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	<title>Hostienwunder - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hostienwunder&amp;diff=813929&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jordi: klarer</title>
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		<updated>2025-11-30T11:55:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;klarer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Augsburg katholische Heilig-Kreuz-Kirche Inschrift Wunderbarliches Gut 1839.jpg|mini|Beschreibung des Hostienwunders „[[Katholische Heilig-Kreuz-Kirche (Augsburg)#Wallfahrt|Wunderbarliches Gut]]“ von [[Augsburg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hostienwunder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;eucharistisches Wunder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, das unerklärte Erscheinungen an einer [[Konsekration|konsekrierten]] [[Hostie]] beinhaltet. Die häufigsten Erzählungen über Hostienwunder seit dem 12. Jahrhundert sind Berichte über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bluthostien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, an denen sich auf wunderbare Weise [[Blut]] gezeigt haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erscheinungen werden oft im Zusammenhang mit ritueller Nachlässigkeit, mit Glaubenszweifeln oder mit angeblichem [[Hostienfrevel]] beschrieben, der oft [[Juden]] zur Last gelegt wurde. Hostienwunder waren daher immer wieder Anlass für antijüdische [[Pogrom]]e, beispielsweise in [[Rintfleisch-Pogrom|Röttingen]] (1298), [[Pulkauer Verfolgungen|Pulka]] (1338), [[Deggendorfer Gnad|Deggendorf]] (1338) und [[Sternberger Hostienschänderprozess|Sternberg]] (1492).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Da nach der im 11. und 12. Jahrhundert diskutierten kirchlichen Lehre bei der [[Eucharistie|Messe]] [[Eucharistie#Die eucharistischen Gestalten Brot und Wein|Brot und Wein]] substanziell in den Leib und das Blut Christi verwandelt werden ([[Realpräsenz]]), entstanden im Mittelalter zahlreiche [[Legende]]n darüber, dass diese normalerweise nicht sinnlich wahrnehmbare Verwandlung nach außen sichtbar geworden sei. Solche Wunderberichte spielten auch bei der Entstehung des [[Fronleichnam]]sfestes eine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem im 11. Jahrhundert [[Berengar von Tours]] eine materielle Verwandlung der eucharistischen Gaben bestritten hatte, wurden Bluthostien zu einer Art [[Gottesurteil]] über die „wahre Lehre“. Es gibt auch Berichte, nach denen sich in der [[Heilige Messe|Heiligen Messe]] die Hostie in [[Fleisch]] und der Wein in Blut verwandelt haben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes Hostienwunder der Kirchengeschichte wird seit einigen Jahrzehnten häufiger das [[Eucharistisches Wunder von Lanciano|eucharistische Wunder von Lanciano]] genannt. Es wird erstmals in einem Dokument aus dem Jahr 1631 erwähnt, das den Ursprung einer in [[Lanciano]] –&amp;amp;nbsp;dem legendären Geburts- und Sterbeort des heiligen Longinus&amp;amp;nbsp;– aufbewahrten Blut- und Hostienreliquie mit einem Wunder erklärt, das angeblich im 8. Jahrhundert einem griechischen Mönch widerfahren sein soll. Die dortige „Hostie“ soll Untersuchungen zufolge eine mumifizierte Scheibe menschlichen [[Herzmuskel|Herzgewebes]] sein, die mit [[Zwecken#Zwecknägel, Zweckklammern|Zwecknägeln]] auf einem Holzbrett befestigt wurde. [[Reliquie]]n mit Blutstropfen, die im eucharistischen Kontext entstanden sein sollen, werden u.&amp;amp;nbsp;a. auch in [[Brügge]], [[Mantua]] und [[Bolsena#Wunder von Bolsena|Bolsena]] verehrt, wo allerdings keine Hostienreste erhalten sind. Ein Grund dafür, dass das Phänomen gehäuft seit dem 13. Jahrhundert auftrat, dürfte neben dem frömmigkeitsgeschichtlichen Umschwung zur [[Gotik]] mit ihrer leiborientierten Schmerzensmystik auch sein, dass etwa seit dem 12. Jahrhundert in der [[Lateinische Kirche|lateinischen Kirche]] ungesäuerter [[Brotteig]] für Hostien verwendet wird, denn das &amp;#039;&amp;#039;[[Serratia marcescens|Bacterium prodigiosum]]&amp;#039;&amp;#039; kann auf [[Sauerteig]]en nicht wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hostienwunder riefen teils nur kurzlebige, teils auch bis heute andauernde [[Wallfahrt]]sbräuche hervor. Die märkische [[Wunderblutkirche (Bad Wilsnack)|Wunderblutkirche Wilsnack]] und die [[Stadtkirche Sternberg#Kapelle des Heiligen Blutes|Kapelle des Heiligen Blutes]] in Sternberg wurden wegen solcher Hostienwunder in Nordeuropa zu Zielen von Wallfahrten. Die &amp;#039;&amp;#039;Wunderblutkirche Wilsnack&amp;#039;&amp;#039; war Ziel des [[Pilgerweg Berlin-Wilsnack|Pilgerwegs von Berlin nach Wilsnack]]. Im Süden war [[Seefeld in Tirol]] wegen seines Hostienwunders ein beliebter Pilgerort. Auf der Basis dieser Sage schrieb und inszenierte der Autor und Regisseur [[Holm Dressler]] das Theaterstück „Das Hostienwunder von Seefeld“, das im September 2016 in Seefeld in Tirol uraufgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungen im Vorstellungskreis der eucharistischen Wunder ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Messe des hl Papstes Gregor Bode-Museum.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Messe des hl. Papstes Gregor&amp;#039;&amp;#039;, Ulm oder Ravensburg um 1480 (Bode-Museum Berlin)]]&lt;br /&gt;
Zum Vorstellungskreis der eucharistischen Wunder gehören auch [[Vision (Religion)|Erscheinungen]], die dem [[Priester]] während der Messe zuteilgeworden sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bekanntes Beispiel ist die [[Gregorsmesse]], ein seit dem 13. Jahrhundert verbreiteter Bildtyp, der eine Erscheinung Jesu als [[Schmerzensmann]] während der Wandlung in einer Messe darstellt, die [[Gregor der Große]] zelebriert haben soll. Grundlage der Legende ist ein Bericht des [[Paulus Diaconus]] über das Wunder. Darin wird die figürliche Erscheinung allerdings gar nicht beschrieben, sondern nur ein blutiger Finger erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für eine frühe Wundererzählung findet sich auch in der Vita des böhmischen Priesters [[Peter von Prag]], der 1263 in [[Bolsena]] von seinen Zweifeln an der Realität der Wandlung befreit worden sein soll, als beim Brechen des Brotes Blutstropfen auf Tücher und Messgewänder fielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung zu Blutreliquien ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Blut Christi#Blutwunder und Blutreliquien}}&lt;br /&gt;
Von eucharistischen Wundern zu unterscheiden sind Legenden über den Verbleib des Blutes Jesu, das bei seiner Kreuzigung aufgefangen worden sein soll. Zur Zeit der Kreuzzüge verband sich die Legende von [[Josef von Arimathäa]], der das Blut Jesu aufgefangen haben soll, mit dem Ritterepos von der [[Artusepik|Artusrunde]] zur [[Heiliger Gral|Gralssage]]. Andere Legenden berichteten, dass [[Maria Magdalena]] oder der römische Offizier [[Longinus]] das Blut aufgefangen hätten. Im 13. Jahrhundert wurden [[Blutwunder|Blutreliquien]] populär – Ampullen mit dem Blut Jesu oder eines [[Märtyrer]]s, das an bestimmten Tagen durch Flüssigwerden seine Wunderkraft zeigt. Oft wurden derartige Blutreste mit eucharistischen Wundern in Zusammenhang gebracht oder erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theologisch begründete Kritik ==&lt;br /&gt;
Schon seit der Entstehungszeit dieses Wundertyps gab es daran theologisch begründete Kritik. [[Albertus Magnus]] hielt derartige Wunder für Visionen. [[Thomas von Aquin]] betrachtete sie skeptisch, da er ihren Sinn in Frage stellte und sie als Widerspruch zu seiner Lehre von der streng übernatürlichen (und darum äußerlich definitionsgemäß nicht wahrnehmbaren) [[Transsubstantiation]] ansah. Auch [[Nikolaus von Kues]] wandte sich entschieden gegen den Bluthostienkult, ebenso [[Jan Hus]] auf dem [[Konzil von Konstanz]], desgleichen die Erfurter Theologen, die die Wallfahrt nach Wilsnack ablehnten und dazu auf die kritische Haltung des Thomas von Aquin zum eucharistischen Wunder verwiesen. Sie konnten sich nicht gegen die päpstliche Kurie durchsetzen, die die Wallfahrt 1453 sanktionierte. In den theologischen Diskussionen des Mittelalters warfen vor allem der theologische Zweck solcher Erscheinungen, die unklare Logik des Wundergeschehens und die damals noch uneinheitlich gehandhabte Praxis der Aufbewahrung geweihter Hostien Fragen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Beurteilung ==&lt;br /&gt;
