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	<title>Horst Dreier - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Horst_Dreier&amp;diff=89988&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Woldemar1958 am 2. November 2025 um 09:52 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Juristen Horst Dreier, zum Theologen siehe [[Horst Dreyer]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Horst dreier.jpg|mini|Horst Dreier (undatiert, vor 2004)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horst Dreier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. September]] [[1954]] in [[Hannover]]) ist ein deutscher [[Jurist]] und [[Rechtsphilosophie|Rechtsphilosoph]]. Von 1995 bis 2020 lehrte er an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]]. Von 2001 bis 2007 war er Mitglied des [[Nationaler Ethikrat|Nationalen Ethikrates]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Horst Dreier studierte von 1975 bis 1981 [[Rechtswissenschaften]] an der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Universität Hannover]]. Anschließend wechselte er an die [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Universität Würzburg]], wo er als Assistent von [[Hasso Hofmann]] arbeitete und bei diesem 1985 mit einer Arbeit über den Rechtstheoretiker [[Hans Kelsen]] zum Dr. jur. [[Promotion (Doktor)|promoviert]] wurde. Ebenfalls bei Hofmann folgte 1989 die [[Habilitation]] für die Fächer Öffentliches Recht, Rechtstheorie und Verwaltungswissenschaften mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Hierarchische Verwaltung im demokratischen Staat&amp;#039;&amp;#039;. Von 1989 bis 1991 war Dreier Vertreter von [[Lehrstuhl|Lehrstühlen]] in Würzburg und [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]], 1990 folgte die Berufung auf die C3-Professur „Öffentliches Recht“ an der Universität Heidelberg. Von 1991 bis 1995 war Dreier Inhaber des Lehrstuhls für „Öffentliches Recht und Verwaltungslehre“ am Fachbereich [[Rechtswissenschaft]] der [[Universität Hamburg]], ab 1995 war er Ordinarius für Rechtsphilosophie, Staats- und Verwaltungsrecht an der Juristischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Am 30. September 2020 ging er im Alter von 66 Jahren in den Ruhestand.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.uni-wuerzburg.de/aktuelles/einblick/single/news/personalia-vom-13-oktober-2020/ Personalia vom 13. Oktober 2020]&amp;#039;&amp;#039;. Julius-Maximilians-Universität Würzburg.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dreier ist Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON_Pragmatiker wird neuer Vizepräsident&amp;quot;&amp;gt;[http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundesverfassungsgericht-pragmatiker-wird-neuer-vizepraesident-a-528244.html &amp;#039;&amp;#039;Bundesverfassungsgericht: Pragmatiker wird neuer Vizepräsident&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. Januar 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Von 1996 bis 2001 war Dreier Vertrauensdozent der [[Studienstiftung des deutschen Volkes]] und seit dem Wintersemester 1999/2000 ist er [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|DFG]]-Fachgutachter für das Gebiet „Rechts- und Staatsphilosophie“. Seit 2000 ist er Mitglied des wissenschaftlichen Kuratoriums der FEST ([[Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft]] e.&amp;amp;nbsp;V.). 2001 folgte die Berufung zum Mitglied des Nationalen Ethikrates durch Beschluss des [[Bundeskabinett]]s, 2003 wurde er außerdem zum Vorsitzenden der [[Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer]] gewählt. Er ist Mitglied der [[Vereinigung für Verfassungsgeschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2008 wurde Dreier als Kandidat der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] für die Nachfolge [[Winfried Hassemer]]s als [[Richter]] am [[Bundesverfassungsgericht]] nominiert. Als Nachfolger Hassemers wäre er bei erfolgreicher Wahl wahrscheinlich auch Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts geworden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON_Pragmatiker wird neuer Vizepräsident&amp;quot; /&amp;gt; Da Dreier vorgeworfen wurde, in seiner Kommentierung von {{Art.|1|gg|juris}} des [[Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland|Grundgesetzes (GG)]]&amp;lt;ref&amp;gt;Dreier, in: ders.: &amp;#039;&amp;#039;[[Grundgesetz-Kommentar#Dreier|Grundgesetz-Kommentar]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1, 2. Aufl. 2004, Art. 1, Rn 133.