<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Horst_Buchholz</id>
	<title>Horst Buchholz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Horst_Buchholz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Horst_Buchholz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T09:26:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Horst_Buchholz&amp;diff=14740&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eastfrisian2: /* Filmografie (Auswahl) */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Horst_Buchholz&amp;diff=14740&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-19T11:11:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WP Horst Buchholz.jpg|mini|Horst Buchholz (1961) in: &amp;#039;&amp;#039;Eins, zwei, drei&amp;#039;&amp;#039; [[Datei:Unterschrift Horst Buchholz deutscher Schauspieler.png|rahmenlos|zentriert|class=notpageimage skin-invert-image|Unterschrift Horst Buchholz deutscher Schauspieler]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Horst Buchholtz.jpg|mini|Horst Buchholz (1950er Jahre)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner Gedenktafel Sodtkestr 11 (Prenz) Horst Buchholz.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus Sodtkestraße 11 in [[Berlin-Prenzlauer Berg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horst Werner Buchholz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Dezember]] [[1933]] in [[Berlin]]; † [[3. März]] [[2003]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]] und [[Synchronsprecher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Horst Werner Buchholz wurde als Sohn von Maria Hasenkamp im Berliner [[Bezirk Neukölln]] geboren. Seinen leiblichen Vater lernte er nie kennen, angeblich soll es der Berliner Lehramtsstudent Werner Albert Rhode gewesen sein. Rhode war ein Enkel des Bildhauers [[Ernst Rietschel]] (1804–1861).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/print/welt_kompakt/kultur/article12613178/Horst-Buchholz-war-Nachkomme-von-Rietschel.html |titel=Horst Buchholz war Nachkomme von Rietschel |werk=[[Die Welt]] |abruf=2024-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz nach seiner Geburt gab ihn die Mutter zu den [[Pflegeeltern]] Fritz und Anna Nowak in Neukölln. Den Namen Buchholz erhielt er 1938, als seine Mutter den Schuhmacher Hugo Buchholz heiratete und ihren Sohn wieder zu sich nahm. Die Familie wohnte danach im Berliner Arbeiterviertel [[Berlin-Prenzlauer Berg|Prenzlauer Berg]], Buchholz selbst bis 1951. Im Jahr 1941 wurde seine Halbschwester Heidi geboren. Sie gab ihm den [[Spitzname]]n „Hotte“, den er bis zu seinem Tod behielt. Buchholz lernte früh, selbständig und unabhängig zu sein. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] kam er 1943 in ein [[Kinderlandverschickung]]slager nach [[Schlesien]], von wo er sich 1946 mit einem Freund zurück nach Berlin durchschlug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit verschiedenen Jobs verdiente Buchholz in Berlin sein erstes Geld. Außerdem nahm er den Schulbesuch in der Schinkel-Realschule&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.stadtentwicklung.berlin.de/staedtebau/foerderprogramme/denkmalschutz/de/foerdervorhaben/humannplatz/humboldt_schule.shtml Wilhelm-von-Humboldt Gemeinschaftsschule]&amp;#039;&amp;#039;. Information der [[Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen]] zur Schinkel-Schule in der Erich-Weinert-Straße 70, abgefragt am 19. August 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; wieder auf, der während des Krieges unterbrochen werden musste. In einer Schulaufführung von &amp;#039;&amp;#039;[[Kabale und Liebe]]&amp;#039;&amp;#039; spielte er seine erste Theaterrolle. Es folgte ein Engagement als Kinderstatist in der Inszenierung des &amp;#039;&amp;#039;[[Das Dreimäderlhaus (Singspiel)|Dreimäderlhauses]]&amp;#039;&amp;#039; am [[Metropol-Theater (Berlin-Mitte)|Metropol-Theater]], wo Buchholz am 14. April 1947 seine erste Sprechrolle in [[Erich Kästner|Kästners]] Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Emil und die Detektive]]&amp;#039;&amp;#039; spielte. Am [[Hebbel-Theater]] folgte am 29. August 1948 die erste [[Hauptrolle]] in dem Stück &amp;#039;&amp;#039;Das Floß der Medusa&amp;#039;&amp;#039; von [[Georg Kaiser]]. Seither betätigte sich Buchholz in [[West-Berlin]] als [[Synchronsprecher]] für Spielfilme und an Hörspielen für den Sender [[RIAS]]. 