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	<title>Horst von Mellenthin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T05:02:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-14T02:08:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ ref.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horst von Mellenthin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Juli]] [[1898]] in [[Hannover]]; † [[8. Januar]] [[1977]] in [[Wiesbaden]]) war ein deutscher [[General der Artillerie]], Angehöriger der [[Organisation Gehlen]] und des [[Bundesnachrichtendienst]]es (BND).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er entstammte der alten [[Neumark (Landschaft)|neumärkisch]]-[[Pommern|pommerschen]] [[Adel]]sfamilie [[Mellenthin (Adelsgeschlecht)|von Mellenthin]] und war der Sohn des Offiziers Paul von Mellenthin (1866–1918). Sein jüngerer Bruder war der spätere [[Generalmajor]] [[Friedrich Wilhelm von Mellenthin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der [[Kadettenanstalt]]en in [[Potsdam]] und [[Groß-Lichterfelde]], die er als Bester seines Jahrgangs abschloss, trat er während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] am 20. Januar 1915 als [[Fähnrich]] in das [[Feldartillerie-Regiment „von Peucker“ (1. Schlesisches) Nr. 6]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] in [[Breslau]] ein. Am 18. Juni 1915, mit 16 Jahren, wurde er dort zum [[Leutnant]] (Patent 19. Dezember 1915) befördert und war an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] im Truppen- und Stabsdienst tätig. Noch im selben Jahr erhielt er das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] II. Klasse und im Mai 1917 die I. Klasse. Am Ende des Krieges war er Artillerie-Nachrichten-Offizier beim [[Generalkommando]] auf dem [[Balkanhalbinsel|Balkan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mellenthin wurde 1921 in die [[Reichswehr]] übernommen und 1925 zum [[Oberleutnant]] befördert. Später absolvierte er die [[Führergehilfenausbildung]]. Mit diesen Lehrgängen umging die Reichswehrführung die im [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Vertrag]] festgelegte Schließung der [[Preußische Kriegsakademie|Kriegsakademie]] und ermöglichte Offizieren damit eine Generalstabsausbildung. Seit 1932 [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] wurde er 1933 zum [[Adjutant]]en des Chefs der Heeresleitung ernannt und diente dabei unter anderem [[Kurt von Hammerstein-Equord|Kurt von Hammerstein]] und [[Werner von Fritsch]]. Als Adjutant Hammersteins fertigte Mellenthin eine Mitschrift von [[Adolf Hitler]]s Rede vor den Spitzen der Reichswehr am 3. Februar 1933 an (vgl. [[Liebmann-Aufzeichnung]]), die dem Historiker [[Andreas Wirsching]] zufolge einen „hohen Quellenwert“ hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Wirsching]]: [https://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_de&amp;amp;dokument=0109_hrw&amp;amp;object=context&amp;amp;st=&amp;amp;l=de Einleitung zu: Adolf Hitler, Rede vor den Spitzen der Reichswehr, 3. Februar 1933], in: [[1000dokumente.de]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1937 übernahm er, ab April 1936 [[Major]], die Leitung der [[Militärattaché|Attachégruppe]], der 3. Abteilung beim Oberquartiermeister IV im [[Generalstab]] des [[Heer (Wehrmacht)|Heeres]] in [[Berlin]] unterstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;H. H. Podzun (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Heer 1939. Gliederung, Standorte, Stellenbesetzung und Verzeichnis sämtlicher Offiziere am 3.1.1939.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Hans-Henning Podzun, 1953, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem speziellen Bereich des OKH löste er [[Friedrich-Carl Rabe von Pappenheim]] ab, der der die Attachéaufgaben in Belgien und den Niederlanden übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt; Friedrich-Carl von Pappenheim, Erinnerungen eines Soldaten und Diplomaten (1914-1955), Biblio Verlag Osnabrück 1987, S.