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	<title>Horst Niemack - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T16:43:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Horst_Niemack&amp;diff=2466271&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Minoo: HC: Ergänze Kategorie:Kavallerieschule Hannover</title>
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		<updated>2025-12-11T22:13:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Kavallerieschule_Hannover&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Kavallerieschule Hannover (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Kavallerieschule Hannover&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Unser Heer, Folge 16 (1944), Oberst Hans Niemack.png|mini|Oberst Horst Niemack]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Robert Ernst Horst Niemack&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, kurz &amp;#039;&amp;#039;Horst Niemack&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. März]] [[1909]] in [[Hannover]]; † [[7. April]] [[1992]] in [[Celle]]) war ein deutscher [[Offizier]], [[Pferdesport|Turnierreiter]] und Reitlehrer. Er diente als [[Generalmajor]] im [[Heer (Wehrmacht)|Heer]] der [[Wehrmacht]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und später als [[Brigadegeneral]] der [[Reserve (Bundeswehr)|Reserve]] in der [[Bundeswehr]]. Er war nach dem Zweiten Weltkrieg maßgeblich am Wiederaufbau des deutschen Reitsports beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärischer Werdegang ==&lt;br /&gt;
=== Reichswehr ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 1em; margin-right: 0em; padding: 1em; border: solid darkgray 1px; font-size: 85%; background: #F5F5F5; max-width: 33%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beförderungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1. Februar 1931 [[Leutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. Februar 1934 [[Oberleutnant]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Horst Niemack wurde am 10. März 1909 als Sohn eines Großkaufmanns in Hannover geboren. In Hannover und [[Hildesheim]] besuchte er Gymnasien und schloss die Schule mit dem [[Abitur]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemack trat am 7. Juni 1927 der [[Reichswehr]] bei, wo er als [[Offizieranwärter|Offiziersanwärter]] der &amp;#039;&amp;#039;Fahrabteilung 6&amp;#039;&amp;#039; zugeteilt wurde. Dort absolvierte er seine infanteristische Grundausbildung und kam am 1. Juli 1928 als [[Fahnenjunker]] in das [[Kavallerie-Regiment 18 (Wehrmacht)|18. Reiter-Regiment]] nach [[Stuttgart]]-[[Bad Cannstatt]], wo er bis Ende September 1933 verblieb. Anschließend besuchte Niemack bis 30. September 1936 die [[Kavallerieschule der Reichswehr|Kavallerieschule Hannover]]. Während dieser Zeit fungierte er zugleich als Mitglied der dortigen Reiter-Turniermannschaft und errang zahlreiche Siege bei diversen [[Turnier im Pferdesport|Reitturnieren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wehrmacht ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-732-0132-43A, Hasso von Manteuffel mit Oberst Niemack.jpg|mini|Oberst Niemack links neben General [[Hasso von Manteuffel]] bei den Kämpfen um [[Wilkowischken]] im August 1944. (NS-Propagandabild)]]&lt;br /&gt;
Zum 1. Oktober 1936 wurde Niemack zum Lehrer an der Heeresreit- und Fahrschule nach [[Hannover]] abkommandiert, an der er über den Beginn des Zweiten Weltkrieges hinaus bis Ende September 1939 unterrichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Oktober 1939 wurde Niemack zum [[Eskadronchef|Chef]] der 3. Schwadron der &amp;#039;&amp;#039;Divisionsaufklärungsabteilung 5&amp;#039;&amp;#039; ernannt, die er bis zum 31. März 1940 führte. Zum 1. April 1940 stieg er zum Kommandeur der genannten Divisionsaufklärungsabteilung auf, die er im [[Westfeldzug]] kommandierte. Hierfür erhielt Niemack am 13. Juli 1940 das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]]. Anschließend nahm er mit seiner Abteilung am [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfeldzug]] teil, bei dem Niemack im Bereich der [[Heeresgruppe Nord]] über die [[Memel|Njemen]] nach [[Orla]] vorstieß. Dort gelang es seiner Abteilung, die [[Rote Armee|russischen Einheiten]] fünf Tage lang zu binden und somit einen gegnerischen Durchbruch zu verhindern. Bei diesen Kampfhandlungen wurde Niemack schwer verwundet. Für seine dortigen Leistungen wurde er am 6. Juli 1941 im [[Wehrmachtbericht]] erwähnt und erhielt am 10. August 1941 das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. September 