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	<title>Horten H IV - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T05:24:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Horten_H_IV&amp;diff=1178440&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Andi9876: Bildgröße bearbeitet</title>
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		<updated>2026-02-02T15:57:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bildgröße bearbeitet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Horten H IV&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Horten H.IV.jpg|250px|H IV in der Flugwerft Schleißheim]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = Segelflugzeug&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = Horten&lt;br /&gt;
|Erstflug            = Mai 1941&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = &lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = &lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Horten IV Glider D-10-1451 LSideRear DMFO 10June2013 (14400271529).jpg|miniatur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KN Horten H4 USA 1950.jpg|miniatur|hochkant=1.2|Zeichnung der H IV, Zustand 1950 in den USA]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horten H IV&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Nurflügel]]-[[Experimentalflugzeug|Versuchssegelflugzeug]] der [[Brüder Horten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Entworfen und gebaut wurde die erste H IV 1940/41 in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] als Hochleistungssegler. Da keine offizielle Genehmigung oder Auftrag vorlag, erfolgte der Bau im Geheimen. Beim Erstflug im Mai 1941 mit dem Piloten [[Heinz Scheidhauer]] wurde bereits eine Flugdauer von über einer Stunde erreicht. Der Bau drei weiterer Exemplare erfolgte in [[Göttingen]], die in der ersten Jahreshälfte 1943 die Flugerprobung aufnahmen. Im Dezember 1944 wurde ein weiteres Exemplar in [[Bad Hersfeld]] mit einer [[Profil (Strömungslehre)|Laminarprofil]]-Tragfläche gebaut und als H&amp;amp;nbsp;IVb bezeichnet. Das Profil kopierte man von einer [[North American P-51]], nachdem bei Windkanalversuchen der [[Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt|DVL]] hierfür überraschend geringe Widerstandswerte gemessen wurden. Allerdings erwies sich das Profil für die niedrigen [[Reynolds-Zahl|Re-Zahlen]] im Segelflug als wenig geeignet. Bei einem Versuchsflug am 18.&amp;amp;nbsp;Januar 1945 vom [[Fliegerhorst Göppingen]] aus musste der Pilot Hermann Strebel wegen bei höherer Geschwindigkeit auftretenden [[Flattern (Luftfahrt)|Flatterns]] abspringen und starb, weil die Öffnungsautomatik seines Fallschirms, der vor dem Start nicht in die vorgesehenen Gurte eingehängt worden war, versagte. Da dieses Phänomen aber auch bei den H&amp;amp;nbsp;IV ohne Laminarprofil auftrat, ist es unsicher, ob das Flattern darauf zurückzuführen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Willy Radinger: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Strebel: Absturz vor 60 Jahren. Testpiloten-Glück und Unglück.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Flugzeug Classic]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;3/2005. GeraMond, München, {{ISSN|1617-0725}}, S.&amp;amp;nbsp;15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Produktion von weiteren 10 Exemplaren der H&amp;amp;nbsp;IVb wurde nach dem Unfall gestoppt.&amp;lt;ref&amp;gt;William Green, Gordon Swanborough: &amp;#039;&amp;#039;Horten Exotica .. to the H IX and beyond&amp;#039;&amp;#039;. In: AIR Enthusiast Thirty-nine, S. 6–7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine in die [[Vereinigte Staaten|USA]] verbrachte H IV wurde in den 1950ern von dem bekannten in die USA ausgewanderten [[Messerschmitt Me 163|Me-163]]-Testpiloten [[Rudolf Opitz (Pilot)|Rudolf Opitz]] erfolgreich auf nationalen Segelflug-Wettbewerben geflogen. Ein Foto dieser in Silber und Orange lackierten Maschine ziert den Einband der Autobiographie von Reimar Horten, wobei der sich der in den silbernen Bereichen spiegelnde Himmel den Eindruck entstehen lässt die Maschine wäre Blau/Orange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die H IV soll auch als Horten Ho 251 bezeichnet worden sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Parsch&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.designation-systems.net/non-us/germany.html |titel=German Military Aircraft Designations (1933–1945) |werk= |hrsg= |abruf=2020-07-26 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Das Flugzeug war ein hecklose Nurflügelkonstruktion ohne Seitenstabilisierungsflossen in [[Flugzeug#Bauweisen|Gemischtbauweise]]. Der Pilot lag im Bug in Bauchlage, wobei die Beine in eine Rumpfgondel ragten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhaltene Exemplare ==&lt;br /&gt;
Eine H IV von 1943 ist in der [[Flugwerft Schleißheim]] ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.deutsches-museum.de/flugwerft/sammlungen/segelflugzeuge/horten-iv/ |titel=Horten IV |werk= |hrsg=Deutsches Museum |datum= |archiv-url= |archiv-datum= |zugriff=2020-07-26 |kommentar= |zitat=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Nachbau wurde im Jahr 2016 fertiggestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.holzleicht-flugzeugbau.de/Heuser_Dateien/H-IV/Prj_H-IV.html &amp;#039;&amp;#039;Projekt: Neubau des Nurflügelseglers Horten IV&amp;#039;&amp;#039;], Holzleicht &amp;amp; Flugzeugbau Sascha Heuser&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße&lt;br /&gt;
! Daten H IVa&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrei Schepelew, Huib Ottens |Titel=Horten Ho 229 – Der legendäre Nurflügel |Hrsg= |Auflage=1 |Verlag=Motorbuch Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2020 |ISBN=9783613042544 |Seiten=140–141}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Daten H IVb&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 3,65 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 20,3 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2,0 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 18,9 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 21,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[V-Stellung]] || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 5°&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gleitzahl || 31&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= Karl Nickel, Michael Wohlfahrt|Titel= Schwanzlose Flugzeuge: Ihre Auslegung und ihre Eigenschaften |Hrsg= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |ISBN=9783034892636 |Seiten=556–557}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geringstes Sinken&lt;br /&gt;
| 0,5 m/s bei 60 km/h&lt;br /&gt;
| 0,45 m/s bei 70 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 250 kg || 270 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 330 kg || 350 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landegeschwindigkeit || 55 km/h || 60 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 200 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Horten H.IV}}&lt;br /&gt;
* http://www.horten-iv.org/ (deutsch)&lt;br /&gt;
* http://www.sailplanedirectory.com/horten.htm (englisch, Bilder, Index)&lt;br /&gt;
* http://nurflugel.com/Nurflugel/Horten_Nurflugels/horten_nurflugels.html (englisch, Bilder, Index)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=1060923769}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Horten Flugzeuge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Horten H 04}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Horten|H 04]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Segelflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nurflügel|Horten04]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1941]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Andi9876</name></author>
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