&amp;amp;nbsp;80ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Da er aber zusätzlich für die Koordination der Zusammenarbeit mit den Stäben der Verbündeten, aber auch zu den neutralen Staaten eingesetzt war, befand er sich immer wieder längere Zeit nicht in Berlin. In dieser Zeit war die kommissarische Leitung der Attachégruppe Hauptmann [[Wessel Freytag von Loringhoven]] übertragen. Am 1. August 1939 wurde er zum [[Oberstleutnant]] befördert und blieb weiter im [[Oberkommando des Heeres|OKH]] bis Oktober 1940. Anschließend übernahm er kurz das Artillerie-Regiment 677. Anschließend wurde er wieder Leiter der Attachégruppe mit zahlreich zeitlichen Unterbrechungen und in dieser Position erfolgte am 1. März 1941 die Beförderung zum [[Oberst]]. Am 1. Mai 1943 erhielt Mellenthin ein Frontkommando und wurde Kommandeur des Grenadier-Regiments 67 bei der [[23. Infanterie-Division (Wehrmacht)|23. Infanterie-Division]]. Kurzzeitig übernahm er vom 15. Juli 1943 bis 7. August 1943 für Generalmajor [[Friedrich von Schellwitz]] die Führung der 23. Infanterie-Division&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Samuel W. Mitcham]] |Titel=German Order of Battle: 1st-290th Infantry divisions in World War II |Verlag=Stackpole Books |Datum=2007 |ISBN=978-0-8117-3416-5 |Seiten=69 |Online=https://books.google.de/books?id=jPvlnmwrg4QC&amp;amp;printsec= |Abruf=2021-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und dann erneut vom 20. August bis 1. September 1943.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Samuel W. Mitcham |Titel=German Order of Battle: 1st-290th Infantry divisions in World War II |Verlag=Stackpole Books |Datum=2007 |ISBN=978-0-8117-3416-5 |Seiten=70 |Online=https://books.google.de/books?id=jPvlnmwrg4QC&amp;amp;printsec= |Abruf=2021-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend folgte bis Oktober 1943 das Kommando über die in der Umgliederung befindlichen [[93. Infanterie-Division (Wehrmacht)|93. Infanterie-Division]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Samuel W. Mitcham |Titel=German Order of Battle: 1st-290th Infantry divisions in World War II |Verlag=Stackpole Books |Datum=2007 |ISBN=978-0-8117-3416-5 |Seiten=154 |Online=https://books.google.de/books?id=jPvlnmwrg4QC&amp;amp;printsec= |Abruf=2021-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits im Dezember des gleichen Jahres übernahm er mit der Ernennung zum Generalmajor als Kommandeur die [[205. Infanterie-Division (Wehrmacht)|205. Infanterie-Division]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Samuel W. Mitcham |Titel=German Order of Battle: 1st-290th Infantry divisions in World War II |Verlag=Stackpole Books |Datum=2007 |ISBN=978-0-8117-3416-5 |Seiten=254 |Online=https://books.google.de/books?id=jPvlnmwrg4QC&amp;amp;printsec= |Abruf=2021-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er bewährte sich als Truppenführer und erhielt für seine Leistungen am 25. März 1944 das [[Deutsches Kreuz|Deutsche Kreuz]] in Gold und am 10. Oktober 1944 das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;RKT&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 536.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem wurde er am 1. Juli 1944 zum [[Generalleutnant]] befördert sowie am 20. September und am 27. Dezember 1944 im [[Wehrmachtbericht]] erwähnt. Ende Oktober 1944 gab er, bevor die Division im [[Kurland-Kessel]] kämpfte, das Kommando ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übernahm bis 20. Dezember 1944 die stellvertretende Führung des [[XVI. Armeekorps (Wehrmacht)|XVI. Armeekorps]]. Anschließend wurde Mellenthin in die [[Führerreserve]] versetzt. Vom 9. Januar 1945 bis 15. März 1945 war er Führer des [[XXXVIII. Panzerkorps (Wehrmacht)|XXXVIII. Panzerkorps]]. Am 16. März 1945 wurde Mellenthin zum General der Artillerie befördert und wurde zeitgleich für 4 Tage [[Kommandierender General]] des [[XI. Armeekorps (Wehrmacht)|XI. Armee-Korps]] in [[Oberschlesien]]. Er wurde Kommandierender General des [[VIII. Armeekorps (Wehrmacht)|VIII. Armee-Korps]], mit dem er die Pässe des [[Riesengebirge]]s sicherte. Am 4. April 1945 wurde er mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RKT&amp;quot;/&amp;gt; Er kapitulierte mit seinen Einheiten vor den Amerikanern und bewahrte sie so vor der sowjetischen Kriegsgefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft war Mellenthin seit 1948 in der [[Organisation Gehlen]] tätig, wo er den Dienstnamen „Merker“ führte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Wolf |Titel=Die Entstehung des BND. Aufbau, Finanzierung, Kontrolle |Reihe=Veröffentlichungen der Unabhängigen Historikerkommission zur Erforschung der Geschichte des Bundesnachrichtendienstes 1945–1968 |BandReihe=9 |HrsgReihe=[[Jost Dülffer]], [[Klaus-Dietmar Henke]], [[Wolfgang Krieger (Historiker)|Wolfgang Krieger]], [[Rolf-Dieter Müller]] |Auflage=1 |Verlag=Ch. Links Verlag |Ort=Berlin |Datum=2018 |ISBN=978-3-96289-022-3 |Seiten=559}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 1948 war er Leiter des [[Referat (Organisation)|Referats]] für Presseauswertung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Wolf |Titel=Die Entstehung des BND. Aufbau, Finanzierung, Kontrolle |Reihe=Veröffentlichungen der Unabhängigen Historikerkommission zur Erforschung der Geschichte des Bundesnachrichtendienstes 1945–1968 |BandReihe=9 |HrsgReihe=[[Jost Dülffer]], [[Klaus-Dietmar Henke]], [[Wolfgang Krieger (Historiker)|Wolfgang Krieger]], [[Rolf-Dieter Müller]] |Auflage=1 |Verlag=Ch. Links Verlag |Ort=Berlin |Datum=2018 |ISBN=978-3-96289-022-3 |Seiten=51}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde zum 1. April 1949 Leiter der Dienststelle mit dem Tarnchiffre&amp;amp;nbsp;„35“, zuständig für die sogenannten „Sonderverbindungen“. Sie unterstand [[Reinhard Gehlen]], der von Mellenthin seit „Leutnantsjahren“ kannte, persönlich und war in [[München]] separat untergebracht. Ende Oktober 1951 ernannte ihn Reinhard Gehlen zu seinem Stellvertreter, wurde aber bereits Anfang 1954 wieder von diesen Posten abberufen, behielt in aber nominell noch bis Ende 1955 und war in dieser Zeit vor allem für Ausbildungsfragen zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Wolf |Titel=Die Entstehung des BND. Aufbau, Finanzierung, Kontrolle |Reihe=Veröffentlichungen der Unabhängigen Historikerkommission zur Erforschung der Geschichte des Bundesnachrichtendienstes 1945–1968 |BandReihe=9 |HrsgReihe=[[Jost Dülffer]], [[Klaus-Dietmar Henke]], [[Wolfgang Krieger (Historiker)|Wolfgang Krieger]], [[Rolf-Dieter Müller]] |Auflage=1 |Verlag=Ch. Links Verlag |Ort=Berlin |Datum=2018 |ISBN=978-3-96289-022-3 |Seiten=122&amp;amp;nbsp;f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1956 wurde von Mellenthin in den BND übernommen und ging als dessen erster offizieller [[Resident (Nachrichtendienst)|Resident]] nach [[Washington, D.C.]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Wolf |Titel=Die Entstehung des BND. Aufbau, Finanzierung, Kontrolle |Reihe=Veröffentlichungen der Unabhängigen Historikerkommission zur Erforschung der Geschichte des Bundesnachrichtendienstes 1945–1968 |BandReihe=9 |HrsgReihe=[[Jost Dülffer]], [[Klaus-Dietmar Henke]], [[Wolfgang Krieger (Historiker)|Wolfgang Krieger]], [[Rolf-Dieter Müller]] |Auflage=1 |Verlag=Ch. Links Verlag |Ort=Berlin |Datum=2018 |ISBN=978-3-96289-022-3 |Seiten=390}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar 1958 wird der Vorschlag für die Ernennung Mellenthins zum Direktor im Bundesnachrichtendienst durch das [[Bundeskabinett]] gebilligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horst von Mellenthin starb am 8. Januar 1977, 78-jährig, in Wiesbaden. Er erhielt ein [[Begräbnis mit militärischen Ehren]] auf dem [[Nordfriedhof (Wiesbaden)|Nordfriedhof in Wiesbaden]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|241653657}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Keilig]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Podzun-Pallas-Verlag, Friedberg 1956, S. 216.&lt;br /&gt;
* Erwin Lenfeld, Franz Thomas: &amp;#039;&amp;#039;Die Eichenlaubträger 1940–1945.&amp;#039;&amp;#039; Weilburg, Wiener Neustadt 1983, ISBN 3-900100-07-1.&lt;br /&gt;
* Friedrich von Mellenthin: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Generale des Zweiten Weltkriegs.&amp;#039;&amp;#039; Lübbe, Bergisch Gladbach 1980, ISBN 3-404-65027-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_de&amp;amp;dokument=0109_hrw&amp;amp;l=de Adolf Hitler, Rede vor den Spitzen der Reichswehr, 3. Februar 1933]. Mit einer Einführung von [[Andreas Wirsching]] und dem Wortlaut der Aufzeichnungen Curt Liebmanns und Horst von Mellenthins in: [[1000dokumente.de]]&lt;br /&gt;
* {{Findagrave|241653657}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1247248240|VIAF=9344163939434401160005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mellenthin, Horst von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Organisation Gehlen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Artillerie (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur eines Grenadier-Regiments (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des VIII. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XI. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XVI. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bundesnachrichtendienst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Mellenthin|Horst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mellenthin, Horst von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Artillerie und Armeekorpsbefehlshaber im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Juli 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Januar 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Proxy</name></author>
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