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	<title>Horst Karl Hessel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T20:18:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hessel Juli 1942.jpg|miniatur|Horst Karl Hessel&amp;amp;nbsp;1942]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horst Karl Hessel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. März]] [[1916]] in [[Schrebitz (Ostrau)|Schrebitz]] als &amp;#039;&amp;#039;Karl Horst Hessel&amp;#039;&amp;#039;; † [[18. September]] [[2006]] in [[Leipzig]]) war ein [[Sachsen|sächsischer]] [[Komponist]], [[Organist]] und [[Chorleitung|Chorleiter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugendzeit ===&lt;br /&gt;
Horst Karl Hessel wurde am 23. März 1916 als Sohn des Kirchschullehrers Karl Hermann Hessel und seiner Frau Erna Louise Hessel, geb. Sieberns, in Schrebitz geboren. Von 1922 bis 1926 besuchte er die Volksschule in [[Nerchau]]. Von Ostern 1926 bis 1933 lernte er an der [[Thomasschule zu Leipzig]] und war [[Thomanerchor|Thomaner]] unter [[Karl Straube]]. Das anschließende Studium der [[Kirchenmusik]] an der [[Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig|Hochschule für Musik in Leipzig]] unter [[Kurt Thomas (Komponist)|Kurt Thomas]] und [[Johann Nepomuk David]] wurde 1937 durch den [[Reichsarbeitsdienst|Arbeitsdienst]] in [[Belgern]] unterbrochen. Karl Straube hatte die Begabungen seines Schülers frühzeitig erkannt und vermittelte ihm über [[Hermann Keller (Musikwissenschaftler)|Hermann Keller]] 1941 einen Examensabschluss an der [[Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart|Württembergischen Hochschule für Musik]] in Stuttgart, welches er 1941 mit Ablegung des Examens als [[Kirchenmusiker|A-Kantor]] und akademisch geprüfter Musiker erfolgreich absolvierte.&amp;lt;ref name= &amp;quot;pos1&amp;quot; &amp;gt;Werner Wiesenthal: &amp;#039;&amp;#039;„H. K. H.“ ist 90! Bläserandacht zum Geburtstag von Horst Karl Hessel in Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;bläserruf.&amp;#039;&amp;#039; 43.&amp;amp;nbsp;Jahrgang, Juli–September 2006, Gnadauer Posaunenbund, Mannheim 2006, S.&amp;amp;nbsp;10 ([http://www.gnadauer-posaunenbund.de/data/br/br_2006-3_farbig.pdf PDF, 1,1&amp;amp;nbsp;MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Während dieser Stuttgarter Zeit lebte er von 1939 bis 1941 in [[Ebingen]] und hatte dort als Nachfolger von [[Hermann Stern (Kirchenmusiker)|Hermann Stern]] eine Anstellung als Kantor an der St. Martinskirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Maute: &amp;#039;&amp;#039;Singe, wem Gesang gegeben … 150 Jahre Martinskirchenchor.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindebrief der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Ebingen.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 05/06, Mai/Juni 2009, S.&amp;amp;nbsp;10 ({{Toter Link |datum=2025-06 |url=http://ev-kirche-ebingen.de/_data/gb_2009_05_06.pdf |text=PDF, 1,25&amp;amp;nbsp;MB}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 25. September 1943 heiratete er Margarete Marianne Kube (* 19. Juli 1919; †&amp;amp;nbsp;7. Juni 2001 in Leipzig), eine Teilkonstrukteurin aus Leipzig. Anfang 1941 bis 1945 leistete Hessel Wehrdienst unter anderem in Rumänien bei einer Nachrichteneinheit. Im Juni 1945 kehrte er aus amerikanischer Gefangenschaft zu seiner Frau, welche bei ihren Eltern in Leipzig lebte, zurück. Da eine Rückkehr nach Ebingen aufgrund der sich entwickelnden Besatzungszonen schwierig war, blieb Hessel in Leipzig und wurde Hilfskantor in der [[Lindenau (Leipzig)|Leipziger Phillipuskirche]] in Lindenau.&amp;lt;ref name= &amp;quot;pos4&amp;quot; &amp;gt;Maschinell geschriebener Lebenslauf mit Unterschrift von Horst Karl Hessel, aus dem Nachlass Horst Karl Hessel, Sabine Röhlig, Leipzig, o. A.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnhaus Hessel.jpg|miniatur|Wohnung von Horst Karl Hessel von 1946 bis 2006 in Leipzig, Brockhausstraße 40, 3. Etage links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1. November 1946 bis 1985 war er als [[Korrepetitor]] beim [[Rundfunk der DDR|Sender Leipzig]] tätig. Ab dieser Zeit nannte er sich Horst Karl Hessel, da er bei Erwähnung der Rundfunkansage unzeitgemäß akustisch mit der „Unperson“ [[Horst Wessel]] verwechselt wurde. Neben den überlebensnotwendigen Enttrümmerungsarbeiten von Kriegsschäden leitete er vom Herbst 1946 bis 1948 die [[MDR Rundfunkchor Leipzig|Solistenvereinigung des Senders Leipzig]], dem späteren Rundfunkchor Leipzig (ab 1947). Seine Notenhandschrift war so genau, dass diese direkt als Manuskript in Inhalt und Form gedruckt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Verlag für Musik, Leipzig 1986.