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	<title>Horst Herold - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T10:35:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Horst_Herold&amp;diff=71735&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Parakletus: Weitere aktuelle Quelle und frei zugängliche Quelle (juristische Fachzeitschrift) zu Herolds Zeit und Wirken als BKA-Präsident hinzugefügt.</title>
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		<updated>2024-06-30T13:58:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitere aktuelle Quelle und frei zugängliche Quelle (juristische Fachzeitschrift) zu Herolds Zeit und Wirken als BKA-Präsident hinzugefügt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horst Herold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Oktober]] [[1923]] in [[Sonneberg]], [[Land Thüringen (1920–1952)|Thüringen]]; † [[14. Dezember]] [[2018]] in [[Nürnberg]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ2018&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.sueddeutsche.de/politik/eil-frueherer-bka-chef-horst-herold-ist-tot-1.4253951 | titel=Früherer BKA-Chef Horst Herold ist tot | hrsg=[[Süddeutsche Zeitung]] | sprache=de | datum=2018-12-14 | zugriff=2018-12-14 | abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Jurist]] und von 1971 bis 1981 Präsident des [[Bundeskriminalamt (Deutschland)|Bundeskriminalamts]]. In dieser Funktion wurde er zu einer Symbolfigur der [[Terrorismusbekämpfung]] in der Bundesrepublik der 1970er Jahre, insbesondere im Zusammenhang mit den Anschlägen der [[Rote Armee Fraktion]] (RAF). Unter seiner Leitung wurde die [[Rasterfahndung]] entwickelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2i2015-4&amp;quot;&amp;gt;Teil 4/6, [[ZDFinfo]] vom 2. August 2015, ([https://www.youtube.com/watch?v=gdf1SzPRAoQ#t=14m20s Youtube])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Herold wuchs in [[Pößneck]] auf, bis seine Familie 1930 nach Nürnberg zog. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] diente er als Leutnant im Panzerregiment der [[Division Großdeutschland|Panzergrenadier-Division „Großdeutschland“]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludger Tewes]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Panzergrenadierdivision &amp;quot;Großdeutschland&amp;quot; im Feldzug gegen die Sowjetunion&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Klartext, Essen 2020, ISBN 978-3-8375-2089-7, S. 861&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wurde er 1943 schwer verwundet und geriet am 9.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 in Nordböhmen in [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges#Deutsche Soldaten in sowjetischem Gewahrsam|sowjetische Kriegsgefangenschaft]], aus der er fliehen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studium der [[Rechtswissenschaften]] von 1945 bis 1951 an der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Universität Erlangen]] wurde Horst Herold im Bereich des [[Völkerrecht]]s [[Promotion (Doktor)|promoviert]]; das Thema seiner [[Dissertation]] von 1951 lautete &amp;#039;&amp;#039;Der fehlerhafte rechtsgeschäftliche Staatsakt im Völkerrecht&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek: http://d-nb.info/480837171&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herold war ursprünglich [[Politische Linke|links]] orientiert. Für ihn war der [[Dialektischer Materialismus|dialektische Materialismus]] der wahre Teil des [[Marxismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dorothea Hauser: &amp;#039;&amp;#039;Baader und Herold. Beschreibung eines Kampfes.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1997, S. 23. Auf der Basis von Gesprächen mit Herold.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Kind nahm er an der kommunistischen Jugendbewegung teil. Während seines Studiums war er Mitglied im [[Sozialistischer Deutscher Studentenbund|Sozialistischen Deutschen Studentenbund]] (SDS) und aktiv in der außerparlamentarischen Bewegung gegen die deutsche [[Wiederbewaffnung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dorothea Hauser: &amp;#039;&amp;#039;Baader und Herold. Beschreibung eines Kampfes.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1997, S. 28 ff., 66, 78. Auf der Basis von Gesprächen mit Herold.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]-Mitglied.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tagesspiegel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruf ==&lt;br /&gt;
1952 wurde Horst Herold [[Gerichtsassessor]] bei der [[Staatsanwaltschaft]] am [[Landgericht Nürnberg-Fürth]]. 1953 erfolgte die Berufung zum [[Staatsanwalt]]. Sein Vorgesetzter war [[Hans Sachs (Staatsanwalt)|Hans Sachs]]. Ab 1964 wurde er Leiter der Nürnberger [[Kriminalpolizei (Deutschland)|Kriminalpolizei]]. Bereits drei Jahre später nahm er die Position des Nürnberger Polizeipräsidenten ein. Von 1969 bis 1971 war Herold Mitglied einer Reformkommission zur Arbeit des Bundeskriminalamtes (BKA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 1971 wurde er zum Präsidenten des [[Bundeskriminalamt (Deutschland)|Bundeskriminalamts]] (BKA) ernannt. In seiner Tätigkeit bis 1981 unterwarf er das BKA einem Reformprozess, der das BKA zum Aushängeschild der deutschen Polizei weltweit machen sollte. Insbesondere der Ausbau der technischen und personellen Ausstattung konnte von ihm erfolgreich vorangetrieben werden. Zugleich wurde damit, anders als vom historischen Gesetzgeber gedacht, die Zentralisierung der Kriminalpolizei in den Elementen der Kriminaltechnik, der eigenen [[Kriminologie|kriminologischen Forschung]] und die Entwicklung neuer kriminalistischer Ansätze vollzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1977 wurde Herold mit dem [[Island|isländischen]] [[Falkenorden]] in der Ausprägung [[Großkomtur (Ordenskunde)|Kommandeur mit Stern]] geehrt, nachdem er der isländischen Polizei einen pensionierten BKA-Beamten vermittelt hatte, der dabei helfen sollte, den [[Fall Guðmundur und Geirfinnur]] aufzuklären.&amp;lt;ref name=&amp;quot;forseti-3130&amp;quot;&amp;gt;Datenbankabfrage auf der [https://www.forseti.is/f%C3%A1lkaor%C3%B0an/orduhafaskra/ Website des isländischen Präsidenten], abgerufen am 13. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Fall wurden fünf Männer wegen [[Mord]]es verurteilt, die unter folterähnlichen Bedingungen zu Geständnissen gebracht worden waren. Im September 2018, 44 Jahre nach der vermeintlichen Tat, wurden alle Angeklagten vom isländischen [[Hæstiréttur|Obersten Gerichtshof]] freigesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor= |url=https://icelandmonitor.mbl.is/news/news/2018/09/27/all_found_innocent_in_gudmundur_and_geirfinns_case_/ |titel=All found innocent in Guðmundur and Geirfinns case, 44 years after the supposed crimes were committed |werk=icelandmonitor.mbl.is |datum=2018-09-27 |abruf=2020-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Leitung von Horst Herold wurde im Zuge des innenpolitischen Kampfes gegen den [[Terrorismus|Terror]] der [[Rote Armee Fraktion|RAF]] die [[Rasterfahndung]] eingeführt. Horst Herold erläuterte das Vorgehen 1986 so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|1979 unterhielt die RAF in Frankfurt am Main eine oder mehrere unter Falschnamen angemietete [[konspirative Wohnung]]en, die Polizei wußte nur nicht, wo. Da die Terroristen die Stromrechnung nicht von Konto zu Konto bezahlen konnten, war anzunehmen, daß ihre [[Pseudonym|Falschnamen]] sich in der Gruppe derer befinden müßten, die ihre Stromrechnung bar bezahlen. Dies waren seinerzeit etwa 18000. Wie kann man die gesuchten Falschnamen der Terroristen aus einer solchen Menge herausfinden? Die Antwort ist einfach: indem man alle legalen Namensträger so lange aus der Menge der barzahlenden Stromkunden herauslöscht, bis nur noch die Träger von Falschnamen übriggeblieben sein können. Sonach wurden aus dem richterlich beschlagnahmten Magnetband aller barzahlenden Stromkunden alle Personen herausgelöscht, deren Namen als legale Namen feststanden: die gemeldeten Einwohner, die Kfz-Halter, die Rentner, die Bafög-Bezieher, die im Grundbuch verzeichneten Eigentümer, die Brandversicherten, die gesetzlich Krankenversicherten und so weiter – jede Datei mit Legalnamen kann als ‚Radiergummi‘ dienen. Erst dann, wenn anzunehmen ist, daß alle Legaldaten herausgelöscht sein könnten, wird der Restbestand des Magnetbandes ausgedruckt. Im Falle Frankfurt fanden sich am Ende der allerdings auch manuell unterstützten Prozedur nur noch zwei Falschnamen: der eines Rauschgifthändlers und der des gesuchten Terroristen [[Rolf Heißler|Heißler]], der in seiner dadurch ermittelten konspirativen Wohnung kurz darauf festgenommen wurde.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13519259|Titel=Die Position der RAF hat sich verbessert|Autor=|Jahr=1986|Nr=37|Seiten=38–61|Kommentar= Der ehemalige BKA-Chef Horst Herold über Terroristen und Computer-Fahndung|Datum=1986-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ruhestand ==&lt;br /&gt;
