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	<title>Horst Ludwig Wullstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T20:18:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horst Ludwig Wullstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Juni]] [[1906]]&amp;lt;ref&amp;gt;Gesellschaft zur Förderung der Medizin: {{Webarchiv|url=https://web.uk-halle.de/fileadmin/Bereichsordner/Veranstaltungen/2016/FLYER-Festsymposium_Wullstein-Jacobi.pdf |wayback=20180724154615 |text=Festsymposium zum 110. Geburtstag |archiv-bot=2025-06-28 07:08:09 InternetArchiveBot }}.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Halle (Saale)|Halle]] ([[Sachsen-Anhalt]]);&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Hartkopf: Die Berliner Akademie der Wissenschaften. Ihre Mitglieder und Preisträger 1700–1990. Akademie Verlag, Berlin 1992, S. 400. ISBN 3-05-002153-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[24. Januar]] [[1987]] in [[Würzburg]]) war ein deutscher Arzt für [[Hals-Nasen-Ohrenarzt|Hals-, Nasen- und Ohrenerkrankungen]], Klinikdirektor und Hochschullehrer.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bbaw.de/die-akademie/akademiegeschichte/mitgliederjubilaeen/mitgliederjubilaeen-2006 BERLIN-BRANDENBURGISCHE AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN. MITGLIEDERJUBILÄEN 2006. Juli ]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Horst Ludwig Wullstein war der Sohn des Chirurgen und Hochschullehrers [[Ludwig Wullstein|Ludwig Louis Wullstein]] (1864–1930).&amp;lt;ref&amp;gt;Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Louis (Ludwig) Wullstein [https://www.catalogus-professorum-halensis.de/wullsteinlouisludwig.html]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bevor Wullstein im Jahre 1925 mit seinem [[Humanmedizin|Medizinstudium]] begann, war er für einige Zeit am Hochofen im Bergbau tätig. Bis zum Jahre 1930 studierte er Medizin – zunächst in München, dann in Freiburg, Wien, Düsseldorf und Hamburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aborlccf.org.br/secao.asp?s=56 Sergio de Paula Santos: &amp;#039;&amp;#039;Centenário de Horst Wullstein, um dos mais brilhantes otorrinos do século XX.&amp;#039;&amp;#039; Biographie in portugiesischer Sprache, online]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1926 war er Mitglied des [[Corps Franconia München]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1996, 38/949.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wullstein arbeitete unter [[Johannes Zange]] in [[Jena]], wo er sich im Jahre 1935 habilitieren konnte. Es folgte eine weitere Tätigkeit in München unter [[Max Nadoleczny]]. Im August 1936 veröffentlichte Wullstein aus dem &amp;#039;&amp;#039;Physiologischen Institut der Universität Berlin&amp;#039;&amp;#039; unter der Leitung von [[Wilhelm Trendelenburg|Ernst Wilhelm Theodor Trendelenburg]] eine Untersuchung über &amp;#039;&amp;#039;Der Bewegungsvorgang an den Stimmlippen während der Stimmgebung&amp;#039;&amp;#039;, welche er mit einer [[Photozelle]] durchführte. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war er von 1941 bis 1943 als [[Sanitätsoffizier|Militärarzt]] tätig. In dieser Zeit praktizierte er als HNO-Arzt der [[Reichsuniversität Straßburg]] unter dem Dekanat von [[Johannes Stein (Mediziner)|Johannes Stein]], der die medizinische Fakultät leitete.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Grüttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik.&amp;#039;&amp;#039; Synchron, Heidelberg 2004, S.&amp;amp;nbsp;167.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung aus der französischen [[Kriegsgefangene|Kriegsgefangenschaft]] im Jahre 1947 begann er zunächst in [[Siegen]] am dortigen evangelischen Jung-Stilling-Krankenhaus&amp;lt;ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Geschichte(n) - Bilder - Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039; Sonderveröffentlichung der Diakonie Klinikum GmbH zum 50. Geburtstag des Ev. Jung-Stilling-Krankenhauses in der Wichernstraße am 8. Oktober 2016, Diakonie in Südwestfalen gGmbH, Referat Presse, Kommunikation &amp;amp; Marketing [https://www.diakonie-sw.de/fileadmin/contents/01_diakonie_suedwestfalen/puplikationen/jung_stilling/broschuere_50_jahre_jung-stilling_1.pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt; (benannt nach dem Augenarzt und Schriftsteller [[Johann Heinrich Jung-Stilling]]) eine HNO-Abteilung aufzubauen. Er beschäftigte sich dort mit der operativen Behandlung der [[Otosklerose]]. 