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	<title>Horst Trimhold - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;LegoFCB: rsssf.org</title>
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		<updated>2024-04-05T04:48:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;rsssf.org&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horst „Schotte“ Trimhold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Februar]] [[1941]] in [[Essen]]; † [[8. April]] [[2021]] in [[Hanau]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.t-online.de/region/frankfurt-am-main/news/id_89812126/eintracht-frankfurt-verein-trauert-um-fussball-legende.html |titel=Ehrenspielführer des FSV: Eintracht Frankfurt trauert um Horst Trimhold |werk=[[t-online.de]] |datum=2021-04-09 |abruf=2021-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;fr.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Jörg Hanau|url=https://www.fr.de/eintracht-frankfurt/ein-echter-zehner-90357787.html |titel=Frankfurter Fußball-Fans trauern: Zum Tod von Horst „Schotte“ Trimhold: Spielmacher und Menschenfreund |werk=[[Frankfurter Rundschau|fr.de]] |datum=2021-04-09|abruf=2021-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Fußball]]spieler, der mit [[Schwarz-Weiß Essen]] im Jahre 1959 den [[DFB-Pokal]] gewann. Er spielte für [[Eintracht Frankfurt]] (1963–1966) und [[Borussia Dortmund]] (1966–1971) in der [[Fußball-Bundesliga]] und ließ seine Karriere schließlich beim [[FSV Frankfurt]] (1971–1978) im hessischen Amateurlager und der [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesliga]] ausklingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
=== Beginn und Schwarz-Weiß Essen ===&lt;br /&gt;
Der im Essener Stadtteil [[Altenessen]] aufgewachsene Trimhold hatte durch seinen Vater Heinrich, der als [[Gauliga (Fußball)|Gauliga]]-Spieler für den [[Schwarz-Weiß Essen|Essener Turnerbund Schwarz-Weiß]] auf Torejagd ging, von Kindesbeinen an – wie auch sein jüngerer Bruder [[Holger Trimhold|Holger]] – engen Bezug zum Fußball. Der spätere Nationalspieler begann 1947 beim SV Volkmarsen organisiert mit dem Fußballsport und wechselte 1951 zum früheren Verein seines Vaters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Einstand in der [[Fußball-Oberliga West|Oberliga West]] gab er am 27. September 1959 bei der 2:3-Niederlage bei [[Fortuna Düsseldorf]]. Acht Tage vor dem DFB-Pokalfinale überzeugte er in seinem zweiten Oberligaspiel bei dem 5:0-Heimsieg gegen [[Westfalia Herne]] am 20. Dezember mit seinen zwei Toren derart, dass er tatsächlich im Finale als 18-Jähriger zum Einsatz kam. Am 27. Dezember 1959 gewannen die Essener das Pokalendspiel mit 5:2 gegen [[Borussia Neunkirchen]]. Das Jungtalent konnte an der Seite von [[Theo Klöckner]], [[Hans Küppers]] und [[Heinz Steinmann]] einen Treffer zu dem überlegen herausgespielten Sieg beisteuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dfb.de/news/detail/dfb-trauert-um-horst-trimhold-226357/?no_cache=1&amp;amp;cHash=129181133e367d8fe5c23af4ae79cb6c &amp;#039;&amp;#039;DFB trauert um Horst Trimbold&amp;#039;&amp;#039;], dfb.de, 9. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem sportlichen Hoch am [[Uhlenkrugstadion|Uhlenkrug]] im Dezember 1959 folgte aber im Frühjahr 1960 die sportliche Tristesse. Der Pokalsieger des Jahres 1959 stieg am Ende der [[Fußball-Oberliga 1959/60#West|Saison 1959/60]] aus der Oberliga West ab. Auch das gehörte zu der Erfahrung des jungen Talentes. Umgehend gelang den Schwarz-Weißen der Aufstieg, wobei Horst Trimhold in der [[II. Division|2. Liga West]] bester ETB-Torschütze war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wiki.etb-fanclub.de/index.php/Horst_Trimhold |titel=Kurzvita auf historischem Sammelbild |werk=etb-fanclub.de |abruf=2021-04-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170201034514/http://www.wiki.etb-fanclub.de/index.php/Horst_Trimhold |archiv-datum=2017-02-01 |offline=ja|kommentar=toter Link}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab der [[Fußball-Oberliga 1961/62#West|Saison 1961/62]] spielten Trimhold und seine Kameraden Theo Klöckner und Heinz Steinmann wieder mit dem ETB in der Oberliga. Hans Küppers hatte die [[Gruga]]-Stadt aber Richtung München verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Oberliga West kam Trimhold von 1959 bis 1963 auf 71 Spiele mit 31 Toren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.rsssf.org/players/trimholddata.html | titel = Horst Trimhold - Matches and Goals in Bundesliga | autor = Matthias Arnhold | datum=2021-04-29 |abruf= 2021-05-03 |hrsg=[[Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation|RSSSF.org]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bundestrainer [[Sepp Herberger]] testete das Essener Talent am 6. Mai 1962 bei einem Spiel der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft (U-23-Männer)|Juniorennationalmannschaft]] in Aachen gegen Frankreich. Im ersten Länderspiel nach der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1962]] in Chile debütierte Horst Trimhold beim 3:2-Sieg am 30. September 1962 in Zagreb gegen [[Jugoslawische Fußballnationalmannschaft|Jugoslawien]] in der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rsssf.org/miscellaneous/trimhold-intl.html |titel=Horst Trimhold - International Appearances |autor= Matthias Arnhold | datum=2021-04-29 |abruf=2021-05-03 |hrsg=[[Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation|RSSSF.org]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem zweiten Einsatz am 24. Oktober 1962 in der Juniorennationalmannschaft in Lyon bei der 0:1-Niederlage gegen Frankreich endete aber bereits seine Laufbahn in den [[Deutscher Fußball-Bund|DFB]]-Auswahlmannschaften. Nach der [[Fußball-Oberliga 1962/63#West|Saison 1962/63]] kehrte auch er wie Klöckner, Rummel und Steinmann ETB den Rücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesligaspieler ===&lt;br /&gt;
Mit Beginn der [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]] wechselte er [[Fußball-Bundesliga 1963/64|1963/64]] zu [[Eintracht Frankfurt]]. Er spielte beim Deutschen Meister des Jahres 1959 bis 1966 und kam dabei in der Bundesliga auf 71 Spiele und 15 Tore. In der ersten Saison 1963/64 zog er wieder in ein [[DFB-Pokal 1963/64|DFB-Pokal]]-Finale ein. Eintracht verlor das Endspiel aber mit 0:2 gegen den [[TSV 1860 München]]. In den drei Runden bei Eintracht Frankfurt kam er mit der Mannschaft auf die Plätze drei, acht und sieben und hatte es mit drei Trainern zu tun. Altmeister [[Paul Oßwald]] war für die Premierenrunde verantwortlich. Der ehemalige Stopper [[Ivica Horvat (Fußballspieler)|Ivica Horvat]] übernahm [[Fußball-Bundesliga 1964/65|1964/65]], und in der dritten Runde Bundesliga stand [[Elek Schwartz]] am Regiepult. Unter dessen Anleitung vollzog sich die Umwandlung aus dem technisch veranlagten Kombinationsspieler auf dem Flügel in einen laufstarken Ballverteiler und Spielgestalter für das Mittelfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trimhold zog es aber zurück in den Westen. Er unterschrieb beim Europapokalsieger des Jahres 1966, [[Borussia Dortmund]], einen neuen Vertrag für die [[Fußball-Bundesliga 1966/67|Saison 1966/67]] und wechselte an den [[Borsigplatz]]. Im [[Europapokal|Europacup]] scheiterte der Titelverteidiger aber bereits in der 2. Runde an [[Glasgow Rangers]]. Bei der knappen 1:2-Hinspielniederlage in Glasgow erzielte Trimhold das zwischenzeitliche 1:1 für Borussia, was aber durch das torlose Unentschieden im Heimspiel nicht für das Weiterkommen ausreichte. Der gute 3. Tabellenrang in der Bundesliga unter dem neuen Trainer [[Heinz Murach]] wurde nicht als Erfolg gewürdigt. Heinz Murach hatte dem Habitus seines Vorgängers [[Willi Multhaup]] nichts entgegenzusetzen, auch wegen des Scheiterns im Europapokal. Horst Trimhold erlebte in den zwei folgenden Runden [[Fußball-Bundesliga 1967/68|1967/68]] und [[Fußball-Bundesliga 1968/69|1968/69]] dann das Abrutschen in der Tabelle auf die Ränge 14 und 16. Nach dem Zwischenhoch mit Rang fünf in der [[Fußball-Bundesliga 1969/70|Saison 1969/70]] beendete er nach der [[Fußball-Bundesliga 1970/71|Runde 1970/71]] seine Bundesliga-Karriere. Am 32. Spieltag im Heimspiel gegen [[Borussia Mönchengladbach]] am 22.&amp;amp;nbsp;Mai 1971 absolvierte er als Einwechselspieler in der 75. Spielminute seine letzten Bundesligaminuten. An der Seite von [[Sigfried Held]], [[Willi Neuberger]], [[Jürgen Schütz]] und [[Werner Weist (Fußballspieler, 1949)|Werner Weist]] hatte er nochmals in der Runde 1970/71 für Borussia Dortmund im Mittelfeld als technischer Fleißarbeiter zum Gelingen der Runde beigetragen. Insgesamt kam er von 1963 bis 1971 auf 167 Spiele in der Bundesliga und erzielte dabei 27 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trimhold zog es wieder nach Frankfurt, diesmal aber in das [[PSD Bank Arena|Stadion am Bornheimer Hang]] zum [[FSV Frankfurt]] in die [[Amateurliga Hessen|Hessische Amateurliga]] und zum Aufbau einer geschäftlichen Existenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FSV Frankfurt und Abschied ===&lt;br /&gt;