1950 brach er die Schule ohne einen Abschluss ab, um sich ganz der Schauspielerei zu widmen. Der [[Grenzgänger im Raum Berlin 1948–1961|Grenzgänger]] zog 1951 zu seinen Pflegeeltern nach West-Berlin, wo er Schauspielunterricht bei [[Marlise Ludwig]] nahm. Bis 1955 war Buchholz an zahlreichen Bühnen zu sehen, so am [[Schlosspark Theater]], am [[Schillertheater (Berlin)|Schillertheater]], am Renaissance-Theater, der [[Vaganten Bühne]] und an der Experimentierbühne des [[British Information Centre Die Brücke|British Centre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Leinwanddebüt gab Buchholz 1952 als [[Komparse]] („Junger Mann am Funkturm“) in &amp;#039;&amp;#039;Die Spur führt nach Berlin&amp;#039;&amp;#039;, einem Film mit [[Irina Pabst|Irina Garden]]. Für seinen vierten Film &amp;#039;&amp;#039;[[Himmel ohne Sterne]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Helmut Käutner]] wurde er 1956 mit dem [[Filmband in Silber]] als bester Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet. Im selben Jahr gelang Horst Buchholz mit der Hauptrolle in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Halbstarken]]&amp;#039;&amp;#039; an der Seite von [[Karin Baal]] der Durchbruch. Auch sein nächster Film, &amp;#039;&amp;#039;[[Endstation Liebe]]&amp;#039;&amp;#039;, wurde ein Erfolg und festigte seinen Ruf als „deutscher [[James Dean]]“. Die Figur des widerspenstigen Rebellen schien ihm geradezu auf den Leib geschneidert und machte ihn in [[Deutsche Demokratische Republik|Ost-]] und Westdeutschland zu einem [[Vorbild|Jugendidol]]. 1957 spielte er in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Monpti]]&amp;#039;&amp;#039; die männliche Hauptrolle neben [[Romy Schneider]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 heiratete Buchholz die französische Schauspielerin [[Myriam Bru]] im Anschluss an die Dreharbeiten zu dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Auferstehung (1958)|Auferstehung]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem beide die Hauptrollen gespielt hatten. Für seine Darstellung der Titelrolle in der [[Thomas Mann|Thomas-Mann]]-Verfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull (1957)|Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull]]&amp;#039;&amp;#039; erhielt er einen [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]] und erlangte durch sie auch internationale Bekanntheit. Nachdem er mit &amp;#039;&amp;#039;[[Nasser Asphalt]]&amp;#039;&amp;#039; einen weiteren Erfolg hatte feiern können, drehte er 1959 in London mit &amp;#039;&amp;#039;[[Tiger Bay]]&amp;#039;&amp;#039; seinen ersten internationalen Film und erhielt für seine Leistung von Kritikern großes Lob. Im selben Jahr hatte er auch sein [[Broadway (Theater)|Broadway]]-Debüt in dem Stück &amp;#039;&amp;#039;Cherie&amp;#039;&amp;#039; von [[Anita Loos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 drehte er mit &amp;#039;&amp;#039;[[Das Totenschiff]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[B. Traven]] seinen vorläufig letzten deutschen Film. Fortan war Buchholz, der sechs Sprachen fließend beherrschte, hauptsächlich in den [[Vereinigte Staaten|USA]], [[Frankreich]], [[Italien]] sowie in [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] tätig. 1960 und 1961 wirkte er in zwei [[Hollywood]]-Filmen mit. Er spielte eine der Hauptrollen in dem weltweit erfolgreichen [[Western]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die glorreichen Sieben (1960)|Die glorreichen Sieben]]&amp;#039;&amp;#039;, bei dem [[John Sturges]] Regie führte, neben [[Yul Brynner]], [[Steve McQueen (Schauspieler)|Steve McQueen]], [[Charles Bronson]] und [[James Coburn (Schauspieler)|James Coburn]]. Des Weiteren war er in &amp;#039;&amp;#039;[[Eins, Zwei, Drei]]&amp;#039;&amp;#039;, einer Komödie von [[Billy Wilder]] über den [[Kalter Krieg|Kalten Krieg]], zu sehen. Dieser Film erreichte nach dem [[Fall der Berliner Mauer]] [[Kultfilm|Kultstatus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 kehrte Buchholz für die Filmkomödie &amp;#039;&amp;#039;… aber Johnny!