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	<title>Horst Groschopp - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;T. Wirbitzki: lk docplayer (Archiv), 1x https</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;lk docplayer (Archiv), 1x https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horst Groschopp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Februar]] [[1949]] in [[Zwickau]]) ist ein deutscher [[Kulturwissenschaft]]ler, der als solcher in der [[DDR]] beschäftigt war und [[Publizist]]. Später war er Vorsitzender des [[Humanistischer Verband Deutschlands|Humanistischen Verband Deutschlands]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Horst Groschopp absolvierte bis 1966 eine Lehre als Dreher. Nach dem Facharbeiterabschluss wurde er an die [[Arbeiter-und-Bauern-Fakultät]] der [[Bergakademie Freiberg]] delegiert und bestand dort 1968 das Abitur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dürkop Groschopp&amp;quot; details=&amp;quot;S. 243&amp;quot;&amp;gt;[[Marlis Dürkop-Leptihn|Marlis Dürkop]], Horst Groschopp: &amp;#039;&amp;#039;Dokumentation einer Kündigung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte und Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 20, Heft 2, 1994, S. 242–250, {{JSTOR|40185702}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1968 bis 1971 studierte er [[Kulturwissenschaft]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]]. 1978 erfolgte die [[Promotion (Doktor)|Promotion]]. Ab 1971 war Groschopp am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin tätig, anfangs als Assistent von [[Dietrich Mühlberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dürkop Groschopp&amp;quot; details=&amp;quot;S. 243&amp;quot; /&amp;gt; Von 1978 bis 1981 sowie vom Mai bis zum Dezember 1985 war er zudem Angestellter der &amp;#039;&amp;#039;Sektion Ästhetik und Kunstwissenschaften&amp;#039;&amp;#039; der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands]] (SED).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dürkop Groschopp&amp;quot; details=&amp;quot;S. 243&amp;quot; /&amp;gt; 1984 wurde er [[Habilitation|habilitiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.horst-groschopp.de Angaben laut Webpräsenz von Horst Groschopp, abgerufen am 16. Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; 1985 wurde er zum Hochschuldozenten ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GroschoppVita&amp;quot;&amp;gt;https://www.horst-groschopp.de/vita&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] war Groschopp als [[Arbeitsbeschaffungsmaßnahme|ABM]]-Kraft in einem Projekt der Humboldt-Universität beschäftigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dürkop Groschopp&amp;quot; details=&amp;quot;S. 245&amp;quot; /&amp;gt; 1993 wurde Groschopp von der Universität „wegen mangelnden Bedarfes und mangelnder fachlicher Qualifikation“ entlassen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dürkop Groschopp&amp;quot; details=&amp;quot;S. 244&amp;quot; /&amp;gt; unter anderem weil seine Arbeiten, so das Ergebnis einer Evaluierung, „methodisch … an einem nicht sehr subtil entfalteten marxistischen Paradigma orientiert“ gewesen seien und seine Art der Quellenauswertung „eher unterkomplex“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dürkop Groschopp&amp;quot; details=&amp;quot;S. 245&amp;quot; /&amp;gt; Groschopp widersprach dieser Einschätzung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dürkop Groschopp&amp;quot; details=&amp;quot;S. 246–250&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 war Groschopp Mitbegründer des Verbandes der Freidenker der DDR (VdF)&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Tiefensee, Geleitwort, in: Florian Baab, Was ist Humanismus? Geschichte des Begriffes, Gegenkonzepte, säkulare Humanismen heute. Regensburg 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;, dessen Geschichte er gemeinsam mit dem Historiker Eckhard Müller unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Letzter Versuch einer Offensive&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.alibri-buecher.de/Buecher/Geschichte/Groschopp-Mueller-Letzter-Versuch-einer-Offensive::466.html |wayback=20220703144848 |text=Ankündigung beim Alibri-Verlag}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2014 dokumentierte. Im Januar 1994 trat er dem [[Humanistischer Verband Deutschlands|Humanistischen Verband Deutschlands]] bei&amp;lt;ref name=&amp;quot;hpd8287&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.hpd.de/node/8287 |wayback=20220422211637 |text=Archivierte