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	<title>Horst Rehberger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Horst_Rehberger&amp;diff=222893&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ewald Grothe (ADL) am 18. März 2026 um 15:09 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Horst Rehberger (cropped).jpg|mini|hochkant|Horst Rehberger, 2019]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horst Rehberger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Oktober]] [[1938]] in [[Karlsruhe]]; † [[27. Oktober]] [[2025]] im [[Saarland]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Jurist]] und [[Politiker]] ([[Freie Demokratische Partei|FDP]]). Er war von 1984 bis 1985 saarländischer Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landwirtschaft, von 1984 bis 1990 Landesvorsitzender der [[Freie Demokratische Partei/Demokratische Partei Saar|FDP Saarland]] und von 1985 bis 1990 auch Vorsitzender ihrer [[Landtag des Saarlandes|Landtags]]fraktion. Nach der deutschen Wiedervereinigung war Rehberger von 1990 bis 1993 Minister für Wirtschaft, Technologie und Verkehr des Landes [[Sachsen-Anhalt]] sowie von 2002 bis 2006 Minister für Wirtschaft und Arbeit und Stellvertreter des Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Beruf ===&lt;br /&gt;
Als Sohn eines Reichsbahnrats wuchs Rehberger in [[Mülheim an der Ruhr]] auf, wo er ab 1945 die Volksschule und das altsprachliche Gymnasium besuchte. Zwischenzeitlich war er Schüler des staatlichen Gymnasiums in [[Speyer]], 1958 legte er das Abitur am [[Bismarck-Gymnasium Karlsruhe]] ab. Von 1958 bis 1963 studierte er [[Rechtswissenschaft]]en und [[Politikwissenschaft|Politische Wissenschaften]] an den Universitäten [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] und [[Freie Universität Berlin|Berlin]]. Mit einer mit dem Prädikat [[magna cum laude]] bewerteten Arbeit zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Die Gleichschaltung des Landes Baden 1932/33&amp;#039;&amp;#039; wurde er 1966 an der Universität Heidelberg zum [[Doktor der Rechte]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1967 bis zu seinem Eintritt in die Kommunalverwaltung 1970 war er als [[Rechtsanwalt]] in Karlsruhe tätig. Von 2008 bis 2014 war er stellvertretendes Mitglied des [[Verfassungsgerichtshof des Saarlandes|Verfassungsgerichtshofs des Saarlandes]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle |url=http://www.verfassungsgerichtshof-saarland.de/organisation.html |titel=Organisation |hrsg=Verfassungsgerichtshof des Saarlandes |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20111224194456/http://www.verfassungsgerichtshof-saarland.de/organisation.html |archiv-datum=2011-12-24 |zugriff=2012-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuletzt arbeitete er wieder als Rechtsanwalt in Saarbrücken und [[Magdeburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;PM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Karriere ===&lt;br /&gt;
Rehberger schloss sich 1957 den [[JungdemokratInnen/Junge Linke|Deutschen Jungdemokraten]] an und trat 1959 in die FDP ein. Er wurde 1970 zum hauptamtlichen [[Beigeordneter|beigeordneten Bürgermeister]] der Stadt Karlsruhe gewählt und 1978 wiedergewählt. In dieser Zeit förderte er maßgeblich als verantwortlicher Fachbürgermeister unter Oberbürgermeister [[Otto Dullenkopf]] (CDU) die Entwicklung der [[Stadtbahn Karlsruhe]] zum [[Karlsruher Modell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1983 seine Parteikollegen [[Edwin Hügel]] und [[Walter Henn (Politiker)|Walter Henn]] im Abstand von zwei Monaten jeweils als Wirtschaftsminister des Saarlandes zurückgetreten waren, wechselte Rehberger im Januar 1984 auf Bitten des FDP-Bundesvorsitzenden [[Hans-Dietrich Genscher]] in die saarländische Landespolitik. Er übernahm das Amt des [[Liste der Wirtschaftsminister des Saarlandes|Ministers für Wirtschaft, Verkehr und Landwirtschaft]] im schwarz-gelben [[Kabinett Zeyer II]], das er bis zum Regierungswechsel im April 1985 behielt. Von 1984 bis 1990 war er außerdem Landesvorsitzender der [[FDP Saarland]] und von 1986 bis 1991 Beisitzer im [[FDP-Bundesvorstand]]. Unter seiner Führung errang die Partei bei der [[Landtagswahl im Saarland 1985|Landtagswahl im März 1985]] 10,0 Prozent der Stimmen, ihr bestes Ergebnis im Saarland seit über zwei Jahrzehnten. Durch die erheblichen Verluste der CDU verlor die schwarz-gelbe Koalition aber insgesamt die Mehrheit. Als [[Mitglied des Landtages|Landtagsabgeordneter]] und Vorsitzender der [[Freie Demokratische Partei/Demokratische Partei Saar|FDP/DPS]]-Fraktion im Landtag des Saarlandes war Rehberger von 1985 bis 1990 in Opposition gegen die SPD-Regierung unter [[Oskar Lafontaine]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/mister-zehn-prozent-im-groessten-triumph-doch-verloren_aid-184867 Mister Zehn Prozent – im größten Triumph doch verloren.