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	<title>Horst Rudolf Übelacker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T17:09:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Horst_Rudolf_%C3%9Cbelacker&amp;diff=199455&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-07-25T14:57:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horst Rudolf Übelacker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. März]] [[1936]] in [[Karlsbad]], [[Tschechoslowakei]]) ist ein deutscher [[Jurist]] und [[Publizist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
1945 nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Übelacker mit seinen Eltern aus der Tschechoslowakei auf Grund der [[Beneš-Dekrete]] vertrieben. Er kam zunächst nach [[Mitteldeutschland]], ab 1946 wuchs er in [[Niedersachsen]] auf. Nach einer Banklehre und dem Abitur auf dem zweiten Bildungsweg am [[Braunschweig-Kolleg]] in [[Braunschweig]], nahm Übelacker ein Studium der Rechtswissenschaften und Volkswirtschaft zunächst in [[Universität Göttingen|Göttingen]] auf, welches er ab 1963 in [[Universität Würzburg|Würzburg]] fortsetzte und das er als Volljurist und Diplomkaufmann abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übelacker war Direktor der [[Deutsche Bundesbank|Deutschen Bundesbank]] und Mitglied der [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]].&lt;br /&gt;
Als solcher warb er 1989 für eine Koalition mit der Partei [[Die Republikaner]] und wurde 1990 deren Mitglied sowie Kreisvorsitzender in [[Garching bei München|Garching]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit seiner Pensionierung lebt er in [[Linz]], von wo aus er den Wiederaufbau des Arbeitskreises Witikobund Österreich betreibt. Er ist Mitglied der Bundesversammlung und des Bundesvorstandes der [[Sudetendeutsche Landsmannschaft|Sudetendeutschen Landsmannschaft]]. Außerdem fungiert er seit 1989 als Präsident der &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (Mitglied seit 1969). Von 1996 bis 2006 war er Bundesvorsitzender des [[Witikobund]]es. Seit 2001 ist Übelacker Gastprofessor für Wirtschaftsfragen an der [[Ukrainische Freie Universität|Ukrainischen Freien Universität]] in [[München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In mehreren Schriften wandte sich Übelacker der [[sudetendeutsche]]n Frage zu und forderte zum Beispiel 1996 in der [[Junge Freiheit|&amp;#039;&amp;#039;Jungen Freiheit&amp;#039;&amp;#039;]] im Rahmen einer „friedenssichernden Regelung des deutsch-tschechischen Verhältnisses“ nach der [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei]] unter anderem die „Rückgabe des sudetendeutschen Eigentums“ sowie „Verhandlungen über die Gewährung kollektiven sudetendeutsch/deutschen Selbstbestimmungsrechts einschließlich des Rechts auf die Heimat“. In einem 2002 im [[Grabert Verlag]] erschienenen Buch &amp;#039;&amp;#039;Weg mit den Benesch-Dekreten&amp;#039;&amp;#039; erhob er darüber hinaus die vergebliche Forderung, einem Beitritt [[Tschechien]]s zur [[Europäische Union|Europäischen Union]] solange nicht zuzustimmen, bis die Aufhebung der Beneš-Dekrete erfolgt sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus veröffentlichte er Beiträge in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Eckartbote]]&amp;#039;&amp;#039;, in der [[Die Aula (Zeitschrift)|&amp;#039;&amp;#039;Aula&amp;#039;&amp;#039;]] und in &amp;#039;&amp;#039;[[Zur Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; sowie im [[Grabert Verlag|Hohenrain-Verlag]] und referierte bei der [[Burschenschaft Danubia München]], beim Gesamtdeutschen Studentenverband, dem Arbeitskreis für deutsche Politik (AfdP), den Bogenhausener Gesprächen, der Partei der Heimatvertriebenen und Entrechteten (PHE), dem [[Deutsches Kulturwerk Europäischen Geistes|Deutschen Kulturwerk Europäischen Geistes]], dem von [[Dietmar Munier]] begründeten „[[Schulverein zur Förderung der Russlanddeutschen in Ostpreußen e.&amp;amp;nbsp;V.]]“, dem Verein „Kultur und Zeitgeschichte“ von Waldemar Schütz, auf den 4. Kulturtagen des [[Deutsches Kulturwerk Österreich|Deutschen Kulturwerks Österreich]] und mehreren weiteren Organisationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 porträtierten die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Regisseure [[Walter Heynowski]] und [[Gerhard Scheumann]] Übelacker in ihrem Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Der Mann ohne Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Anton Maegerle]]: &amp;#039;&amp;#039;Autoren des Grabert-Verlags und des Hohenrain-Verlags. Ihre Funktion und ihre Bedeutung in der rechten Szene.&amp;#039;&amp;#039; In: Martin Finkenberger / [[Horst Junginger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Im Dienste der Lügen. Herbert Grabert (1901–1978) und seine Verlage.&amp;#039;&amp;#039; Alibri-Verl., Aschaffenburg 2004, ISBN 3-932710-76-2, S. 155–174, hierzu S. 171 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|128648325}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128648325|LCCN=no/2012/147187|VIAF=83995136}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ubelacker, Horst Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Witikobund-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:REP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinigung 17. Juni 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ukrainische Freie Universität)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Übelacker, Horst Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Publizist, Witikobund-Funktionär&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. März 1936&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Karlsbad]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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