Kopie}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und befasst sich seither mit der Geschichte und kulturellen Bedeutung freigeistiger, freidenkerischer und humanistisch-atheistischer Bewegungen sowie deren Gedankengut und Handlungsstrategien. Groschopp war Präsident des [[Humanistischer Verband Deutschlands|Bundesverbands]] von 2004 bis zum Rücktritt im Jahr 2009. Nach seinem Rücktritt verblieb er bis zum Übergang in den Ruhestand im Mai 2014&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.humanismus.de/pressemitteilung/bedeutender-wegbereiter-praktischen-humanismus |wayback=20160815084623 |text=&amp;#039;&amp;#039;„Bedeutender Wegbereiter des praktischen Humanismus“&amp;#039;&amp;#039;, Pressemitteilung vom 18. Mai 2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Amt des Direktors der Humanistischen Akademie Berlin und der 2006 gegründeten Humanistischen Akademie Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horst Groschopp ist Mitglied der [[Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland]]. Groschopp ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Zwickau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publizistische Tätigkeiten ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Arbeit entstanden Veröffentlichungen zur historischen Arbeiter- und Arbeitervereinskultur, darunter Studien zu [[Otto Rühle (Politiker, 1874)|Otto Rühle]] und [[Fritz Kummer]] (1986 Neuausgabe von dessen &amp;#039;&amp;#039;Eines Arbeiters Weltreise&amp;#039;&amp;#039; 1913, 1924&amp;lt;ref&amp;gt;Kummer, Fritz (1986): &amp;#039;&amp;#039;Eines Arbeiters Weltreise&amp;#039;&amp;#039;, Kiepenheuer Verlag Weimar&amp;lt;/ref&amp;gt;). Ferner veröffentlichte er Werke zum Kultursystem der DDR und besonders deren Kulturhäusern, zur Kulturgeschichte der deutschen Freidenker und der aktuellen Organisations- und Konzeptstruktur säkularer Verbände&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Säkulare Geschichtspolitik |TitelErg=Säkulare und freigeistige Organisationen und Verbände in Deutschland |NummerReihe=20 |Seiten=123–127 |Verlag=Humanistische Akademie |Ort=Berlin |Datum=2007-11 |Reihe=Humanismus aktuell |ISBN=978-3-937265-08-7 |Online={{Webarchiv |url=https://docplayer.org/23809310-Saekulare-und-freigeistige-organisationen-und-verbaende-in-deutschland-2011.html |text=Aktualisierung 2011 |wayback=20200705090309}} in: &amp;#039;&amp;#039;Docplayer&amp;#039;&amp;#039; (Transkript)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie seit 1999 zur Theorie und Geschichte des modernen [[Humanismus]]. 2013 erschien &amp;#039;&amp;#039;Der ganze Mensch&amp;#039;&amp;#039;, eine umfangreiche Studie über Humanismus in der DDR und dessen Konzeptionsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor war er von 1978 bis 1996 Mitherausgeber und herausgebender Redakteur einzelner Bände der „Mitteilungen aus der kulturwissenschaftlichen Forschung“, die als Online-Zeitschrift unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;kulturation&amp;#039;&amp;#039; fortgesetzt wird. Dort war er als Redakteur für Kulturpolitik tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für &amp;#039;&amp;#039;humanismus aktuell&amp;#039;&amp;#039;, einer Zeitschrift für Kultur und Weltanschauung, war er von 1997 bis 2008 als [[Redakteur]] tätig und Verantwortlicher für 25 Ausgaben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;humanismus aktuell&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://humanistisch.de/sites/humanistisch.de/files/humanistische-akademie-berlin-brandenburg/docs/2017/08/gesamtverzeichnis_humanismus_aktuell_1997-2009.pdf |titel=Gesamtverzeichnis humanismus aktuell |abruf=2020-07-05 |format=PDF; 37 kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeitschrift wird seit 2011 als Online-Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;humanismus aktuell&amp;#039;&amp;#039; fortgesetzt. Zudem schreibt er in unregelmäßigen Abständen für den &amp;#039;&amp;#039;[[Humanistischer Pressedienst|Humanistischen Pressedienst]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://hpd.de/autor/8831 | titel=Horst Groschopp | titelerg= | autor= | hrsg= | werk=Humanistischer Pressedienst | seiten= | datum=2015 | zugriff=2015-10-11 | sprache=de | format=Liste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2009 bis 2013 war er Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Humanistischen Akademie Berlin&amp;#039;&amp;#039; sowie seit 2010 Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der [[Humanistische Akademie Deutschland|Humanistischen Akademie Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;hpd8287&amp;quot; /&amp;gt; in