&amp;#039;&amp;#039; nach Deutschland zurück. In den Folgejahren arbeitete er vorwiegend für das Fernsehen. 1981 erhielt er eine eigene Fernsehsendung mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Astro Show]]&amp;#039;&amp;#039;, die er gemeinsam mit der Astrologin [[Elizabeth Teissier]] moderierte. Nach fünf Folgen wurde die Sendereihe jedoch von [[Hans Peter Heinzl]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Tod spielte Buchholz in Berlin auch wieder Theater, so 1979 die Rolle des [[Conférencier]]s in dem Musical &amp;#039;&amp;#039;[[Cabaret (Musical)|Cabaret]]&amp;#039;&amp;#039; am [[Theater des Westens]]. Danach war er 1984 in dem Justizdrama &amp;#039;&amp;#039;Die zwölf Geschworenen&amp;#039;&amp;#039; am [[Renaissance-Theater (Berlin)|Renaissance-Theater]] und 1986 in &amp;#039;&amp;#039;Die Geschäfte des Baron Laborde&amp;#039;&amp;#039; von [[Hermann Broch]] am [[Schillertheater (Berlin)]] zu sehen. Seine letzte große Kinorolle hatte er 1997 als deutscher [[Lagerarzt]] in [[Roberto Benigni]]s [[Academy Awards|Oscar]]-prämiertem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Das Leben ist schön (1997)|Das Leben ist schön]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 sprach Buchholz in einem Interview mit der Zeitschrft &amp;#039;&amp;#039;[[Bunte]]&amp;#039;&amp;#039; erstmals öffentlich über seine [[Bisexualität]], die er –&amp;amp;nbsp;wenn auch im Verborgenen&amp;amp;nbsp;– immer ausgelebt habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OUT&amp;quot;&amp;gt;Axel Schock, Karen-Susan Fessel: &amp;#039;&amp;#039;OUT! – 800 berühmte Lesben, Schwule und Bisexuelle.&amp;#039;&amp;#039; Querverlag, Berlin 2004, ISBN 3-89656-111-1&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1950er Jahren war der Filmproduzent [[Wenzel Lüdecke]] sein Lebensgefährte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ndr.de/kultur/literatur/buchholz267.html |titel=Horst Buchholz - der gescheiterte Weltstar {{!}} NDR.de - Kultur - Literatur |datum=2013-04-01 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130401055502/http://www.ndr.de/kultur/literatur/buchholz267.html |archiv-datum=2013-04-01 |abruf=2021-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Buchholz wohnte in der Villa Lüdeckes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Erinnerung an Horst Buchholz: Der große Schweiger |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/kultur/der-grosse-schweiger-6659965.html |Abruf=2025-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1958 an war Buchholz mit der französischen Schauspielerin [[Myriam Bru]] verheiratet, von der er später getrennt lebte. Aus der Ehe stammen zwei Kinder, [[Christopher Buchholz|Christopher]] (* 1962) und Beatrice, die inzwischen unter dem Namen Simran Kaur Khalsa als [[Sikhismus|Sikh]] in Kalifornien lebt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedhof Heerstr Grabstein Horst Buchholz.jpg|mini|Grab von Horst Buchholz auf dem [[Friedhof Heerstraße|Waldfriedhof Heerstraße]] in [[Berlin]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchholz starb unerwartet 2003 an einer [[Lungenentzündung]], die er sich nach der [[Operation (Medizin)|Operation]] eines [[Oberschenkelhalsbruch]]s zugezogen hatte. Die Trauerfeier zu seinen Ehren in der Berliner Gedächtniskirche wurde vom Sender [[n-tv]] live im Fernsehen übertragen. Die Beisetzung erfolgte auf dem [[Friedhof Heerstraße]] in [[Berlin-Westend]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1. S.&amp;amp;nbsp;484–485.