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	<title>Hosena - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-04T06:25:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hosena&lt;br /&gt;
| Alternativname         = Hóznja&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Senftenberg&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Hosena.PNG&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.455&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14.025&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 113 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 113&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 122&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1673&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2001-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01996&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035756&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Brandenburg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hosena&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|dsb|Hóznja}}, ist ein [[Ortsteil]] der [[brandenburg]]ischen Kreisstadt [[Senftenberg]] im [[Landkreis Oberspreewald-Lausitz]]. Bis zur Eingemeindung nach Senftenberg am 31. Dezember 2001 war Hosena eine eigenständige Gemeinde, die vom damaligen [[Amt Am Senftenberger See]] verwaltet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Hosena liegt im nördlichen, zu Brandenburg gehörenden Teil der [[Oberlausitz]], direkt an der Grenze zu Sachsen und rund acht Kilometer Luftlinie südlich der Senftenberger Kernstadt. Zwischen Hosena und Senftenberg liegt der [[Senftenberger See]]. Nördlich des Dorfes liegt zudem der [[Fabiansteich]], südwestlich befindet sich das [[Restloch Heide]]. Umliegende Ortschaften sind [[Großkoschen]] im Nordosten, [[Lauta Dorf]] im Osten, [[Leippe-Torno]] im Südosten, [[Hohenbocka]] im Süden, [[Schwarzbach (Lausitz)|Schwarzbach]] und [[Peickwitz]] im Westen sowie [[Niemtsch]] im Nordwesten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Entwicklung und Deutung des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
1401 war die erste urkundliche Erwähnung Hosenas in der Prager Urkunde, welche auf den 28. März 1401 datiert ist. Hier wird der Ort Hosena als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gosde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; neben vielen anderen Orten in dessen Nachbarschaft aufgeführt. Gebräuchlich sind auch die Bezeichnungen als &amp;#039;&amp;#039;gozd&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;hozd&amp;#039;&amp;#039;, [[Sorbische Sprache|sorbisch]] für &amp;#039;&amp;#039;trockener Wald&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Waldort&amp;#039;&amp;#039;. Der Name entwickelte sich über &amp;#039;&amp;#039;Hoznja&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hozne&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Hosna&amp;#039;&amp;#039; zum 1687 gebrauchten &amp;#039;&amp;#039;Hosen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Aussichtsturm senftenberger see.JPG|mini|Aussichtsturm am Südufer des Senftenberger Sees]]&lt;br /&gt;
In der Frühgeschichte gehörte Hosena zum sorbischen [[Gau Milska]] und als [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] zur [[Standesherrschaft Hoyerswerda]] mit einer Schäferei und drei Erbpachtmühlen. 1401 war die erste urkundliche Erwähnung Hosenas. 1575 lebten 68 Menschen im Vorwerk. 1691 brannte der Ort vollständig ab. Hosena ist seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bekannt geworden durch den industriellen Abbau von [[Quarzsand|Kristallquarzsand]] und durch die [[Glasherstellung]]. 1874 wurde der Quarzsand erstmals gefördert. Vorher gehörte der Ort zu den ärmsten Heidedörfern, da der karge, wenig fruchtbare Sandboden nur geringe Ernteerträge brachte. Die stillgelegten Glassandgruben wurden in kleine Badeseen umgewandelt. Im Zuge dessen wurde 1899 der Wasserclub Hosena gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut [[Arnošt Muka]] sprachen Anfang der 1880er Jahre noch zwei Drittel der Einwohner von Hosena Sorbisch. Der Schulunterricht fand damals jedoch bereits ausschließlich in deutscher Sprache statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arnošt Muka]]: &amp;#039;&amp;#039;Statistik der Lausitzer Sorben.&amp;#039;&amp;#039; Deutsch von Robert Lorenz. Domowina-Verlag, Bautzen 2019, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 4. Juli 1912 erfolgte die Grundsteinlegung für den Bau der [[Dorfkirche Hosena]], die 1913 eingeweiht wurde. Vorher gehörte Hosena zur Kirchengemeinde Ruhland und bis 1912 zur Kirchengemeinde Lauta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hosena Wegesaeule.jpg|mini|hochkant|links|Wegesäule „Peickwitz-Flur“]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1896 wurde die erste Glashütte „von Mansuet Eibenstein“ in Peickwitz Flur (jetzt [[Züblin]]) eröffnet. Sie wurde 1929 zu Zeiten der [[Weltwirtschaftskrise]] geschlossen. 