1949 heiratete Wullstein in Olpe/Westfalen die verwitwete Ärztin Antonie Sommer geb. Wüst (1903–1963), die drei Söhne mit in die Ehe brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er brachte dort seine [[Straßburg]]er Erfahrungen ein, welche er in [[Oberarzt|oberärztlicher]] Tätigkeit bei [[Theodor Alexander Nühsmann|Theodor Nühsmann]] sammeln konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Tilman Brusis: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Hals-Nasen-Ohren-Kliniken im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin/Heidelberg 2002, ISBN 3-540-41704-4, S. 340–341.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab dem Jahre 1949 setzte er die mikrochirurgische Technik in der [[Mittelohr]]-Chirurgie ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1955 erhielt Wullstein einen Ruf auf das Ordinariat für die Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde in [[Würzburg]], wo er bis 1975 die HNO-Klinik leitete. Dort beschäftigte er sich weiter mit der chirurgischen Otosklerosetherapie und der Tympanoplastik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hno.uk-wuerzburg.de/geschichte.html |wayback=20121021164110 |text=Zur Geschichte der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde in Würzburg |archiv-bot=2019-09-11 00:13:30 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Zeit von 1962 bis 1963 war Wullstein [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] der Würzburger Medizinischen Fakultät. Er war Mitbegründer der &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Audiologie&amp;#039;&amp;#039;, die erstmals 1962 erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://downloads.median-verlag.de/00002_50_Jahre.pdf &amp;#039;&amp;#039;Zum 50-jährigen Jubiläum der Zeitschrift für Audiologie.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Audiologie.&amp;#039;&amp;#039; 2012; 51 (2), S. 51–59. (PDF; 808&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einer seiner Schüler war u.&amp;amp;nbsp;a. der seit dem Jahre 1955 in Würzburg tätige Oberarzt und spätere Hochschullehrer [[Hans-Heinz Naumann]] (1919–2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner ersten Ehefrau (Mai 1963) lernte er in Würzburg seine spätere Ehefrau [[Sabina Wullstein]] kennen, die als Assistentin bei ihm tätig war. Zusammen entwickelten sie neue operative Verfahren in der [[Hals-Nasen-Ohrenheilkunde]]. Sie habilitierte sich 1975 und wurde ab dem Jahre 1984 Professorin im Würzburger Kopfklinikum. Für dieses neue Klinikkonzept setzen sich beide intensiv ein und wirkten auch an der konzeptionellen Entwicklung des Kopfklinikums maßgeblich mit. In diesem Konzept sollen die medizinischen Fachgebiete aus HNO- und Augenheilkunde, Neurochirurgie, Neuroradiologie und Neurologie nicht nur wissenschaftlich, sondern auch in der Versorgung der Patienten durch eine interdisziplinäre Kooperation zusammenarbeiten. Man begann mit den ersten Bauarbeiten im Jahre 1964, die HNO- und Augenklinik kam im Jahre 1973 hinzu, gefolgt von der Neurochirurgie und der Neurologischen Klinik. Ferner warben sie für den Erwerb des [[Hubland]]-Areals für den Ausbau der Würzburger Universität. Horst Wullstein hatte bereits 1962 von ihm erworbene, als Wohnflächen für spätere Klinikmitarbeiter gedachte Grundstücke im Bereich des Hublands zum Einstandspreis zur Verfügung gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Achim Müller: &amp;#039;&amp;#039;Ansprache anläßlich der Enthüllung der Wullstein-Gedenktafel im Institut für Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 13, 1995, S. 531 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horst Wullstein wurde im Jahre 1975 emeritiert. Sein Nachfolger wurde [[Walter Kley]] (1921–1995). In der Folge errichteten Wullstein und seine Frau in Würzburg eine Privatklinik an der Straße  &amp;#039;&amp;#039;Oberer Neubergweg 10 a&amp;#039;&amp;#039; im Stadtteil [[Frauenland]], heute Sitz des &amp;#039;&amp;#039;Instituts für Geschichte der Medizin&amp;#039;&amp;#039; der Universität Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verdienste ==&lt;br /&gt;