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Beschluss des [[Senat von Berlin|Berliner Senats]] ist die letzte Ruhestätte von Horst Buchholz (Grablage: Feld&amp;amp;nbsp;I-Wald-2) seit 2010 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet. Die Widmung gilt vorläufig für 20&amp;amp;nbsp;Jahre und kann anschließend verlängert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/senuvk/umwelt/stadtgruen/friedhoefe_begraebnisstaetten/downloads/eg-liste.pdf#page=12 &amp;#039;&amp;#039;Ehrengrabstätten des Landes Berlin (Stand: November 2018)&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF, 413&amp;amp;nbsp;kB) Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, S.&amp;amp;nbsp;12. Abgerufen am 8.&amp;amp;nbsp;November 2019. &amp;#039;&amp;#039;[https://www.parlament-berlin.de/ados/16/Kult/vorgang/k16-0300-v.pdf Anerkennung und weitere Erhaltung von Grabstätten als Ehrengrabstätten des Landes Berlin]&amp;#039;&amp;#039; (PDF, 73&amp;amp;nbsp;kB). Abgeordnetenhaus von Berlin, Drucksache&amp;amp;nbsp;16/3696 vom 30.&amp;amp;nbsp;November 2010, S.&amp;amp;nbsp;1–3. Abgerufen am 8.&amp;amp;nbsp;November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit ihrer Mutter verwirklichten die Kinder von Buchholz noch im Herbst 2003 seinen Wunsch einer [[Biografie]], für die er selbst nicht mehr die Zeit gefunden hatte. Unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Horst Buchholz – Sein Leben in Bildern&amp;#039;&amp;#039; brachten sie einen Bildband mit biografischen Anmerkungen heraus, der sein Lebenswerk würdigte. Sein Sohn Christopher, der ebenfalls als Schauspieler und Regisseur arbeitet, schuf mit der Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;Horst Buchholz … mein Papa&amp;#039;&amp;#039; im Herbst 2005 eine filmische [[Hommage]], die seinen Angaben zufolge auch das Verhältnis zu seinem Vater aufarbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Dezember 2014 wurde an Buchholz’ ehemaligem Wohnort, [[Berlin-Prenzlauer Berg]], Sodtkestraße 11, eine [[Berliner Gedenktafel]] enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1956 [[Deutscher Filmpreis]]: [[Filmband in Silber]] ([[Deutscher Filmpreis/Bester Nachwuchsdarsteller|Bester Nachwuchsschauspieler]]) für &amp;#039;&amp;#039;Himmel ohne Sterne&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1957 Bambi&lt;br /&gt;
* 1957 Silberner [[Bravo Otto]]&lt;br /&gt;
* 1958 Bambi&lt;br /&gt;
* 1958 Goldener Bravo Otto&lt;br /&gt;
* 1967 Silberner Bravo Otto&lt;br /&gt;
* 1985 Deutscher Filmpreis: [[Filmband in Gold]] (Darstellerische Leistung) für &amp;#039;&amp;#039;Wenn ich mich fürchte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2000 [[DIVA-Award]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchholz war insgesamt 19 mal auf dem Titelbild der &amp;#039;&amp;#039;[[BRAVO]]&amp;#039;&amp;#039; und außerdem gab es 10 Poster von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1951: [[Sündige Grenze]]&lt;br /&gt;
* 1951: Warum? (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1952: [[Die Spur führt nach Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Marianne (1955)|Marianne]]&lt;br /&gt;
* 1955: Die Schule der Väter (TV)&lt;br /&gt;
* 1955: [[Himmel ohne Sterne]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Regine (1956)|Regine]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Die Halbstarken]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Herrscher ohne Krone]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Robinson soll nicht sterben]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Endstation Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Monpti]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull (1957)|Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Ein Stück vom Himmel]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Nasser Asphalt]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Auferstehung (1958)|Auferstehung]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Tiger Bay]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Das Totenschiff (Film)|Das Totenschiff]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Die glorreichen Sieben (1960)|Die glorreichen Sieben]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Fanny (1961)|Fanny]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Eins, Zwei, Drei]] &amp;#039;&amp;#039;(One, Two, Three)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1963: [[Die Nackte]] &amp;#039;&amp;#039;(La noia)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1963: [[Neun Stunden zur Ewigkeit]] &amp;#039;&amp;#039;(Nine Hours to Rama)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965: [[Unser Mann aus Istanbul]] &amp;#039;&amp;#039;(Operación Estambul)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965: [[Im Reich des Kublai Khan]] &amp;#039;&amp;#039;(La fabuleuse aventure de Marco Polo)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967: [[Jonny Banco – Geliebter Taugenichts]] &amp;#039;&amp;#039;(Johnny Banco)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967: [[Cervantes – Der Abenteurer des Königs]] &amp;#039;&amp;#039;(Cervantes)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968: [[Astragal (Film)|Astragal]]&lt;br /&gt;
* 1969: Wo, wann, mit wem? &amp;#039;&amp;#039;(Come, quando, perche?)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970: La colomba non deve volare&lt;br /&gt;
* 1971: [[Le Sauveur]]&lt;br /&gt;
* 1972: Der große Walzer &amp;#039;&amp;#039;(The Great Waltz)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1973: [[… aber Jonny!]]&lt;br /&gt;
* 1974: Lohngelder für Pittsville &amp;#039;&amp;#039;(The Catamount Killing)&amp;#039;&amp;#039; (TV)&lt;br /&gt;
* 1975/77: [[Frauenstation]]&lt;br /&gt;
* 1976: Das Superding (TV-Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Derrick]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1976: Mörderbienen greifen an &amp;#039;&amp;#039;(The Savage Bees)&amp;#039;&amp;#039; (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1977: [[…die keine Gnade kennen]] &amp;#039;&amp;#039;(Raid on Entebbe)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1977: [[Mit der Nacht kommt der Tod]] (&amp;#039;&amp;#039;Dead of Night&amp;#039;&amp;#039;, TV-Film; Segment &amp;#039;&amp;#039;No Such Thing As a Vampire&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1978: Durch die Hölle nach Westen &amp;#039;&amp;#039;(How the West Was Won)&amp;#039;&amp;#039; (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1978: Die Katze und der Kanarienvogel &amp;#039;&amp;#039;(The Cat and the Canary)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1978: [[Abenteuer in Atlantis]] &amp;#039;&amp;#039;(The Amazing Captain Nemo)&amp;#039;&amp;#039; (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1978: Solo für Margarete (TV-Serie &amp;#039;&amp;#039;Derrick&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1978: Der große Karpfen Ferdinand und andere Weihnachtsgeschichten (TV)&lt;br /&gt;
* 1978: [[Drei Engel für Charlie (Fernsehserie, 1976)|Drei Engel für Charlie]] (&amp;#039;&amp;#039;Charlie’s Angels&amp;#039;&amp;#039;; Folge: &amp;#039;&amp;#039;Ein Engel auf heißen Reifen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1979: Nur drei kamen durch &amp;#039;&amp;#039;(Contro 4 bandiere)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: [[Victor Charlie ruft Lima Sierra]] &amp;#039;&amp;#039;(The French Atlantic Affair)&amp;#039;&amp;#039; (Fernseh-Miniserie)&lt;br /&gt;
* 1979: Kur in Travemünde (TV)&lt;br /&gt;
* 1979: [[Lawinenexpress]] &amp;#039;&amp;#039;(Avalanche Express)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: Auf einem Gutshof (TV-Serie &amp;#039;&amp;#039;Derrick&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1981: Berlin Tunnel 21 (TV)&lt;br /&gt;
* 1982: Aphrodite – Im Wendekreis der Begierde&lt;br /&gt;
* 1983: [[Sahara (1983)|Sahara]]&lt;br /&gt;
* 1983: Die Tote in der Isar (TV-Serie &amp;#039;&amp;#039;Derrick&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1983: Liebe hat ihren Preis (TV-Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Der Alte]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1983: Heidelinde Weis: Funkeln im Auge (TV)&lt;br /&gt;
* 1984: [[Wenn ich mich fürchte]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Codename: Emerald]] &amp;#039;&amp;#039;(Emerald)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1986: Die Fräulein von damals (TV)&lt;br /&gt;
* 1986: Im Feuer der Gefühle &amp;#039;&amp;#039;(Crossing)&amp;#039;&amp;#039; (TV-Dreiteiler)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Der Schatz im Niemandsland]] (TV-Serie)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Und die Geigen verstummen]]&lt;br /&gt;
* 1991: Bei Berührung Lebensgefahr &amp;#039;&amp;#039;(Chi tocca muore)&amp;#039;&amp;#039; (TV-Zweiteiler)&lt;br /&gt;
* 1991: [[Die Asse der stählernen Adler]] &amp;#039;&amp;#039;(Iron Eagle III)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991: Die Löwen der Alhambra &amp;#039;&amp;#039;(Requiem por Granada)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: [[In weiter Ferne, so nah!]]&lt;br /&gt;
* 1993: Comeback in Kampen (TV-Serie &amp;#039;&amp;#039;Sylter Geschichten&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1994: Tödliches Erbe (TV)&lt;br /&gt;
* 1994: [[Prinzessin Fantaghirò IV]]&lt;br /&gt;
* 1995: Zwischen Liebe und Verrat – Der Clan der Anna Voss&lt;br /&gt;
* 1997: [[Der Feuervogel (Film)|Der Feuervogel]] &amp;#039;&amp;#039;(Pták Ohnivák)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997: Geisterstunde – Fahrstuhl ins Jenseits (TV)&lt;br /&gt;
* 1997: [[Das Leben ist schön (1997)|Das Leben ist schön]] &amp;#039;&amp;#039;(La vita è bella)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: Der kleine Unterschied (TV)&lt;br /&gt;
* 1998: Die Schreckensfahrt der Orion Star &amp;#039;&amp;#039;(Voyage of Terror)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: [[Mulan (1998)|Mulan]] (Stimme des Vaters)&lt;br /&gt;
* 1999: Dunckel (TV)&lt;br /&gt;
* 1999: Minefield&lt;br /&gt;
* 2000: [[Geisterjäger John Sinclair (Fernsehserie)|Geisterjäger John Sinclair]], Folge 9 &amp;#039;&amp;#039;Der Gerechte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2000: Kinderraub in Rio – Eine Mutter schlägt zurück (TV)&lt;br /&gt;
* 2000: Heller als der Mond&lt;br /&gt;
* 2000: Klinikum Berlin Mitte – Leben in Bereitschaft (TV-Serie)&lt;br /&gt;
* 2001: [[Tödliche Formel]] &amp;#039;&amp;#039;(The Enemy)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: Der Club der grünen Witwen (TV)&lt;br /&gt;
* 2001: Traumfrau mit Verspätung (TV)&lt;br /&gt;
* 2002: In der Mitte eines Lebens (TV)&lt;br /&gt;
* 2002: Planet B: [[Detective Lovelorn]] und die Rache des Pharao&lt;br /&gt;
* 2002: Morgengrauen (TV-Serie &amp;#039;&amp;#039;Abschnitt 40&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2003: Atlantic Affairs (Sterne, die nie untergehen)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1949: [[Peter Hagedorn]]: &amp;#039;&amp;#039;Die fünf Goldstücke&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Hanns Korngiebel]] ([[Original-Hörspiel]], Kurzhörspiel, Kriminalhörspiel – [[RIAS]] Berlin)&lt;br /&gt;
* 1952: [[Friedrich Forster]] / [[Waldfried Burggraf]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Graue&amp;#039;&amp;#039; ([[Hauptfigur|Titelrolle]]) – Regie: Hanns Korngiebel (RIAS Berlin)&lt;br /&gt;
* 1953: [[Heinz Oskar Wuttig]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachtstreife&amp;#039;&amp;#039; (Fritz Kruschwitz) – Regie: [[Peter Thomas (Regisseur)|Peter Thomas]] (Originalhörspiel – RIAS Berlin)&lt;br /&gt;
* 1953: [[Manfred Hausmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Abel mit der Mundharmonika&amp;#039;&amp;#039; (Titelrolle) – Regie: [[Peter Hamel (Regisseur)|Peter Hamel]] ([[Südwestfunk|SWF]])&lt;br /&gt;
* 1953/54: Hermann Krause: &amp;#039;&amp;#039;Die Arche Noack&amp;#039;&amp;#039; (Lutz) – Regie: [[Werner Oehlschläger]] (22 Folgen) ([[Nordwestdeutscher Rundfunk|NWDR]])&lt;br /&gt;
* 1955: [[Jean Anouilh]]: &amp;#039;&amp;#039;Cecile oder Die Schule der Väter&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Leopold Lindtberg]]/Lothar Schluck/[[Friedrich Luft]] (RIAS Berlin)&lt;br /&gt;