1941 gab Niemack das Kommando seiner Abteilung ab und wurde am Folgetag, dem 1. Oktober 1941, zum Lehrgruppenkommandeur an der Panzertruppenschule II in [[Potsdam]]-[[Fahrland|Krampnitz]] ernannt. Diese Funktion hatte er bis Ende Januar 1943 inne. Anschließend trat er im Februar 1943 in die [[Führerreserve]] bei [[Oberkommando des Heeres]] ein. Am 1. März 1943 wurde Niemack zum Kommandeur des in Frankreich neu aufgestellten Panzergrenadier-Regiments 26 ernannt, welches zuvor bei der [[Schlacht von Stalingrad|Schlacht um Stalingrad]] vernichtet worden war. Am 1. Oktober 1943 wurde Niemack Kommandeur des [[Division Großdeutschland|Panzerfüsilierregiments Grossdeutschland]], mit dem er an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] eingesetzt war, unter anderem bei der [[Schlacht bei Charkow (1942)|Schlacht um Charkow]] sowie bei [[Unternehmen Zitadelle|Kursk]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 1em; margin-right: 0em; padding: 1em; border: solid darkgray 1px; font-size: 85%; background: #F5F5F5; max-width: 33%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beförderungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1. März 1938 [[Rittmeister]]&lt;br /&gt;
* 1. Oktober 1941 [[Major]]&lt;br /&gt;
* 1. März 1943 [[Oberstleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. Januar 1944 [[Oberst]]&lt;br /&gt;
* 1. April 1945 [[Generalmajor]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend kämpfte das Regiment im Bereich der [[Heeresgruppe Süd]], wo Niemack am 4. Juni 1944 die Schwerter zum Eichenlaub verliehen wurden. Am 24. August 1944 wurde Niemack durch Panzer- oder PAK-Beschuss in seinem Schützenpanzerwagen erneut schwer verwundet. Nach Operation an der [[Charité|Berliner Charité]] und seiner Genesung, die bis in den Januar 1945 dauerte, wurde Niemack am 15. Januar 1945 zum Kommandeur der [[Panzer-Lehr-Division]] ernannt, mit der er am gescheiterten Entsatz des [[Ruhrkessel]]s teilnahm. Dabei wurde Niemack im März 1945 erneut schwer verwundet. Er erlebte das Kriegsende in einem [[Lazarett]] in [[Eutin]] und kam dort in [[Vereinigtes Königreich|britische]] [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]], aus der er am 24. Juni 1947 entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundeswehr ===&lt;br /&gt;
In der [[Bundeswehr]] wurde er am 16. November 1959 als [[Brigadegeneral]] der [[Reserve (Bundeswehr)|Reserve]] beordert und beriet das [[Bundesministerium der Verteidigung]]. Niemack leistete vom 16. November 1959 bis 12. Dezember 1959 eine erste Reserveübung bei der [[Ausbildungsbereich Panzertruppen|Panzertruppenschule]] der Bundeswehr ab. Eine zweite Reserveübung vom 18. September bis 14. Oktober 1961 absolvierte er beim [[I. Korps (Bundeswehr)|I. Korps]] in [[Münster]], die dritte und letzte am 18. Mai und 19. Mai 1962 bei der [[11. Panzergrenadierdivision]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zivile Tätigkeit in der Bundesrepublik ==&lt;br /&gt;
=== Reiterei ===&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg widmete sich Niemack dem Reitsport; er war, neben [[Gustav Rau (Hippologe)|Gustav Rau]], maßgeblich am Wiederaufbau des deutschen Reitsports beteiligt. 1948 wurde er Reitlehrer später dann Chefreitlehrer des hannoverschen Reiterverbandes. Von 1950 bis 1980 war er Präsident der Deutschen Richtervereinigung für Pferdeleistungsprüfungen und ab 1952 Vorsitzender im [[Deutsches Olympiade-Komitee für Reiterei|Deutschen Olympischen Komitee für Reiterei]] (DOKR). Ferner fungierte er als Vorstandsmitglied des Hauptverbandes für Zucht und Prüfung deutscher Pferde. Von 1955 bis 1958 war er Leiter der Höheren Reit- und Fahrschule [[Warendorf]] (heute: [[Nordrhein-Westfälisches Landgestüt Warendorf#Deutsche Reitschule|Deutsche Reitschule Warendorf]]). Er bildete dort u.&amp;amp;nbsp;a. [[Fritz Ligges]] aus. Bei den olympischen Spielen [[Olympische Sommerspiele 1956/Reiten|1956]], [[Olympische Sommerspiele 1960/Reiten|1960]], [[Olympische Sommerspiele 1964/Reiten|1964]] und [[Olympische Sommerspiele 1968/Reiten|1968]] war er Equipe-Chef der deutschen [[Dressurreiten|Dressurreiter]]. Er war als international geachteter Ausbilder und Turnierrichter tätig, auch verfasste er mehrere Richtlinien für die Reitkunst und die Reitfahrkunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
