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	<title>Horst Ehmke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Horstehmke.jpg|mini|Horst Ehmke (2003)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horst Paul August Ehmke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Februar]] [[1927]] in [[Danzig]], [[Freie Stadt Danzig]]; † [[12. März]] [[2017]] in [[Bonn]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.focus.de/politik/deutschland/langjaehriger-spd-spitzenpolitiker-horst-ehmke-ist-tot_id_6772994.html &amp;#039;&amp;#039;Horst Ehmke ist tot&amp;#039;&amp;#039;.] focus.de, 13. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Staatsrecht (Deutschland)|Staatsrechtslehrer]] und [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Er war 1969 [[Bundesministerium der Justiz|Bundesminister der Justiz]], von 1969 bis 1972 [[Bundesminister für besondere Aufgaben]] und [[Chef des Bundeskanzleramtes]] sowie von 1972 bis 1974 [[Bundesministerium für Bildung und Forschung|Bundesminister für Forschung und Technologie]] und [[Bundesministerium für Post und Telekommunikation|Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Horst Ehmke stammte aus der Arztfamilie von [[Paul Ehmke]], einem Chirurgen, und Hedwig Ehmke, geborene Hafften; er besuchte zunächst das Gymnasium in Danzig. 1943 wurde er [[Luftwaffenhelfer]] und kam nach dem [[Notabitur]] 1944 zu einer [[Fallschirmjäger (Wehrmacht)|Fallschirmjägereinheit]] der [[Wehrmacht]]. Als 18-Jähriger wurde er verwundet und geriet in sowjetische [[Kriegsgefangenschaft]]. Noch 1945 wurde er aufgrund einer schweren Erkrankung entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Günter Bannas]]: &amp;#039;&amp;#039;Ehrgeizig, durchsetzungsfähig und lebensfroh. Zum Tode des SPD-Politikers Horst Ehmke&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. März 2017, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1946 legte Ehmke das [[Abitur]] in [[Flensburg]] ab. Er studierte ab 1946 [[Rechtswissenschaft]] und [[Volkswirtschaftslehre]] in [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]] sowie von 1949 bis 1950 [[Politikwissenschaft]] und [[Geschichte]] in [[Princeton University|Princeton]] (USA). Sein Studium beendete Ehmke 1951 in Celle mit dem ersten und das [[Referendariat]] 1956 in Düsseldorf mit dem zweiten juristischen [[Staatsexamen]]. 1952 erfolgte seine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Doktor der Rechte]] in Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 bis 1956 war er wissenschaftlicher Assistent des Bundestagsabgeordneten [[Adolf Arndt]] (SPD). Danach war er bis 1960 wissenschaftlicher Mitarbeiter der [[Ford Foundation]] in [[Köln]] und [[Berkeley]] (USA). Nach seiner [[Habilitation]] 1960 in Köln wurde er 1961 zum außerordentlichen [[Professor]] an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg im Breisgau]] ernannt. Ab 1963 war er ordentlicher Professor und Inhaber des [[Lehrstuhl]]s für [[Öffentliches Recht]] an dieser Universität. Seit 1974 war er als [[Rechtsanwalt]] zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehmke widmete sich nach seinem Ausstieg aus der aktiven Politik dem Schreiben von [[Kriminalroman]]en, die im politischen Umfeld spielen ([[Politthriller]]). Ehmke beschäftigte sich zeitweise auch intensiv mit dem [[Otto Praun|Mordfall Praun]]. Er hielt das Urteil gegen [[Vera Brühne]] für falsch und vermutete illegalen Waffenhandel als Motiv für den Mord.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=19181390 |Titel=Das Geheimnis von Pöcking |Jahr=2001|Nr=20 |Seiten=134}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horst Ehmke war evangelisch, in erster Ehe ab 1952 mit Theda Ehmke, geborene Baehr, in zweiter Ehe ab 1972 mit der Journalistin Maria Ehmke, geborene Hlavacova. Er hinterließ aus der ersten Ehe die drei Kinder Sabine, Cornelia und Hannspeter.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 257.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kunsthistorikerin [[Ruth Schmitz-Ehmke]] war seine ältere Schwester. Eine Nichte ist die Biologin [[Adelheid Ehmke]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://ec.europa.eu/research/erab/pdf/ehmke_cv_en.pdf |wayback=20160305065617 |text=Lebenslauf  }}, European Research Area Board&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstein Horst Ehmke.jpg|mini|Grabstein von Horst Ehmke auf dem Poppelsdorfer Friedhof]]&lt;br /&gt;
Horst Ehmkes letzte Ruhestätte befindet sich auf dem [[Poppelsdorfer Friedhof]] im [[Poppelsdorf|gleichnamigen Bonner Ortsteil]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://knerger.de/html/neuaufnahmen_oh.html |titel=Neu in die Liste der Personen aufgenommen |werk=knerger.de |hrsg=Klaus Nerger |datum= |zugriff=2018-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteien ==&lt;br /&gt;
