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	<title>Horster Erbstollen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Horster_Erbstollen&amp;diff=2269099&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-22T09:12:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Horster Erbstollen&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Horst Erbstollen&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=Stollenbau&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1835&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1879&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE2= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
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 |ROHSTOFFGEHALT3= &lt;br /&gt;
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 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
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 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.429317&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.108496&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Horst &lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE= Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horster Erbstollen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horst Erbstolln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein ehemaliger [[Stollen (Bergbau)#Erbstollen|Erbstollen]] in [[Horst (Essen)|Horst]] (heute [[Essen]]). Der Erbstollen lag an der Stadtgrenze von Horst und [[Bochum]]-[[Höntrop]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Mundloch|Stollenmundloch]] befand sich am [[Wasserkraftwerk Horster Mühle|Vogelsang’schen Wasserkraftwerk]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Der Stollen wurde genutzt, um die in der Nähe befindlichen Stollenbergwerke zu [[Lösen (Bergbau)|lösen]] und diente gleichzeitig auch zur [[Streckenförderung|Förderung]] der abgebauten Kohlen der anderen Bergwerke zum [[Kohlenniederlage|Kohlenmagazin]] an der [[Ruhr]]. Da der Stollen aufgrund seiner Lage hochwassergefährdet war, wurde er mit Hochwassertoren gesichert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1813 wurde die [[Mutung]] eingelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; In der ersten Hälfte der 1830er Jahre wurde ein Stollen der [[Zeche Wecklenbank]] [[Aufwältigung|aufgewältigt]]. Im Jahr 1834 war der Stollen bereits auf eine Länge von 259 [[Lachter]]n aufgewältigt. Für diese Arbeiten mussten die [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] monatlich zwischen 70 und 80 Taler an [[Zubuße]] zahlen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Am 23. März des Jahres 1835 wurde das [[Erbstollengerechtigkeit|Erbstollenrecht]] auf der [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] der Zeche Wecklenbank [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Als Hauptgewerke war der Freiherr von Elbersfeld in den Unterlagen vermerkt, der auf eine zügige Auffahrung des Erbstollens drängte. Zu diesem Zeitpunkt war der Stollen mittlerweile 465 Lachter aufgefahren.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Im Februar des Jahres 1836 wurde der Stollen das erste Mal mit dem Namen Horster Erbstollen in den [[Bergbuch|Unterlagen]] erwähnt. Im selben Jahr wurde der Stollen in nördlicher Richtung [[Streckenauffahrung|aufgefahren]], es fand jedoch kein eigener [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Anfang des Jahres 1838 erreichte der Stollen eine Länge von 1100 Lachtern.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Zu diesem Zeitpunkt war der Stollen bereits am Dorf [[Eiberg (Bochum-Essen)|Eiberg]] vorbei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Stollen sollte den zu lösenden Feldern eine [[Abbauhöhe|Bauhöhe]] von 40 bis 70 Metern ermöglichen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Es war geplant, die noch unverritzten Felder Maria Anna, Lisette und Vereinigte Marie zu [[Lösen (Bergbau)|lösen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Mai desselben Jahres erreichte der Stollen eine Länge von 1255 Lachtern und befand sich in der [[Störung (Geologie)|gestörten]] Zone vor dem Primus-Sprung. Aufgrund des sehr klüftigen, zerrissenem und wasserführenden Gesteins kam es im Januar des darauffolgenden Jahres zu starken Wasserzuflüssen in den Stollen. Im Februar desselben Jahres wurde der Betrieb aufgrund des Ruhrhochwassers, das dazu geführt hatte, dass der Stollen teilweise unter Wasser stand und verschlammt war, eingestellt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1840 wurde die westliche [[Markscheide (Bergbau)|Markscheide]] der [[Zeche Vereinigte Maria Anna Steinbank|Zeche Vereinigte Maria Anna &amp;amp; Steinbank]] erreicht. Am 31. Dezember desselben Jahres hatte der Stollen bereits eine Länge von 1652 Lachtern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weitere Auffahrung und der Betrieb ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1841 wurde bei einer Länge von 1735 Lachter ein [[Querschlag|Diagonalquerschlag]] nach Norden angesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Um die [[Bewetterung]] zu verbessern, wurde im März des darauffolgenden Jahres ein [[Wetterofen]] installiert.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Am 31. Dezember desselben Jahres erreichte der Diagonalquerschlag eine Länge von 69 Lachtern. Somit waren bereits 1804 Lachter ab Stollenmundloch aufgefahren. Im Jahr 1843 wurde bei einer Länge von 73 Lachtern im Diagonalquerschlag das [[Flöz]] Maria Anna angefahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Flöz hatte eine [[Mächtigkeit (Geologie)|Gesamtmächtigkeit]] von 33 [[Zoll (Einheit)|Zoll]], davon waren 30 Zoll reine Kohle, ein Zoll [[Brandschiefer]] und zwei Zoll taube unbrauchbare Kohle. Das Flöz hatte ein nördliches [[Fallen (Geologie)|Einfallen]] von 74,8 [[Gon]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahres erreichte der Stollen eine Gesamtlänge von 4600 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Er reichte somit bis unter den Höntroper Südpark.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Er war nun mitten im [[Grubenfeld]] der [[Zeche Vereinigte Maria Anna Steinbank]] angekommen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Im darauffolgenden Jahr wurden die [[Grubenwasser|Grubenwässer]] der Zeche Vereinigte Maria Anna Steinbank gelöst und die abgebauten Kohlen der Zeche durch den Stollen gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Am 19. Juni desselben Jahres fand eine [[Befahrung|Generalbefahrung]] des Horster Erbstollens statt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1845 wurde der Vortrieb des Diagonalquerschlages nach Norden eingestellt, es wurde ein [[Schacht (Bergbau)|Wetterschacht]] [[Abteufen|geteuft]] und ein Querschlag nach Süden angesetzt. Im selben Jahr fiel die Erbstollen[[berechtsame]] an die Zeche Vereinigte Maria Anna Steinbank.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1846 wurde ein zweiter Querschlag nach Norden angesetzt, außerdem wurde im Stollen die [[Grubenpferd|Pferdeförderung]] in Betrieb genommen. Die Pferdeförderung ging bis zur Ruhrniederlage. Im September 1848 wurden im zweiten Querschlag nach Norden die oberen Partien des Feldes von Vereinigte Maria Anna Steinbank gelöst, außerdem wurde der Vortrieb gestundet. Zu diesem Zeitpunkt erreichte der Horster Erbstollen eine Länge inclusive der [[Flügelort|Flügelörter]] von rund fünf Kilometern. Zu diesem Zeitpunkt diente der Stollen nur noch der Wasserableitung und der Förderung der Kohlen für die Zeche Vereinigte Maria Anna Steinbank. Im Jahr 1850 wurde übertägig eine Pferdeeisenbahn, die [[Mariannenbahn]], bis nach [[Essen-Steele|Steele]] gebaut, die eine Länge von 752 Lachtern erreichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1851 plante der [[Elverfeldt (Adelsgeschlecht)#Namensträger|Freiherr Ludwig von Elbersfeldt]], den [[Streckenförderung|Förderbetrieb]] im Erbstollen aufzugeben. Grund hierfür war das jährlich wiederkehrende Ruhrhochwasser und die damit verbundene Unsicherheit für den Betrieb der Zeche Marianne.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1854 wurde die Förderung im Stollen eingestellt, da mittlerweile eine Direktverbindung der Mariannenbahn von der Zeche Vereinigte Maria Anna Steinbank zur [[Bahnstrecke Wuppertal-Vohwinkel–Essen-Überruhr|Prinz Wilhelm-Bahn]] in [[Essen-Überruhr]] vorhanden war. In den nachfolgenden Jahren diente der Horster Erbstollen nur noch der Wasserabführung der Zeche Vereinigte Maria Anna Steinbank.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die letzten Jahre ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1862 wurde der Horster Erbstollen nach Stilllegung der Zeche Vereinigte Maria Anna Steinbank außer Betrieb genommen und diente nur noch der Ableitung der anfallenden Grubenwässer. Außerdem wurden notwendige Unterhaltungsarbeiten durchgeführt. 1863 wurde das Stollenmundloch beim Bau der Eisenbahnstrecke Steele-Wattenscheid zugeschüttet. Um den Stollen weiter [[Befahrung|befahren]] zu können, wurde eine Einstiegsöffnung erstellt. Im Jahr 1865 befand sich der Stollen bereits in einem schlechten Zustand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Um das Jahr 1869 hatte der Erbstollen seine Bedeutung verloren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Der Stollen diente dennoch bis zum Jahr 1878 auch weiterhin der Ableitung der Grubenwässer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1879 wurde der Horster Erbstollen zum letzten Mal in den Unterlagen erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Das Stollenmundloch wurde mit zwei Mühlsteinen verschlossen, es befindet sich am Ende der Straße &amp;#039;&amp;#039;In der Lake&amp;#039;&amp;#039; im Bereich der Staustufe des Wasserkraftwerkes Horster Mühle. Obwohl es verschlossen wurde, ist das Stollenmundloch auch heute noch bei niedrigem Wasserstand der Ruhr zu erkennen. Die beste Sicht auf das Stollenmundloch hat man von der gegenüberliegenden Seite der Ruhr, insbesondere außerhalb der Vegetationsperiode.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;[http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob9121.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Mundloch des Horster Erbstollens] (abgerufen am 12. April 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Karlheinz Rabas, Karl Albert Rubacht: &amp;#039;&amp;#039;Bergbauhistorischer Atlas für die Stadt Essen.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Regio Verlag, Werne 2008, ISBN 978-3-929158-22-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;Walter Gantenberg, Rolf Köhling, Wilhelm Spieker: &amp;#039;&amp;#039;Kohle und Stahl bestimmten ihr Leben.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Klartext-Verlag, Essen 2000, ISBN 3-88474-281-7, S. 51–55.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob2040.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Horster Erbstollen] (abgerufen am 2. Oktober 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh2040.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (abgerufen am 2. Oktober 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg2040.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (abgerufen am 2. Oktober 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ku9121.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Umgebungskarte] (abgerufen am 2. Oktober 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Horster Erbstollen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbstollen in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Horst (Essen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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