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	<title>Horst Kiesecker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T23:57:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Horst_Kiesecker&amp;diff=1820239&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ewald Grothe (ADL) am 6. Oktober 2021 um 21:58 Uhr</title>
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		<updated>2021-10-06T21:58:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Foto Horst Kiesecker.jpg|mini|hochkant|Horst Kiesecker]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horst Kiesecker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Oktober]] [[1934]] in [[Hohentengen (Oberschwaben)|Hohentengen]]; † [[29. Februar]] [[2020]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://trauer.schwarzwaelder-bote.de/traueranzeige/horst-kiesecker Traueranzeige], abgerufen am 8. März 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Tailfingen]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Schwarzwälder Bote, Oberndorf Germany |url=https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.albstadt-vater-albstadts-und-kaempfer-fuer-die-region.61c2982f-2bea-4014-8e97-81eac3133e8b.html |titel=Albstadt: Vater Albstadts und Kämpfer für die Region – Schwarzwälder Bote |abruf=2020-03-07 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am [[Kepler-Gymnasium Ulm|Kepler-Gymnasium]] in [[Ulm]] studierte Horst Kiesecker [[Rechtswissenschaft|Rechts-]] und [[Staatswissenschaften]] an den Universitäten in [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] und [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg]]. Nach seinem Ersten [[Staatsexamen]] 1958 in Freiburg war er Gerichtsreferendar in Bonn und Ulm. Nach seinem Assessorexamen 1962 in Stuttgart war er zunächst Gerichtsassessor in [[Ellwangen (Jagst)|Ellwangen]] und dann [[Staatsanwalt]] in Ulm. Von 1964 bis 1966 gehörte er dem Parlamentarischen Beratungsdienst des [[Landtag von Baden-Württemberg|Landtags von Baden-Württemberg]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Während des Studiums engagierte sich Kiesecker im [[Liberaler Studentenbund Deutschlands|Liberalen Studentenbund Deutschlands]] (LSD) und war 1958/59 LSD-Bundesvorsitzender.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Erhard/Ulrich Josten u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Einsatz für Freiheit und Demokratie. Beiträge zur Geschichte des Liberalen Studentenbunds Deutschlands (LSD)&amp;#039;&amp;#039;, Jena 2001, S. 132.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 wurde Horst Kiesecker zum Bürgermeister der damals selbstständigen Stadt [[Tailfingen]] gewählt. Seit 1971 war er auch Kreisrat im [[Landkreis Balingen]] und ab 1973 im [[Zollernalbkreis]]. Er war Vorsitzender der Kreistagsfraktion der SPD. Zusammen mit seinem Bürgermeisterkollegen [[Hans Hoss]] aus der Nachbarstadt [[Ebingen]] trieb er die Fusion beider Städte zur neuen Stadt [[Albstadt]] voran, die zum Beginn des Jahres 1975 vollzogen wurde. Damit endete auch Kieseckers Amtszeit als Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 wurde Kiesecker über ein [[Zweitmandat]] des [[Landtagswahlkreis Balingen|Wahlkreises Balingen]] erstmals in den [[Landtag von Baden-Württemberg]] gewählt. Dort gehörte er ab 1976 dem Wirtschaftsausschuss an, dessen Vorsitzender er von 1980 bis 1984 war. Bei der Landtagswahl 1984 scheiterte er ebenso wie 1988 beim Versuch einer erneuten Wiederwahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Ausscheiden war dabei eine Folge des baden-württembergischen Landtagswahlsystems, das die Zweitmandate für unterlegene Wahlkreisbewerber in der Reihenfolge ihrer absoluten Stimmenzahlen auf Ebene der Regierungsbezirke zuteilte. Die stagnierende Bevölkerungsentwicklung im [[Zollernalbkreis]] führte deshalb dazu, dass das fünfte und letzte Zweitmandat für die SPD im [[Regierungsbezirk Tübingen]] 1984 vom Wahlkreis Balingen an den [[Landtagswahlkreis Hechingen-Münsingen|Wahlkreis Hechingen-Münsingen]] überging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1992 und 1996 war Kiesecker erneut Mitglied des Landtages, weil der SPD im Regierungsbezirk durch das mäßige Abschneiden der [[CDU Baden-Württemberg|CDU]] ein sechstes Mandat als Ausgleichssitz zugeteilt wurde. In dieser Legislaturperiode gehörte er dem Finanzausschuss des Landtages an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
1978 wurde Kiesecker das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz am Bande]] der Bundesrepublik Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;{{BVK|VKB|19/1979|nokat=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1983 das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz 1. Klasse]] und am 9. Mai 1987 von Ministerpräsident [[Lothar Späth]] die [[Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg|Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie und Privates ==&lt;br /&gt;
Horst Kiesecker war verheiratet und hatte drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://frieder-birzele.it-kompass.net/08-10-04_-_Horst_Kiesecker_70_Geburtstag_-_A_4.pdf Festrede zum 70. Geburtstag] (PDF-Datei; 55&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1121508898|VIAF=3777148209308500460005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kiesecker, Horst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Albstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kiesecker, Horst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Oktober 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hohentengen (Oberschwaben)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Februar 2020&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tailfingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ewald Grothe (ADL)</name></author>
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