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	<title>Horst Holzer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Horst_Holzer&amp;diff=1953448&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2026-02-22T23:54:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horst Holzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Oktober]] [[1935]] in [[Wiesbaden]]; † [[13. Mai]] [[2000]] in [[München]]) war ein deutscher Soziologe und Hochschullehrer. Er war einer der prominentesten Betroffenen des [[Radikalenerlass]]es.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel.1976-52&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=41119075|Titel=Kamerad Muschel|Jahr=1976|Nr=52|Seiten=68f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Holzer studierte [[Volkswirtschaftslehre]], [[Soziologie]], [[Politikwissenschaft]] und [[Psychologie]] an den Universitäten [[Hochschule für Arbeit, Politik und Wirtschaft|Wilhelmshaven]] und [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Frankfurt am Main]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang R. Langenbucher: &amp;#039;&amp;#039;Im Gedenken an Horst Holzer&amp;#039;&amp;#039;. Nachruf in: &amp;#039;&amp;#039;Publizistik.&amp;#039;&amp;#039; 4/2000, S. 500f, {{ISSN|0033-4006}} (Print)&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] legte er 1963 die Diplomprüfung in Soziologie am [[Frankfurter Institut für Sozialforschung]] ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot; /&amp;gt; Anschließend arbeitete er ein Jahr in der Marktforschung, bevor er von 1964 bis 1970 wissenschaftlicher Assistent in München am Institut für Soziologie der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Ludwig-Maximilians-Universität]] (LMU) wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot; /&amp;gt; Bei [[Karl Martin Bolte]] wurde er 1967 dann mit einer wirtschaftswissenschaftlichen Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte und Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; promoviert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holzer initiierte 1968 an seinem Institut zusammen mit seinem Kollegen [[Conrad Schuhler]] ein wegweisendes Modell zur demokratischen Mitbestimmung der Studenten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=46020807|Titel=Aktive Kollegen|Jahr=1968|Nr=32|Seiten=31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1970 habilitierte er mit einer Arbeit, die später unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Gescheiterte Aufklärung? Politik, Ökonomie und Kommunikation in der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039; publiziert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 wurde er Wissenschaftlicher Rat und C3-Professor an der LMU. Im selben Jahr erhielt er einen [[Berufung (Amt)|Ruf]] an die [[Universität Bremen]], 1972 an die [[Carl von Ossietzky Universität Oldenburg|Universität Oldenburg]], 1973 an die [[Freie Universität Berlin|FU Berlin]] bzw. [[Pädagogische Hochschule Berlin|PH Berlin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot; /&amp;gt; Keiner der Rufe wurde realisiert, da ihm als [[Deutsche Kommunistische Partei|DKP]]-Mitglied aufgrund des Radikalenerlasses die Anstellung verweigert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot; /&amp;gt; Dabei ließ Holzer sich weder in seinem wissenschaftlichen Wirken noch seinem politischen Handeln als linientreuer Parteikommunist verorten: Seine Texte waren nie Ideologie,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot; /&amp;gt; sondern stets Wissenschaft, und als die DDR-Behörden 1976 [[Wolf Biermann]] [[Ausbürgerung#DDR|ausbürgerten]], stimmte Holzer spontan einem von [[Wolfgang Abendroth]] und [[Günter Wallraff]] initiierten Beschwerdetelex an das [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Politbüro des Zentralkomitees|Politbüro des ZK der SED]] zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel.1976-52&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Freistaat Bayern strengte dennoch 1974 gegen Holzer wegen dessen DKP-Mitgliedschaft ein [[Disziplinarverfahren]] an, als seine Verbeamtung auf Lebenszeit anstand. Es endete trotz öffentlicher Proteste (z.