Ab Sommer 1971 spielte „Schotte“ Trimhold mit dem FSV Frankfurt in der [[Amateurliga Hessen|hessischen Amateurliga]]. Am 8.&amp;amp;nbsp;Juli 1972 erzielte der Kapitän der Bornheimer in der 90. Spielminute den Siegtreffer zum 2:1-Sieg für den FSV im Finale der [[Deutsche Amateurmeisterschaft (Fußball)|Deutschen Amateurmeisterschaft]] gegen den [[TSV Marl-Hüls]]. Im Jahr darauf gelang der Aufstieg in die [[Fußball-Regionalliga#1963 bis 1974 – 2. Spielklasse in fünf Regionalligen|Regionalliga Süd]]. In der letzten [[Fußball-Regionalliga 1973/74|Regionalliga-Runde 1973/74]] als Unterbau der Bundesliga bestritt er 33 Spiele und kam auf sieben Tore für die Bornheimer. Ab Dezember 1973 war er zusätzlich noch als Interims-Trainer im Einsatz. In der [[Hessenliga 1974/75|Saison 1974/75]] gelang dem FSV zusammen mit seinem Routinier und Spielmacher als Meister der [[Fußball-Hessenliga|Hessenliga]] der direkte Aufstieg in die [[2. Fußball-Bundesliga#Zweigleisige 2. Bundesliga (1974–1981)|2. Bundesliga Süd]]. Trimhold brachte es in den drei Runden [[Zweite Fußball-Bundesliga 1975/76|1975/76]], [[Zweite Fußball-Bundesliga 1976/77|1976/77]] und [[Zweite Fußball-Bundesliga 1977/78|1977/1978]] in der 2. Bundesliga Süd auf 103 Spiele mit sechs Toren. Mit 37 Jahren bestritt er in seiner letzten Saison noch 31 Spiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Fußballgala verabschiedete sich der zum [[Ehrenspielführer]] des FSV ernannte Horst Trimhold im Jahre 1978 am Bornheimer Hang von überregionalen Fußball. Von 1978 bis 1984 ließ er seine Laufbahn beim FC Germania 1911 Enkheim ausklingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterer Werdegang ==&lt;br /&gt;
Der gelernte [[Schriftsetzer]] baute neben seiner sportlichen Betätigung beim FSV eine florierende [[Druckerei]] in Hanau auf und wurde der „Hausdrucker“ des DFB. 2012 hatte er einen [[Schlaganfall]] und litt später unter [[Demenz]]. Anfang April 2021 starb er im Alter von 80 Jahren in Hanau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fr.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Dieter Baroth]]: &amp;#039;&amp;#039;Jungens, Euch gehört der Himmel! Die Geschichte der Oberliga West 1947–1963.&amp;#039;&amp;#039; Klartext, Essen 1988, ISBN 3-88474-332-5.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3328007490}}&lt;br /&gt;
* Matthias Weinrich: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;35 Jahre Bundesliga. Teil 1. Die Gründerjahre 1963–1975. Geschichten, Bilder, Aufstellungen, Tabellen.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 1998, ISBN 3-89784-132-0.&lt;br /&gt;
* Matthias Weinrich, [[Hardy Grüne]]: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Pokalgeschichte seit 1935. Bilder, Statistiken, Geschichten, Aufstellungen.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2000, ISBN 3-89784-146-0.&lt;br /&gt;
* Matthias Weinrich: &amp;#039;&amp;#039;25 Jahre 2. Liga. Der Zweitliga-Almanach. Alle Spieler. Alle Vereine. Alle Ergebnisse.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2000, ISBN 3-89784-145-2.&lt;br /&gt;
* Fritz Tauber: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Fußballnationalspieler. Spielerstatistiken von A bis Z&amp;#039;&amp;#039;. AGON Sportverlag, Kassel 2012, ISBN 978-3-89784-397-4, Seite 127.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|horst-trimhold}}&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|horst-trimhold}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|96605}}&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|horst-trimhold}}&lt;br /&gt;
* {{Kicker|horst-trimhold}}&lt;br /&gt;
* {{NFTPlayer|24194}}&lt;br /&gt;
* {{EUFootball|21322}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Michael Helms |url=http://www.fnp.de/fnp/sport/special-fsv/horst-trimhold-der-schotte-wird-heute-70_rmn01.c.8646271.de.html |titel=Horst Trimhold: Der „Schotte“ wird heute 70 |werk=[[Frankfurter Neue Presse|fnp.de]] |datum=2011-02-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110619005741/http://www.fnp.de/fnp/sport/special-fsv/horst-trimhold-der-schotte-wird-heute-70_rmn01.c.8646271.de.html |archiv-datum=2011-06-19 |abruf=2021-04-09 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trimhold, Horst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Schwarz-Weiß Essen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Eintracht Frankfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FSV Frankfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Borussia Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DFB-Pokal-Sieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Trimhold, Horst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Trimhold, Der Schotte (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Februar 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Essen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. April 2021&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hanau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LegoFCB</name></author>
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