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	<title>Horst Kiow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horst Kiow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Dezember]] [[1919]] in [[Stettin]]; † [[19. September]] [[2010]] in [[Lübeck]]) war ein deutscher Fußballspieler und -trainer, der mit dem [[VfL Stettin]] an der Deutschen Meisterschaft teilnahm und für den [[VfB Lübeck]] in der Oberliga Nord spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Kiow begann das Fußballspielen mit zehn Jahren und stand bereits mit 18 Jahren das erste Mal in der Aufstellung des VfL Stettin, der seinerzeit als Neuling in der [[Gauliga Pommern]], eine von zunächst 16, später auf 23 aufgestockten [[Gauliga (Fußball)|Gauligen]] zur [[Zeit des Nationalsozialismus]] als einheitlich höchste Spielklasse im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]], spielte. Als Sieger aus dem [[Gauliga Pommern 1939/40#Abschnitt West|Abschnitt West]] hervorgegangen, bestritt er mit der Mannschaft, das in Hin- und Rückspiel ausgetragene [[Gauliga Pommern 1939/40#Finalspiele Gaumeisterschaft|Gaumeisterschaftsfinale]] gegen den [[Viktoria Stolp|SV Viktoria Stolp]], dem Sieger des Abschnitts Ost. Da beide Vereine jeweils ihr Auswärtsspiel mit 2:1 und 1:0 gewannen, wurde ein [[Gauliga Pommern 1939/40#Entscheidungsspiel|drittes für die Entscheidung notwendiges Spiel]] ausgetragen, das Kiow mit seiner Mannschaft am 21. April 1940 in Stettin mit 5:2 gewann.&lt;br /&gt;
Mit dem Erfolg für die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft berechtigt, kam er in vier Spielen der [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1939/40#Gruppe 1a|Gruppe 1a]] je zweimal gegen den [[Union Oberschöneweide|SC Union Oberschöneweide]] und den [[VfB Königsberg]] zum Einsatz, erzielte jedoch keines der fünf Stettiner Tore. [[Tschammerpokal 1940|1940]] kam er ferner in drei Spielen um den 1935 neu eingeführten Wettbewerb um den [[DFB-Pokal#Tschammerpokal|Tschammerpokal]] zum Einsatz. Sein Debüt gab er am 25. August beim 3:2-[[Tschammerpokal 1940#1. Schlussrunde|Erstrunden]]-Sieg über den [[Chemnitzer Polizeisportverein#Fußball|PSV Chemnitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende verbrachte er zunächst einige Jahre in [[Salzwedel]], ehe er 1950 in die [[Hansestadt]] Lübeck gelangte. Innerhalb kürzester Zeit wurde er Stammspieler beim ortsansässigen VfB, mit dem er am Saisonende [[Fußball-Oberliga 1953/54#Abschlusstabelle|1953/54]] in die [[Schleswig-Holstein|schleswig-holsteinische]] [[1. Amateurliga|Amateurliga]] absteigen musste, wie auch am Saisonende [[Fußball-Oberliga 1957/58#Nord|1957/58]] als der Wiederaufstieg gelungen und er [[Spielertrainer|gleichzeitig auch Trainer]] der Mannschaft war. Bis zu seinem Karriereende 1958 absolvierte er mehr als 200 Spiele für den VfB Lübeck, davon 79 in der seinerzeit erstklassigen [[Fußball-Oberliga Nord|Oberliga Nord]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswahlmannschaft ===&lt;br /&gt;
Vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs spielte er darüber hinaus auch zehnmal für die Auswahlmannschaft [[Gauliga Pommern|Pommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* [[Gauliga Pommern|Gaumeister Pommern]] [[Gauliga Pommern 1939/40#Finalspiele Gaumeisterschaft|1940]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Kiow verstarb im Alter von 90 Jahren in einem Lübecker [[Seniorenheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.ln-online.de/sport/2902514/xml |text=Lübecker Nachrichten vom 24. September 2010, abgerufen am 4. Juli 2012}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2010 wurde er von Anhängern des VfB Lübeck in die &amp;#039;&amp;#039;Legendenelf&amp;#039;&amp;#039; des VfB gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hardy Grüne]], Lorenz Knieriem: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Spielerlexikon 1890–1963.&amp;#039;&amp;#039; Agon-Sportverlag, Kassel 2006, ISBN 3-89784-148-7, S. 189.&lt;br /&gt;
* Guido Eschholz, Thomas Nöllen: VfB – &amp;#039;&amp;#039;Eine Liebe in Grün-Weiß&amp;#039;&amp;#039;, Seite 85&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kiow, Horst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (VfB Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kiow, Horst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Dezember 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stettin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. September 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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