deren Rahmen er bisher elf Bücher über verschiedene Aspekte des [[Humanismus]] publizierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Hubert Cancik]] und [[Frieder Otto Wolf]] ist er ferner Herausgeber des Kompendiums &amp;#039;&amp;#039;Humanismus: Grundbegriffe&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Website zum Buch [http://www.humanismus-grundbegriffe.de &amp;#039;&amp;#039;Humanismus: Grundbegriffe&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 26. Juni 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;, das im Mai 2016 im Wissenschaftsverlag [[de Gruyter]] erschienen und Teil des Projekts einer &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Humanismus&amp;#039;&amp;#039; ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.humanismus-grundbegriffe.de/132/frieder-otto-wolf &amp;#039;&amp;#039;Ein umfassendes Spektrum humanistischen Denkens&amp;#039;&amp;#039;], Interview mit [[Frieder Otto Wolf]], abgerufen am 26. Juni 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klassenlage und Lebensbedingungen. Zum Zusammenhang von Klassenanalyse und Analyse von Lebensbedingungen am Beispiel der Entwicklung proletarischer Lebensbedingungen und ihrer Bewertung in der Kulturauffassung einiger zeitgenössischer Theoretiker in Deutschland (1860–1914)&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1978 (Dissertation).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kulturarbeit der Arbeiterorganisationen in Deutschland vor 1914. Studien zur Geschichte sozialistischer Kulturarbeit in der deutschen Arbeiterbewegung&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bände. Berlin 1984 (Dissertation B = Habilitation).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Bierabend und Bildungsverein. Zur Kulturarbeit in der deutschen Arbeiterbewegung vor 1914&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1985 (1. Auflage), Berlin 1987 (2. Auflage); ISBN 978-3-320-00562-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Humanismus und Kultur. Zur Theorie und Praxis des Humanismus&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dissidenten. Freidenkerei und Kultur in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Berlin: Dietz, 1997, ISBN 3-320-01936-8; 2. verb. Aufl. Tectum Wissenschaftsverlag, Marburg 2011, ISBN 978-3-8288-2771-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der ganze Mensch. Die DDR und der Humanismus. Ein Beitrag zur deutschen Kulturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Tectum Wissenschaftsverlag, Marburg 2013, ISBN 978-3-8288-3163-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weltliche Schule und Lebenskunde. Dokumente und Texte zur Hundertjahrfeier ihrer praktischen Innovation 1920&amp;#039;&amp;#039;. Alibri, Aschaffenburg 2020, ISBN 978-3-86569-219-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rudolph Penzig: Atheist, Freimaurer, Humanist&amp;#039;&amp;#039;. Alibri, Aschaffenburg 2022, ISBN 978-3-86569-343-3.&lt;br /&gt;
* mit Eckhard Müller: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Ethik eine Religion machen. Der praktische Humanismus einer sozialliberalen Kulturbewegung. Zur Geschichte der Deutschen Gesellschaft für ethische Kultur (Oktober 1892 bis Januar 1937)&amp;#039;&amp;#039;. Alibri, Aschaffenburg 2024, ISBN 978-3-86569-397-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Freidenkerei zur Volksbildung. Der Neue Frankfurter Verlag und seine Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Alibri, Aschaffenburg 2025, ISBN 978-3-86569-445-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115384278}}&lt;br /&gt;
* [https://www.horst-groschopp.de/ Website von Horst Groschopp]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115384278|LCCN=n86132645|VIAF=263180578}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Groschopp, Horst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Atheistischer Humanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertreter des Atheismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Humanistischen Verbandes Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Giordano-Bruno-Stiftung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zwickau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Groschopp, Horst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kulturwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Februar 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zwickau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;T. Wirbitzki</name></author>
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