* 1956: Heinz Oskar Wuttig: &amp;#039;&amp;#039;Der Nachtprinz&amp;#039;&amp;#039; (Titelrolle) – Regie: [[Curt Goetz-Pflug]] ([[Sender Freies Berlin|SFB]]/[[Hessischer Rundfunk|HR]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Myriam Bru]], [[Christopher Buchholz|Christopher]] u. Beatrice Buchholz: &amp;#039;&amp;#039;Horst Buchholz. Sein Leben in Bildern&amp;#039;&amp;#039;. Henschel, Berlin 2003, ISBN 3-89487-468-6.&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;129 f.&lt;br /&gt;
* Kirstin Krüger: &amp;#039;&amp;#039;Horst Buchholz – Schauspieler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 31, 1999.&lt;br /&gt;
* Will Tremper: &amp;#039;&amp;#039;Die Halbstarken. Ein packender Zeitroman&amp;#039;&amp;#039;. MEDIA Net-Edition, Kassel 2020, ISBN 978-3-939988-33-5.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;98 f.&lt;br /&gt;
* Werner Sudendorf: &amp;#039;&amp;#039;Verführer und Rebell Horst Buchholz. Die Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2013, ISBN 978-3-351-02763-6.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A – C. Erik Aaes – Jack Carson.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;596 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TV-Dokumentation ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Horst Buchholz … Mein Papa.&amp;#039;&amp;#039; Deutschland 2005 (90 Minuten), Regie: Christopher Buchholz und Sandra Hacker, Produktion: Say Cheese Productions, [[Südwestrundfunk|SWR]], [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]], [[Arte]], [http://www.salzgeber.de/presse/pressehefte/BUCHHOLZ_ph.pdf Presseheft] (PDF; 139&amp;amp;nbsp;kB), [http://www.salzgeber.de/presse/trailer/Horst_Buchholz001.mov Trailer] ([[QuickTime|MOV]]; 5,2&amp;amp;nbsp;MB), [http://www.delicatessen.org/downloads/horst-buchholz-FLYER.pdf Flyer] (PDF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11866431X}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0001976}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=horst-buchholz|Autor=Nadine Chmura}}&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|3968}}&lt;br /&gt;
* [[Georg Seeßlen]]: [http://www.filmzentrale.com/essays/buchholzgs.htm Nachruf]&lt;br /&gt;
* Wolfgang Kohrt: [http://www.berliner-zeitung.de/archiv/horst-buchholz-war-ein-weltstar--ein-trinker--ein-getriebener--und-ein-vater--sein-sohn-christopher-erinnert-an-ihn-mit-einem-sehr-intimen-film-auf-der-weissen-couch,10810590,10319988.html &amp;#039;&amp;#039;Auf der weißen Couch&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. September 2005.&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|talker|1039}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/nc/type/8000/searchQuery/1159/hash/e8aLN6V8/ Audioaufnahmen mit Horst Buchholz] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Interviews, Radiobeiträge, …)&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/br-retro/horst-buchholz-in-den-bavaria-filmstudios-1965/br-fernsehen/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvLzIwZmI0Y2FiLTEyNTAtNDgxNS04M2U0LTA0ZDZhNGM2ZTMzMg BR Retro - Horst Buchholz in den Bavaria Filmstudios 1965] (Fernsehbeitrag) via [[ARD Mediathek]], abgerufen am 12. Mai 2022&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=https://www.ardmediathek.de/video/rbb-retro-berliner-abendschau/horst-buchholz-in-berlin/rbb/Y3JpZDovL3JiYl80ZGNkNDE1ZS00NTBmLTQxODAtYjA4Ni1lN2VkNDk2NDA3ZTJfcHVibGljYXRpb24 |titel=rbb Retro - Berliner Abendschau: Horst Buchholz in Berlin|werk=ardmediathek.de |datum=1965-10-08 |abruf=2025-01-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11866431X|LCCN=no98014478|VIAF=46949115}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Buchholz, Horst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synchronsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Buchholz, Horst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Buchholz, Horst Werner (vollständiger Name); Bookholt, Henry (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Dezember 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. März 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eastfrisian2</name></author>
	</entry>
</feed>