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	<title>Horst Niggemeier - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T04:51:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Horst_Niggemeier&amp;diff=973252&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;W. Edlmeier: /* Leben und Wirken */ wl</title>
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		<updated>2025-10-01T05:05:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken: &lt;/span&gt; wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horst Niggemeier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Mai]] [[1929]] in [[Datteln]]; † [[1. Oktober]] [[2000]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Gewerkschafter]], [[Journalist]] und [[sozialdemokratisch]]er [[Politiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Niggemeier war der Sohn des [[Bergmann]]s Walter Niggemeier und seiner Frau Anna, geb. Linn. Er wuchs in der Dattelner [[Zechenkolonie]] &amp;#039;&amp;#039;[[Beisenkampsiedlung|Beisenkamp]]&amp;#039;&amp;#039; auf. Er besuchte die Volksschule in Datteln und anschließend die Realschule in [[Oer-Erkenschwick]] – mittels einer Art [[Begabtenförderung]], da seine Eltern das damals auch für einen Realschulbesuch zu zahlende Schulgeld nicht hätten aufbringen können. Diese Schulförderung wurde nur (weiter-)gezahlt, wenn der Geförderte jeweils zu den fünf besten Schülern seines Jahrgangs gehörte. In den letzten Wochen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Niggemeier mit 15 Jahren noch zum [[Volkssturm]] eingezogen, allerdings fiel er bald aufgrund einer Verletzung durch Granatensplitter aus. Nach Kriegsende gründete er mit Freunden die Band &amp;#039;&amp;#039;Kolibris&amp;#039;&amp;#039;, die in Datteln und Umgebung auftrat und insbesondere Tanzmusik spielte. Niggemeier übernahm das Management der Band, organisierte die Auftritte und handelte das Honorar aus (in der Zeit der Mangelwirtschaft vor der [[Währungsreform]] oft in Gestalt von Lebensmitteln für die Band-Mitglieder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Realschulabschluss und einer kaufmännischen Lehre arbeitete Niggemeier als Angestellter auf der [[Zeche Emscher-Lippe]] in Datteln. Hobbymäßig begann er Artikel für die Lokalzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Dattelner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039; zu schreiben. Über sein gewerkschaftliches Engagement wurde er 1954 hauptberuflicher Redakteur der Mitgliederzeitung der [[IG Bergbau und Energie]], &amp;#039;&amp;#039;Einheit&amp;#039;&amp;#039;. Von 1966 bis 1994 war er Chefredakteur dieser Zeitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1952 war Niggemeier Mitglied der SPD und war von 1968 bis 1986 Vorsitzender des Unterbezirks Recklinghausen. Für die Partei saß er von 1956 bis 1992 im Stadtrat von Datteln. Seit 1962 war er stellvertretender Bürgermeister, von 1967 bis 1992 Bürgermeister von Datteln. Außerdem gehörte er von 1969 bis 1994 dem Kreistag des Kreises Recklinghausen an und war dort von 1975 bis 1994 Fraktionsvorsitzender. Daneben war er von 1987 bis 1994 Mitglied des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]]. Er wurde dabei zweimal im [[Bundestagswahlkreis Recklinghausen II|Wahlkreis Recklinghausen&amp;amp;nbsp;II]] direkt gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HN01&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://taz.de/Horst-Niggemeier/!1620559/ |titel=Horst Niggemeier |titelerg=Das Portrait |hrsg=taz. die tageszeitung |werk=taz.de |datum=1993-04-16 |abruf=2024-05-12 |sprache= |format= }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem war Niggemeier Mitglied zahlreicher weiterer Gremien und Organisationen (z.&amp;amp;nbsp;B. Rundfunkrat des [[WDR]], Verwaltungsrat der [[Vereinigte Elektrizitätswerke Westfalen|VEW]], Präsidium des [[Deutscher Städte- und Gemeindebund|Städte- und Gemeindebundes]] NRW). Weiterhin war er [[Major]] der [[Reserve (Bundeswehr)|Reserve]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=SPD – Lenins List |Sammelwerk=[[Der Spiegel]] |Nummer=10/1992 |Datum=1992-03 |Online=[https://www.spiegel.de/politik/lenins-list-a-07cd1288-0002-0001-0000-000013681404 Volltext] |Abruf=2025-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele gewerkschaftsnahe [[Sozialdemokratie|Sozialdemokraten]], die in Ruhrgebietsstädten politische und administrative Verantwortung trugen, war Niggemeier ein Vertreter der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;[[Kanalarbeiter (SPD)|Kanalarbeiter]]&amp;#039;&amp;#039;, die später im &amp;#039;&amp;#039;[[Seeheimer Kreis]]&amp;#039;&amp;#039; der deutschen Sozialdemokratie aufgingen. Diesem gehörte damals auch [[Gesine Schwan]] an. Mit ihr und anderen engagierte er sich publizistisch gegen eine unkritische Auseinandersetzung der SPD insbesondere mit der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] der damaligen DDR – so unter anderem in dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Wohin treibt die SPD?