Heute geht man auch unter römisch-katholischen Fachleuten überwiegend davon aus, dass es sich bei den historisch überlieferten Erscheinungen großteils um fromme Legenden, um Betrug, Selbsttäuschungen oder auch anderweitig erklärbare Phänomene handelt. Nur bei überzeugenden Hinweisen auf ein mögliches übernatürliches Geschehen erlaubt die [[römisch-katholische Kirche]] auch heute noch Verehrungshandlungen, so etwa in Polen, wo am 17. April 2016 der [[Bistum Legnica|Bischof von Liegnitz]] die Verehrung einer im Dezember 2013 aufgetauchten Hostie genehmigte, welche „die charakteristischen Merkmale eines eucharistischen Wunders“ aufweise.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://de.catholicnewsagency.com/story/neues-eucharistisches-wunder-in-polen-0701 Neues Eucharistisches Wunder in Polen.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;CNA Deutsche Ausgabe&amp;#039;&amp;#039; vom 19.&amp;amp;nbsp;April 2016 (abgerufen am 11.&amp;amp;nbsp;Juli 2016).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://jacek-legnica-sanktuarium.pl/info/eucharistischen-event |titel=Bekanntmachung des Bischofs von Liegnitz |abruf=2018-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein etwa gleichzeitig im [[Bistum Salt Lake City]] in den [[Vereinigte Staaten|USA]] untersuchtes Ereignis wurde hingegen nicht anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://kath.net/news/53327 &amp;#039;&amp;#039;US-Bistum: Vermeintliches Blutwunder war nur ein Schimmelpilz.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[kath.net]] vom 18.&amp;amp;nbsp;Dezember 2015 (abgerufen am 8.&amp;amp;nbsp;Januar 2019).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bloody bread - Serratia marcescens in action.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Serratia marcescens&amp;#039;&amp;#039; auf Brot wachsend]]&lt;br /&gt;
Insbesondere das [[Bakterien|Bakterium]] &amp;#039;&amp;#039;[[Serratia marcescens]]&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Bacterium prodigiosum&amp;#039;&amp;#039; genannt, „Wunderbakterium“) soll für viele Erscheinungen vom Typ eines Hostienwunders verantwortlich sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stefan Winkle]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Blutwunder als mikrobiologisches und massenpsychologisches Phänomen. Beitrag zur Geschichte des Bacterium prodigiosum (Serratia marcescens) und zur Phänomenologie der Intoleranz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Laboratoriumsmedizin&amp;#039;&amp;#039; 7 (1983), Heft 9, S.&amp;amp;nbsp;143–149.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei treten rötliche Gewächse an den Hostien auf, die als Blutreste gedeutet werden. Das Bakterium entfaltet sich besonders rasch auf mit Wein getränkten Hostien, früher die übliche Aufbewahrungsweise des Allerheiligsten im [[Tabernakel]]. Auch der [[Schimmelpilz]] &amp;#039;&amp;#039;[[Neurospora crassa]]&amp;#039;&amp;#039; kann auf Hostien gedeihen und diese rot verfärben, was ebenfalls den falschen Eindruck eines [[Blutwunder]]s erweckt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;US-Bistum: Vermeintliches Blutwunder war nur ein Schimmelpilz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;kath.net&amp;#039;&amp;#039;, 18.&amp;amp;nbsp;Dezember 2015; siehe: Michael O&amp;#039;Loughlin: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=https://cruxnow.com/faith/2015/12/16/utahs-bleeding-host-isnt-a-miracle-church-says/ |wayback=20190109111358 |text=Utah&amp;#039;s &amp;#039;bleeding host&amp;#039; isn&amp;#039;t a miracle, Church says. }}&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Crux&amp;#039;&amp;#039;, 16.&amp;amp;nbsp;Dezember 2015, abgerufen am 8. Januar 2019 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch bei gewässerten Hostien kommt derartiger Pilz- oder Bakterienbewuchs oft vor (Auflösung in Wasser ist übliche Art der Vernichtung geweihter Formen, die wegen Verschmutzung oder Beschädigung nicht mehr konsumiert werden können).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Pilz- und Bakterienbefall nicht zu erklären sind Wunder, bei denen menschliches Blut oder Körperzellen an den Hostien gefunden werden, die [[Histopathologie|histopathologisch]] untersucht und näher bestimmt werden können, oder wo Wucherungen aus solchen Zellen an den Hostien gefunden werden (meist als „Herzgewebe“ identifiziert). Ein solches Wunder soll sich 2013 in [[Legnica|Liegnitz]] ereignet haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Elizabeth Scalia: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.catholicherald.co.uk/issues/july-8th-2016/miracles-arent-making-a-comeback-they-never-went-away/ Miracles aren’t ‘making a comeback’ – they never went away.