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	<title>Horst Brinkmeier - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T16:55:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Horst_Brinkmeier&amp;diff=2708308&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T20:18:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horst Brinkmeier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. März]] [[1943]] in [[Stockerau]], [[Niederösterreich]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Boxen|Boxer]] und [[Fitnessstudio]]-Betreiber. Er wurde fünfmal deutscher Meister im [[Weltergewicht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Boxer ==&lt;br /&gt;
Brinkmeier wurde als Sohn eines Deutschen und einer Österreicherin geboren und wuchs in [[Stockerau]] auf. Als seine Familie später ins Ruhrgebiet zog, erlernte er beim „Boxring 28“ in [[Recklinghausen-Süd]] die Grundlagen des Boxsports.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Voburka&amp;quot; /&amp;gt; Später trainierte er in [[Stuttgart]], wurde mehrfach österreichischer [[Amateur]]-Meister und, obwohl deutscher Staatsbürger, Mitglied der österreichischen Nationalmannschaft. Anfang der 1960er kehrte er nach Deutschland zurück und begann bei der Bundeswehr-Boxstaffel in [[Wetzlar]]. 1964 gewann er die Bronze-Medaille im [[Halbweltergewicht]] bei der Militär-Weltmeisterschaft in [[Tunis]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Voburka&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 wurde er [[Profiboxer]] und ließ sich von [[Peter Müller (Boxer, 1927)|Peter Müller]] nach [[Köln]] holen. Nach dem Tod [[Jupp Elze]]s stieg er in [[Jean Löring]]s Boxstaffel zum Hauptkämpfer auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Voburka&amp;quot; /&amp;gt; Neben Müller und Elze galt er als Liebling der Kölner Zuschauer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Voburka&amp;quot; /&amp;gt; Seine geringe Körpergröße und seine Unerschrockenheit brachten ihm den Spitznamen „Kampfmaus“ ein. Er selbst beschrieb seinen Kampfstil später so:&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDR5&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2022-06 |url=http://www.wdr5.de/sendungen/wdr5-spezial/2011/dezember/westside-stories-menschen-aus-nrw.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Westside Stories - Menschen aus NRW: Horst Brinkmeier und die Kampfmaus mit dem rechten Hacken&amp;#039;&amp;#039;}}, WDR 5, 30. November 2011, {{Toter Link |datum=2022-06 |url=http://www.blau-weiss-koeln.de/kos/WNetz?art=File.download&amp;amp;id=669 |text=Skript der Sendung als PDF-Datei online}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ich war eigentlich immer unangenehm für die Gegner. Ich bin nie zurückgegangen, immer zur Seite und daher stand ich dann auch neben meinen Gegnern, auch wenn die einen Kopf größer waren, das war dann immer unangenehm für die, die konnten sich dann gar nicht so schnell drehen, weil ich die auch von der Seite getroffen habe.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 legte Brinkmeier nach einer Augenverletzung eine Pause im Boxsport ein und arbeitete eine Zeit lang als Türsteher in der Kölner Nachtszene. 1974 kehrte er in den Ring zurück. Zwischen 1970 und 1976 wurde er fünfmal Deutscher Meister im Weltergewicht. Seinen letzten Profikampf gewann er 1980 durch [[Technischer KO|Technischen K. o.]] gegen Rainer Gutekunst. Insgesamt absolvierte er 112 Amateur- und 41 Profiboxkämpfe, von denen er keinen durch [[Knockout (Sport)|K.&amp;amp;nbsp;o.]] verlor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Voburka&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Voburka |url=https://www.stadtrevue.de/gastro/detail/165-vom-lokalmatador-zum-existenzkaempfer/ |titel=Vom Lokalmatador zum Existenzkämpfer |werk=stadtrevue.de |datum=2002-04-01 |sprache=de |abruf=2022-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportstudio ==&lt;br /&gt;
1974 eröffnete Brinkmeier das „Sportstudio Horst Brinkmeier“ in der Kölner Innenstadt, in dem zahlreiche Prominente trainierten. Das Studio ging 2002 nach 28 Jahren in Konkurs. Anschließend arbeitete er im Baugewerbe, später als Fitnesstrainer für Tennisspieler und Freizeitboxer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lars Richter |url=http://www.ksta.de/hoehen-und-tiefen-einer--kampfmaus--14073190 |titel=Höhen und Tiefen einer „Kampfmaus“ |werk=ksta.de |datum=2003-03-18 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160308094925/http://www.ksta.de/hoehen-und-tiefen-einer--kampfmaus--14073190 |archiv-datum=2016-03-08 |abruf=2022-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;B. aus der Wiesche: [https://www.ksta.de/dieser-kampf-wird-hart-14380828 &amp;#039;&amp;#039;Dieser Kampf wird hart&amp;#039;&amp;#039;], Kölner Stadt-Anzeiger, 17. Januar 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; Über seine Zeit auf dem Bau sagte er:&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDR5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ich hab das gerne gemacht. Weil ich auch immer an Training gedacht habe [...] