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	<title>Horst von Schroeter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T09:31:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Horst_von_Schroeter&amp;diff=2310433&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Conregnator: Link zu Familie</title>
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		<updated>2025-11-13T10:03:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link zu Familie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gottfried Ludwig Horst von Schroeter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Juli]] [[1919]] in [[Bieberstein (Reinsberg)|Bieberstein]] ([[Sachsen]]); † [[25. Juli]] [[2006]] in [[Bonn]]) war ein deutscher [[Marineoffizier (Deutschland)|Marineoffizier]] der [[Kriegsmarine]] und der [[Bundesmarine]], zuletzt im [[Dienstgrad]] eines [[Vizeadmiral]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Schroeter stammt aus der 1577 nobilitierten Briefadelsfamilie [[Schröter (Adelsgeschlecht)|von Schroeter]] ab, die direkt auf den Mediziner [[Johannes von Schröter]] zurückgeht. Die Schreibweise änderte sich zuweilen, adelsrechtlich ist &amp;#039;&amp;#039;von Schroeter&amp;#039;&amp;#039; zutreffend. Seine Eltern waren der Reserveoffizier Johannes von Schroeter und Charlotte Wolde aus Klingenberg. Die Eltern lebten in den 1930er Jahren in der Nähe von Bautzen. Horst von Schroeter hatte fünf Geschwister. Der Großvater, Dr. h. c. [[Viktor von Schroeter]], bewirtschaftete das ererbte 450-ha-Gut Bieberstein und wurde kgl. sächs. [[Amtshauptmann]] sowie [[Kammerherrenschlüssel|Kammerherr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
=== Kriegsmarine ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 1em; margin-right: 0em; padding: 1em; border: solid darkgray 1px; font-size: 85%; background:#F5F5F5; max-width: 33%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feindfahrten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 123&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# 10. April 1941 bis 11. Mai 1941 als II. W.O.&lt;br /&gt;
# 15. Juni 1941 bis 23. August 1941 als II. W.O.&lt;br /&gt;
# 14. Oktober 1941 bis 22. November 1941 als II. W.O.&lt;br /&gt;
# 23. Dezember 1941 bis 9. Februar 1942 als II. W.O.&lt;br /&gt;
# 2. März 1942 bis 2. Mai 1942 als I. W.O.&lt;br /&gt;
# 16. Mai 1942 bis 5. Juni 1942 als I. W.O.&lt;br /&gt;
# 5. Dezember 1942 bis 6. Februar 1943 (1 Schiff mit 3.385 BRT versenkt)&lt;br /&gt;
# 13. März 1943 bis 8. Juni 1943 (5 Schiffe mit 29.538 BRT versenkt)&lt;br /&gt;
# 1. August 1943 bis 7. November 1943&lt;br /&gt;
# 29. Dezember 1943 bis 24. April 1944&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schroeter trat am 9. Oktober 1937 in die Kriegsmarine ein und durchlief bis zum 27. Februar 1938 seine infanteristische Grundausbildung in [[Stralsund]]. Anschließend folgte bis zum 30. Juni 1938 eine praktische Bordausbildung auf der &amp;#039;&amp;#039;[[Sagres (Schiff, 1938)|Albert Leo Schlageter]]&amp;#039;&amp;#039;, wo Schroeter am 28. Juni zum [[Seekadett]]en ernannt wurde. Seine weitere Bordausbildung erfolgte bis zum 15. März 1939 auf dem [[Leichter Kreuzer|Leichten Kreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Emden (Schiff, 1925)|Emden]]&amp;#039;&amp;#039;. Anschließend absolvierte Schroeter bis zum 29. September 1939 den Fähnrichs-Hauptlehrgang an der [[Marineschule Mürwik]], wo er am 1. April 1939 zum [[Fähnrich zur See]] ernannt wurde. Einen anschließenden Fähnrichs-Artillerielehrgang beendete Schroeter am 30. November 1939 in [[Kiel-Wik]]. Im Anschluss hieran erfolgte seine Versetzung auf das [[Schlachtschiff]] &amp;#039;&amp;#039;[[Scharnhorst (Schiff, 1939)|Scharnhorst]]&amp;#039;&amp;#039;, wo er, am 1. März 1940 zum [[Oberfähnrich zur See]] befördert, seine praktische Bordausbildung zum 28. April 1940 beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wechselte Schroeter zur U-Boot-Waffe, wo er bis zum 6. Oktober 1940 einen U.T.O-Lehrgang, U.W.O-Lehrgang sowie den eigentlichen U-Lehrgang absolvierte und am 1. Mai zum [[Leutnant zur See]] befördert wurde. Nach seiner U-Boot-Ausbildung war Schroeter [[Adjutant]] bei der 1. U-Lehr-Division. Zum 6. April 1941 wurde er auf &amp;#039;&amp;#039;[[U 123 (U-Boot, 1940)|U 123]]&amp;#039;&amp;#039; versetzt, mit dem er als II., später als I. [[Wachoffizier]] unter verschiedenen Kommandanten bis Anfang Juni 1942 zu sechs Feindfahrten auslief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Kommandantenschießlehrgang bei der [[24. U-Flottille]] vom 16. Juni bis zum 31. Juli 1942, wurde Schroeter [[Kommandant]] von &amp;#039;&amp;#039;U 123&amp;#039;&amp;#039;. Mit diesem lief er bis zum 17. Juni 1944 zu vier weiteren Feindfahrten in den Atlantik aus, auf denen er sechs Schiffe mit insgesamt 32.925 [[Registertonne#Bruttoregistertonne|BRT]] versenkte. Ein weiteres Schiff mit 7068 BRT wurde beschädigt. Ab 18. Juni 1944 nahm Schroeter an der [[Baubelehrung]] des im Bau befindlichen &amp;#039;&amp;#039;[[U 2506]]&amp;#039;&amp;#039; teil, dessen Kommandant er am 31. August 1944 wurde. Mit &amp;#039;&amp;#039;U 2506&amp;#039;&amp;#039; lief Schroeter, seit 1. Januar 1945 [[Kapitänleutnant]], bis zum 8. Mai 1945 zu keiner Feindfahrt mehr aus. In [[Bergen (Norwegen)|Bergen]] geriet er in britische Kriegsgefangenschaft, aus der er im Juni 1947 entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesmarine ===&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1956 trat Schroeter in die Bundesmarine ein und war bis zum 31. Oktober 1958 Inspektionschef an der [[Marineschule Mürwik]]. In dieser Position wurde er am 14. November 1956 zum [[Korvettenkapitän]] ernannt. Vom 1. November 1958 bis zum 31. März 1960 war er [[Erster Offizier (Deutsche Marine)|I. Offizier]] auf dem Zerstörer &amp;#039;&amp;#039;[[Zerstörer 1|Z 1]]&amp;#039;&amp;#039; und anschließend bis Ende April 1961 Prüfoffizier beim Kommando der Freiwilligen-Annahmestelle in Kiel. Von Mai 1961 bis Ende März 1963 fungierte er als Operations-Stabsoffizier beim [[Schnellbootflottille|Kommando der Schnellboote]] in [[Flensburg]] und wurde danach zum Kommandeur des [[Schulgeschwader (Bundesmarine)|Schulgeschwaders]] ernannt. Diese Position hielt er bis zum 30. September 1963 inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss war Schroeter bis Mitte April 1964 Kommandant des Tenders &amp;#039;&amp;#039;[[Rhein-Klasse (1961)|Weser]]&amp;#039;&amp;#039;, um ab 17. April 1964 eine Stelle als Referent in der Personalabteilung des [[Bundesministerium für Verteidigung|Bundesministeriums für Verteidigung]] in [[Bonn]] anzutreten, wo er am 23. Dezember 1964 zum [[Kapitän zur See]] befördert wurde. Vom 1. Oktober 1966 bis zum 31. Dezember 1969 war er Unterabteilungsleiter im Verteidigungsministerium und danach bis zum 30. September 1970 Kommandeur der Abteilung Marine an der [[Führungsakademie der Bundeswehr]] in [[Hamburg]], wo er am 20. April 1970 zum [[Flottillenadmiral]] aufstieg. Am 1. Oktober 1971 wurde Schroeter unter gleichzeitiger Ernennung zum [[Konteradmiral]] Stellvertretender [[Inspekteur der Marine]] und am 1. Oktober 1976 unter Beförderung zum [[Vizeadmiral]] Befehlshaber der Alliierten Seestreitkräfte der Ostseezugänge ([[Allied Command Baltic Approaches|COMNAVBALTAP]]). Diese Position hielt er bis zu seiner Verabschiedung in den Ruhestand am 30. September 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeit im Ruhestand ==&lt;br /&gt;
Von Mai 1982 bis Mai 1990 war Horst von Schroeter Vorsitzender der [[Marine-Offizier-Vereinigung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[U-Boot-Kriegsabzeichen (1939)|U-Boot-Kriegsabzeichen]] (1939) am 25. August 1941&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1939) II. und I. Klasse 25. August 1941 bzw. am 10. Februar 1942&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Gold am 12. Dezember 1943&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] am 1. Juni 1944&lt;br /&gt;
* [[U-Boot-Frontspange]] in Silber am 15. März 1945&lt;br /&gt;
* Verdienstkreuz 1. Klasse des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] am 4. September 1972&lt;br /&gt;
* Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland 1979&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der [[Deutsche Adelsgenossenschaft|D.A.G.]] Teil B (Briefadel). 1941&amp;#039;&amp;#039;. Dreiunddreißigster Jahrgang, Jahrgang Justus Perthes, Gotha 1940, S. 462–463. Siehe: [[FamilySearch]] / Google Books.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch und Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945: Die Ritterkreuzträger der U-Boot-Waffe von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg 2003, ISBN 3-8132-0515-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1118264630|VIAF=6246147907512679210001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schroeter, Horst Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapitänleutnant (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vizeadmiral (Marine der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (NATO)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender der Marine-Offizier-Vereinigung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot-Kommandant (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schroeter, Horst von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Vizeadmiral&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Juli 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bieberstein (Reinsberg)|Bieberstein]], Sachsen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Juli 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Conregnator</name></author>
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