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Catholic Herald&amp;#039;&amp;#039; vom 8.&amp;amp;nbsp;Juli 2016 (abgerufen am 11.&amp;amp;nbsp;Juli 2016).&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings waren an der Untersuchung der dort an gewässerten Hostien entdeckten Zellen strenggläubige [[Pathologie|Pathologen]] beteiligt, die bereits 2009 ein gleichartiges, angebliches Hostienwunder in einer anderen polnischen Diözese positiv begutachtet hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.tag-des-herrn.de/content/eucharistisches-wunder Eucharistisches Wunder.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tag des Herrn (Zeitung)|Tag des Herrn]]&amp;#039;&amp;#039;, 6. Juli 2016, abgerufen am 15. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Andrzej Wendrychowicz: &amp;#039;&amp;#039;[https://hpd.de/artikel/hostienwunder-legnitz-13336 Das Hostienwunder von Legnitz.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Humanistischer Pressedienst]]&amp;#039;&amp;#039;, 19. Juli 2016, abgerufen am 14. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Johanna Klimowicz: &amp;#039;&amp;#039;[http://wyborcza.pl/1,75248,7146534,Sokolka__Nikt_nie_maczal_palcow_w_cudzie.html Sokółka. Nikt nie maczał palców w cudzie.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Gazeta Wyborcza]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. Oktober 2009, abgerufen am 14. Mai 2018 (polnisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Lexikonartikel ===&lt;br /&gt;
* {{TRE|6|737|738|Blut und Blutglaube im Mittelalter|Walter Michel}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bluthostien.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Carl Andersen (Theologe)|Carl Andersen]] (†), [[Georg Denzler]]: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch Kirchengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Aktualisierte Lizenzausgabe, marix, Wiesbaden 2004, ISBN 3-937715-23-1 (Erstausgabe Kösel, München 1982/1997, ISBN 3-466-20227-2), S.&amp;amp;nbsp;134&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* {{LexMA|2|292|293|Blutwunder (Blut, Heiliges; Bluthostien)|Dirk Kocks}}&lt;br /&gt;
* {{LThK|Alois Döring|Bluthostien|3|2|539}}&lt;br /&gt;
* {{LThK|Alois Döring|Blutwunder|3|2|541}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beiträge ===&lt;br /&gt;
* Luigi Garlaschelli: &amp;#039;&amp;#039;Chemie der Wunder.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Chemie in unserer Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Band 33 (1999), Nr. 3, S. 152–157.&lt;br /&gt;
* [[Werner Köhler (Mediziner)|Werner Köhler]]: &amp;#039;&amp;#039;Blutwunder und Wunderblutbakterien.&amp;#039;&amp;#039; In: Angelika Lozar, Sybill De Vito-Egerland (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mittelalter und Renaissance. In honorem Fritz Wagner.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 2004, ISBN 3-598-73018-7, S. 47–72.&lt;br /&gt;
* [[Peter Browe]]: &amp;#039;&amp;#039;Die eucharistischen Verwandlungswunder des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Die Eucharistie im Mittelalter. Liturgiehistorische Forschungen in kulturhistorischer Absicht&amp;#039;&amp;#039; (= Vergessene Theologen, Band 1). 5. Auflage, Lit Verlag, Berlin 2010, S.&amp;amp;nbsp;265–289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monographien ===&lt;br /&gt;
* Johannes Heuser: &amp;#039;&amp;#039;Heilig-Blut in Kult und Brauchtum des deutschen Kulturraumes.&amp;#039;&amp;#039; [Bonn] 1948, {{DNB|481653996}} (Dissertation Universität Bonn, Philosophische Fakultät, 12. August 1948, 262 Seiten).&lt;br /&gt;
* [[Olaf B. Rader]]: &amp;#039;&amp;#039;Hokuspokus. Bluthostien zwischen Wunderglaube und Budenzauber.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Fink, Paderborn 2015, ISBN 978-3-7705-5738-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Pigmentfäule und blutende Hostien}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Eucharistic miracles|Eucharistisches Wunder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eucharistie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wunderbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jordi</name></author>
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