&amp;lt;/ref&amp;gt; in bestimmten Extremfällen die Rechtmäßigkeit von Folter für diskutabel zu halten,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Voßkuhle]]: [http://www.faz.net/aktuell/politik/staat-und-recht/verfassungsrichter-vosskuhle-nicht-alles-zur-frage-der-menschenwuerde-deklarieren-1545587.html &amp;#039;&amp;#039;Verfassungsrichter Voßkuhle: „Nicht alles zur Frage der Menschenwürde deklarieren“&amp;#039;&amp;#039;], Interview, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039; vom 1. Mai 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Kritik an seiner Nominierung geübt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.taz.de/Kommentar-SPD-Kandidaten-fuers-Verfassungsgericht/!10840/ &amp;#039;&amp;#039;Folter muss tabu bleiben&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 14. Januar 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heribert Prantl]]: [http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/417538 &amp;#039;&amp;#039;Die Würde des Menschen wird antastbar. Über Richter Horst Dreier, der bald sehr mächtig werden könnte&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 22. Januar 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/politik/deutschland/karlsruhe-folterdebatte-wirft-schatten-auf-kuenftigen-verfassungsrichter-a-530535.html &amp;#039;&amp;#039;Folterdebatte wirft Schatten auf künftigen Verfassungsrichter&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;Spiegel Online&amp;#039;&amp;#039; vom 23. Januar 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Kommentierung zu Art. 1 GG&amp;lt;ref&amp;gt;Dreier, in: Dreier: &amp;#039;&amp;#039;Grundgesetz-Kommentar&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1, 2. Aufl. 2004, Art. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; führt Dreier zunächst aus, dass die Garantie des Art. 1 GG jeder Abwägung mit anderen Werten von Verfassungsrang entzogen sei (Rn. 132) und dies nach herrschender Meinung auch für die Situation gelte, in der polizeiliche Folter des mutmaßlichen Täters zum Schutz des Lebens eines entführten Opfers eingesetzt werde. In der folgenden Rn. 133 führt Dreier aus, dass dieser absolute Vorrang der Menschenwürde nicht weiterhelfe, wenn sie auf beiden Seiten ins Feld geführt werden könne, und sich staatliche Organe mit zwei Rechtspflichten konfrontiert sehen könnten, die beide aus Art. 1 GG folgten. Für diesen Fall gibt Dreier keine „Lösung“, sondern sagt im folgenden Satz nur, dass bei der Beurteilung solcher Fälle „der Rechtsgedanke der rechtfertigenden Pflichtenkollision nicht von vornherein ausgeschlossen sein“ dürfte. Dabei bezieht er sich auf einen Aufsatz seines Schülers, des Münsteraner Rechtswissenschaftlers [[Fabian Wittreck]], in dem dieser „präventivpolizeiliche Folter“ zum Schutz der Menschenwürde von Entführungsopfern befürwortet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.taz.de/Horst-Dreier-als-Verfassungsrichter-vorgesehen/!11607/ &amp;#039;&amp;#039;Man sollte offen von „Folter“ sprechen&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;taz&amp;#039;&amp;#039; vom 28. Januar 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus wurde Dreier wegen seiner Ansichten zum [[Embryo]]nenschutz im Rahmen der [[Stammzellforschung]] kritisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thorsten Jungholt |url=https://www.welt.de/politik/article2227067/Horst-Dreier-und-seine-Version-des-Rufmordes.html |titel=Horst Dreier und seine Version des Rufmordes |titelerg=Fast-Verfassungsrichter |werk=Welt Online |hrsg=Axel Springer AG |datum=2008-07-18 |abruf=2011-11-03 |zitat=Eigentlich sollte der Jurist Horst Dreier Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts werden. Doch weil seine Ansichten zum Thema Stammzellen der [[Katholische Kirche|katholischen Kirche]] nicht passten, musste Dreier weichen. Mit &amp;#039;&amp;#039;[[Welt Online]]&amp;#039;&amp;#039; sprach er über die Kampagne von CDU und katholischer Kirche, die seinen Ruf beschädigte.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin kündigte die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] an, Dreiers Wahl im Bundesrat zu blockieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tsarchive.wordpress.com/2008/02/01/verfassungsrichter2/ &amp;#039;&amp;#039;Union blockiert SPD-Richterkandidat Dreier&amp;#039;&amp;#039;] (tagesschau.de-Archiv), [[tagesschau.de]] vom 1. Februar 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotzdem erhielt Dreier aber auch Rückendeckung aus verschiedenen Lagern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/politik/deutschland/karlsruhe-cdu-politiker-unterstuetzt-umstrittenen-spd-richterkandidaten-a-532880.html &amp;#039;&amp;#039;CDU-Politiker unterstützt umstrittenen SPD-Richterkandidaten&amp;#039;&amp;#039;], Spiegel Online vom 3. Februar 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Tonio Walter]]: {{Webarchiv |url=http://toniowalter.de/politik/KollMWFR.