1906 entstand die Glashütte „Gebrüder von Streit“ Hosena-Hohenbocka, die von 1948 bis 1951 als „Ostglas Hosena“ und danach bis 1993 als „VEB Glaswerk Hosena“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pressglas-korrespondenz.de/aktuelles/pdf/pk-2008-3w-feistner-streit-hosena.pdf &amp;#039;&amp;#039;Glaswerk Hosena der Gebrüder von Streit von 1907 bis 1993&amp;#039;&amp;#039; Artikel in der Pressglas-Korrespondenz im März 2008] (PDF; 615&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Hosena-[[Hohenbocka]] weitergeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1970 wurde die Siedlung in der &amp;#039;&amp;#039;Peickwitzer Flur&amp;#039;&amp;#039; nach Hosena eingemeindet. Im Zuge der Industrialisierung wurde diese Ansiedlung angelegt. Hier lebten Bahnarbeiter und die Angestellten der nahegelegenen Glaswerke und Glassandgruben. Im Juli 2009 wurde hier eine 2,6 Meter hohe Wegesäule errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lr-online.de/regionen/senftenberg/Wo-alte-Salzstrasse-entlangfuehrte;art1054,2599855 |titel=Wo alte Salzstraße entlangführte |autor=Andrea Budich |werk=[[Lausitzer Rundschau]], Ausgabe Senftenberg |datum=2009-07-11 |zugriff=2015-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung Hosena steht heute der schiefe [[Aussichtsturm]] am Senftenberger See.&lt;br /&gt;
Von 1992 bis Ende 2001 gehörte Hosena zum [[Amt Am Senftenberger See]]. Am 31. Dezember 2001 wurde Hosena nach Senftenberg eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2001.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ortsvorsteherin ist Katrin Konczak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlacht am Koschenberg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-d 0890050 Senftenberg-Hosena. Ehem. Blutmühle.jpg|mini|Blutmühle – legendärer Ort der Schlacht am Koschenberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hosena Dorfkirche 2009 SE.jpg|mini|hochkant|Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
Der Legende nach soll im Jahre 923 bei Hosena eine phantastische Schicksalsschlacht zwischen König [[Heinrich I. (Ostfrankenreich)|Heinrich I.]] und den am Koschenberg ansässigen [[Wenden]] unter &amp;#039;&amp;#039;Radbot&amp;#039;&amp;#039; stattgefunden haben. Heinrich soll dabei von [[Markgraf]] [[Gero]] unterstützt worden sein. Im Verlaufe der Schlacht spaltete Gero mit einem Schwerthieb Radbots Helm und Schädel. Als die Wenden ihren Führer fallen sahen, liefen sie davon. Diese Schlacht wird auch als &amp;#039;&amp;#039;Schlacht an der Blutmühle (oder Plutomühle)&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Einwohnerentwicklung in Hosena von 1875 bis 2000&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBB&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2015/SB_A01-99-08_2006u00_BB.pdf |titel=Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005 |titelerg=Landkreis Oberspreewald-Lausitz |hrsg=Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Land Brandenburg |datum=2006-12 |zugriff=2015-09-10 |format=PDF; 331&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1875 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|700&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1933 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|2202&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1964 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|2475&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1989 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|2283&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1993 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|2128&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1997 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|2095&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1890 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|700&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1939 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|2586&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1971 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|2853&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1990 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|2226&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1994 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|2109&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1998 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|2060&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1910 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|1500&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1946 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|2598&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1981 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|2511&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1991 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|2148&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1995 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|2104&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1999 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|2072&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1925 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|1853&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1950 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|2662&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1985 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|2383&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1992 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|2117&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1996 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|2125&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;2000 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|2054&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die 1913 erbaute [[Dorfkirche Hosena]] gehört zu den [[Liste der Baudenkmale in Senftenberg|Baudenkmalen in Senftenberg]]. Vor der Kirche steht ein Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs. Im Ort befindet sich ein Steinkreuz.