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	<title>Horst Sackmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T11:42:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Schriften */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-12-29T16:25:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horst Sackmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Februar]] [[1921]]&amp;lt;ref&amp;gt;In anderen Quellen ist das Geburtsjahr 1916 angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Freiburg im Breisgau]]; † [[2. November]] [[1993]] in [[Halle (Saale)]]) war ein deutscher Chemiker und hatte eine Professur für [[Physikalische Chemie]] an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]]. Besonders bekannt wurde er durch Beiträge über [[Flüssigkristall]]e und deren Systematik. Er war von 1973 bis 1987 Vizepräsident der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Leben ===&lt;br /&gt;
Horst Sackmann besuchte zunächst das Freiburger und danach das Offenburger [[Realgymnasium]]. Nach der Reifeprüfung 1939 studierte er Chemie in Halle (Saale) und Freiburg im Breisgau. Am 30. Mai 1939 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 1. September desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 7.083.322).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/36230119 die NSDAP-Mitgliedschaft ruhte ab 1942, nachdem er zur Wehrmacht eingezogen worden war&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Harry Waibel]]: &amp;#039;&amp;#039;Diener vieler Herren: Ehemalige NS-Funktionäre in der SBZ/DDR.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt am Main 2011, ISBN 978-3-631-63542-1, S. 279. Dort kein Beleg für eine Tätigkeit Sackmanns als &amp;#039;&amp;#039;NS-Funktionär&amp;#039;&amp;#039;. Die Angaben zu seiner Tätigkeit in der DDR sind korrekturbedürftig; beispielsweise war er nicht Leiter einer Sektion Chemie der Akademie der Wissenschaften.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1941 wurde er zum Wehrdienst einberufen, konnte aber nach einer Verwundung in Russland sein Studium in Halle fortsetzen und im Februar 1945 abschließen. Seine Diplomarbeit betreute der [[Physikalische Chemie|Physikochemiker]] und [[Goetheforschung|Goetheforscher]] [[Karl Lothar Wolf]], dem er zeitlebens verbunden blieb.&amp;lt;ref name=Sackm94&amp;gt;Horst Sackmann: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Chemie in Halle.&amp;#039;&amp;#039; Postum veröffentlicht und redigiert von Helmut Hartung. In: &amp;#039;&amp;#039;Nachr. Chem. Tech. Lab.&amp;#039;&amp;#039; 42, 1994, S. 262–268, {{doi|10.1002/nadc.19940420308}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Kriegsende wurde er erneut eingezogen und geriet in amerikanische Gefangenschaft, konnte aber bald nach Halle zurückkehren. Dort war die Leitung des Instituts für [[Physikalische Chemie]] [[Franz Sauerwald]],&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Sackmann: &amp;#039;&amp;#039;Franz Sauerwald zum 70. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Chemie.&amp;#039;&amp;#039; 4. H. 6, 1964, S. 201–202.&amp;lt;/ref&amp;gt; einem Metall- und [[Mischphase]]nforscher, übertragen worden, bei dem er Assistent und Doktorand wurde. 1947 heiratete er Traute Beyer, die er im Wolfschen Institut kennengelernt hatte, und 1950 wurde die Tochter Sybille geboren. Im selben Jahr [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er. 1954 folgten die [[Habilitation]] sowie die Berufung zum [[Dozent]]en und 1958 die [[Professur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wurde Horst Sackmann als Nachfolger von Franz Sauerwald zum Direktor des Physikalisch-Chemischen Instituts ernannt. Mit gleichen Pflichten, aber verminderten Rechten wurde er 1969 im Zuge einer [[Hochschulreform]] der [[DDR]] Leiter des entsprechenden Wissenschaftsbereichs der Sektion Chemie und blieb dies bis zu seiner [[Emeritierung]] 1986.&amp;lt;ref name=Arnold2010&amp;gt;Heinrich Arnold 2010 (s. Abschn. 4).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1965 wurde er zum Mitglied der [[Leopoldina]] gewählt. 1989 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Göttinger [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 208.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forschungstätigkeit ===&lt;br /&gt;