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 25. November 1948 wurde seine Tochter Sabine und am 12. Mai 1952 sein Sohn Wolfgang geboren. Seine Kinder haben ihn als ständig am Klavier sitzenden und schaffenden Komponisten in Erinnerung. Er galt als Nachtmensch und war sehr religiös. Seine Liebe galt der Orgelmusik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pos1&amp;quot; /&amp;gt; Bei Sonntagsgottesdiensten hatte er neben sich an der Orgel die aufgeschlagene Bibel mit den aktuellen Sonntagstexten liegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pos2&amp;quot; /&amp;gt; Von 1948 bis 1950 war Horst Karl Hessel als Kantor und Organist an der [[St. Lukaskirche (Leipzig)|Lukaskirche Leipzig]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Schlemmer: &amp;#039;&amp;#039;In Erinnerung an Host Karl Hessel (1916–2006).&amp;#039;&amp;#039; Gemeindeblatt der Ev.-Luth. Michaelis-Friedens-Kirchgemeinde, Leipzig 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1949 gab er die Chorleitung der Solistenvereinigung an seinen Nachfolger [[Herbert Kegel]] ab. In der Nachfolge von Kantor Hanns-Ander Donath war er von 1953 bis 1992 an der [[Michaeliskirche (Leipzig)|Leipziger Michaeliskirche]] und vom 1. Januar 1993 bis 2001 als Kantor an der [[Erlöserkirche (Leipzig)|Erlöserkirche]] in [[Thonberg (Leipzig)|Leipzig-Thonberg]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pos3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebenswerk ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hort Karl Hessel.jpg|miniatur|Horst Karl Hessel am 23.&amp;amp;nbsp;März 2006]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hessel Unterschrift 27 12 1992  .jpg|miniatur|Unterschrift Horst Karl Hessel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstein Hessel.jpg|miniatur|Grabstein von Horst Karl Hessel in Leipzig-Lindenau am 17. Januar 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die frühe Erarbeitung eines [[Nachlass|Vorlasses]] seit 2001 durch Wolfhard Röhlig aus Leipzig ist in der [[Stadtbibliothek Leipzig]] Hessels gesamtes musikalisches Lebenswerk, bestehend aus über 800 Kompositionen und Bearbeitungen, katalogisiert und aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtbibliothek Leipzig/Musikbibliothek, Signatur 2:5661, Mediennummer 000701061.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Tätigkeit beim Sender Leipzig schuf er [[Klavierauszug|Klavierauszüge]] als Grundlage für Rundfunkaufnahmen, unter anderem auch von Opern zeitgenössischer Komponisten. Sein kirchenmusikalisches Werk zeichnet sich vor allem durch Kompositionen für Posaunenchöre, Familiengottesdienste und geistliche Konzerte aus. Viele Bläsersätze und Kompositionen tragen seine Unterschrift „H. K. H.“&amp;lt;ref name= &amp;quot;pos3&amp;quot; &amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.spm-ev.de/fileadmin/user_upload/verein/downloads/rundbriefe/2006/runfbrief-2006-01.pdf | wayback=20120610050153 | text=k. A.: &amp;#039;&amp;#039;Wir über uns.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rundbrief der Sächsischen Posaunenmission e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1, Sächsische Posaunenmission e.&amp;amp;nbsp;V., Radebeul, S. 14 PDF, 744&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über die Landeskirchliche Gemeinschaft in [[Johanngeorgenstadt]] gehörte er zum [[Gnadauer Posaunenbund]]. 1953 führte er den sächsischen Anhang des Posaunenchoralbuches ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Schnabel: &amp;#039;&amp;#039;Die evangelische Posaunenchorarbeit. Herkunft und Auftrag.&amp;#039;&amp;#039; [[Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht]], Göttingen, ISBN 3-525-57188-7, S.&amp;amp;nbsp;58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hessel komponierte bis ins hohe Alter. Ihm wurde immer wichtiger, dass seine Bläserstücke textgebunden waren. {{Zitat|Die Bläser müssen doch wissen, welch herrliche Botschaft sie in die Welt hinein blasen!&amp;lt;ref name=&amp;quot;pos2&amp;quot; /&amp;gt;}} Ab 2006 wurde er sehr pflegebedürftig, so dass er aus seiner Leipziger Wohnung in der Brockhausstraße 40, in welcher er 60 Jahre gelebt hatte, in ein Leipziger Seniorenheim in der Erich-Zeigner-Allee zog. Horst Karl Hessel starb mit fast 91 Jahren am 18. September 2006 in der Robert-Koch-Klinik in Leipzig.&amp;lt;ref&amp;gt;k.&amp;amp;nbsp;A.: &amp;#039;&amp;#039;Wir gedenken verstorbener kirchlicher Mitarbeiter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt A123/Jahrgang 2007.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 11, Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsen, Dresden, 15. Juni 2007, S.