Anfang der 1950er Jahre gehörte Niemack dem Orden „Die Bruderschaft“ an, der „Demokratie und Parlamentarismus überwinden“ wollte und sich aus militärisch hochrangigen Führungskräften mit [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischem]] Hintergrund zusammensetzte und eine antimarxistische Ausrichtung hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Liberalismus und Entnazifizierung: Zur Haltung der F.D.P/ DVP/ LDP in der Entnazifizierungsfrage, S. 31 [http://books.google.de/books?id=wSBk0cyGqQsC&amp;amp;pg=PA31&amp;amp;dq=Horst+Niemack&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=jpLDTvTcOeiF4gSB6vGsDQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=9&amp;amp;ved=0CFQQ6AEwCA#v=onepage&amp;amp;q=Horst%20Niemack&amp;amp;f=false (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1958 bis 1988 war Niemack Vorsitzender der [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes|Ordensgemeinschaft der Ritterkreuzträger]] (OdR),&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel1&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13508465.html |wayback=20150924234223 |text=Ewige Werte |archiv-bot=2019-09-11 00:18:02 InternetArchiveBot }} In: [[Der Spiegel]] vom 14. Mai 1984.&amp;lt;/ref&amp;gt; außerdem war er Vorsitzender des [[Ring deutscher Soldatenverbände|Ringes deutscher Soldatenverbände]] (RDS)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel1&amp;quot; /&amp;gt; und Präsidiumsmitglied der [[Confédération Européenne des Anciens Combattants]] (CEAC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemack vertrat die Ansicht, dass die militärische Leistung von Soldaten „an sich“ bewertet werden solle, unabhängig von den politischen Zielsetzungen des Regimes, da Soldaten die Ziele, denen sie im Krieg dienen, nicht selbst bestimmen können. Er befürwortete daher die Einbeziehung ausgewählter Wehrmachtsideen in das Traditionserbe der Bundeswehr. Andere teilten diese Ansicht nicht und meinten, dass die Soldaten auch eine Mitverantwortung für die Geschehnisse im Zweiten Weltkrieg gehabt hätten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Donald Abenheim]]: &amp;#039;&amp;#039;Bundeswehr und Tradition: die Suche nach dem gültigen Erbe des deutschen Soldaten.&amp;#039;&amp;#039; Beiträge zur Militär- und Kriegsgeschichte, Vol. 27, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 1989, ISBN 3-486-55371-2, S. 204 [http://books.google.de/books?id=xre_sjOt6iwC&amp;amp;pg=PA204&amp;amp;dq=Horst+Niemack&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=jpLDTvTcOeiF4gSB6vGsDQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=8&amp;amp;ved=0CE8Q6AEwBw#v=onepage&amp;amp;q=Horst%20Niemack&amp;amp;f=false (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Niemack war [[Protestantismus|evangelischer]] Konfession und verheiratet. Aus seiner Ehe ging ein Kind hervor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bradley385&amp;quot;&amp;gt;Dermot Bradley: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale und Admirale der Bundeswehr. Band 3. Laegeler – Quiel.&amp;#039;&amp;#039; Biblio-Verlag, Bissendorf 2005, ISBN 3-7648-2382-8, S. 385.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Tochter heiratete in die Familie [[Bohlen und Halbach|von Bohlen und Halbach]] ein. Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof in [[Groß Hehlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
=== Kriegsauszeichnungen ===&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1939) II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] mit Eichenlaub und Schwertern&amp;lt;ref&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 570.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gordon Williamson, Malcolm McGregor: &amp;#039;&amp;#039;German Commanders of World War II.&amp;#039;&amp;#039; S. 49. [http://books.google.de/books?id=bC8hijO5wf0C&amp;amp;pg=PA49&amp;amp;dq=Horst+Niemack&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=jpLDTvTcOeiF4gSB6vGsDQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=4&amp;amp;ved=0CDsQ6AEwAw#v=onepage&amp;amp;q=Horst%20Niemack&amp;amp;f=false (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Ritterkreuz am 13. Juli 1940&lt;br /&gt;
** Eichenlaub am 10. August 1941 (30. Verleihung)&lt;br /&gt;
** Schwerter am 4. Juni 1944 (69. Verleihung)&lt;br /&gt;
* [[Verwundetenabzeichen (1939)|Verwundetenabzeichen]] (1939) in Gold&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundeswehr&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Bundeswehr und der Verteidigungsindustrie 1987/88&amp;#039;&amp;#039;, Bernard &amp;amp; Graefe, Koblenz 1988.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verdienstorden ===&lt;br /&gt;