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Kollisionen mit der Menschenwürde&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140517114520}} (PDF; 486&amp;amp;nbsp;kB), Artikel in der &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039; vom 9. Februar 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert Leicht (Journalist)|Robert Leicht]]: [http://www.zeit.de/2008/07/Dreier &amp;#039;&amp;#039;Verbrannt – Ein Advokat der Folter? Wie der liberale Staatsrechtler Horst Dreier von liberalen Kritikern als Richter am Bundesverfassungsgericht unmöglich gemacht wurde&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 7 vom 7. Februar 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die für den 15. Februar 2008 im Bundesrat geplante Wahl wurde verschoben. Am 17. April 2008 zog die SPD Dreier als Kandidaten zurück und benannte am Tag darauf stattdessen den [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburger]] Juristen [[Andreas Voßkuhle]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.senatspressestelle.bremen.de/sixcms/detail.php?id=18887 &amp;#039;&amp;#039;Prof. Andreas Voßkuhle soll Prof. Winfried Hassemer als Richter und Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichtes folgen&amp;#039;&amp;#039;], Bremer Senatspressestelle vom 18. April 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der deutschen Rezeptionsgeschichte der Theorien von [[Hans Kelsen]] komme Dreier „als praktisch dem ersten deutschen Nachkriegsjuristen, der als Kelsenianer bezeichnet werden kann […] eine eminente Rolle“ zu, schrieb der ungarische Staatsrechtler Péter Techet.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Techet: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.hsozkult.de/publicationreview/id/reb-49758 Rezension] zu: Horst Dreier: Kelsen im Kontext. Beiträge zum Werk Hans Kelsens und geistesverwandter Autoren. Tübingen 2019&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[H-Soz-Kult]]&amp;#039;&amp;#039;, 28. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreier ist Mitherausgeber der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Öffentliche Verwaltung]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Gesetzgebung. Vierteljahresschrift für staatliche und kommunale Rechtsetzung&amp;#039;&amp;#039; sowie der &amp;#039;&amp;#039;Würzburger Vorträge zur Rechtsphilosophie, Rechtstheorie und Rechtssoziologie&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Horst Dreier erhielt für seine Arbeit verschiedene Auszeichnungen. So wurde ihm im Jahr 2000 ein „Preis für gute Lehre“ durch den [[Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst|Bayerischen Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst]] verliehen und 2002 folgte die Verleihung des [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst|Österreichischen Ehrenzeichens für Wissenschaft und Kunst]] durch den [[Bundespräsident (Österreich)|Bundespräsidenten der Republik Österreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 wurde Dreier zum ordentlichen Mitglied der Philosophisch-historischen Klasse der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|655|Kommentar=mit Bild |Datum=4. Juli 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2007 wurde er in die [[Leopoldina|Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|1237|IDName=horst-dreier|Kommentar=mit Bild und CV|Datum=4. Juli 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rechtslehre, Staatssoziologie und Demokratietheorie bei Hans Kelsen&amp;#039;&amp;#039;, Nomos, Baden-Baden 1986 (Dissertation), ISBN 3-7890-1211-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hierarchische Verwaltung im demokratischen Staat. Genese, aktuelle Bedeutung und funktionelle Grenzen eines Bauprinzips der Exekutive&amp;#039;&amp;#039;, Mohr Siebeck, Tübingen 1991.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dimensionen der Grundrechte&amp;#039;&amp;#039;, Hennies u. Zinkeisen, Hannover 1993.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;[[Grundgesetz-Kommentar#Dreier|Grundgesetz-Kommentar]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1 &amp;#039;&amp;#039;(Art. 1–19)&amp;#039;&amp;#039;, 1996; Bd. 2 &amp;#039;&amp;#039;(Art. 20–82)&amp;#039;&amp;#039;, 1998; Bd. 3 &amp;#039;&amp;#039;(Art. 83–146)&amp;#039;&amp;#039;, Mohr Siebeck, Tübingen 2000 (Mitautor).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundrechtsschutz durch Landesverfassungsgerichte&amp;#039;&amp;#039;, de Gruyter, Berlin 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Staatsrechtslehre in der Zeit des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, de Gruyter, Berlin 2001.&lt;br /&gt;
* (mit [[Wolfgang Huber]]) &amp;#039;&amp;#039;Bioethik und Menschenwürde. Ethik &amp;amp; Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Lit Verlag, Münster 2002.&lt;br /&gt;
* (mit [[Peter Badura]]) (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Festschrift 50 Jahre Bundesverfassungsgericht&amp;#039;&amp;#039;, Mohr Siebeck, Tübingen 2001.&lt;br /&gt;