Am 10. Februar 1944 beantragte Ehmke die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 20. April desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 9.842.687).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/7430862&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundestag.de/mediathek/?contentArea=common&amp;amp;isLinkCallPlenar=1&amp;amp;categorie=Plenarsitzung&amp;amp;action=search&amp;amp;instance=m187&amp;amp;mask=search&amp;amp;ids=2002314 Deutscher Bundestag, 17. Wahlperiode, 204. Sitzung vom 8. November 2012, Dokument 17/8134 &amp;#039;&amp;#039;Umgang mit der NS-Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt; Als dies 2007 bekannt wurde, erklärte er, davon bisher nichts gewusst zu haben,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=52263711 |Autor=Malte Herwig |Titel=Hoffnungslos dazwischen. Nazi-Akten geben neue prominente Namen preis – doch die Mitgliedskarten der NSDAP besagen nichts über Schuld oder Verstrickung der damals 16- oder 17-Jährigen |Jahr=2007 |Nr=29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; was laut aktuellem Forschungsstand allerdings nicht möglich war.&amp;lt;ref&amp;gt;Armin Nolzen: &amp;#039;&amp;#039;„Vom ‚Jugendgenossen‘ zum ‚Parteigenossen‘. Die Aufnahme von Angehörigen der Hitler-Jugend in die NSDAP“.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Benz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Wie wurde man Parteigenosse? Die NSDAP und ihre Mitglieder“.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2009, S. 123–150.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1947 gehörte Ehmke der SPD an. Von 1973 bis 1991 war er Mitglied im SPD-Parteivorstand. Dort galt er als Vertreter der [[Mitte-links#„Mitte-links“ als Begriff zur Verortung einzelner politischer Akteure|linken Mitte]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-03/spd-politiker-horst-ehmke-tod-bonn &amp;#039;&amp;#039;Horst Ehmke ist tot&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit|Zeit Online]]&amp;#039;&amp;#039;, 13. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F038445-0006, Bonn, Weihnachtsfeier im Bundeskanzleramt.jpg|mini|hochkant=1.2|Horst Ehmke mit [[Katharina Focke]] 1972 bei einer Weihnachtsfeier im Bundeskanzleramt]]&lt;br /&gt;
Von 1969 bis 1994 war Ehmke [[Mitglied des Deutschen Bundestages]], ab 1980 für den Wahlkreis 063/Bonn. Im Bundestag war er von 1977 bis 1990 stellvertretender Vorsitzender der SPD-[[Fraktion (Bundestag)|Bundestagsfraktion]]. Horst Ehmke war zuletzt (12. Wahlperiode 1990) über die Landesliste [[Nordrhein-Westfalen]] in den Deutschen Bundestag eingezogen. Nach dem Ausscheiden aus dem Kabinett 1974 war er bis 1990 außenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesschau.de/inland/ehmketot-101.html &amp;#039;&amp;#039;Horst Ehmke gestorben&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;tagesschau.de&amp;#039;&amp;#039;, 13. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Ab 1962 war Ehmke Mitglied des Fernsehrats beim ZDF. Vom 2. Januar 1967 bis 26. März 1969 war Ehmke [[Staatssekretär]] im von [[Gustav Heinemann]] geführten [[Bundesministerium der Justiz]]. Nach Heinemanns [[Wahl des deutschen Bundespräsidenten 1969|Wahl zum Bundespräsidenten am 5. März 1969]] und mit dessen Ausscheiden aus der Bundesregierung am 26. März 1969 wurde Ehmke Justizminister im [[Kabinett Kiesinger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Bundestagswahl 1969]] wurde er in der nun von Bundeskanzler [[Willy Brandt]] geführten [[Kabinett Brandt I|Regierung]] am 22. Oktober 1969 [[Bundesminister für besondere Aufgaben]] und Leiter des Bundeskanzleramtes. Nach [[Ludger Westrick]] war er erst der zweite Kanzleramtschef im Ministerrang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rossmann2017&amp;quot;&amp;gt;Robert Rossmann: &amp;#039;&amp;#039;An der Schaltstelle der Macht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung am Wochenende&amp;#039;&amp;#039;, 15./16./17. April 2017, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erhöhte die Mitarbeiterzahl des Kanzleramts in nur einem Jahr um fünfzig Prozent auf 389.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rossmann2017&amp;quot; /&amp;gt; An Willy Brandts [[Ostpolitik der Bundesrepublik Deutschland bis 1990|Ostpolitik]] war Ehmke wesentlich beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/deutschland/a-1138456.html &amp;#039;&amp;#039;Horst Ehmke ist tot&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039;, 13. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Brandt bezeichnete Ehmke als „Spezialisten für alles“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=43732532 |Titel=Der Macher |Jahr=1971 |Nr=6 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Kanzleramtsminister war Ehmke auch für die Belange des [[Bundesnachrichtendienst]]es (BND) zuständig. So unterzeichnete er ZDF-Angaben zufolge auf deutscher Seite den Vertrag über die 1970 gestartete [[Operation Rubikon]] zwischen BND und amerikanischer [[Central Intelligence Agency]] (CIA).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zdf.de/uri/46f69894-76ee-4f7c-bc17-a9925c3c4693 |titel=Operation Rubikon |werk=zdf.de |abruf=2020-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Bundestagswahl 1972]] übernahm er im [[Kabinett Brandt II]] am 15. Dezember 1972 die Leitung des [[Bundesministerium für Bildung und Forschung|Bundesministeriums für Forschung und Technologie]] sowie des [[Bundesministerium für Post und Telekommunikation|Bundesministeriums für das Post- und Fernmeldewesen]]. Diese Ämter endeten nach dem Rücktritt Willy Brandts im Zuge der [[Guillaume-Affäre]] am 7. Mai 1974 mit der [[Kabinett Schmidt I|Wahl Helmut Schmidts zum Bundeskanzler am 16. Mai 1974]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1970 Goldener Nürnberger Trichter der [[Nürnberger Trichter Karnevalsgesellschaft|Nürnberger Trichter Karnevalsgesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V. 1909]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Der schriftliche Nachlass (1948–1998; 43,00 lfd.&amp;amp;nbsp;m.) von Horst Ehmke befindet sich im [[Archiv der sozialen Demokratie]] (AdsD) der [[Friedrich-Ebert-Stiftung]] (FES) in Bonn.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/nachlass/nachlass_e/ehmke-ho.htm Nachlass Horst Ehmkes] im Archiv der sozialen Demokratie; abgerufen am 18. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Juristische Sachbücher ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ermessen und unbestimmter Rechtsbegriff.&amp;#039;&amp;#039; 1960.&lt;br /&gt;
* als Mitherausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Archiv des öffentlichen Rechts.&amp;#039;&amp;#039; 1964 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachbücher zur Politik ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grenzen der Verfassungsänderung.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft und Verfassung.&amp;#039;&amp;#039; 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl von Rotteck.&amp;#039;&amp;#039; 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politik der praktischen Vernunft. Aufsätze und Referate.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 1969.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Perspektikven – Sozialdemokratische Politik im Übergang zu den 70er Jahren.&amp;#039;&amp;#039; 1969.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Politik als Herausforderung. Reden – Vorträge – Aufsätze 1968–1974.&amp;#039;&amp;#039; Müller, Karlsruhe 1974, ISBN 3-7880-9563-6.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Politik als Herausforderung. Reden – Vorträge – Aufsätze 1975–1979.&amp;#039;&amp;#039; Müller, Karlsruhe 1979, ISBN 3-7880-9636-5.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Das Portrait, Reden und Beiträge.&amp;#039;&amp;#039; 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Verfassungstheorie und Verfassungspolitik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Monographien zur rechtswissenschaftlichen Forschung. Öffentliches Recht.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Athenäum, Königstein 1981, ISBN 3-7610-6315-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mittendrin. Von der Großen Koalition zur Deutschen Einheit.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Berlin 1994, ISBN 3-87134-089-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politthriller ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Global Players.&amp;#039;&amp;#039; Eichborn, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-8218-0578-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Euro-Coup.&amp;#039;&amp;#039; Eichborn, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-8218-0539-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Himmelsfackeln.&amp;#039;&amp;#039; Eichborn, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-8218-0876-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Privatsache]].&amp;#039;&amp;#039; Eichborn, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-8218-0932-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten der Gewalt.&amp;#039;&amp;#039; edition q im Bebra Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-86124-599-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satire ===&lt;br /&gt;