&amp;#039;&amp;#039;, 1987 herausgegeben von [[Jürgen Maruhn]] und [[Manfred Wilke]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jürgen Maruhn, Manfred Wilke |Titel=Wohin treibt die SPD? |TitelErg=Wende und Kontinuität sozialdemokratischer Sicherheitspolitik |Verlag=Olzog |Ort=München |Datum=1987 |Auflage=1 |Seiten= |ISBN=3-789272-41-8 |Online=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Kontakte zum israelischen Gewerkschaftsbund [[Histadrut]] besuchte er Israel erstmals in den 1960er Jahren und knüpfte Kontakte zur dortigen Sozialdemokratischen Partei (s. [[Mapam]] und [[Awoda|Avoda]]) sowie zur [[Kibbuzbewegung]]. Zu seinem „rechten Image“ trug bei, dass sich Niggemeier fortan sowohl als Chefredakteur der &amp;#039;&amp;#039;Einheit&amp;#039;&amp;#039; als auch in freien Beiträgen für andere Zeitungen (nicht zuletzt in Gastkommentaren für &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Welt am Sonntag]]&amp;#039;&amp;#039;) vehement für das [[Existenzrecht Israels]] einsetzte und die [[Palästinensische Befreiungsorganisation|PLO]] scharf wegen ihrer Terrorakte gegen Israel kritisierte. Niggemeier trug zu der Städtepartnerschaft zwischen [[Recklinghausen]] (Datteln gehört zum Kreis Recklinghausen) und [[Akkon]] in Nord-Israel bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Chefredakteur der &amp;#039;&amp;#039;Einheit&amp;#039;&amp;#039; trug er zu dem Image der IG Bergbau bei, die die Sozialverträglichkeit des Strukturwandels im Ruhrgebiet – insbesondere Vermeidung von Entlassungen im Bergbau – nicht in klassenkämpferischer Ausrichtung zu erreichen versuchte, sondern in pragmatischen Arrangements mit Politik (auch mit der Regierung [[Helmut Kohl|Kohl]]) und Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sinne des Strukturwandels, den das Auslaufen des Bergbaus im nördlichen Ruhrgebiet mit sich brachte, betrieb er die Ansiedelung anderer Industriezweige wie [[Rheinzink]] in Datteln. Zusammen mit dem damaligen medizinischen Direktor [[Heinrich Rodeck]] betrieb er den Ausbau der [[Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln|Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln]], zusammen mit dem damaligen Dechanten Pfarrer Emmanuel Wethmar den Neubau des Dattelner St. Vincenz-Krankenhauses. Auch versuchte er, Datteln ein besonderes Image zu geben. Dazu etablierte er Anfang der 1970er Jahre unter anderem das [[Kanalfestival Datteln|Dattelner Kanalfestival]], ließ von &amp;#039;&amp;#039;Sven Olsen &amp;amp; die Equilis&amp;#039;&amp;#039; den Schlager &amp;#039;&amp;#039;Komm mal mit zum Dattelner Kanal&amp;#039;&amp;#039; einspielen und einen klaren westfälischen Korn als &amp;#039;&amp;#039;Dattelner Kanalwasser&amp;#039;&amp;#039; brennen und vertreiben. Im Bemühen um Aussöhnung und Völkerverständigung auf kommunaler Ebene initiierte er die Städtepartnerschaft von Datteln, das am Ende des Zweiten Weltkriegs heftige britische Bombenangriffen erlitten hatte, mit der englischen Bergbau- und Industriestadt [[Cannock]]. Nach der Demokratischen Revolution in der DDR im Herbst 1989 etablierte Niggemeier auch eine „innerdeutsche“ Städtepartnerschaft Dattelns mit [[Genthin]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1980er Jahre engagierte er sich als Befürworter der vom damaligen Bundeskanzler [[Helmut Schmidt]] betriebenen [[NATO-Doppelbeschluss|Nachrüstung]] und als Gegner der [[Friedensbewegung]]. Nach der Beendigung der sozial-liberalen Koalition im Herbst 1982 war Niggemeier auf dem SPD-Parteitag in Köln 1983 einer der wenigen Delegierten, die mit Helmut Schmidt und dem ehemaligen Verteidigungsminister [[Hans Apel]] weiterhin für die Durchführung des NATO-Doppelbeschlusses stimmten. Ganz auf der Linie der IG Bergbau und Energie und ihres langjährigen Vorsitzenden, [[Adolf Schmidt (Politiker, 1925)|Adolf Schmidt]], war Niggemeier ein Verfechter des sogenannten Energiemixes von Kohle und Atom in der Stromversorgung. Er war antikommunistisch und lehnte die Zusammenarbeit seiner Partei mit den Grünen ab, ebenso eine Kooperation mit der SED. Daneben übte er Kritik an einer zu laxen Handhabung des Asylrechts.