Während die Habilitationsschrift Horst Sackmanns und die ersten von ihm betreuten Diplomarbeiten anorganische Verbindungen mit annähernd kugelförmigen Molekülen und deren Mischungen betrafen, gab er als erstes Promotionsthema 1957 systematische [[Mischbarkeit]]suntersuchungen an organischen [[Flüssigkristall]]en mit langgestreckter Molekülgestalt aus. Dies ging auf Anregungen seines ersten akademischen Lehrers Wolf zurück,&amp;lt;ref name=Arnold2010 /&amp;gt; und es wurden an Arbeiten in der organischen Chemie, die bis zur Mitte der 1930er Jahre betrieben wurden, sowie in der Physik, die 1945 geendet hatten, wieder aufgegriffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flow&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Crystals that Flow. Classic Papers from the History of Liquid Crystals.&amp;#039;&amp;#039; Compiled with translation and commentary by Timothy J. Sluckin, David A. Dunmur an Hort Stegemeyer. London 2004, ISBN 0-415-25789-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei ergab sich als Novum ein auswählendes Mischbarkeitsverhalten, das zu einer Systematik mit der bis heute verwendeten „ABC“-Buchstabenkennzeichnung für die [[Smektisch#Smektische Phasen|smektischen]] kristallin-flüssigen Phasen führte.&amp;lt;ref&amp;gt; Heinrich Arnold 2013 (s. Abschn. 4).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die zugehörige, in vielen weiteren Arbeiten verifizierte „Mischbarkeitsauswahlregel“ Horst Sackmanns kann man beispielsweise im Nachspann seines Films nachlesen, der die Mischbarkeitsuntersuchungen unter dem [[Heiztischmikroskop]] illustriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Ausweitung und Vertiefung der physikochemischen Flüssigkristall-Forschungen entstand das, was dann international als &amp;#039;&amp;#039;The Hallesian School&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Stegemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Professor Horst Sackmann, 1921–1993&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Liquid Cryst. Today.&amp;#039;&amp;#039; 4, 1994, S. 1f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei erwies sich die Kooperation mit Halleschen [[Synthesechemie|Synthesechemikern]] als sehr fruchtbar, wie beispielsweise eine Zwischenbilanz vom Ende der 1970er Jahre ausweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Sackmann, Dietrich Demus: &amp;#039;&amp;#039;Die Arbeiten zum Problemkreis der flüssigen Kristalle an der Martin-Luther-Universität Halle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Zeitschrift Univ. Halle-Wittenberg.&amp;#039;&amp;#039; 28, H. 5, 1979, S. 69–81.&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt war Horst Sackmann an mehr als 150 Originalpublikationen, mehrheitlich die Flüssigkristalle betreffend, beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Aktivitäten === &lt;br /&gt;
Auch nach seiner Emeritierung nahm Horst Sackmann regen Anteil am universitären Leben. So war er im Zuge der Erneuerungsbestrebungen der Halleschen Universität (MLU) von 1991 bis 1993 Vorsitzender ihrer Personalkommission Naturwissenschaft/Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Steffen Reichert: &amp;#039;&amp;#039;Unter Kontrolle: Die Martin-Luther-Universität und das Ministerium für Staatssicherheit 1968-1989&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1: Darstellung. Bd. 2: Quellen, Personenregister etc. Mitteldeutscher Verl., Halle (Saale) 2007. ISBN 3-89812-380-4 und ISBN 978-3-89812-380-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Hintergrund dafür bildete sein langjähriges Eintreten für freiheitliche Verhältnisse an der MLU, das deren Altrektor [[Gunnar Berg (Physiker)|Gunnar Berg]] 2006 in einer Festrede&amp;lt;ref&amp;gt;Gunnar Berg: &amp;#039;&amp;#039;Vivat, crescat, floreat in aeternum. Sechzig Jahre Nachkriegsuniversität Halle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Scientia Halensis.&amp;#039;&amp;#039; 1/2006, S. 14–15 ({{Webarchiv|url=http://www.verwaltung.uni-halle.de/Dezern1/Presse/MAGA-106.pdf |wayback=20180913002654 |text=Gekürzte Fassung  }}; PDF; 1,3&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; im Hinblick auf die Zeit ab 1950 so charakterisierte: &amp;#039;&amp;#039;„Nur noch wenige vertraten öffentlich die Ideale von Wissenschaftsfreiheit und Wahrheitssuche und waren der akademischen Jugend ein Vorbild, im naturwissenschaftlichen Bereich vor allem die Leopoldina-Mitglieder [[Kurt Mothes]], Horst Sackmann und [[Heinz Bethge]].