* mit [[Dieter Olaf Klama|Dieter Klama]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Macht der Großen und der Kleinen Tiere.&amp;#039;&amp;#039; Carl Hanser, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1980, ISBN 3-446-13203-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Kiesinger]], [[Kabinett Brandt I]], [[Kabinett Brandt&amp;amp;nbsp;II]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch des öffentlichen Rechts der Gegenwart]]&amp;#039;&amp;#039; 66 (2018), S. 483–529 (Beiträge von [[Wolfgang Clement]], [[Peter Häberle]], [[Fritz W. Scharpf]], [[Kurt Graulich]] und [[Frieder Günther]]).&lt;br /&gt;
* Benjamin Seifert: &amp;#039;&amp;#039;Träume vom modernen Deutschland. Horst Ehmke, Reimut Jochimsen und die Planung des Politischen in der ersten Regierung Willy Brandts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Göttinger junge Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2). Ibidem-Verlag, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8382-0105-4.&lt;br /&gt;
* [[Winfried Süß]]: &amp;#039;&amp;#039;„Wer aber denkt für das Ganze?“ Aufstieg und Fall der ressortübergreifenden Planung im Bundeskanzleramt.&amp;#039;&amp;#039; In: Matthias Frese, Julia Paulus, Karl Teppe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Demokratisierung und gesellschaftlicher Aufbruch. Die sechziger Jahre als Wendezeit der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Regionalgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 44). Schöningh, Paderborn u.&amp;amp;nbsp;a. 2003, ISBN 3-506-79617-8, S. 349–377.&lt;br /&gt;
* [[Rolf Zundel (Journalist)|Rolf Zundel]]: [https://www.zeit.de/1969/12/das-umstrittene-wunderkind &amp;#039;&amp;#039;Das umstrittene Wunderkind.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, 12/1969, Porträt.&lt;br /&gt;
* [[Karlheinz Bentele]], Renate Faerber-Husemann, Fritz W. Scharpf, Peer Steinbrück: &amp;#039;&amp;#039;Metamorphosen: Annäherungen an einen vielseitigen Freund; für Horst Ehmke zum Achtzigsten&amp;#039;&amp;#039;, Bonn, Dietz 2007, ISBN  978-3-8012-0375-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Horst Ehmke.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Karl Günter Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kronprinzen: Eine Generation auf dem Wege zur Macht.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehmke, Horst.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 257.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=s}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119142554}}&lt;br /&gt;
* [[Franz Walter (Politikwissenschaftler)|Franz Walter]]: [https://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,463828,00.html &amp;#039;&amp;#039;Horst Ehmke wird 80&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039;, 4. Februar 2007; Porträt&lt;br /&gt;
* Renate Faerber-Husemann: [http://www.vorwaerts.de/artikel/mal-haudegen-mal-gelehrter-horst-ehmke-90 &amp;#039;&amp;#039;Mal Haudegen, mal Gelehrter: Horst Ehmke wird 90&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock|Navigationsleiste Bundesjustizminister|Navigationsleiste Chef des Bundeskanzleramtes|Navigationsleiste Bundesminister für besondere Aufgaben der Bundesrepublik Deutschland|Navigationsleiste Bundespostminister|Navigationsleiste Bundesforschungsminister|Navigationsleiste Kabinett Kiesinger|Navigationsleiste Kabinett Brandt I|Navigationsleiste Kabinett Brandt II}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119142554|LCCN=n/81/119718|VIAF=71464253}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ehmke, Horst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justizminister (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Postminister (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschungsminister (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesminister für besondere Aufgaben (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chef des Bundeskanzleramtes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamteter Staatssekretär (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Parteivorstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thriller (Literatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Sozialistischen Deutschen Studentenbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Danziger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2017]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ehmke, Horst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ehmke, Horst Paul August (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdB und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Februar 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Freie Stadt Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. März 2017&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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