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jan Herman Brinks |Titel=Die Betroffenheit der Zauberlehrlinge |Sammelwerk=[[Blätter für deutsche und internationale Politik]] |Nummer=9’00 |Datum=2000-09 |Kommentar=Hinweise zur Rolle Niggemeiers in der Asyldebatte |Seiten=1031–1034 |Online={{Webarchiv |url=http://www.sussex.ac.uk/Units/cgjs/publications/hbdiebetroff.html |wayback=2004-09-27 |text=Volltext}} |Abruf=2020-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hingegen setzte Niggemeier sich nachdrücklich für die türkischen Mitbürger Dattelns ein, unter anderem für ihr Recht auf einen angemessenen Gebetsraum. Hier mag eine Rolle gespielt haben, dass viele der türkischstämmigen Dattelner im Bergbau tätig gewesen waren – dem wiederum Niggemeier als hauptberuflicher Chefredakteur der IG-Bergbau-Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Einheit&amp;#039;&amp;#039; sich besonders verbunden fühlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niggemeier eignete sich aufgrund seiner politischen Ausrichtung und seines kämpferischen Auftretens (etwa als „Kommunistenfresser“) als Feindbild für viele, die sich als „links“ verstanden. Der Bochumer Gymnasiallehrer und Krimi-Autor [[Reinhard Junge]] verwendete Niggemeier als seine Romanfigur &amp;#039;&amp;#039;Ekel von Datteln&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Meiser |url=http://www.thomas-meiser.de/tcrime/junge.htm |titel=Wenn der rote Gymnasiallehrer erzählt |werk=thomas-meiser.de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191128213218/http://www.thomas-meiser.de/tcrime/junge.htm |archiv-datum=2019-11-28 |abruf=2024-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz]] am Bande (22. Mai 1979)&amp;lt;ref name=&amp;quot;BPA&amp;quot;&amp;gt;Bundespräsidialamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bundesverdienstkreuz 1. Klasse (15. Dezember 1986)&amp;lt;ref name=&amp;quot;BPA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen]] (1991)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eiserner Steuergroschen&amp;#039;&amp;#039; vom [[Bund der Steuerzahler Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bernd Haunfelder]]: &amp;#039;&amp;#039;Nordrhein-Westfalen – Land und Leute. 1946–2006. Ein biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Aschendorff, Münster 2006, ISBN 3-402-06615-7, S. 341.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://archiv2.fes.de/nav.FAU?sid=9D97EB467&amp;amp;dm=1&amp;amp;erg=H&amp;amp;npos=1 &amp;#039;&amp;#039;Niggemeier, Horst.&amp;#039;&amp;#039;] Nachlass – Bestandsübersicht. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv der sozialen Demokratie]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://library.fes.de/cgi-bin/populo/spdpd.pl?t_dirlink=x&amp;amp;f_AUF=911008-02%3A |titel=Verfasser:	Niggemeier, Horst |titelerg=Sozialdemokratischer Pressedienst: 1946 – 1995 |hrsg= Friedrich Ebert Stiftung|werk=Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung |datum=1991-10-18 |abruf=2024-05-12 |kommentar=teilweise als PDF-Datei abrufbar |abruf-verborgen=ja}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783000207037 |Titel=Niggemeier, Horst |Fundstelle=N |Seiten=889 |KBytes=140}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1026503779|VIAF=268759499}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Niggemeier, Horst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IG-BE-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Datteln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsch-israelische Beziehungen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Niggemeier, Horst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Mai 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Datteln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Oktober 2000&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Datteln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;W. Edlmeier</name></author>
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