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Aussichtsturm am Senftenberger See&amp;#039;&amp;#039; wurde 2000/2001 ca. 3&amp;amp;nbsp;km nördlich von Hosena am asphaltierten Radrundweg unweit des südlichen Seeufers errichtet. Der 31,5&amp;amp;nbsp;m hohe Stahlturm ist um 10° in Richtung See geneigt und bietet in 30&amp;amp;nbsp;m Höhe über Grund (29&amp;amp;nbsp;m über Fundament) eine überdachte Aussichtsplattform.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.zueblin-stahlbau.de/databases/internet/_public/content.nsf/web/DE-ZUEBLIN.STB-REFERENZEN-GESELLSCHAFTSBAU-Aussichtsturm%20am%20Senftenberger%20See&lt;br /&gt;
|wayback=20141204143257|text=&amp;#039;&amp;#039;Aussichtsturm am Senftenberger See&amp;#039;&amp;#039;}} auf der Website der &amp;#039;&amp;#039;Züblin Stahlbau GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Turm mit seinen 176 Stufen ist jährlicher Schauplatz eines Treppenlaufs.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.meinsachsen.net/poi/54/aussichtsturm-hosena-senftenberger-see.html &amp;#039;&amp;#039;Ausflugsziel Senftenberger See Aussichtsturm Hosena&amp;#039;&amp;#039;] auf meinsachsen.net&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Größter Arbeitgeber in Hosena ist das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;[[Züblin|Züblin Stahlbau GmbH]]&amp;#039;&amp;#039; mit weit über 300 Beschäftigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Friesenpferde-Hosena.jpg|mini|Friesenpferdezucht]]&lt;br /&gt;
Im Norden des Ortes befindet sich ein Zuchtbetrieb für [[Friesenpferd]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Hosena liegt an der Landesstraße 58 zwischen [[Schwepnitz]] und [[Lauta]] und an der Landesstraße 581 zwischen Schwarzbach und Lauta. Die [[Bundesstraße 96]] liegt drei Kilometer östlich des Ortes. Die nächstgelegene Autobahnanschlussstelle ist die Abfahrt &amp;#039;&amp;#039;Ruhland&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 13]], die rund dreizehn Kilometer westlich von Hosena liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Brücke-Hosena.jpg|mini|Fußgängerbrücke über die Bahnlinie]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Clp 20080525 Bf Hosena EG.jpg|mini|links|Empfangsgebäude des Hosenaer Bahnhofs]]&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Hosena]] liegt an den Bahnstrecken [[Bahnstrecke Węgliniec–Roßlau|Węgliniec–Roßlau (Elbe)]] und [[Bahnstrecke Lübbenau–Kamenz|Lübbenau–Kamenz]]. Der Bahnhof wird im [[Schienenpersonennahverkehr]] von Personenzügen der Relationen Leipzig Hbf–Hoyerswerda und Dresden Hbf–Hoyerswerda bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule-Hosena.jpg|mini|Grundschule]]&lt;br /&gt;
Der Ort besitzt eine Grundschule, die mit einem modernen Anbau erweitert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Sauer]] (* 1949), Professor für [[Physikalische Chemie|physikalische und theoretische Chemie]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]], Ehemann von Altkanzlerin [[Angela Merkel]]&lt;br /&gt;
* [[Friederike Raschke]] (* 1950), Theaterschauspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Isolde Rösler, Heinz Noack (Herausgeber [[Kreismuseum Senftenberg]]): &amp;#039;&amp;#039;Senftenberger See Historische Wanderungen durch Buchwalde, Kleinkoschen, Großkoschen, Hosena, Peickwitz, Niemtsch, Brieske, Kolonie Marga&amp;#039;&amp;#039;, 1993, Geiger-Verlag Horb am Neckar, ISBN 3-89264-872-7.&lt;br /&gt;
600 Jahre Hosena - Eine Chronik -&lt;br /&gt;
* Autorenkollektiv (Herausgeber Festkomitee und Chronikgruppe Hosena) Erste freiverkäufliche Ortschronik von Hosena. Herausgegeben im März 2020 anlässlich der geplanten 600 Jahrfeier, welche wegen der Corona-Krise auf 2021 verschoben werden musste. Gleichzeitig wurde entschieden, 2021 auch historisch korrekt das 620-jährige Jubiläum der Ersterwähnung zu begehen. ISBN 978-3-9819313-4-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hosena}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hosena.com/ Homepage von Hosena]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Senftenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Senftenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oberspreewald-Lausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Oberspreewald-Lausitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1420]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
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