“&amp;#039;&amp;#039; Konflikte mit dem staatlichen System blieben dabei nicht aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Sybille Gerstengarbe, Horst Hennig: &amp;#039;&amp;#039;Opposition, Widerstand und Verfolgung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 1945–1961: Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Leipziger Universitäts-Verlag, Leipzig 2009, ISBN 978-3-86583-262-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horst Sackmann war von 1973 bis 1987 Vizepräsident der Leopoldina, während Kurt Mothes bis 1974 Präsident und Heinz Bethge dessen Nachfolger war. Dieser ältesten dauerhaft existierenden naturforschenden Akademie der Welt, die seit 2008 den Status einer deutschen Nationalen [[Akademie der Wissenschaften]] (AdW) hat, gehörte Horst Sackmann seit 1965 an. Auch war er seit 1974 korrespondierendes Mitglied der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen AdW]] und seit 1989 korrespondierendes Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|AdW zu Göttingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horst Sackmann war fast drei Jahrzehnte Mitglied des Organisationskomitees der im Zwei-Jahres-Rhythmus stattfindenden „International Liquid Crystal Conference“ sowie 1975 Mitbegründer der „Flüssigkristallkonferenz Sozialistischer Länder“. Er gehörte zu den Herausgebergremien der &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Chemie&amp;#039;&amp;#039; und des internationalen Fachorgans &amp;#039;&amp;#039;Molecular Crystals and Liquid Crystals&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Basis langjähriger Kontakte zu [[Alfred Saupe]]&amp;lt;ref name=Arnold2010/&amp;gt; sowie neuer Aktivitäten ab 1990 trug Horst Sackmann wesentlich zur Bildung der Halleschen Max-Planck-Arbeitsgruppe „Flüssigkristalline Systeme“ bei, die unter Saupes Leitung von 1992 bis 1997 bestand. Zusammen mit den Gruppen in den wieder gebildeten und verbessert ausgestatteten Instituten für Physikalische und für Organische Chemie etablierte sich die stark vergrößerte Zahl von Arbeitsgruppen, die beispielsweise bei der Deutschen Flüssigkristall-Gesellschaft aufgelistet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;DFKG:  {{Webarchiv|text=Arbeitsgruppen |url=http://www-e.uni-magdeburg.de/liquidcr/groups.shtml |wayback=20101029183848 |archiv-bot=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit werden die bedeutenden Halleschen Traditionen aus der Zeit vor 1945, die Horst Sackmann 1957 aufgegriffen und in die physikochemische Richtung ausgedehnt hat, erfolgreich fortgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen == &lt;br /&gt;
* 1972: [[Nationalpreis der DDR]] für Wissenschaft und Technik&lt;br /&gt;
* 1979: Verdienter Hochschullehrer der DDR&lt;br /&gt;
* 1985: [[Ehrendoktor]]würde der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Verdienst-Medaille der Leopoldina|Verdienst-Medaille]] der [[Leopoldina]]&lt;br /&gt;
* 1991: Bunsen-Denkmünze der [[Bunsen-Gesellschaft]] für sein Gesamtwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Über Volumenänderungen beim Schmelzen organischer Stoffe, insbesondere in homologen Reihen.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Universität Halle 1950.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Physikalische Chemie.&amp;#039;&amp;#039; Fachbuchverlag, Leipzig 1953.&amp;lt;br /&amp;gt;Tschechische Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Fysikální chemie.&amp;#039;&amp;#039; Státní Nakl. technické literatury, Prag 1957.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Beitrag zur Frage der Isomorphiebeziehungen zwischen Tetrahalogeniden der IV. Gruppe.&amp;#039;&amp;#039; Habilitationsschrift. Universität Halle 1959.&lt;br /&gt;
* mit Heinrich Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Umwandlungsvorgänge in einem binären System mit kristallin-flüssigen Phasen.&amp;#039;&amp;#039; Beiheft zum Hochschulfilm HF 163. DZI für Lehrmittel. Volk und Wissen, Berlin (Ost) 1961. ([http://www.db-thueringen.de/flvpl.html?video=85/21/100812-084937-144-16251_21090.f4v Video dazu])&lt;br /&gt;