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Saarbrücker Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; (online), 9. Oktober 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-1102-303, Dessau, Regierung des Landes Sachsen-Anhalt.jpg|mini|Horst Rehberger (ganz links) als Mitglied der neuernannten Regierung des Landes Sachsen-Anhalt, November 1990]]&lt;br /&gt;
Nach der deutschen Wiedervereinigung wurde Rehberger im November 1990 erster [[Liste der Wirtschaftsminister von Sachsen-Anhalt|Minister für Wirtschaft, Technologie und Verkehr]] des neugebildeten Landes [[Sachsen-Anhalt]]. In seinen Zuständigkeitsbereich fielen u.&amp;amp;nbsp;a. die Einrichtung der [[Straße der Romanik]] sowie die Wiedereröffnung der [[Brockenbahn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle|url=http://www.industrieclub-magdeburg.de/front_content.php?idart=3661|titel=Industrieclub Magdeburg|archiv-url=https://archive.is/20130211070809/http://www.industrieclub-magdeburg.de/front_content.php?idart=3661|archiv-datum=2013-02-11|zugriff=2012-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle|url=http://www.braunschweiger-zeitung.de/lokales/harzer-brockenbahn-feiert-jubilaeum-id319003.html|titel=Harzer Brockenbahn feiert Jubiläum|autor=Sabrina Gorges|hrsg=In: &amp;#039;&amp;#039;[[Braunschweiger Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;|datum=2011-09-13|zugriff=2012-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1993 war er ebenso wie Ministerpräsident [[Werner Münch]] (CDU) und drei weitere aus den [[alte Bundesländer|alten Bundesländern]] stammende Minister von der sachsen-anhaltischen „[[Gehälteraffäre]]“ betroffen: die westdeutschen Mitglieder der Landesregierung hatten teils erhebliche Gehaltszulagen bezogen (zu recht, wie das [[Oberverwaltungsgericht]] später entschied). Im November 1993 trat das gesamte [[Kabinett Münch]] zurück und Rehberger wurde als Wirtschaftsminister von seinem Parteikollegen [[Rainhard Lukowitz]] abgelöst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PM&amp;quot;&amp;gt;{{internetquelle|url=https://web.archive.org/web/20160411030451/http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarland/Saarbruecken-FDP;art2814,2979298 |titel=Als „Mister zehn Prozent“ in den Annalen der Saar-FDP|hrsg=In: &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücker Zeitung&amp;#039;&amp;#039;|datum=2009-08-01|zugriff=2016-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die FDP Sachsen-Anhalt stürzte bei der folgenden Landtagswahl 1994 von 13,5 auf 3,6 Prozent ab und war während der nächsten acht Jahre nicht mehr im Landtag vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2002|sachsen-anhaltischen Landtagswahl 2002]] zog die FDP wieder mit 17 Abgeordneten in das Landesparlament ein, darunter auch Rehberger als Dritter auf der Landesliste. Vom 16. Mai 2002 bis 23. April 2006 war er Minister für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt und ab dem 18. Juni 2002 auch Stellvertreter des Ministerpräsidenten im schwarz-gelben [[Kabinett Böhmer I]]. Den Schwerpunkt seiner Arbeit legte er hier auf die Ansiedlung neuer Unternehmen vor allem im Bereich der Gentechnik, der chemischen Industrie und der Solarenergie (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Q-Cells]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1997 bis 2016 war er Mitglied des Kuratoriums der [[Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit|Friedrich-Naumann-Stiftung]]. Ab 2006 war Rehberger Ehrenvorsitzender des [[FDP Sachsen-Anhalt|FDP-Landesverbandes Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rehberger war Mitglied in verschiedenen kulturellen, wirtschaftsnahen und sozialen Institutionen und Organisationen; unter anderem fungierte er als Vorsitzender des Vereins &amp;#039;&amp;#039;Forum Grüne Vernunft&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gruenevernunft.de/seite/impressum |titel=Impressum|hrsg=Forum Grüne Vernunft |abruf=2015-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Fürsprecher und Initiativen der [[Grüne Gentechnik|Grünen Gentechnik]] unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2019 plädierte Rehberger für eine engere Zusammenarbeit mit der [[Alternative für Deutschland|AfD]] bis hin zu einer Regierungskoalition auf Landesebene. Er forderte, „die Zeiten, in denen die AfD nur ausgegrenzt und denunziert worden ist, müssen zu Ende sein.