tueftlers-a-cba184a4-0002-0001-0000-000013687006?context=issue &amp;#039;&amp;#039;Triumph eines Tüftlers&amp;#039;&amp;#039;] Webseite und PDF-Ausgabe des Artikels zum Hotzenblitz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karosserie bestand bei den ersten Fahrzeugen aus handlaminierten [[Glasfaserverstärkter Kunststoff|glasfaserverstärkten Kunststoffteilen]] (GFK), die traditionell lackiert wurden. Um die Kosten in der Serienproduktion zu senken, wurde bei der Firma &amp;#039;&amp;#039;Maucher Formenbau GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039; in Friedrichshafen eine Karosserie aus thermisch verformtem, durchgefärbten Kunststoff ([[Acrylnitril-Butadien-Styrol]] / ABS) entwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Maucher Formenbau GmbH &amp;amp; Co. KG: {{Webarchiv |url=http://www.maucher-kg.de/ |wayback=20120702170429 |text=&amp;#039;&amp;#039;Firmenwebseite mit Bild des ABS-Hotzenblitz Buggy,&amp;#039;&amp;#039;}} aufgerufen am 9. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei wurde auch die zweite, getönte Scheibe oberhalb der Frontscheibe durch ein ABS-Karosserieteil in Wagenfarbe oder schwarz ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hochschule Pforzheim: {{Webarchiv |url=http://www.hs-pforzheim.de/De-de/Technik/Maschinenbau/nachrichten_aktuell/nachrichten_archiv/archiv2001_2003/Seiten/ZeitungsartikelHotzenblitz.aspx |wayback=20150325032602 |text=&amp;#039;&amp;#039;Artikel in der Pforzheimer Zeitung vom 26. September 2001: Solarmobile Delphin und Hotzenblitz in Pforzheim&amp;#039;&amp;#039;}} mit Bild von ABS-Hotzenblitz mit geöffneter Motorhaube.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Karosserieteile konnten maschinell gefertigt werden und mussten nicht mehr lackiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl sich beide Ausführungen äußerlich stark ähneln, ist die ursprüngliche GFK-Ausführung an der geschlossenen Frontpartie und einer Naht hinten über den vorderen Radkästen erkennbar, die das Aufklappen der gesamten Vorderfront für Wartungszwecke ermöglicht. Die ABS-Ausführung hat dagegen eine kleine Motorhaube mit zwei Nähten in der Vorderfront. Das Armaturenbrett erhielt bei der Überarbeitung geänderte Luftdüsen sowie einen abgerundeten, tiefgezogenen Ausschnitt für das LC-Display statt des vorher aufgesetzten Rahmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gescheiterte Serienfertigung ===&lt;br /&gt;
Im Juni 1996 musste die Fertigung vor dem Anlaufen einer (teilautomatisierten) Serienproduktion aufgrund von Finanzierungsproblemen eingestellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;E-Mobil mit Reichweite von nur 60&amp;amp;nbsp;km fand keine Marktakzeptanz – Thüringer Werk beantragte die Gesamtvollstreckung. „Hotzenblitz“ auf Crash-Kurs.&amp;#039;&amp;#039; VDI-Nachrichten, Rubrik „Umwelt“, 9. August 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Thüringer Fahrzeugwerk in Suhl wurden insgesamt etwa 140 Fahrzeuge in Manufaktur-Kleinserienproduktion, hauptsächlich vom Typ &amp;#039;&amp;#039;Hotzenblitz Buggy&amp;#039;&amp;#039; (EL-Sport) gefertigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.elektroauto-tipp.de/modules.php?name=Eautodeutsch&amp;amp;file=hotz |wayback=20081010170932 |text=&amp;#039;&amp;#039;Hotzenblitz&amp;#039;&amp;#039;}} www.elektroauto-tipp.de-Internetportal.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die derart durchgeführte Produktion hatte „Vorseriencharakter“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Treffpunkt Zukunft GmbH &amp;amp; Co KG&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- und &amp;#039;&amp;#039;Meeting Point Future&amp;#039;&amp;#039;?--&amp;gt; übernahm das Projekt sowie viele Einzelteile aus der Insolvenzmasse etwa Ende 1997 und finanzierte sich über neue Privatinvestoren. 