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	<title>Horst Lange - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Horst_Lange&amp;diff=68470&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ubel: /* Herkunft und Jugend */ landschaftlich weithin üblicher Begriff</title>
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		<updated>2025-07-27T19:52:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Herkunft und Jugend: &lt;/span&gt; landschaftlich weithin üblicher Begriff&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horst Lange&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Oktober]] [[1904]] in [[Legnica|Liegnitz]]; † [[6. Juli]] [[1971]] in [[München]]) war ein [[Liste deutschsprachiger Schriftsteller|deutscher Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Lange vor allem durch seinen 1937 erschienenen Roman &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Weide&amp;#039;&amp;#039;, der von [[Wolfgang Koeppen]] als „bedeutendste epische Aussage der [[Zeit des Nationalsozialismus|Hitlerzeit]], die mit dieser Zeit selbst nichts zu tun hatte“ und von [[Hans Dieter Schäfer]] als „bedeutendster Roman der nicht emigrierten Autoren“ bezeichnet wurde. Langes Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Die Leuchtkugeln&amp;#039;&amp;#039; wurde von [[Carl Zuckmayer]] als „das beste und menschlichste Kriegsbuch des Zweiten Weltkriegs“ gelobt.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank-Lothar Kroll: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Autoren des Ostens als Gegner und Opfer des Nationalsozialismus: Beiträge zur Widerstandsproblematik.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot Verlag, Berlin 2000, ISBN 978-3-428-10293-8, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Jugend ===&lt;br /&gt;
Horst Lange wurde als erster Sohn des Regimentsschreibers und Vizefeldwebels Ernst Lange in der Kaserne des Königsgrenadier-Regiments Nr. 7 geboren, in der er sich als Kind oft aufhielt. Das Erlebnis des Zusammenhaltes und der Hilfsbereitschaft der Soldaten beeinflusste ihn schon früh und schlug sich vor allem in seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;Ulanenpatrouille&amp;#039;&amp;#039; nieder. Obwohl er sich später über die Primitivität und Grobheit seiner Kameraden im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] beklagen sollte, machte er doch das humane Wort &amp;#039;&amp;#039;„Den andern&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; aus der Feuerlinie holen“&amp;#039;&amp;#039; zu seinem Wahlspruch und Maßstab zur Beurteilung der Menschen, denen er begegnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die feuchte und moorige Landschaft, in der Lange aufwuchs, prägte ihn. In der oft überfluteten Niederung bei Liegnitz, „[[Bruch (Landschaft)|Bruch]]“ genannt, liegt auch der kleine Fluss „Schwarze Weide“, der Langes erstem und bekanntestem Roman den Titel gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulzeit, Bauhaus ===&lt;br /&gt;
Lange besuchte in Liegnitz die [[Oberrealschule]]. 1921 mussten aufgrund eines Landarbeiterstreiks die Schüler bei der Ernte helfen. Bei dieser Gelegenheit verdiente Lange genug, um heimlich das Elternhaus verlassen und nach [[Weimar]] fahren zu können. Er wollte am [[Bauhaus]] seinen Traum verwirklichen und [[Malerei|Maler]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange lernte dort unter anderen [[Paul Klee]] und dessen Frau [[Lily Klee|Lily]] kennen. [[Walter Gropius]], der Langes Begabung für das Schreiben erkannt hatte, riet ihm nach einigen Versuchen vom Studium der Malerei ab. Lange wurde von seinem Vater nach Liegnitz zurückgeholt, wo er das Abitur bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seines gescheiterten Versuches, Malerei zu studieren, malte und zeichnete Lange sein Leben lang, auch [[Einäugigkeit|einäugig]] nach Erblinden des linken Auges im Zweiten Weltkrieg. Die nach dem Krieg entstandenen Bilder und Zeichnungen befinden sich heute im Bestand der Handschriften-Abteilung der Münchener Stadtbibliothek. Langes Begabung für die Malerei äußerte sich auch in den Landschaftsschilderungen und der farbigen Anschaulichkeit seiner literarischen Arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studienzeit ===&lt;br /&gt;
1925 begann Horst Lange in [[Berlin]] das Studium der [[Kunstgeschichte]], [[Literaturgeschichte]] und [[Theaterwissenschaft]]; außerdem studierte er [[Philosophie]] und [[Philologie]]. Um die gleiche Zeit begann er zu publizieren, zuerst in der [[Deutsche Allgemeine Zeitung (1919–1945)|Deutschen Allgemeinen Zeitung]]. Er lernte den Verleger [[Victor Otto Stomps]] kennen und lieferte einige Beiträge sowie einen Linolschnitt für das Signet zu dessen Literaturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Der Fischzug]]&amp;#039;&amp;#039;, von der nur wenige Ausgaben im Laufe des Jahres 1926 erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die gleiche Zeit schloss er an der Universität Freundschaft mit [[Günter Eich]] und [[Martin Raschke]]. Raschke war zusammen mit [[A. Artur Kuhnert]] Herausgeber der von 1929 bis 1932 erschienenen Literaturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kolonne]]&amp;#039;&amp;#039;, zu der auch Horst Lange Beiträge liefern und deren Lyrikpreis er 1932 zusammen mit [[Peter Huchel]] erhalten sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus finanziellen Gründen musste er vor Abschluss seines Studiums Berlin verlassen und nach Liegnitz zurückkehren. Von dort fuhr er regelmäßig nach [[Breslau]] zur Universität. Sein Studium beendete er nicht, seine Doktorarbeit über den schlesischen Spätbarock-Maler [[Michael Lukas Willmann]] wurde nicht angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flucht nach Berlin ===&lt;br /&gt;
In dieser Zeit, im Herbst 1930, lernte er die Lyrikerin [[Oda Schaefer]] kennen. Sie war nach ihrer Scheidung vom Maler [[Albert Schaefer-Ast]] von Berlin nach Liegnitz gekommen, um sich von einer Krankheit zu erholen. Unter großer Geheimhaltung fassten sie den Plan, gemeinsam nach Berlin zu gehen. Am 1. Mai 1931 fuhren sie „in das Ungewisse“, wie Oda Schaefer später schreiben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lebte Horst Lange als freier Schriftsteller. Er arbeitete an Stomps’ Literaturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Der weiße Rabe (Literaturzeitschrift)|Der weiße Rabe]]&amp;#039;&amp;#039; mit, die in den Jahren 1932 bis 1934 erschien. 1933 war er für eine Ausgabe über „Landschaftliche Dichtung“ als Redakteur verantwortlich. Unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konrad Ostendorfer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte er in diesem Heft eine eigene Arbeit mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Ziegelei&amp;#039;&amp;#039;. Im selben Jahr erschien Langes Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Die Gepeinigten&amp;#039;&amp;#039; in Stomps’ Verlag [[Rabenpresse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem literarischen Kreis, der sich um Stomps kristallisierte, gehörten neben Lange und seiner späteren Frau Oda Schaefer auch Huchel, [[Werner Bergengruen]], für kurze Zeit [[Bertolt Brecht]], [[Joachim Maass (Schriftsteller)|Joachim Maass]], [[Walther G. Oschilewski]], [[Robert Seitz]], [[Jens Heimreich]], [[Rolf Bongs]], [[Werner Helwig]], [[Eberhard Meckel]] und Hans Gebser, der in der Schweiz als Philosoph [[Jean Gebser]] bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange publizierte Erzählungen, Feuilletons, Gedichte und Rezensionen in verschiedenen Zeitungen, neben der Deutschen Allgemeinen Zeitung auch im [[Berliner Tageblatt]] und der kulturell bedeutenderen [[Vossische Zeitung|Vossischen Zeitung]], in deren letzter Nummer Langes Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Das Irrlicht&amp;#039;&amp;#039; vorabgedruckt wurde. Lange arbeitete auch für den Berliner Rundfunk bis zu dessen radikaler Polarisierung durch [[Joseph Goebbels]] 1936.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwarze Weide ===&lt;br /&gt;
1933 heirateten Horst Lange und Oda Schaefer, wobei [[Günter Eich]] Trauzeuge war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee352&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 352.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr begann Lange die Arbeit an seinem Erstlingsroman und Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Weide&amp;#039;&amp;#039;, den er selbst „als die Summe aller bisherigen Versuche, Bemühungen und Bestrebungen“ bezeichnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Arbeit am Buch wurde zum Martyrium“, sollte seine Frau Oda Schaefer später schreiben. Die Gestalten des Romans verfolgten Lange bis in den Schlaf, er bekam schwere Beruhigungsmittel verordnet.&lt;br /&gt;
Die befreundete Dichterin [[Elisabeth Langgässer]] erkannte die Bedeutung des Romans, als die ersten drei Kapitel noch im Entstehen waren. Sie vermittelte einen Besuch des Verlegers [[Henry Goverts]] aus Hamburg und dessen Verlagsleiters [[Eugen Claassen]], bei dem auch ein Vertrag zustande kam. Als der Roman 1937 bei Goverts erschien, machte er Lange sogleich bekannt. 1940 erschien Langes Roman &amp;#039;&amp;#039;Ulanenpatrouille&amp;#039;&amp;#039;, der im [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-Zentralorgan &amp;#039;&amp;#039;[[Völkischer Beobachter]]&amp;#039;&amp;#039; positiv besprochen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee352&amp;quot;/&amp;gt; Lange schrieb auch Texte für die &amp;#039;&amp;#039;Krakauer Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, das [[NS-Propaganda]]blatt des [[Generalgouvernement]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee352&amp;quot;/&amp;gt; Lange, der einer [[Propagandakompanie]] der [[Wehrmacht]] angehörte&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee352&amp;quot;/&amp;gt;, wurde im Dezember 1941 als Soldat vor [[Moskau]] schwer verwundet, wobei er das linke Auge verlor. In dieser Zeit war er schweren Repressalien seitens des [[Reichssicherheitshauptamt]]es ausgesetzt, da man ihn bezichtigte, „die [[Deutsche Ostpolitik bis 1945|Ostpolitik des Deutschen Reiches]] zu sabotieren“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] schrieb Lange für die [[Die Neue Zeitung|Neue Zeitung]], die in der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] erschien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee352&amp;quot;/&amp;gt; In der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] wurde Langes &amp;#039;&amp;#039;Die Leuchtkugeln&amp;#039;&amp;#039; ([[Henry Goverts|Goverts]], Hamburg 1944) auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1947-nslit-l.html Deutsche Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone, Liste der auszusondernden Literatur]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Weide&amp;#039;&amp;#039; 1954 zum zweiten Mal erschien, wurde sie von Schriftstellern wie [[Gottfried Benn]], [[Günter Eich]] und [[Wolfgang Koeppen]] als Werk von bleibendem Rang eingestuft. [[Hans Dieter Schäfer]] beurteilte das Buch noch 1982 als „bedeutendsten Roman der nicht emigrierten Autoren“.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Dieter Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Das gespaltene Bewusstsein: über deutsche Kultur und Lebenswirklichkeit, 1933-1945&amp;#039;&amp;#039;. Hanser Verlag, München 1982, ISBN 978-3-548-34178-1, S. 22&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch ist Horst Lange heute weitestgehend in Vergessenheit geraten. Dies mag zum Teil damit zusammenhängen, dass er nach dem Krieg im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen keinen Anschluss an Projekte wie die [[Gruppe 47]] suchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
* Von 1949 bis 1965: [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1956: Ehrengabe des [[Kulturkreis der deutschen Wirtschaft|Kulturkreises der deutschen Wirtschaft]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.kulturkreis.eu/uploads/000/003/689/literaturpreistraeger_1953-2016_stand_12-12-19.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1960: [[Andreas-Gryphius-Preis|Andreas-Gryphius Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kuenstlergilde.eu/preisverleihungen-verliehene-preise/andreas-gryphius-preis-literatur/ |titel=Andreas-Gryphius-Preis der KünstlerGilde e.&amp;amp;nbsp;V. Esslingen |werk=KünstlerGilde |datum=2024-09-09 |sprache=de-DE |abruf=2024-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1963: [[Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Tukan-Preis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gepeinigten.&amp;#039;&amp;#039; Erzählung. Mit Holzschnitten von [[Joachim Karsch]]. Rabenpresse, Berlin 1933&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwölf Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Rabenpresse, Berlin 1933&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Weide.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Goverts, Hamburg 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf dem östlichen Ufer.&amp;#039;&amp;#039; Zwei Erzählungen. Frundsberg, Berlin 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesang hinter den Zäunen.