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	<title>Horst Maschler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Horst_Maschler&amp;diff=2265667&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nassauer27: Archivlinks geprüft</title>
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		<updated>2025-10-13T14:58:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlinks geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horst Maschler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. September]] [[1933]] in [[Lewin Brzeski|Löwen (Schlesien)]]) ist ein deutscher [[Metallurgie|Metallurg]] und [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Er war von 1995 bis 1998 Präsident des [[Landesrechnungshof Brandenburg|Landesrechnungshofes Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maschler besuchte vier Jahre die [[Volksschule]] in Löwen und ein Jahr das Gymnasium in [[Brzeg|Brieg]]. Im Januar 1945 flüchtete er aus [[Schlesien]] und wohnte ab Juli 1945 in [[Bad Freienwalde (Oder)|Bad Freienwalde]], wo er im Jahr 1952 das [[Abitur]] an der [[Bertolt-Brecht-Gymnasium (Bad Freienwalde)#Oberschule und Erweiterte Oberschule 1946–1991|Oberschule Freienwalde]] erreichte. Danach studierte er in den Jahren 1953 bis 1957 [[Metallurgie|Eisenhüttenkunde]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]] und schloss das Studium nach neun Semestern als Diplom-Ingenieur ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend arbeitete er von 1958 bis 1990 unter anderen unter [[Eduard Maurer (Chemiker)|Eduard Maurer]] am Eisenforschungsinstitut [[Hennigsdorf]] und dessen Nachfolgeeinrichtungen (Forschung und Entwicklung). Er wurde im Jahr 1975 mit einer wirtschaftswissenschaftlichen Arbeit zur optimalen Produktionsstruktur in der Schwarzmetallurgie der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] an der [[Bergakademie Freiberg]] zum Dr. oec [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Im Jahr 1985 wurde er mit dem [[Banner der Arbeit|Banner der Arbeit III]] im Kollektiv für die Vorbereitung und Inbetriebnahme des Sauerstoff-Konverterstahlwerkes Eisenhüttenstadt ausgezeichnet. Bereits 1989 erhielt er den [[Nationalpreis der DDR]] (II. Klasse) für die technologische und anlagentechnische Entwicklung eines Verfahrens zur effektiven Rohstahlerzeugung im Sauerstoffkonverter mit erhöhtem Schrotteinsatz. Der Ingenieurbetrieb für die Metallurgie der DDR wurde 1990 aufgelöst und er wurde Ressortleiter für Finanzen in der Bezirksverwaltungsbehörde [[Potsdam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1990 trat Maschler der neugegründeten [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] bei und saß für sie unter anderem im [[Kreis Oranienburg|Oranienburger]] Kreistag, dessen ehrenamtlicher Präsident er war. Bei der [[Landtagswahl in Brandenburg 1990]] gewann er im Wahlkreis Oranienburg II das Direktmandat und gehörte im Landtag dem Ausschuss für Haushalt und Finanzen als Mitglied an. Er legte sein [[Landtag Brandenburg|Landtagsmandat]] jedoch am 11. März 1992 vorzeitig nieder, um eine Leitungsfunktion im [[Landesrechnungshof Brandenburg]] anzutreten. Seine Nachfolgerin im Landtag war [[Barbara Tietze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Niederlegung seines Landtagsmandates wurde er am 1. März 1992 zunächst zum [[Ministerialrat|Leitenden Ministerialrat]] im Landesrechnungshof und am 1. März 1993 zum Vizepräsidenten des Landesrechnungshofes ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ende 1995 bis Ende November 1998 war er schließlich als Nachfolger [[Eberhard Fricke]]s der Präsident des Landesrechnungshofes, wobei er formal erst am 1. Januar 1996 zum Präsidenten ernannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lrh-brandenburg.de/media_fast/6096/LRB-Jubilaeumsschrift-2016-Webversion.pdf |titel=25 Jahre Rechnungshöfe Neue Bundesländer |hrsg=Landesrechnungshof Brandenburg |werk=www.lrh-brandenburg.de datum=2016-09 |sprache=de |abruf=2025-10-13 |archiv-datum=2022-09-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220928181928/http://www.lrh-brandenburg.de/media_fast/6096/LRB-Jubilaeumsschrift-2016-Webversion.pdf |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Maschler war dabei der erste Präsident eines Landesrechnungshofs in den neuen Bundesländern mit ostdeutscher Vita.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.parldok.brandenburg.de/starweb/LTBB/servlet.starweb?path=LTBB/samtflmore.web&amp;amp;id=ltbbfastlink&amp;amp;search=R%3D279&amp;amp;format=WEBVOLLLANG Horst Maschler] in der Parlamentsdokumentation Brandenburg&lt;br /&gt;
* [http://www.berliner-zeitung.de/archiv/horst-maschler-prueft-brandenburgs-haushaltskasse,10810590,9057628.html Artikel der Berliner Zeitung zur Ernennung Horst Maschlers zum Rechnungshofpräsidenten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten des Landesrechnungshofes Brandenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1354644778|VIAF=2541173911337020200009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maschler, Horst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leiter einer Finanzkontrollbehörde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialrat (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Wissenschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metallurg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maschler, Horst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. September 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lewin Brzeski|Löwen (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nassauer27</name></author>
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