&amp;amp;nbsp;B. vom [[PEN-Club]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=41558925|Titel=Trojas Pferde lahmen|Jahr=1975|Nr=16|Seiten=176f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) 1980 mit der Entfernung Holzers aus seiner Münchner Stelle als Professor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot; /&amp;gt; Bereits zuvor wurden Holzers Schriften aus der Universitätsbibliothek entfernt. Dies wurde seitens des [[Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus|bayerischen Kultusministeriums]] unter [[Hans Maier (Politiker, 1931)|Hans Maier]] als „langfristige Entleihung“ zur Vorbereitung des Verwaltungsgerichtsverfahrens deklariert, doch wurden zudem auch die zugehörigen Karteikarten aus dem Bestandskatalog der Bibliothek entfernt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=41696697 |Titel=PERSONALIEN|Jahr=1974|Nr=27|Seiten=106}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er behielt eine [[Privatdozent]]ur an der LMU, doch deren Versuch, ihn 1994 zum außerplanmäßigen Professor zu ernennen, scheiterte am Widerstand des Kultusministeriums.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 hatte Holzer eine Gastprofessur am Literaturwissenschaftlichen Institut der [[Universität Hamburg]], 1977/78 einen Lehrauftrag der [[Technische Universität Berlin|TU Berlin]], 1978 einen Lehrauftrag der Universität Bremen und von 1984 bis 1995 einen der [[Universität Klagenfurt|Universität für Bildungswissenschaft in Klagenfurt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot; /&amp;gt; 1998 gab er seine Privatdozentur in München auf,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot; /&amp;gt; zwei Jahre später verstarb er an einem Herzleiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Holzer gilt als maßgeblicher Begründer der [[Kritische Theorie|kritischen Theorie]] in den [[Kommunikationswissenschaft]]en. Schon in seiner Dissertation wandte er Methoden der empirischen Forschung auf Massenkommunikation an. Er verband quantitative Analysen der untersuchten Medien mit qualitativen Interpretationen und führte dabei Theorien und Methoden der Soziologie, Psychologie, der Politikwissenschaft und der Ökonomie zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wiedemann2019&amp;quot; /&amp;gt; Als „schulbildend“ bezeichnete noch 2000 [[Wolfgang R. Langenbucher]] die Methodenreflexion in Holzers Dissertationsarbeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Langenbucher: &amp;#039;&amp;#039;Elektronische Medien, Gesellschaft und Demokratie&amp;#039;&amp;#039;. Braumüller 2000, ISBN 978-3-7003-1346-5, S. 500. zitiert nach Thomas Wiedemann: &amp;#039;&amp;#039;[https://blexkom.halemverlag.de/horst-holzer/ Horst Holzer.]&amp;#039;&amp;#039; In: Michael Meyen/Thomas Wiedemann (Hrsg.): Biografisches Lexikon der Kommunikationswissenschaft. Köln: Herbert von Halem 2019. (abgerufen am 20. Oktober 2020)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Analysen werden methodisch als „normative“ Herangehensweise bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wiedemann2019&amp;quot; /&amp;gt; Seine theoretischen Grundlagen waren bis in die 1980er Jahre [[Marxismus]] und [[historischer Materialismus]]. Als analytische Kriterien verwendete er den [[staatsmonopolistischer Kapitalismus|staatsmonopolistischen Kapitalismus]] sowie verdeckte und verschleierte Herrschaftsverhältnisse. Er verband seine Analysen mit der Forderung nach einer Abkehr vom „[[Neopositivismus]]“ in den Kommunikationswissenschaften. In späteren Jahren wurden seine Positionen gemäßigter und er griff neuere Methoden wie [[Funktionalismus]] und [[Systemtheorie]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wiedemann2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine fachliche Rezeption wurde durch die politische Verfolgung stark gemindert. Als einziger Schüler Holzers gilt [[Hans-Jürgen Weiß]] (FU Berlin 1994–2009).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wiedemann2019&amp;quot;&amp;gt;Thomas Wiedemann: &amp;#039;&amp;#039;[https://blexkom.halemverlag.de/horst-holzer/  Horst Holzer.]&amp;#039;&amp;#039; In: Michael Meyen/Thomas Wiedemann (Hrsg.): Biografisches Lexikon der Kommunikationswissenschaft. Köln: Herbert von Halem 2019. (abgerufen am 20. Oktober 2020)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Medienkommunikation&amp;#039;&amp;#039;, Opladen: Westdt. Verl., 1994&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Privaten&amp;#039;&amp;#039;, Köln: Pahl-Rugenstein, 1989&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kommunikation oder gesellschaftliche Arbeit?&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Akad.-Verl., 1987&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Facsimile-Querschnitt durch die Quick&amp;#039;&amp;#039; Bern: Scherz, [1985]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theorieprogramme und Kapitalismus&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt/Main: Verlag Marxistische Blätter, 1985&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theorieprogramme und Kapitalismus&amp;#039;&amp;#039;, Berlin: Akademie-Verlag, 1985&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orwell &amp;amp; [und] Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main: Verlag Marxistische Blätter, 1984&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Soziologie in der BRD&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt/Main: Verlag Marxistische Blätter, 1982&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Soziologie in der BRD&amp;#039;&amp;#039;, Berlin: Akademie-Verlag, 1982&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verkabelt und verkauft?