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte. Rabenpresse, Berlin 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ulanenpatrouille.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Goverts, Hamburg 1940&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Irrlicht.&amp;#039;&amp;#039; Erzählung. Mit zweiunddreißig Zeichnungen von [[Alfred Kubin]]. Goverts, Hamburg 1943&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Leuchtkugeln.&amp;#039;&amp;#039; Drei Erzählungen. Goverts, Hamburg 1944&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Traum von Wassilikowa&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Frau, die sich Helena wähnte...&amp;#039;&amp;#039;, Theaterstücke (Premiere 1946)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Lied des Pirols.&amp;#039;&amp;#039; Romanfragment. Desch, München 1947&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Windsbraut.&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen. Claassen &amp;amp; Goverts, Hamburg 1947&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte aus zwanzig Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1948&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am kimmerischen Strand.&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen. Piper, München 1948&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kephalos und Prokris.&amp;#039;&amp;#039; Eine Dichtung. Komödienfragment. Piper, München 1948&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Schwert zwischen uns.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Scherz &amp;amp; Goverts, Stuttgart/Hamburg 1952&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verlöschende Feuer.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Scherz &amp;amp; Goverts, Stuttgart, 1956&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Geliebte aus Luft.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte. Zeichnungen von Max Hauschield. Eremiten-Presse, Stierstadt 1956&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus dumpfen Fluten kam Gesang.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte. Goverts, Stuttgart 1958&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tagebücher aus dem Zweiten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Lebensbild Horst Langes von Oda Schaefer. Herausgegeben und kommentiert von [[Hans Dieter Schäfer]]. Hase &amp;amp; Köhler, Mainz 1979&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|561|562|Lange, Horst|Walter Dimter|118569368}}&lt;br /&gt;
* Hannelore Franziska Kolbe: &amp;#039;&amp;#039;Horst Lange – Leben und Werk. Ein Autor im Zwischenreich.&amp;#039;&amp;#039; Aisthesis, Bielefeld 2010, ISBN 978-3-89528-776-3.&lt;br /&gt;
* Henner Reitmeier: &amp;#039;&amp;#039;Lange schreibt wie er heißt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Brücke&amp;#039;&amp;#039; Nr. 156, Januar–April 2011, S. 97–102.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieses kritische Porträt aus linker Sicht ist auch {{Webarchiv|url=http://siebenschlaefer.blogger.de/stories/2080744/ |wayback=20160306171226 |text=online |archiv-bot=2025-06-28 06:59:52 InternetArchiveBot }} nachlesbar, abgerufen am 21. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118569368}}&lt;br /&gt;
* {{OstdtBio|lange-horst|Lange, Horst}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lyrikwelt.de/autoren/langehorst.htm Lyrikwelt: &amp;#039;&amp;#039;Kurzporträt.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20091205215400/http://www.sezession.de/7343/autorenportrait-horst-lange.html Götz Kubitschek: &amp;#039;&amp;#039;Autorenportrait Horst Lange.&amp;#039;&amp;#039; In: Sezession im Netz.]&lt;br /&gt;
* [https://www.die-tagespost.de/kultur/horst-lange-ein-borderliner-sucht-die-konfrontation-mit-nationalsozialisten-art-219300 Klaus-Rüdiger Mai, &amp;#039;&amp;#039;Horst Lange: Ein Borderliner sucht die Konfrontation mit Nationalsozialisten&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118569368|LCCN=n/88/628863|VIAF=32015973}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lange, Horst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lange, Horst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Oktober 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Legnica|Liegnitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Juli 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ubel</name></author>
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