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	<title>Horst Tietz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wurgl: doppelten Parameter entfernt</title>
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		<updated>2025-12-12T08:40:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelten Parameter entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Horst Tietz 2004.jpg|mini|Horst Tietz, 2004]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horst Tietz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. März]] [[1921]] in [[Hamburg]]; † [[28. Januar]] [[2012]] in [[Hannover]]) war ein deutscher [[Mathematiker]] und Lehrstuhlinhaber. Er galt als Spezialist auf dem Gebiet der [[Funktionentheorie]], vornehmlich zur Theorie Riemannscher Flächen, und prägte mit seinen Publikationen und als akademischer Lehrer die Mathematik in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Horst Tietz wurde 1921 als Sohn von Amanda Tietz, geborene Cornils, und dem Kaufmann Willy Tietz in Hamburg geboren. Obwohl er evangelisch getauft war, galt er nach der nationalsozialistischen Rassenideologie aufgrund seiner jüdischen Vorfahren als „Mischling“. Diese Ausgrenzung prägte sein Leben in der [[Zeit des Nationalsozialismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://collections.arolsen-archives.org/ |titel=Suchfunktion |werk=Arolsen Archives - International Center on Nazi Persecution |abruf=2021-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Abitur 1939 begann er ein Chemiestudium in Berlin, wechselte jedoch 1940 zum Mathematikstudium nach Hamburg, wo er unter anderem bei [[Erich Hecke]] und [[Hans Zassenhaus]] studierte. Aufgrund der jüdischen Herkunft seines Vaters wurde er Ende 1940 zwangsexmatrikuliert, konnte aber mit Unterstützung Heckes sein Studium bei Zassenshaus und dem Physiker Lenz als Schwarzhörer fortsetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Horst Tietz |url=https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/dmvm-1999-0417/pdf |titel=Erlebte Geschichte, Mein Studium - meine Lehrer |hrsg=DMV-Mitteilungen 4/99 |datum=1999-04 |abruf=2025-12-11 |seiten=43 ff. |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sonar, Thomas |Online=https://leopard.tu-braunschweig.de/servlets/MCRFileNodeServlet/dbbs_derivate_00029846/BWG-Jahrbuch-2012.pdf |Titel=Prof. Dr. Horst Tietz |TitelErg=Ein Nachruf |Sammelwerk=Jahrbuch 2012 |Hrsg=Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft |Datum=2012 |Seiten=282 ff. }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem [[Operation Gomorrha|Luftangriff auf Hamburg]] in der Nacht des 27. Juli 1943 verlor die Familie ihr Zuhause. Auf Empfehlung Heckes ging Tietz nach Marburg zu dessen Schüler [[Kurt Reidemeister]]. Am 24. Dezember 1943 wurde er zusammen mit seinen Eltern von der [[Gestapo]] verhaftet und in das [[KZ Breitenau]] bei Guxhagen gebracht. Sein Vater starb dort im April 1944. Horst Tietz wurde in das [[KZ Buchenwald]] deportiert, seine Mutter in das [[KZ Ravensbrück]], wo sie im Juni 1944 ums Leben kam. Horst Tietz überlebte das KZ Buchenwald und kehrte 1945 nach Hamburg zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Schumacher, Georg |url=https://www.mathematik.de/images/DMV/Jahresberichte/Jahresberichte_Archiv/2012.114Heft4.pdf |titel=In memorian Horst Tietz (1921–2012) |werk=Jahresbericht DMV |seiten=S. 209–213 |format=PDF |abruf=2025-12-11 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium und akademische Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende setzte er sein Studium in Hamburg fort und wechselte zum Sommersemester 1946 nach [[Marburg]] zu [[Herbert Grötzsch]], wo er 1947 das Staatsexamen ablegte. 1950 wurde er bei [[Maximilian Krafft]] mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Fabersche Entwicklungen auf geschlossenen Riemannschen Flächen&amp;#039;&amp;#039; zum Doktor der Philosophie promoviert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1948 bis 1951 war er „Hausmathematiker“ am Physikalischen Institut der Universität Marburg bei dem Pionier der Quantenchemie [[Erich Hückel]]. 