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	<title>Horten Ho 33 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T00:49:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Horten_Ho_33&amp;diff=2172262&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Konstruktion */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-12-10T17:01:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Konstruktion: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Horten Ho 33&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Horten H-33 V-1 D-5331 im Deutschen Segelflugmuseum.jpg|250px]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Horten Ho 33 V1 (ex. V2) im Deutschen Segelflugmuseum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Sportflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1949}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = Alfons Pützer KG&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 1954 (antriebslos)&lt;br /&gt;
26. März 1957 (motorisiert)&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = &lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = &lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horten Ho 33&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Sportflugzeug]] der [[Brüder Horten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als 1951 in Deutschland wieder der Bau von [[Segelflugzeug]]en möglich wurde, begann der in Deutschland gebliebene Walter Horten auf Basis der [[Horten H III]] die Konstruktion eines [[Nurflügel|Nurflüglers]] mit der Bezeichnung Horten Ho&amp;amp;nbsp;33. Gebaut wurde dieser ab 1953 bei der [[Alfons Pützer]] KG in [[Bonn]]. Das Flugzeug wurde wegen des noch gültigen Bauverbotes für Motorflugzeuge zunächst als Segelflugzeug gebaut, der erste antriebslose Flug erfolgte 1954. Die Motorisierung und vorläufige Verkehrszulassung (Kennzeichen: D-EJUS) wurde im Rahmen eines Forschungsauftrages des Bundesverkehrsministeriums durch die [[Flugwissenschaftliche Vereinigung Aachen]] 1920 e. V. (FVA) unter der Projektbezeichnung FVA-17 durchgeführt. Dazu wurde die Maschine um Weihnachten 1955 auf den bei [[Aachen]] liegenden [[Flugplatz Aachen-Merzbrück|Flugplatz Merzbrück]] überführt. Als Antrieb war ein [[Vierzylindermotor|Vierzylinder]]-[[Reihenmotor]] [[Zündapp]] Z9-092 mit 37&amp;amp;nbsp;kW und Druckpropeller vorgesehen. Erst am 26.&amp;amp;nbsp;März 1957 konnte der erste Motorflug mit dem Piloten Hommes an Bord durchgeführt werden. Schon drei Jahre später musste das – durch die Umbauten deutlich zu schwer gewordene – Flugzeug wegen Fehlern in der [[Casein|Kasein]]-Verleimung&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Storck: &amp;#039;&amp;#039;Flying WIngs&amp;#039;&amp;#039;, Bernard &amp;amp; Graefe Verlag, 2003, S.&amp;amp;nbsp;97&amp;lt;/ref&amp;gt; verschrottet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KN Horten33 1954.jpg|mini|Zweiseitenansicht der Ho 33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1955 wurde ein zweites Exemplar mit [[Harnstoffharz|Kaurit]]-Verleimung und einem Porschemotor PFM&amp;amp;nbsp;678/0 mit 48&amp;amp;nbsp;kW gebaut (Kennzeichen D-EGOL). Der Erstflug erfolgte am 28.&amp;amp;nbsp;September 1955 in [[Flugplatz Bonn/Hangelar|Bonn-Hangelar]] mit Johnny Müller am Steuer. Die Maschine wurde ab Juni 1956 auf den stärkeren PFM&amp;amp;nbsp;678/4 mit 55&amp;amp;nbsp;kW umgerüstet. Die Maschine gehört heute dem [[Deutsches Segelflugmuseum mit Modellflug|Deutschen Segelflugmuseum mit Modellflug]] auf der [[Wasserkuppe]] und ist dort mit einigen Änderungen zum Segelflugzeug V1 zurückgebaut worden. Die Maschine erwies sich trotz guter Flugleistungen aufgrund der großen Spannweite als unhandlich, zu empfindlich beim Rollen und mit 18.000&amp;amp;nbsp;DM zu teuer, so dass Horten und Pützer auf eine Serienfertigung verzichteten.&amp;lt;ref&amp;gt;Segelflugclub Wasserkuppe: {{Webarchiv|url=http://www.segelflugmuseum.de/puetzer_horten_ho_33_v1_4212.html |wayback=20150924100108 |text=Pützer Horten Ho&amp;amp;nbsp;33&amp;amp;nbsp;V1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Die Horten Ho 33 ist ein Nurflügler mit Vierradfahrwerk, bei dem zwei hintereinander im Rumpf untergebrachte Haupträder (das hintere war steuerbar) durch zwei Stützräder in den Flügeln unterstützt werden. Es war als Motorflugzeug mit guten Segelflugeigenschaften konstruiert. Der Motor war hinter den Sitzen eingebaut und trieb über eine 92&amp;amp;nbsp;cm lange Fernwelle einen Druckpropeller an.&amp;lt;ref&amp;gt;Fliegerrevue, Januar 2011, S.&amp;amp;nbsp;56–59, &amp;#039;&amp;#039;Druck von hinten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Antrieb waren Zündapp-, Continental- und Porsche-Motoren zwischen 45 und 85&amp;amp;nbsp;PS geplant, wobei Horten auch den Einbau einer wesentlich stärkeren Turbine [[Turbomeca Palas]] plante.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wurster&amp;quot;&amp;gt;Rolf Wurster: &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Deutsche Motorflugzeuge&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;25ff&amp;lt;/ref&amp;gt; Der einholmige Flügel war mit einer Torsionsnase in Holz ausgeführt. An den Außenflügeln kamen zur Steuerung kombinierte Quer- und Höhenruder sowie besondere Klappen zum Einsatz, die zur Seitensteuerung nach oben als Widerstandsfläche ausgeschlagen wurden. Der Rumpf war wie der Flügel in Holzbauweise ausgeführt mit zwei Sitzen hintereinander.&amp;lt;ref&amp;gt;FVA: {{Webarchiv|url=http://www.fva.rwth-aachen.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=84&amp;amp;Itemid=95 |wayback=20120325114738 |text=FVA-17 „Nurflügler“ |archiv-bot=2025-06-28 09:16:59 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten&amp;lt;ref name=&amp;quot;wurster&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Passagiere || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 4,85 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 19,20 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 2,00 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 35,6 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 10,4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gleitzahl || 26 bei 90 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 460 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. Startmasse || 650 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reisegeschwindigkeit || 150 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 172 km/h (max. zulässig 240&amp;amp;nbsp;km/h)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerke || ein Porsche PFM 678/3 mit {{PS2kW|52}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Horten H.33|Horten H 33}}&lt;br /&gt;
* Nurflügel.com: [http://www.nurflugel.com/Nurflugel/Horten_Nurflugels/ho_33/body_ho_33.html Horten Ho&amp;amp;nbsp;33]&lt;br /&gt;
* LuftArchiv.de: [http://www.luftarchiv.de/index.htm?/flugzeuge/horten/firma.htm Horten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Horten Flugzeuge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ziviler Flugzeugtyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Horten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nurflügel|Horten33]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht realisiertes Flugzeugprojekt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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