Bezüglich der [[Tympanoplastik]] schuf Wullstein, anhand der pathologischen Gegebenheiten, eine Kategorisierung mit insgesamt fünf Grundtechniken zur Wiederherstellung der [[Gehörknöchelchen]]kette bzw. des Trommelfeldeffektes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Typ I – Myringoplastik (Trommelfellplastik)&lt;br /&gt;
*: Hier liegt lediglich ein Trommelfelldefekt vor während die Gehörknöchelchenkette intakt und schwingungsfähig ist. Es wird lediglich der Trommelfelldefekt gedeckt oder verschlossen und eine Verbindung zu dem Gehörknöchelchen hergestellt.&lt;br /&gt;
* Typ II – Ossikuloplastik&lt;br /&gt;
*: Hier ist schon ein Teil der Gehörknöchelchenkette ([[Hammer (Anatomie)|Hammer]], [[Amboss (Anatomie)|Amboss]], der [[Steigbügel (Anatomie)|Steigbügel]] aber noch intakt) defekt, die insuffizienten Teile werden operativ ersetzt oder eine Überbrückung der nicht vorhandenen Teile vorgenommen.&lt;br /&gt;
* Typ III&lt;br /&gt;
*: Hier liegt ein völliger defekt Übertragungskette und ist somit nicht mehr funktionsfähig. Die Operation sorgt, etwa durch ein eingesetztes Transplantat für eine direkte Schallübertragung vom Trommelfell auf das [[Innenohr]].&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Hans Behrbohm; Oliver Kaschke: &amp;#039;&amp;#039;Oto-Endoskopie.&amp;#039;&amp;#039; Endo-Press, Tuttlingen (2006) S. 13 |url=http://www.imwe-berlin.de/oto_endo.pdf |wayback=20091123035453 |archiv-bot=2018-04-15 07:25:32 InternetArchiveBot }} (PDF; 3,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Typ IV&lt;br /&gt;
*: Die [[Schalldruck]]übertragung erfolgt ohne die Gehörknöchelchenkette.&lt;br /&gt;
* Typ V&lt;br /&gt;
*: Fensterungsoperation: Trommelfell und Steigbügel werden bei dieser Methode miteinander verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Reiß: &amp;#039;&amp;#039;Facharztwissen HNO-Heilkunde Gebunden Differenzierte Diagnostik und Therapie.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin 2009, ISBN 3-540-89440-3, S. 395.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Normales Trommelfell.jpg|mini|Unauffälliges Trommelfell]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PerforationTympanEtrier.jpg|mini|Beispiel eines Trommelfelldefektes]]&lt;br /&gt;
Zusammen mit der Firma [[Carl Zeiss (Unternehmen)|Carl Zeiss]], dem Physiker [[Hans Littmann]] (1907–1991) und später dem Ophthalmologen [[Heinrich Harms (Mediziner, 1908)|Heinrich Harms]] entwickelte Wullstein 1953&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dag Moskopp]]: N&amp;#039;&amp;#039;eurochirurgie: Handbuch für die Weiterbildung und interdisziplinäres Nachschlagewerk.&amp;#039;&amp;#039; Schattauer Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-7945-1991-4, S. 461.&amp;lt;/ref&amp;gt; das &amp;#039;&amp;#039;Operationsmikroskop OPMI 1&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://corporate.zeiss.com/content/corporate/history/de_de/technical-milestones/technical-milestones-medical-technology/_jcr_content/mainpar/inpagetabs/tab-13375461545/textimage/image.img.jpg/1343913557150.jpg/Content_Technical_Milestones_Surgical_Instruments_1953_140.jpg |text=Technische Meilensteine der Medizintechnik. Archivfoto der Firma Zeiss mit dem Ersten Operationsmikroskop OPMI&amp;lt;sup&amp;gt;®&amp;lt;/sup&amp;gt; 1 aus dem Jahre 1953 |archivebot=2018-04-15 07:25:32 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.albert-gieseler.de/dampf_de/firmen0/firmadet5634.shtml Carl Zeiss, optische Werke Allgemeines. Unternehmensgeschichte, online]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wullstein war unzufrieden mit den damals eingesetzten, starren Dissektionsmikroskopen, das [[Operationsmikroskop]] OPMI 1&amp;lt;sup&amp;gt;®&amp;lt;/sup&amp;gt; war deutlich beweglicher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klimm&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Klimm |Titel=Endodontologie: Grundlagen u. Praxis |Verlag=Deutscher Zahnärzte Verlag |Datum=2003 |ISBN=3-934280-13-7 |Online={{Google Buch | BuchID = B4YgaAz-McIC | Linktext = Seite 189 | Seite = 189 }}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das &amp;#039;&amp;#039;Operationsmikroskop OPMI 1&amp;#039;&amp;#039; von 1953 war auf einem Ständer montiert und mit einem Dreharm ausgestattet. Es wies eine 10-fache Vergrößerung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeiss: [http://www.zeiss.de/C1257173002D0F60/0/F1077AA6951C760EC12571860028A2F4/$File/Innovation_13_4.pdf 50 Jahre Operationsmikroskope] (PDF; 935&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Er stellte die Neuerung im Jahre 1953 auf dem &amp;#039;&amp;#039;5th International Congress of Oto-Rhino-Laryngology Amsterdam&amp;#039;&amp;#039; vor.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Proceedings of the 5th International Congress of Oto-Rhino-Laryngology.&amp;#039;&amp;#039; Kongreßbericht d. 5. Internationalen Kongresses für Otorhinolaryngologie Amsterdam 1953. Bearb. v. P.G. Gerlings u. W.H. Struben. Assen, van Gorcum &amp;amp; Comp. 1955.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1953 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher [[Leopoldina]].&lt;br /&gt;
* 1955 Mitglied der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin.&lt;br /&gt;
* 1995 Benennung der [[Sabina Wullstein#Wullstein-Forschungsstelle|Wullstein-Forschungsstelle für deutsche Medizinliteratur des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The beginning of oto-rhino-laryngology in Würzburg during the 19th century.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Acta oto-laryng.&amp;#039;&amp;#039; Band 59, (Stockholm) 1965, S. 99–102.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Operationen zur Verbesserung des Gehöres.&amp;#039;&amp;#039; Thieme, Stuttgart 1988.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anzeige und Ausführung der Eingriffe an Ohr, Nase und Hals.&amp;#039;&amp;#039; Thieme, Stuttgart 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch. 15.7.1941-8.1.1943.&amp;#039;&amp;#039; Stürtz, Würzburg 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tympanoplastik. Osteoplastische Epitympanotomie.&amp;#039;&amp;#039; Zusammen mit Sabina Regina. Georg Thieme Verlag, Stuttgart / New York 1997, ISBN 3-13-667201-1.&lt;br /&gt;
* [https://link.springer.com/article/10.1007%2FBF01585016 &amp;#039;&amp;#039;Der Bewegungsvorgang an den Stimmlippen während der Stimmgebung.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Ohren-, Nasen- und Kehlkopfheilkunde.&amp;#039;&amp;#039; 1937, Volume 142, Issue 2, S. 119–138.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Klinik der Labyrinthis und Paralabyrinthis: auf Grund des Röntgenbefundes.&amp;#039;&amp;#039; Thieme, 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theory and practice of tympanoplasty.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Laryngoscope.&amp;#039;&amp;#039; (1956) 66, S. 1076–1093.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Miehlke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/SchimanskiEsther/diss.pdf Esther Schimanski: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Tympanoplastik.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation; Hohen Medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum, 2004, online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://corporate.zeiss.com/content/corporate/germany/website/de_de/desktop/history/technical-milestones/technical-milestones-medical-technology/_jcr_content/mainpar/inpagetabs/tab-13375461545/textimage/image.img.jpg/1363167024454.jpg/Content_Technical_Milestones_Surgical_Instruments_1953_140.jpg 1953 Abbildung des ersten Operationsmikroskops OPMI® 1 – entwickelt in Zusammenarbeit mit führenden Chirurgen: Prof. Dr. Horst Wullstein (HNO) und Prof. Dr. Heinrich Harms (Ophthalmologie). Carl Zeiss Deutschland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119501481|LCCN=n/88/290777|VIAF=85186989}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wullstein, Horst Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HNO-Arzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wullstein, Horst Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arzt für Hals-, Nasen- und Ohrenerkrankungen und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juni 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Halle (Saale)|Halle]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Januar 1987&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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