Nach heftigen Meinungsverschiedenheiten mit dem ab 8. Juni 1978 amtierenden [[Bundesminister des Innern]] [[Gerhart Baum]] ([[Freie Demokratische Partei|FDP]]) beantragte Herold nach einem Herzinfarkt im September 1980 seine vorzeitige Pensionierung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14332010.html &amp;#039;&amp;#039;BKA-CHEF: Ans Schienbein&amp;#039;&amp;#039;], [[Der Spiegel]] 49/1980 vom 1. Dezember 1980.&amp;lt;/ref&amp;gt; Horst Herold wurde am 31. März 1981 im Alter von 57 Jahren in den vorzeitigen Ruhestand versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vorhaben, ein Buch über die Fahndung nach der RAF zu schreiben, scheiterte daran, dass Baum ihm die Akteneinsicht verwehrte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;prantl&amp;quot; /&amp;gt; Weil sich die Polizeibehörden nicht in der Lage sahen, Herold ausreichend zu schützen, musste er danach seinen Wohnsitz von seinem Eigenheim in [[Nürnberg]] auf das Gelände einer damaligen BGS-Kaserne in [[Rosenheim]] verlegen, wo für ihn ein Fertighaus errichtet wurde. Die Kosten dafür musste er selbst tragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heribert Prantl: [https://www.sueddeutsche.de/politik/horst-herold-nachruf-raf-1.4254191 &amp;#039;&amp;#039;Zum Tod von Horst Herold Staatsdiener und Staatsdenker&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. Dezember 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort lebte er auch als Pensionär. In diesem Zusammenhang wird ihm das Zitat „Ich bin der letzte Gefangene der RAF“ zugeschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tagesspiegel&amp;quot;&amp;gt;Michael Jürgs: [http://www.tagesspiegel.de/politik/geschichte/gefangen-in-der-vergangenheit/1048788.html &amp;#039;&amp;#039;Gefangen in der Vergangenheit – Ein Besuch bei Horst Herold.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 22. September 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Tod seiner Frau kehrte er 2017 nach Nürnberg zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;prantl&amp;quot;&amp;gt;[[Heribert Prantl]]: [http://www.sueddeutsche.de/1.3651463 &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Gefangene der RAF ist geflüchtet.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 3. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Herold starb im Dezember 2018 nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 95 Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1977: Kommandeur mit Stern des [[Falkenorden]]s&lt;br /&gt;
* 1981: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Bürgermedaille der Stadt Nürnberg]], wo seine Karriere begonnen hatte.&lt;br /&gt;
* 2004: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmungen ==&lt;br /&gt;
* In dem TV-Doku-Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Todesspiel]]&amp;#039;&amp;#039; (1997, Regie: [[Heinrich Breloer]]) über den [[Deutscher Herbst|Deutschen Herbst]] wurde Herold vom Schauspieler [[Dieter Mann]] verkörpert.&lt;br /&gt;
* In dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Baader (Film)|Baader]]&amp;#039;&amp;#039; (2002) wurde Herold (hier fiktionalisiert zu Kurt Krone) vom Schauspieler [[Vadim Glowna]] verkörpert.&lt;br /&gt;
* In dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Im Schatten der Macht]]&amp;#039;&amp;#039; (2003, Regie: [[Oliver Storz]]) wurde Herold vom Schauspieler [[Martin Lüttge]] verkörpert.&lt;br /&gt;
* In dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der Baader Meinhof Komplex]]&amp;#039;&amp;#039; (2008, Regie [[Uli Edel]] nach einem Buch von [[Stefan Aust]]) wurde Herold vom Schauspieler [[Bruno Ganz]] verkörpert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivialkultur ==&lt;br /&gt;
Seine auf die damaligen Terroristen der RAF und der [[Bewegung 2. Juni]] gemünzte Ankündigung „Wir kriegen sie alle“ wurde mehrmals künstlerisch verarbeitet, unter anderem zu hören auf dem „[[Verschwende Deine Jugend]]“-Sampler („Horst Herold – Wir kriegen euch alle“), auf dem „Gang nach Canossa II“-Sampler („D.Werk – Wir kriegen sie alle“) und als [[Endlosrille]] auf der LP &amp;#039;&amp;#039;Amok Koma&amp;#039;&amp;#039; der Gruppe [[Abwärts (Band)|Abwärts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bundeskriminalamt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für Horst Herold zum 75. Geburtstag – Das Bundeskriminalamt am Ausgang des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 1998.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Schenk]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Chef.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann Verlag, München 2000, ISBN 3-442-12970-2.&lt;br /&gt;