1951 wechselte er als wissenschaftlicher Assistent an die [[Technische Hochschule Braunschweig]], wo er sich 1955 bei [[Rudolf Iglisch]] mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Laurent-Trennung und zweifach unendliche Faber-Systeme&amp;#039;&amp;#039; habilitierte und Privatdozent wurde. 1956 ging er an die Universität Münster und war dort in der von [[Heinrich Behnke]] aufgebauten Schule der komplexen Analysis als Dozent tätig, ab 1961 als außerplanmäßiger Professor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 folgte er einem Ruf an die [[Technische Hochschule Hannover]] als zunächst außerordentlicher Professor. Ab 1966 bis zu seiner Emeritierung 1989 war er ordentlicher Professor und Lehrstuhlinhaber für Mathematik. Als Dekan und langjähriges Mitglied des Senats hat er wesentliche Veränderungen im Fachbereich und an der Universität gestaltet und gelenkt. Auf seine Initiative hin wurde zudem die „Zentrale Einrichtung für Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsethik“ gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftliche Arbeit und Lehre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Horst Tietz.jpg|mini|Das Grab von Horst Tietz im Familiengrab auf dem [[Nienstedtener Friedhof]] in Hamburg]]&lt;br /&gt;
In der mathematischen Forschung beschäftigte sich Tietz vor allem mit verschiedenen Aspekten der Funktionentheorie, der komplexen Analysis und der Geometrie Riemannscher Flächen. Seine frühen Arbeiten galten insbesondere den Faber-Polynomen und -Entwicklungen auf geschlossenen Riemannschen Flächen. 1951 entwickelte er eine Rekursionsformel der Faberschen Polynome. 1952 diskutierte er Verfahren zur Berechnung von bestimmten Integralen. 1955 untersuchte er konforme Abbildungen berandeter Riemannscher Flächen, 1961 folgte seine Arbeit „Zur Klassifizierung Meromorpher Funktionen auf Riemannschen Flächen“. Schließlich beschäftigte er sich mit anwendungsbezogenen Problemen der reellen Analysis und mit Grundlagen der Geometrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von besonderer Bedeutung war es ihm, Mathematik verständlich zu machen, aber auch anderen Wissenschaftlern nahezubringen. 1955 verfasste er im „Handbuch der Physik“ von Flügge das Kapitel über „Geometrie“ in Band II „Mathematische Methoden“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=H. Tietz |DOI=10.1007/978-3-642-45825-5_2 |Titel=Geometrie |Hrsg=Flügge, S. |Sammelwerk=Encyclopedia of Physics / Handbuch der Physik |Band=Vol 1 / 2. |Verlag= Springer, Berlin, Heidelberg. |Datum=1955 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von ihm stammen ferner die Beiträge über „gewöhnliche Differentialgleichungen“ und „Funktionentheorie“ in dem für Schule und Hochschule gemeinsam bestimmten Werk „Grundzüge der Mathematik“ sowie das Kapitel über „Funktionentheorie“ in der Reihe „Mathematische Hilfsmittel des Ingenieurs I“. Er war Mitautor und -herausgeber des Fischer-Lexikons „Mathematik I und II“ aus der Reihe „Enzyklopädie des Wissens“. Seine mathematischen Lehrbücher „Lineare Geometrie“ und „Einführung in die Mathematik für Ingenieure I und II“ wurden für viele Jahrgänge von Studierenden zum Standardwerk.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Horst Tietz |Online=https://infomath-bib.koha.mpg.de/cgi-bin/koha/opac-detail.pl?biblionumber=5817 |Titel=Einführung in die Mathematik für Ingenieure I |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht |Datum=1979 |ISBN=3525034091}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Horst Tietz |Online=https://infomath-bib.koha.mpg.de/cgi-bin/koha/opac-detail.pl?biblionumber=5818 |Titel=Einführung in die Mathematik für Ingenieure II |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht |Datum=1980 |ISBN=3525034105}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horst Tietz starb am 28. Januar 2012 in Hannover, zwei Jahre nach seiner Ehefrau Lieselotte, geb. Wiese, mit der er seit 1948 verheiratet war und zwei Töchter hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen und Engagements ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chevalier dans l’[[Ordre des Palmes Académiques]] (1973)&amp;#039;&amp;#039; – für seine Verdienste um den deutsch-französischen Studierendenaustausch und das