&amp;amp;nbsp;1 ({{Webarchiv|text=PDF, 60&amp;amp;nbsp;kB |url=http://www.evlks.de/doc/Amtsblatt_2007_11.pdf |wayback=20160106094102}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde am 25. September 2006 unter den Klängen von [[Posaune]]n in [[Lindenau (Leipzig)|Leipzig-Lindenau]] zur letzten Ruhe getragen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;pos2&amp;quot; &amp;gt;Werner Wiesenthal: &amp;#039;&amp;#039;In unserem Herzen klingt seine Musik weiter. Zum Tod von Horst Karl Hessel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;bläserruf.&amp;#039;&amp;#039; 44.&amp;amp;nbsp;Jahrgang, Januar–März 2007, Gnadauer Posaunenbund, Mannheim 2007, S.&amp;amp;nbsp;16 ([http://www.gnadauer-posaunenbund.de/data/br/br_2007-1_farbig.pdf PDF,1,14&amp;amp;nbsp;MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Grabstein trägt den Anfang seiner Lieblingsmotette aus [[Liste von Kirchenliedern|Psalm&amp;amp;nbsp;98]]: {{Zitat|Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder!.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtbibliothek Leipzig – Verzeichnis Röhlig &amp;#039;&amp;#039;MS Hessel 90.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen == &lt;br /&gt;
* 2006: Goldene Ehrennadel des [[Gnadauer Posaunenbund]]es &lt;br /&gt;
* 2006: Bläserzeichen der Sächsischen Posaunenmission&lt;br /&gt;
* 1961 und 1967: Medaille für Ausgezeichnete Leistungen der DDR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* Horst Karl Hessel: &amp;#039;&amp;#039;Jubilate Deo. Musik für Blechbläser.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom [[Gnadauer Posaunenbund]], Bokholt-Hanredder 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jesus unsere Freude. Gemeinschafts-Liederbuch Posaunenausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Brunnen-Verlag Giessen, September 1996, ISBN 3-7655-6093-6.&lt;br /&gt;
* Horst Karl Hessel: &amp;#039;&amp;#039;Bläsermusik zur Weihnachtszeit.&amp;#039;&amp;#039; VEB Deutscher Verlag für Musik Leipzig, DVFM 8912, 1988, Lizenz 418-515/C31/88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erika Krause: &amp;#039;&amp;#039;Kantor Hessel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Unter dem Schatten Deiner Flügel. Erfahrenes und Erlebtes aus 100 Jahren Michaeliskirche.&amp;#039;&amp;#039; Ev.-Luth. Kirchenvorstand der Michaelis-Friedens-Kirchgemeinde zu Leipzig-Gohlis, 2004, S.&amp;amp;nbsp;112.&lt;br /&gt;
* Aribert Rothe &amp;#039;&amp;#039;Unser Kantor.&amp;#039;&amp;#039; ebenda, S.&amp;amp;nbsp;114.&lt;br /&gt;
* Jörg Clemen, Steffen Lieberwirth &amp;#039;&amp;#039;75 Jahre MDR Sinfonieorchester.&amp;#039;&amp;#039; Kamprad, Altenburg 1999.&lt;br /&gt;
* Matthias Hermann &amp;#039;&amp;#039;Die Dresdner Kirchenmusik im 19. und 20. Jahrhundert. Band 3 von Musik in Dresden.&amp;#039;&amp;#039; Laaber Verlag, Laaber 1998, ISBN 3-89007-331-X, ISBN 978-3-89007-331-6.&lt;br /&gt;
* Ev.-Luth. Landeskirchenamt Sachsen (Hg.) &amp;#039;&amp;#039;Alles was Odem hat, lobe den Herrn!: Kirchenmusik in Sachsen in Vergangenheit und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2004, ISBN 978-3-374-02126-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.carus-verlag.com/index.php3?BLink=KKPerson&amp;amp;PersonID=261 Werkesammlung beim Carus-Verlag]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.freunde-mdrrundfunkchor.de/Chor/ueber_den_chor.html |text=Historische Fotografien mit Horst Karl Hessel |wayback=20141127162714}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rundfunkschaetze.de/mdr-klassik/mdr-rundfunkchor/mdr-rundfunkchor-1945-1952-koch-chronik/02-aufbaujahre-unter-hessel/horst-karl-hessel/ Biografie mit Fotografien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Leiter des MDR Rundfunkchores Leipzig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121056643|LCCN=n/81/75386|VIAF=102462099}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hessel, Horst Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Organist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chorleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Posaunenchorleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenmusiker (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hessel, Horst Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hessel, Karl Horst (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sächsischer Komponist, Organist und Chorleiter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. März 1916&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schrebitz (Ostrau)|Schrebitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. September 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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