* Dorothea Hauser: &amp;#039;&amp;#039;Baader und Herold. Beschreibung eines Kampfes.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1998/Rowohlt Verlag, Reinbek 2007, ISBN 3-499-62279-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Birgit Seiderer, Horst Herold und das Nürnberger Modell (1966–1971). Eine Fallstudie zur Pionierzeit des polizeilichen EDV-Einsatzes in der Reformära der Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; in: Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg 91/2004, S. 317–350.&lt;br /&gt;
* Imanuel Baumann, Andrej Stephan: &amp;#039;&amp;#039;„Kommissar Computer“: Dr. Horst Herold (* 1923) und die Geister, die er rief.&amp;#039;&amp;#039; In: [https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/Publikationsreihen/PolizeiUndForschung/Sonderband2011SchattenDerVergangenheit.html?nn=50116 &amp;#039;&amp;#039;Schatten der Vergangenheit. Das BKA und seine Gründungsgeneration in der frühen Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039;] Von Imanuel Baumann, Herbert Reinke, Andrej Stephan, [[Patrick Wagner]], Köln 2011, S. 79–86.&lt;br /&gt;
* Amadou Korbinian Sow, [https://www.cambridge.org/core/journals/german-law-journal/article/on-reaching-a-crime-scene-ahead-of-the-criminal-dreams-of-police-and-technology-from-the-1970s-to-today/4B9085996FC86A5233E83466FB0DC60D On Reaching a Crime Scene Ahead of the Criminal: Dreams of Police and Technology from the 1970s to Today], [[German Law Journal]], Volume 23 (2022), Issue 4, S. 597–624, [[doi]]: [[doi:10.1017/glj.2022.40|10.1017/glj.2022.40]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0380199}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118549863}}&lt;br /&gt;
* Dorothea Hauser: [http://www.zeit.de/2003/44/H_Herold &amp;#039;&amp;#039;Der Kriminalphilosoph&amp;#039;&amp;#039;], zeit.de, 23. Oktober 2003.&lt;br /&gt;
* [https://www.stern.de/politik/geschichte/horst-herold-der-terroristenjaeger-3513794.html &amp;#039;&amp;#039;Horst Herold – Der Terroristenjäger&amp;#039;&amp;#039;], stern.de, 17. Oktober 2003.&lt;br /&gt;
* [http://www.tagesspiegel.de/politik/geschichte/gefangen-in-der-vergangenheit/1048788.html &amp;#039;&amp;#039;Gefangen in der Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039; – Ein Besuch bei Horst Herold], Tagesspiegel, 22. September 2007.&lt;br /&gt;
* [https://www.heise.de/newsticker/meldung/Kommissar-Computer-Horst-Herold-zum-85-Geburtstag-212459.html &amp;#039;&amp;#039;Kommissar Computer: Horst Herold zum 85. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;], Heise, 21. Oktober 2008.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=http://www.spiegel.de/einestages/horst-herold-wird-95-letzter-gefangener-der-raf-bundeskriminalamt-chef-der-70er-a-1233549.html | titel=Der „letzte Gefangene der RAF“ wird 95 | hrsg=[[Spiegel Online]] | autor=Norbert F. Pötzl | datum=2018-10-19 | zugriff=2018-12-14 | abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/757b8381-45f4-4256-b401-cd119a8ed524/ Nachlass Bundesarchiv N 1848]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten des BKA (Deutschland)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118549863|LCCN=n78054567|VIAF=54437279}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Herold, Horst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Terrorismusexperte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Polizeiverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Bürgermedaille der Stadt Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Falkenordens (Kommandeur mit Stern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizeipräsident (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Herold, Horst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Präsident des Bundeskriminalamts (1971–1981)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Oktober 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sonneberg]], [[Land Thüringen (1920–1952)|Thüringen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Dezember 2018&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Parakletus</name></author>
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