* (mit Hans Forkel und Klaus Laubenthal) (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Raum und Recht. Festschrift 600 Jahre Würzburger Juristenfakultät&amp;#039;&amp;#039;, Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Säkularisierung und Sakralität. Zum Selbstverständnis des modernen Verfassungsstaates. Mit Kommentaren von Christian Hillgruber und Uwe Volkmann.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 2013, ISBN 978-3-16-152962-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bioethik. Politik und Verfassung.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 2013, ISBN 978-3-16-152608-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Idee und Gestalt des freiheitlichen Verfassungsstaates.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 2014, ISBN 978-3-16-153486-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staatsrecht in Demokratie und Diktatur. Studien zur Weimarer Republik und zum Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 2016, ISBN 978-3-16-154764-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staat ohne Gott. Religion in der säkularen Moderne&amp;#039;&amp;#039;, C.H. Beck, München 2018, ISBN 978-3-406-71871-7.&lt;br /&gt;
* mit [[Alexander von Brünneck]] und Michael Wildt: &amp;#039;&amp;#039;ad Ernst Fraenkel. Der Doppelstaat&amp;#039;&amp;#039;, Europäische Verlagsanstalt, Hamburg 2021, ISBN 978-3-86393-113-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Kelsen zur Einführung&amp;#039;&amp;#039;, Junius, Hamburg 2023, ISBN 978-3-96060-336-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Audio ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Christiane Florin]] |url=http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2018/03/15/religionen_muessen_nicht_der_demokratie_nuetzen_dlf_20180315_0936_7ff2db28.mp3 |titel=Grundgesetz und Religion Staat ohne Gott, Gesellschaft mit Göttern – Horst Dreier im Gespräch |werk=[[Deutschlandfunk]]-Sendung „Tag für Tag“ |datum=2018-03-15 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180318051730/http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2018/03/15/religionen_muessen_nicht_der_demokratie_nuetzen_dlf_20180315_0936_7ff2db28.mp3 |archiv-datum=2018-03-18 |abruf=2020-06-22 |format=MP3; 21,6&amp;amp;nbsp;MB; 23:37&amp;amp;nbsp;Minuten |offline=1 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* Horst Dreier: &amp;#039;&amp;#039;Selbstentmachtung des Bundestags.&amp;#039;&amp;#039; Vorlesung zu verfassungsrechtlichen Fragen der Corona-Pandemie-Bekämpfung, gehalten beim Symposium „Infektionen und Gesellschaft“ am 30. Oktober 2020 in Hamburg; [https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/corona-gesundheitsschutz-ist-kein-supergrundrecht Audio] bei Deutschlandfunk Nova, [https://www.awhamburg.de/mediathek/mediathek/video-mediathek/detailseite/verfassungsrechtliche-grenzen-des-infektionsschutzes.html Video] bei Akademie der Wissenschaften in Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Rechtskonflikte.  Festschrift für Horst Dreier zum 70. Geburtstag |Hrsg=[[Frauke Brosius-Gersdorf]], Armin Engländer, Andreas Funke, David Kuch, [[Axel Tschentscher]] und [[Fabian Wittreck]] |Verlag=Mohr Siebeck |Ort=Tübingen |Datum=2024 |ISBN=978-3-16-164025-4 |DOI=10.1628/978-3-16-164025-4 |Online=https://www.mohrsiebeck.com/10.1628/978-3-16-164025-4 |Abruf=2025-07-20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123050189}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jura.uni-wuerzburg.de/lehrstuehle/dreier/ Lehrstuhl von Horst Dreier]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.3sat.de/page/?source=/ard/buehler/122515/index.html |titel=Peter Voß im Gespräch mit Horst Dreier: Ist der Rechtsstaat in Gefahr, Herr Dreier? |werk=[[3sat]]-Sendung „[[Bühler Begegnungen]]“ |datum=2008-06-23 |archiv-url=https://archive.today/20130210173526/www.3sat.de/page/?source=/ard/buehler/122515/index.html |archiv-datum=2013-02-10 |abruf=2020-06-23 |kommentar=Zusammenfassung |offline=1 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Horst Dreier |url=https://www.jura.uni-wuerzburg.de/fileadmin/02160100/Elektronische_Texte/Dreier_Internet.pdf |titel=Der freiheitliche Verfassungsstaat als riskante Ordnung |werk=uni-wuerzburg.de |hrsg=Veranstaltungsreihe „Riskante Ordnungen – fremde Erfahrungen – ferne Hoffnungen“ zum 600. Geburtsjahr der [[Universität Leipzig]] |datum=2010-01-10 |abruf=2020-06-23 |format=PDF; 190&amp;amp;nbsp;kB |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123050189|LCCN=n85309356|VIAF=14902046}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dreier, Horst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsrechtler (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsphilosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsphilosoph (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verfassungshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Julius-Maximilians-Universität Würzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenzeichens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Vereinigung für Verfassungsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dreier, Horst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Rechtsphilosoph, Mitglied des Nationalen Ethikrates&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. September 1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Woldemar1958</name></author>
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