&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main: Verlag Marxistische Blätter, 1981&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Medien in der BRD&amp;#039;&amp;#039;, Köln: Pahl-Rugenstein, 1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Evolution oder Geschichte?&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Akademie-Verlag, 1979&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Evolution oder Geschichte?&amp;#039;&amp;#039; Köln: Pahl-Rugenstein, 1978&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sociología de la comunicación&amp;#039;&amp;#039;, Madrid: Akal, 1978&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft als System&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main: Verlag Marxistische Blätter, 1977&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kapitalismus als Abstraktum?&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Akademie-Verlag, 1977&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kapitalismus als Abstraktum?&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt/Main: Verlag Marxistische Blätter, 1977&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kommunikationssoziologie&amp;#039;&amp;#039;, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2. Aufl. 1976 [11.–13. Tsd.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Report, Kabelfernsehen in der BRD&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main: Verlag Marxistische Blätter, 1976&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sprache und Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg: Hoffmann und Campe, 2. Aufl. 1975 [6.–8. Tsd.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theorie des Fernsehens&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg: Hoffmann und Campe, 1975 [1.–5. Tsd.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kinder und Fernsehen&amp;#039;&amp;#039;, München: Hanser, 1974&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kommunikationssoziologie&amp;#039;&amp;#039;, Reinbek (bei Hamburg): Rowohlt, 1973 [1.–10. Tsd.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sprache und Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg: Hoffmann und Campe, 1972 [1.–5. Tsd.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gescheiterte Aufklärung?&amp;#039;&amp;#039; München: Piper, 1971&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sexualität und Herrschaft&amp;#039;&amp;#039; [S. l.]: [s.n.], [circa 1970], [Raubdr.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Massenkommunikation und Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Opladen: Leske, 1969&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Facsimile-Querschnitt durch die Quick&amp;#039;&amp;#039;, München: Scherz, 1968&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte und Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg i. Br.: Rombach,&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstverständnis und Inhaltsstruktur aktueller Illustrierten&amp;#039;&amp;#039;, München 1966&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122994000}}&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Stumberger]]: [https://www.heise.de/tp/features/Besser-nicht-nach-der-Bildzeitung-fragen-3393015.html &amp;#039;&amp;#039;Besser nicht nach der Bildzeitung fragen.&amp;#039;&amp;#039;] 12. Februar 2012. Telepolisartikel über Horst Holzer.&lt;br /&gt;
* Jan Bönkost: [https://www.grundrisse.net/grundrisse39/schatten_des_aufbruchs.htm &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten des Aufbruchs - Das erste Berufsverbot für Horst Holzer und die Uni Bremen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[grundrisse (Zeitschrift)|grundrisse]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122994000|LCCN=n/80/149591|VIAF=264622695}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Holzer, Horst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DKP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Holzer, Horst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Soziologe, Opfer des Radikalenerlasses&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Oktober 1935&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Mai 2000&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
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