* mit Horst Kehlen u. Frank Kuschel: &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der Chemischen Kinetik.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verl. Berlin (Ost) und Vieweg, Braunschweig 1974.&lt;br /&gt;
* mit Horst Kehlen u. Werner Schulze: &amp;#039;&amp;#039;Atome und Moleküle.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Atome.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verl. Berlin (Ost) 1976.&lt;br /&gt;
* mit [[Gerhard Geiseler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dynamische Strukturen in Chemie und Physikalischer Chemie.&amp;#039;&amp;#039; Leopoldina-Diskussionskreis 1983. In: &amp;#039;&amp;#039;Nova acta Leopoldina.&amp;#039;&amp;#039; N.F., Nr. 268, Bd. 61; Barth, Halle 1989.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Smectic Liquid Crystals. A Historical Review.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Liquid Crystals. An International Journal.&amp;#039;&amp;#039; 5, 1989, S. 43–55, {{doi|10.1080/02678298908026351}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Horst Stegemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Horst Sackmann zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berichte Bunsenges. Physikal. Chemie.&amp;#039;&amp;#039; 90, 1986, S. 103–104.&lt;br /&gt;
* Helmut Hartung, Horst Kresse: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. habil. Dr. h. c. Horst Sackmann, Forscher und Hochschullehrer von Rang.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Scientia Halensis.&amp;#039;&amp;#039; 1, H. 4, 1993, S. 33.&lt;br /&gt;
* Adolf Neckel: &amp;#039;&amp;#039;Horst Sackmann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Almanach Oesterr. Akad. Wiss.&amp;#039;&amp;#039; 194, 1993/1994, S. 355–362.&lt;br /&gt;
* Gerhard Pelzl: &amp;#039;&amp;#039;Obituary: Prof. Dr. Dr. h. c. Horst Sackmann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Liquid Crystals.&amp;#039;&amp;#039; 16, 1994, S. 719f.&lt;br /&gt;
* [[Benno Parthier]]: &amp;#039;&amp;#039;Horst Sackmanns Wirken in der Leopoldina.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrb. Dt. Akademie d. Naturforscher Leopoldina.&amp;#039;&amp;#039; 40, 1995, S. 409–412.&lt;br /&gt;
* Heinrich Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Atmosphärisches und Anekdotisches aus der Halleschen Physikochemie unter Horst Sackmann.&amp;#039;&amp;#039; 2010 ([http://www.db-thueringen.de/servlets/DocumentServlet?id=16252 Wiedergegeben in der Digitalen Bibliothek Thüringen (DBT)])&lt;br /&gt;
* Heinrich Arnold: &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Mischbarkeitsregel für Flüssigkristalle. Zum Gedenken an Horst Sackmann, gest. 2. November 1993.&amp;#039;&amp;#039; 2013 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:ilm1-2013200224 Wiedergegeben in der DBT])&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=horst-sackmann|lemma=Sackmann, Horst|autor=Michael Kaasch|band=2|idNum=2956}}&lt;br /&gt;
* Frank Kuschel: Mühlpforte Nr. 1 und die Physikalische Chemie an der Universität Halle. Die Geschichte eines universitären Refugiums. Diepholz, Berlin: GNT-Verlag 2017, S. 77–102. ISBN 978-3-86225-108-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|105111732}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Arnold, Horst Sackmann: Film [https://www.db-thueringen.de/receive/dbt_mods_00016251?q=heinrich%20arnold &amp;#039;&amp;#039;Phasenumwandlungen in Flüssigkristallen&amp;#039;&amp;#039; (2010)], 16 min + 4 min Videotext&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=horst-sackmann|lemma=Sackmann, Horst |autor=Michael Kaasch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=105111732|VIAF=69385103}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sackmann, Horst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Wissenschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Friedrich-Schiller-Universität Jena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verdienter Hochschullehrer der DDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sackmann, Horst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Physikochemiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Februar 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. November 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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