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	<title>Hottwil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf (Schweiz) entfernt: laut Diskussion</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_(Schweiz)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf (Schweiz) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf (Schweiz)&lt;/a&gt; entfernt: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/8&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/8 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Hottwil&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Hottwil AG.svg&lt;br /&gt;
| BILD = hottwil_wiki.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Hottwil&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Laufenburg&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Mettauertal]]&lt;br /&gt;
| BFS = 4101&lt;br /&gt;
| PLZ = 5277&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.54777&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.16123&lt;br /&gt;
| HÖHE = 407&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 4.17&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 253&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dez. 2009&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 7,5 % &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dez. 2009)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE =   &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Hottwil 2007.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2010]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hottwil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in der lokalen Mundart &amp;#039;&amp;#039;Hottel,&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|ˈhɔtːəl}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=207 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Dorf im [[Schweiz]]er Kanton [[Kanton Aargau|Aargau]]. Es liegt im Nordosten der Region [[Fricktal]]. Bis Ende 2009 bildete Hottwil eine eigenständige [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Bezirk Brugg]], seither ist es eines von fünf Dörfern in der neu entstandenen Gemeinde [[Mettauertal]] im [[Bezirk Laufenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt inmitten des [[Tafeljura]]s zwischen [[Aare]]- und [[Rhein]]tal und ist auf allen Seiten von Hügeln umgeben. Es befindet sich am oberen Ende des Mettauertals, das durch den [[Etzgerbach]] in Richtung Nordwesten zum Rhein hin entwässert wird. Im Westen liegt der 649 Meter hohe [[Laubberg]], im Süden der Beiberg ({{Höhe|585|CH|link=true}}) und das Hottwilerhorn ({{Höhe|646|CH}}), im Osten der Wessenberg ({{Höhe|605|CH}}) mit einer alten Burgruine. Am Südwesthang des Wessenbergs wird [[Weinbau]] betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1049, Swisstopo&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des ehemaligen Gemeindegebiets betrug 416 Hektaren, davon waren 163 Hektaren bewaldet und 18 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt war der Gipfel des Laubbergs (649 Meter), der tiefste lag auf 395 Metern am Etzgerbach. Nachbargemeinden waren [[Wil AG|Wil]] im Norden, [[Mandach]] im Osten, [[Villigen]] im Südosten, [[Remigen]] im Süden und [[Gansingen]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Hotiwilare&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1150. Der Ortsname lässt sich vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Hotinwilari&amp;#039;&amp;#039; ableiten und bedeutet «Hofsiedlung des Hoto».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;/&amp;gt; Im Mittelalter gehörte der meiste Grundbesitz den [[Wessenberg (Adelsgeschlecht)|Edlen von Wessenberg]], deren Burg auf dem gleichnamigen Berg an der Grenze zu [[Mandach]] lag. Landesherren und Richter waren die [[Habsburg]]er, die das Dorf dem Amt [[Waldshut-Tiengen|Waldshut]] zuteilten. 1316 mussten die Habsburger die Dörfer Mandach und Hottwil wegen Geldmangels an die Wessenberger verpfänden. Diese erwarben auch die [[Niedere Gerichtsbarkeit|niedere]] und [[Blutgerichtsbarkeit|hohe Gerichtsbarkeit]]; sie schufen damit ein kleines, fast völlig souveränes Herrschaftsgebiet. Im [[Waldshuterkrieg]] von 1468 besetzte [[Bern]] die Herrschaft Wessenberg und fügte es zu seinen Untertanengebieten im [[Berner Aargau]] an; Hottwil war nun ein Teil des Gerichtsbezirks Wessenberg im [[Amt Schenkenberg]]. Die Berner liessen die Burg zerfallen und führten 1528 die [[Reformation]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Franzoseneinfall (Schweiz)|Franzoseneinfall]] im März 1798 wurde die [[Helvetische Republik]] errichtet und 1803 aufgelöst, seither gehört Hottwil zum Kanton Aargau. Bis heute ist Hottwil ein von der [[Landwirtschaft]] und vom [[Weinbau]] geprägtes Dorf geblieben. Zwischen 1900 und 1970 sank die Einwohnerzahl um etwa 20 Prozent, da viele Dorfbewohner gezwungen waren, anderswo nach Arbeit zu suchen. Seither ist die Bevölkerungszahl jedoch wieder leicht ansteigend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. März 2008 beschloss die Gemeindeversammlung die Fusion von Hottwil mit [[Etzgen]], [[Mettau]], [[Oberhofen AG|Oberhofen]] und [[Wil AG|Wil]] zur Gemeinde [[Mettauertal]]. Die Urnenabstimmung am 1.&amp;amp;nbsp;Juni 2008 fiel ebenfalls zugunsten einer Fusion aus. Der Zusammenschluss erfolgte am 1. Januar 2010. Da Hottwil zuvor zum Bezirk Brugg gehört hatte, wurde das ehemalige Gemeindegebiet dem Bezirk Laufenburg zugeschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Aargauer Zeitung]]: Fünf deutliche Ja zur Fusion, 21. März 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des ehemaligen Gemeinde- und heutigen Dorfwappens lautet: «In Weiss auf grünem Boden äsender roter Hirsch.» In dieser Form besteht das Wappen seit 1872, als die Gemeinde ein Siegel führen musste. Die Symbolik des Hirsches ist nicht bekannt, die damaligen Akten geben keine Hinweise.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen Kanton Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=181 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Bevölkerungsentwicklung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1764 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 195 || 324 || 210 || 201 || 203 || 191 || 171 || 179 || 221 || 245&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2008 lebten 259 Menschen in Hottwil, der Ausländeranteil betrug 6,2 %. Bei der Volkszählung 2000 waren 53,1 % reformiert und 32,2 % römisch-katholisch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Religion_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114619/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Religion_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 95,9 % bezeichneten Deutsch als ihre Hauptsprache.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Mettauertal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
2018-Hottwil-Untervogtei.jpg|Untervogtei&lt;br /&gt;
2018-Hottwil-Spittel-Q.jpg|Spittel&lt;br /&gt;
2018-Hottwil-Dorfplatz-1.jpg|Dorfplatz&lt;br /&gt;
2018-Hottwil-Dorfplatz-2.jpg|Dorfplatz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mettauertal Hottwil 064.jpg|mini|hochkant|Untervogtei/Zehntenhaus]]&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt abseits grösserer Durchgangsstrassen, die Hauptzufahrt erfolgt von Etzgen her durch das Mettauertal. Die Strasse führt weiter über den [[Bürersteig]] nach [[Remigen]] und schliesslich nach [[Brugg]]. Nebenstrassen führen nach [[Gansingen]], [[Mandach]] und [[Villigen]]. Hottwil wird durch die [[Postauto]]linie Brugg–[[Laufenburg AG|Laufenburg]] an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Michael Stettler]], [[Emil Maurer]] |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau | Band=Band II: Die Bezirke Brugg, Lenzburg |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Jahr=1953 |DNB=750561750}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Autorenteam Max Baumann et al. |Herausgeber=Gemeinde Hottwil |Titel=Hottwil: Geschichte eines Dorfes im Aargauer Jura |Ort=Hottwil |Jahr=2007 |ISBN=978-3-03301311-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hottwil}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|1694|Hottwil|Autor=Felix Müller}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mettauertal.ch/index.php?id=17&amp;amp;L=892 Hottwil auf mettauertal.ch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Brugg Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4377641-3|LCCN=n97038767|VIAF=151442475}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mettauertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1150]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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