“ Eine zukünftige Koalition mit der AfD halte er „für möglich, wenn bei Sachthemen Übereinkunft erzielt werden kann.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Bock |url=https://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/buendnisse-ex-minister-fuer-koalition-mit-der-afd |titel=Ex-Minister für Koalition mit der AfD |abruf=2019-12-22 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horst Rehberger starb im Oktober 2025 im Alter von 87 Jahren im Saarland an den Folgen einer [[Herzinsuffizienz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/panorama/horst_rehberger_verstorben_100.html |titel=Ex-Wirtschaftsminister Rehberger verstorben |hrsg=Saarländischer Rundfunk |datum=2025-10-27 |sprache=de |abruf=2025-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jens Schmidt |url=https://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/landespolitik/der-umtriebige-ein-nachruf-auf-sachsen-anhalts-zweimaligen-wirtschaftsminister-horst-rehberger-4139194 |titel=Der Umtriebige – ein Nachruf auf Sachsen-Anhalts zweimaligen Wirtschaftsminister Horst Rehberger |sprache=de |abruf=2025-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gleichschaltung des Landes Baden 1932/1933.&amp;#039;&amp;#039; C. Winter Universitätsverlag, Heidelberg 1966, {{DNB|362116490}} (Dissertation).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unterwegs – Politische Wege eines Liberalen.&amp;#039;&amp;#039; Lindemanns Bibliothek, Karlsruhe 2009, ISBN 978-3-88190-531-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|106202928}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000017257|Horst Rehberger}}&lt;br /&gt;
* [[Ewald Grothe]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.freiheit.org/de/ein-liberaler-nothelfer-und-gesamtdeutsches-wesen Ein liberaler Nothelfer und „gesamtdeutsches Wesen“. Zum Tod von Horst Rehberger]&amp;#039;&amp;#039;. Website der [[Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit]], 29. Oktober 2025. Abgerufen am 17. März 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Saarländische Wirtschaftsminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Wirtschaftsminister von Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landesvorsitzende der FDP Saarland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=106202928|LCCN=no2010184796|VIAF=163901361}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rehberger, Horst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beigeordneter (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsminister (Saarland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender Freie Demokratische Partei/Demokratische Partei Saar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionsvorsitzender (Saarland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsminister (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsminister (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stellvertretender Ministerpräsident (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsminister (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschafts- und Forstminister (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technologieminister (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Verfassungsgerichtshof des Saarlandes)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Bundesvorstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Jungdemokraten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Kuratorium der Friedrich-Naumann-Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rehberger, Horst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (FDP), MdL, Wirtschaftsminister von Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Oktober 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Oktober 2025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Saarland]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ewald Grothe (ADL)</name></author>
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