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	<title>Horten H V - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Horten_H_V&amp;diff=1178450&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-15T11:22:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Horten H V&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:KN Flyngwinggraph Horten H5c 1943.jpg|250px|H Vc]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zweiseitenansicht der H V c&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Experimentalflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = Horten&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 1937&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = –&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = &lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:KN Horten H5a 1936.jpg|miniatur|H V a in Kunststoffbauweise]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horten H V&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein motorisiertes [[Nurflügel]]-Versuchsflugzeug der [[Brüder Horten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Entwickelt wurde das [[Flugzeug]] 1936 mit Unterstützung der [[Dynamit Nobel#1918 bis 1945|Dynamit AG]] in [[Troisdorf]]. Das Flugzeug basiert auf der [[Horten H II]], war in einer neuartigen Kunststoffbauweise (Trolitax [[Hartgewebe]] bzw. [[Hartpapier]]) konstruiert und verfügte über ein starres Dreiradfahrgestell. Der Trolitax-Baustoff war zuvor bei den Tragflächen des Gleiters &amp;#039;&amp;#039;Hol’s der Teufel&amp;#039;&amp;#039; von 1935 getestet worden. Die Zwei-Mann-Besatzung fand liegend nebeneinander im verglasten Bug im Flügelmittelstück Platz. Getestet wurde außerdem bei der H&amp;amp;nbsp;V&amp;amp;nbsp;V1 (H&amp;amp;nbsp;V&amp;amp;nbsp;a) eine neue Steuerung, wobei die Flügelenden an einer schiefen Achse drehbar gelagert vor- und zurückbewegt sowie im [[Anstellwinkel]] geändert werden konnten. Im Frühjahr 1937 starteten Reimar und Walter Horten mit dem Prototyp von [[Flugplatz Bonn/Hangelar|Bonn/Hangelar]] aus zum Erstflug. Durch den zu weit hinten liegenden Schwerpunkt, verursacht durch die am Heck angeordneten [[Hirth HM 60|Hirth-HM-60-R]]-Motoren, fiel das Flugzeug nach einem kurzen Hüpfer wieder auf den Boden zurück und ging wegen nicht vorhandener [[Dämpfung]] und der [[Sprödigkeit]] des Kunststoffs zu Bruch. Die Brüder Horten blieben weitgehend unverletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der H V V2 (H V b) wurde deshalb wieder eine konventionelle Steuerung und Gemischtbauweise verwendet. Angetrieben wurde die H&amp;amp;nbsp;V von den zwei erhalten gebliebenen 80-PS-Motoren HM&amp;amp;nbsp;60&amp;amp;nbsp;R der H&amp;amp;nbsp;V&amp;amp;nbsp;a, die diesmal weiter mittig angeordnet worden waren und über Fernwellen auf die beiden Druckpropeller wirkten. Die Plätze der beiden Flugzeugführer wurden diesmal konventionell in sitzender Position angeordnet, weshalb die H&amp;amp;nbsp;V&amp;amp;nbsp;b zwei separate Kopfhauben erhielt. Der Bau fand 1937 in der Flugplatzwerft von [[Flugplatz Köln-Ostheim|Köln-Ostheim]] statt. Im Herbst des Jahres führte Walter Horten dort den ersten Flug aus. Nach Kriegsbeginn wurde die Maschine auf dem Flugplatz [[Werder (Havel)|Werder]] einige Zeit im Freien abgestellt und verrottete. Die endgültige Version entstand durch die Restaurierung der V2 und Umbau zum Einsitzer bei der Peschke Flugzeug-Werkstätten GmbH, [[Minden]]/Westfalen. Sie erhielt daraufhin das [[Deutsche Flugzeugkennzeichen bis 1945#Stammkennzeichen|Stammkennzeichen]] PE+HO. Die H&amp;amp;nbsp;V&amp;amp;nbsp;c soll auch als Ho 252 bezeichnet worden sein,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Parsch&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Parsch |url=https://www.designation-systems.net/non-us/germany.html |titel=German Military Aircraft Designations (1933–1945) |sprache=en |abruf=2021-07-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; was unwahrscheinlich ist, da die [[RLM-Typenliste|RLM-Nummer]] 252 bereits an die [[Junkers Ju 252]] vergeben war. Der Erstflug fand am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 1942 statt; anschließend wurde das Flugzeug von Walter Horten zur [[Aerodynamische Versuchsanstalt|Aerodynamischen Versuchsanstalt]] (AVA) nach Göttingen überflogen, wo mit ihr weitere Versuchsflüge durchgeführt wurden. Im Sommer 1943 wurde sie beschädigt, als ihr Pilot Joseph Stüper bei einem Meßflug mit ausgefahrenen [[Landeklappe]]n startete, nicht genügend Höhe gewann, mit dem Fahrwerk das Dach einer Halle streifte und die H&amp;amp;nbsp;V&amp;amp;nbsp;c auf dem dahinterliegenden Gelände bruchlandete. Der Nurflügel wurde nicht wieder aufgebaut und nach Ende des Krieges von alliierten Soldaten verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße&lt;br /&gt;
! Daten (Horten H V V2)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Helmut Schneider | Titel=Flugzeug-Typenbuch | TitelErg=Handbuch der deutschen Luftfahrt- und Zubehör-Industrie. Nachdruck der Originalausgabe von 1939/40 | Verlag=Gondrom | Ort=Bindlach | Datum=1993 | ISBN=3-8112-0627-3 | Seiten=77}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 6,00 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 16,00 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 2,10 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 42,00 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 6,1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flächenbelastung || 26,20 kg/m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistungsbelastung || 6,87 kg/PS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flächenleistung || 3,81 PS/m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 650 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. Startmasse || 1100 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 260 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reisegeschwindigkeit || 230 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landegeschwindigkeit || 65 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steiggeschwindigkeit || 5,50 m/s in Bodennähe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit || 3,5 min auf 1000 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 6500 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 500 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flugdauer || 2,2 h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startstrecke || 400 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landestrecke || 400 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerke || zwei Hirth HM 60 R; je {{PS2kW|80}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Dabrowski]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Nurflügel bis 1945. Die Motor- und Turbinenflugzeuge der Gebrüder Horten.&amp;#039;&amp;#039; Dörfler, 2001, ISBN 3-89555-308-5.&lt;br /&gt;
* [[Heinz J. Nowarra]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Luftrüstung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe, Koblenz 1993, ISBN 3-7637-5464-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Horten H.V}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://nurflugel.com/Nurflugel/Horten_Nurflugels/horten_nurflugels.html |titel=Horten Nurflugels |werk= |sprache=en |abruf=2021-07-02}}&lt;br /&gt;
* http://www.sailplanedirectory.com/horten.htm (englisch, Bilder, Index)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Horten Flugzeuge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Horten H 05}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nurflügel|Horten05]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Experimentalflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Horten|H 05]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweimotoriges Flugzeug mit Kolbenmotoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1937]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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