* [[Militär-Verdienstorden (Spanien)|Großkreuz des spanischen Militär-Verdienstordens]] am 22. Mai 1953&amp;lt;ref name=&amp;quot;bradley385&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland]] im Jahre 1969&amp;lt;ref&amp;gt;Oliver von Wrochem: &amp;#039;&amp;#039;Erich von Manstein: Vernichtungskrieg und Geschichtspolitik.&amp;#039;&amp;#039; Krieg in der Geschichte, Vol. 27, Schöningh, 2006, S. 316.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Niedersächsischer Verdienstorden|Großes Verdienstkreuz des niedersächsischen Verdienstordens]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundeswehr&amp;quot; /&amp;gt; im Jahr 1977&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Ehrungen ===&lt;br /&gt;
* Deutsches Reitabzeichen in Gold im Jahre 1934&lt;br /&gt;
* Deutsches Reiterkreuz in Gold im Jahre 1969&lt;br /&gt;
* [[Ehrenmedaille der Stadt Paris]] am 29. April 1985&amp;lt;ref&amp;gt;Dermot Bradley: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale und Admirale der Bundeswehr.&amp;#039;&amp;#039; Band 3 &amp;#039;&amp;#039;Laegeler – Quiel.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-7648-2382-8, S. 384.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrenzeichen in Gold mit den olympischen Ringen der [[Deutsche Reiterliche Vereinigung|Deutschen Reiterlichen Vereinigung]]&lt;br /&gt;
* Ehrenpräsidentschaft der Deutschen Reiterlichen Vereinigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Generale des Heeres der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien über die Gangarten von Pferden.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Richtervereinigung für Pferdeleistungsprüfungen, 1965&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]], Heinz-Peter Würzenthal, [[Hansgeorg Model]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale und Admirale der Bundeswehr.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. &amp;#039;&amp;#039;Laegeler – Quiel.&amp;#039;&amp;#039; Biblio-Verlag, Bissendorf 2005, ISBN 3-7648-2382-8, S. 384–385.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Haunfelder]]: &amp;#039;&amp;#039;Nordrhein-Westfalen – Land und Leute, 1946–2006. Ein biographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. Aschendorff, Münster 2006, ISBN 3-402-06615-7, S. 339.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Keilig]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Podzun-Verlag, 1983, ISBN 3-7909-0202-0, S. 243.&lt;br /&gt;
* [[Ludger Tewes]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Panzergrenadierdivision Grossdeutschland im Feldzug gegen die Sowjetunion 1942 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Klartext Essen 2020, ISBN 978-3-8375-2089-7. Nachweis Personalakte S. 423.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Biographische Enzyklopädie]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Menghin – Pötel&amp;#039;&amp;#039;. 2. Ausgabe, K.G. Saur, München 2007, ISBN 978-3-598-25037-8, S. 457.&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000005471|Annette Humpe||in &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 23/1992 vom 25. Mai 1992}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1035101793}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|&amp;quot;Horst Niemack&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
* [http://landgestuetcelle.de/cms/front_content.php?client=1&amp;amp;lang=1&amp;amp;idart=1231 Denkschrift des Niedersächsischen Landgestüts Celle zum 100. Geburtstag Niemacks]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1035101793|VIAF=301510150}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Niemack, Horst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportfunktionär (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Pferd)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brigadegeneral (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Panzer-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Verdienstkreuzes des Niedersächsischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Warendorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kavallerieschule Hannover]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Niemack, Horst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Niemack, Theodor Robert Ernst Horst (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, zuletzt Brigadegeneral der Bundeswehr&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. März 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. April 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Celle]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Minoo</name></author>
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