1998 versuchte man, basierend auf den Erfahrungen der 140 Vorserienfahrzeuge&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.treffpunktzukunft.com/download/faq.pdf &amp;#039;&amp;#039;FAQ: Fragen und Antworten zu uns und unserem E-Mobil&amp;#039;&amp;#039;] Treffpunkt Zukunft GmbH &amp;amp; Co KG online (PDF; 31&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; und Unterstützung des Landes NRW sowie Finanzierung durch die &amp;#039;&amp;#039;Euroimpuls BeteiligungsAG,&amp;#039;&amp;#039; die Serienfertigung eines überarbeiteten Hotzenblitzes zu realisieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/print-welt/article630367/Neue-Chance-fuer-den-Hotzenblitz.html &amp;#039;&amp;#039;Neue Chance für den „Hotzenblitz“&amp;#039;&amp;#039;] Welt online vom 9. September 1998, aufgerufen 11. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bau eines einzigen „neuen“ Hotzenblitzes aus neu gefertigten Teilen wurde jedoch nie nachgewiesen. Belegt und gut dokumentiert ist dagegen der Neuaufbau eines Hotzenblitzes (Rahmen 148) aus Rest- und Ersatzteilen durch die Firma &amp;#039;&amp;#039;kraftvollleicht&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2010.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |text=&amp;#039;&amp;#039;Hotzenblitz – Erstmontage 2010&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.kraftvollleicht.de/category/hotzenblitz-erstmontage/ |wayback=20140816084626}} Firmenseite &amp;#039;&amp;#039;kraftvollleicht,&amp;#039;&amp;#039; aufgerufen 11. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum überarbeiteten Modell mit dem Arbeitstitel „E-Mo“ bzw. „E-Mobil“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.energie-info.net/?a_id=626 |wayback=20100707202838 |text=&amp;#039;&amp;#039;E-Mobil ab 16.500 Euro: Nachfolger des Hotzenblitz kann schon bestellt werden&amp;#039;&amp;#039;}} www.energie-info.net-Internetportal, Rubrik „KFZ“, vermutlich von August 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; war angekündigt worden, es sei wieder ein Zweisitzer mit Platz für zwei [[Notsitz]]e und wiege unter 800 Kilogramm. Verbesserungen bezogen sich dabei vor allem auf Details wie mehrfach angekündigte moderne Akkukonzepte, deren Realisierung jedoch ebenso ausblieb wie der des ebenfalls angekündigten portablen [[Range Extender]]s. Letztlich kam es nach 1996 nicht mehr zu einer erneuten Serienproduktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Verwendung ===&lt;br /&gt;
Wegen seiner konsequenten Leichtbauweise und des Elektroantriebes nutzte man den Hotzenblitz mehrfach als Versuchsträger für andere Projekte. So entwickelte das [[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt|Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt]] (DLR) den &amp;#039;&amp;#039;Hotzenblitz Hylite&amp;#039;&amp;#039; mit Brennstoffzellen-Hybridantrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;heise autos: {{Webarchiv |url=http://www.heise.de/autos/artikel/Forschungs-Hylite-Prototyp-mit-neuem-Antriebskonzept-465577.html |wayback=20160404095226 |text=&amp;#039;&amp;#039;Forschungs-Hylite: Prototyp mit neuem Antriebskonzept&amp;#039;&amp;#039;}} 2005: Hotzenblitz als Brennstoffzellen-Hybrid der DLR, aufgerufen 15. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Brennstoffzelle Luft für Verbrennung und vor allem für Kühlung braucht, musste die Fahrzeugfront mit Kühleröffnungen angepasst werden.&amp;lt;ref&amp;gt;DLR: {{Webarchiv |text=&amp;#039;&amp;#039;Prototypenbau: Entwicklung und Realisierung von Karosseriebauteilen&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.dlr.de/fk/desktopdefault.aspx/tabid-2899/ |wayback=20130207054020}} Entwicklung Fahrzeugfront für Hotzenblitz Hylite, aufgerufen 15. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Fahrzeug nahm auch am ersten Hotzenblitztreffen im August 2004 in Dogern teil.&amp;lt;ref&amp;gt;bsm: {{Webarchiv |url=http://www.solarmobil.net/download/SM54-Hotzenblitz.pdf |wayback=20060410170059 |text=&amp;#039;&amp;#039;Solarmobil-Mitteilungen Nr.54, Oktober 2004&amp;#039;&amp;#039; |format =PDF}} Anreise und Bericht vom 1. Hotzenblitztreffen, aufgerufen 16. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der eCarTec 2009 wurde ein Hotzenblitz mit ausziehbarem Solardach vorgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://solar-sicherheit.de/2009-ecartec4/hotzenblitz1.htm |archive-today=20120716151303 |text=&amp;#039;&amp;#039;Hotzenblitz als Versuchsobjekt&amp;#039;&amp;#039;}} Hotzenblitz mit ausziehbarem Solardach auf der eCarTec 2009, aufgerufen 15. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2007 initiierten die Schweizer Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Kruspan Engineering&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;MDW-Temperatursensorik&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Firma MDW-Temperatursensorik GmbH: {{Webarchiv |url=http://www.temperatursensorik.ch/ |wayback=20130221005530 |text=&amp;#039;&amp;#039;„Hotzenblitz“ im Einsatz von 1996 bis Sept. 2010&amp;#039;&amp;#039;}} Unterpunkt Solarenergie, aufgerufen 12. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; unabhängig von &amp;#039;&amp;#039;Treffpunkt Zukunft&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Solar- und Elektromobil Nachrichten: {{Toter Link |url=http://baseportal.de/cgi-bin/baseportal.pl?htx=/elwebt/main&amp;amp;localparams=1&amp;amp;db=main&amp;amp;cmd=list&amp;amp;range=0,16&amp;amp;cmd=all&amp;amp;Id=1196 |date=2024-01-02 |text=&amp;#039;&amp;#039;Hotzenblitz mit Lithium-Polymer Batterien&amp;#039;&amp;#039;}} Artikel zum Umbauprojekt der Firmen &amp;#039;&amp;#039;Kruspan Engineering&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;MDW-Temperatursensorik GmbH.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; die Weiterentwicklung des Hotzenblitz mit der Rahmennummer 126. &amp;#039;&amp;#039;Kruspan Engineering&amp;#039;&amp;#039; verbaute [[Lithium-Ionen-Akkumulator]]en mit hoher Energiedichte und 39&amp;amp;nbsp;kWh Nennkapazität; Fahrzeugtests erzielten Reichweiten von 350&amp;amp;nbsp;km.&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Pflegerl: {{Webarchiv |text=&amp;#039;&amp;#039;Conversion of a Hotzenblitz to Lithium Polymer from Kokam&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.wattgehtab.com/elektroautos/conversion-of-a-hotzenblitz-to-lithium-polymer-from-kokam-1830 |wayback=20131224083921}} Wattgehtab-Internetportal, 20. November 2007 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kruspan-Hotzi mit 350&amp;amp;nbsp;km Reichweite&amp;quot;&amp;gt;Firma Kruspan: [https://www.kruspan.ch/Projects/Hotzenblitz_Data.htm &amp;#039;&amp;#039;Hotzenblitz mit ~350&amp;amp;nbsp;km Reichweite&amp;#039;&amp;#039;] Webseite Firma Kruspan, aufgerufen 7. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Man stattete das Fahrzeug auch mit seinem stärkeren Motor mit Brusa-Steuerung AMC325 aus sowie einem Brusa-Ladegerät, einer Bremsanlage mit Servounterstützung und einer überarbeiteten Heckpartie. Dies war der bis dato höchste dokumentierte technische Entwicklungsstand eines Hotzenblitzes. Er nahm 2011 als „Team 9 Faraday USA“ mit Roger Miauton, Mark Fuller und Mike Collier an der Wave2011 ([[WAVE – World Advanced Vehicle Expedition|World Advanced Vehicle Expedition]]) teil, einer Tour von 3000&amp;amp;nbsp;Kilometern Länge, die durch acht Länder führte.&amp;lt;ref&amp;gt;Veranstalterseite: {{Webarchiv |url=http://wave2011.net/en/participants/ |wayback=20120115124956 |text=&amp;#039;&amp;#039;Teams der Wave 2011&amp;#039;&amp;#039;}}, aufgerufen 7. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 erprobte [[Kendrion]] im Hotzenblitz ein modernes Antriebssystem aus zwei Elektromotoren mit elektronischem Differential.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://co2null.de/aktuell/index.php?action=view&amp;amp;offset=8 &amp;#039;&amp;#039;„e-drive“, die Richtung stimmt&amp;#039;&amp;#039;] – Umbauinformationen von Lupo und Hotzenblitz mit neuem elektrischen Antriebsmodul in CO2-Null.de, aufgerufen 8. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hotzenblitz ThunderSky-LPF60AH.JPG|mini|Hotzenblitz-Akkubox mit 56 Lithium-Eisenphosphat-Akkuzellen ThunderSky LPF60AH unter den Sitzen, BMS-Modul für jede Einzelzelle und Busverkabelung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NiMH-Akkus 14x12V-78Ah im Hotzenblitz.jpg|mini|Antriebsbatterie mit NiMH-Akkus 14x12V-78Ah (Typ: 10/GP80EVS) im Hotzenblitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hotzenblitz besitzt einen leichten, stabilen Stahlrohrrahmen und eine Aluminium-Bodenwanne in Sandwichbauweise. Der Rahmen ist mit einer Kunststoffkarosserie beplankt. Die Scheiben sind eingeklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrieb ist ein [[Drehstrom-Asynchronmotor]], der beim Bremsen oder bei Talfahrt als [[Nutzbremse]] im [[Generator]]modus einen Teil der kinetischen Energie als elektrische Energie (bis zu etwa 11&amp;amp;nbsp;kW) in die Antriebsbatterie zurückspeist ([[Elektromotorische Bremse|Rekuperation]]) und dadurch Effizienz und Reichweite erhöht. Er hat eine Nennleistung von 12&amp;amp;nbsp;kW (16&amp;amp;nbsp;PS) und eine kurzzeitige Spitzenleistung von 16,5&amp;amp;nbsp;kW&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitschrift ELenkrad 4/93, S.&amp;amp;nbsp;36.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das Auto erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von ungefähr 100&amp;amp;nbsp;km/h.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hotzenblitz besitzt an den angetriebenen Vorderrädern [[Scheibenbremse]]n und an der Hinterachse [[Trommelbremse]]n, jedoch serienmäßig keinen [[Bremskraftverstärker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die originale [[Antriebsbatterie]] des Hotzenblitz bestand aus 14 wartungsfreien [[VRLA-Akkumulator|Blei-Gel-Akkumulatoren]] mit je 12&amp;amp;nbsp;V und 60&amp;amp;nbsp;Ah, die eine Traktionsspannung von 168&amp;amp;nbsp;V und einen nominalen Energiegehalt ([[Kapazität (galvanische Zelle)|Nennkapazität]]) von 10&amp;amp;nbsp;kWh ergeben und etwa 350&amp;amp;nbsp;kg wiegen. Ein als &amp;#039;&amp;#039;BADICHEQ&amp;#039;&amp;#039; (BAtterie DIagnostic and CHarge EQualizing) bezeichnetes [[Batteriemanagementsystem]] (BMS) überwachte die 12-V-Akkublöcke und gab dem Fahrer über das LC-Display im Armaturenbrett Informationen über Reichweite und Akkuzustand. Aus der damaligen Zeit ist kein vergleichbares BMS für Bleiakkumulatoren bekannt. Das BADICHEQ-Modul war im Doppelboden vor dem Beifahrersitz verbaut und konnte über eine [[serielle Schnittstelle]] mit einem [[Personal Computer]] zu Service- und Überwachungsarbeiten verbunden werden. Das Fahrzeug hat mit der Blei-Gel-Antriebsbatterie bei etwa 25&amp;amp;nbsp;°C eine Reichweite bis zu 70&amp;amp;nbsp;km. Die Reichweite ist abhängig vom Fahrverhalten und den Außentemperaturen, da einem Akkumulator bei hohen Entladeströmen und niedrigeren Temperaturen nie die Nennkapazität entnommen werden kann. Der Hotzenblitz verbraucht etwa 12&amp;amp;nbsp;kWh bis 15&amp;amp;nbsp;kWh pro 100&amp;amp;nbsp;km (ab Steckdose). Die Ladezeit beträgt an der normalen [[Schuko]]-Steckdose (230&amp;amp;nbsp;V/16&amp;amp;nbsp;A) mit dem Bordlader (Ladestrom 8–10&amp;amp;nbsp;A, etwa 2000&amp;amp;nbsp;W) zirka 5–6&amp;amp;nbsp;Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In überarbeiteten Versionen wurde der Hotzenblitz mit anderen [[Akkumulator#Akkumulatortypen|Akkumulatortypen]] wie [[Nickel-Cadmium-Akkumulator]]en, [[Nickel-Metallhydrid-Akkumulator]]en, [[Lithium-Ionen-Akkumulator]]en oder [[Lithium-Eisenphosphat-Akkumulator]]en ausgerüstet und erzielte damit Reichweiten von 100 bis 150&amp;amp;nbsp;km auf der Landstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kraftvollleicht.de/category/lithium-hotzenblitz/ Maschinenbau-Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;kraftvollleicht&amp;#039;&amp;#039;], aufgerufen 7. Januar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Das LC-Display im Armaturenbrett wird dabei meist gegen ein passendes Display für ein angepasstes [[Batteriemanagementsystem|BMS]] ausgetauscht. Das Leergewicht sinkt je nach Art und Größe der Antriebsbatterie um 70 bis 200&amp;amp;nbsp;kg, was das [[Fahrverhalten]] verbessert. Durch die verbesserte Akkutechnologie, Motor- und Ladeelektronik sowie eine effizientere Rekuperation sinkt auch der Energieverbrauch ab Steckdose (also inklusive Verluste an Ladegerät und Batterie). Durch zusätzliche [[Drehstrom]]-[[Ladegerät]]e kann bei modernen Antriebsbatterien das Laden beschleunigt und die Ladedauer auf etwa eine Stunde gesenkt werden. In der Ausführung von Kruspan mit hochwertigen [[Lithium-Polymer-Akkumulator|Lithium-Polymer-Akkus]] der Firma [[Kokam]] mit deutlich höherem Energiegehalt der Antriebsbatterie werden bis 350&amp;amp;nbsp;km ohne Nachladen und eine höhere Endgeschwindigkeit erreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kruspan-Hotzi mit 350&amp;amp;nbsp;km Reichweite&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum wird dank einer Dieselheizung ([[Webasto]] AirTop) im Winter warm genug. Allerdings ist die Lüftung nicht besonders leistungsstark, was zum Beschlagen der großen Frontscheibe führen kann. Um die Nutzungseinschränkungen der Bleiakkumulatoren bei niedrigen Temperaturen (verringerte Stromabgabe) zu verhindern, hat der Hotzenblitz unter der Antriebsbatterie in der Akkuwanne eine elektrische Flächenheizung mit etwa 100&amp;amp;nbsp;W Heizleistung, die unterhalb von 15&amp;amp;nbsp;°C vom Ladegerät automatisch zugeschaltet wird. Dadurch erhöht sich der Energieverbrauch im Winter um 1–2&amp;amp;nbsp;kWh/100&amp;amp;nbsp;km, je nach Nutzungsprofil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hotzenblitz GfK Kofferraumschublade.jpg|mini|Hotzenblitz „Buggy“ (GFK) mit geöffnetem Verdeck und ausgezogener Kofferraumschublade]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hotzenblitz hat zwei Sitze und zusätzlich zwei [[Notsitz]]e als gepolsterte Bank über der Kofferraumschublade. Optional gab es einzeln klappbare Rückenlehnen für die Notsitzbank. Er hat mit 350&amp;amp;nbsp;kg Bleiakkumulatoren (14 Stück 12&amp;amp;nbsp;V/60&amp;amp;nbsp;Ah) ein [[Leergewicht]] von 830&amp;amp;nbsp;kg und ein zulässiges Gesamtgewicht von 1240&amp;amp;nbsp;kg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fahrzeug ist für den Stadtverkehr gedacht. Es gibt ihn mit Reißverschluss-Türen und flachem Stoffverdeck als [[Runabout (Automobilbauform)|Buggy]]. Einige Exemplare erhielten feste Türen in verschiedenen Ausführungen oder ein erhöhtes Stoffverdeck mit Klappgestänge und zwei hintere Sitze mit umklappbaren Rückenlehnen als Modell City. Ein Hardtop mit ausklappbarer Heckscheibe kann an Stelle des Stoffverdeckes montiert werden. Wegen seines niedrigen Schwerpunkts liegt der Hotzenblitz ausgezeichnet auf der Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Preis der handgefertigten Fahrzeuge der Vorserie lag bei 32.000&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|DM]] für das Basismodell Buggy und erreichte für das Modell City mit Türen, Hardtop und vier Sitzen 54.000&amp;amp;nbsp;DM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Elektroautos in Serienproduktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Hotzenblitz}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hotzenblitz.de Website der TZ - MPF Arbeitsgemeinschaft]&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=Y0KZQHR6q34 |titel=Ausstellerstimmen zur eCarTec 2009}}, Hotzenblitz mit Solardach ab 2:10 min, mediaBox-TV, aufgerufen 6.&amp;lt;!-- datum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.klee.onlinehome.de/index.html Hotzenblitz: Konzept, Fahrbericht, Technik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cabriolet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektroautomodell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hotzenwald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alexander-93</name></author>
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