Bildungswesen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chevalier de la&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Ehrenlegion|Légion d’Honneur]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Ritter der Ehrenlegion) (1975)&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Anerkennung u. a. für seine Hilfe für französische Mithäftlinge im KZ Buchenwald&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehrenmitglied der [[Mathematische Gesellschaft in Hamburg|Mathematischen Gesellschaft in Hamburg]] (HMG) (seit 1991)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mathges.hamburg/Ehrenmitglieder.html |titel=Mathematische Gesellschaft in Hamburg (gegr. 1690) |abruf=2025-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(BWG)&amp;#039;&amp;#039; – ordentliches Mitglied von 1976 bis 2002, ab 2003 auf eigenen Wunsch korrespondierendes Mitglied; von 1995 bis 1997 Vorsitzender der Klasse für Mathematik und Naturwissenschaften.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://bwg-nds.de/%C3%BCber-die-bwg/mitglieder/gedenken/ |titel=Die BWG gedenkt ihrer verstorbenen Mitglieder |werk=bwg-nds.de |hrsg=Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft |abruf=2023-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;GE/TH (Grandes Écoles/Technische Hochschulen)&amp;#039;&amp;#039; – seit 1968 deutscher Vertreter der Mathematik, später Präsident&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Westdeutsche Rektorenkonferenz (WRK)&amp;#039;&amp;#039; (seit 1990 [[Hochschulrektorenkonferenz]] (HRK)) – Mitglied der WRK-Kommission „Hochschulzugang“ seit 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goldenes Doktorjubiläum&amp;#039;&amp;#039; – Festakt an der Philipps-Universität Marburg am 19. Mai 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.friends-of-oberwolfach.org/association/oberwolfach-foundation/horst-tietz-fund Horst Tietz Fund]&amp;#039;&amp;#039;, gegründet zu seinem 80. Geburtstag 2001, Oberwolfach Foundation, Mathematisches Forschungsinstitut Oberwolfach&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ebeling, Wolfgang und Remmert, Reinhold |DOI=10.1515/dmvm-2001-0080/html |Titel=&amp;quot;Horst Tietz Fund&amp;quot; für Oberwolfach aus der Taufe gehoben&amp;quot; |Sammelwerk=DMV-Mitteilungen |Datum=2001 |Seiten=54 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Rekursionsformel der Faberschen Polynome. Journal für die reine und angewandte Mathematik (JraM) 1952, Vol. 189, 192&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beweis der Kongruenz eines Verfahrens von W. Bartky zur Berechnung von bestimmten Integralen&amp;#039;&amp;#039;. JraM 1952, Vol. 189, 246 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fabersche Entwicklungen auf geschlossenen Riemannschen Flächen&amp;#039;&amp;#039;. JraM 1952, 190, 22–33&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Partialbruchdarstellung und Produktdarstellung von Funktionen auf geschlossenen Riemannschen Flächen&amp;#039;&amp;#039;. Arch. d. Math. 4, 31–38 (1953)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Laurent-Trennung und zweifach unendliche Faber-Systeme.&amp;#039;&amp;#039; Math. Ann. &amp;#039;&amp;#039;129;&amp;#039;&amp;#039; 431–450 (1955)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geometrie.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Siegfried Flügge]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Physik. Mathematische Methoden.&amp;#039;&amp;#039; Springer, 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Faber-Theorie auf nicht-kompakten Riemannschen Flächen&amp;#039;&amp;#039;. Math. Ann. 132, 412–429 (1957)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Realisierung Riemannscher Flächen II&amp;#039;&amp;#039;. Math. Ann. 136, 41–45 (1958)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Klassifizierung meromorpher Funktionen auf Riemannschen Flächen&amp;#039;&amp;#039;. Math. Ann. 142, 441–449 (1961)&lt;br /&gt;
* mit [[Heinrich Behnke]], [[Reinhold Remmert]], [[Hans-Georg Steiner]] bzw. Heinrich Behnke, [[Arnold Oberschelp]], [[Walter Oberschelp]], Ernst-Jochen Thiele: Herausgabe und Beiträge zum &amp;#039;&amp;#039;Fischer-Lexikon Mathematik.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Frankfurt 1964, 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lineare Geometrie. Lehrbuch&amp;#039;&amp;#039; Aschendorff, Münster 1967; 2. Auflage: Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Mathematik für Ingenieure. Lehrbuch.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1979–1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Riemannsche Flächen, eine Brücke zwischen Geometrie und Analysis.&amp;#039;&amp;#039; In: Der mathematische und naturwissenschaftliche Unterricht 1980, S. 257–262&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Summierbarkeit von Faber-Reihen&amp;#039;&amp;#039;. In: Abhandlungen der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft, Band XLIII, 1992&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ineffektivität unser Hohen Schulen&amp;#039;&amp;#039;. DMV-Mitteilungen 1995, S. 29&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Student vor 50 Jahren.&amp;#039;&amp;#039; DMV-Mitteilungen 1996 Nr. 3, S. 39–42.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;German History Experienced: My Studies, My Teachers.&amp;#039;&amp;#039; In: The Mathematical Intelligencer. Band 22 Nr. 1, 2000, S. 12–20.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft und Ethik.&amp;#039;&amp;#039; In: Mitteilungen des Hochschulverbandes. 1993, S. 151&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mathematik im Nachkriegs-Marburg.&amp;#039;&amp;#039; In: Alma Mater Philippina, Zeitschrift des Marburger Universitätsbundes, Sommersemester 1998&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uni-marburg.de/de/fb12/fachbereich/profil/geschichte-des-fachbereichs/berichte-von-zeitzeugen/tietz-mathematik-im-nachkriegs-marburg |werk=uni-marburg.de |titel=Tietz: Mathematik im Nachkriegs-Marburg |sprache=de |abruf=2025-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mathematik und Sprache oder Der Wert von Zweideutigkeiten.&amp;#039;&amp;#039; In: Uni Hannover, 1989, S. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Ebeling (Mathematiker)|Wolfgang Ebeling]], [[Reinhold Remmert]]: &amp;#039;&amp;#039;Horst Tietz Fund für Oberwolfach aus der Taufe gehoben&amp;#039;&amp;#039;, DMV-Mitteilungen (2001), 54 f.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Michael Roth: &amp;#039;&amp;#039;Horst Tietz&amp;#039;&amp;#039;, Lions International, 4/2012, S. 66&lt;br /&gt;
* [[Georg Schumacher (Mathematiker)|Georg Schumacher]]: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Horst Tietz (1921–2012).&amp;#039;&amp;#039; Jahresbericht DMV, Band 114, 2012, Heft 4, S. 209–213&lt;br /&gt;
* [[Thomas Sonar]]: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Horst Tietz, Ein Nachruf&amp;#039;&amp;#039;, Jahrbuch der BWG (2012), 282 ff.&lt;br /&gt;
* Tietz, Horst, in: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, S. 1251.&lt;br /&gt;
* Tietz, Horst, &amp;#039;&amp;#039;Erlebte Geschichte, Mein Studium – meine Lehrer&amp;#039;&amp;#039;, DMV-Mitteilungen (1999), S. 43 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Horst Tietz (mathematician)|Horst Tietz}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122507037}}&lt;br /&gt;
* {{MathGenealogyProject|id=56393}}&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/tietz.horst Horst Tietz] in der Datenbank [[zbMATH]]&lt;br /&gt;
* [https://owpdb.mfo.de/person_detail?id=4197 Fotos (Oberwolfach)]&lt;br /&gt;
* [http://www.quantum-chemistry-history.com/Tietz1.htm Erinnerungen von Tietz besonders an Hückel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122507037|LCCN=n84803962|VIAF=9927063}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tietz, Horst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (TH Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Philipps-Universität Marburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tietz, Horst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mathematiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. März 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Januar 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
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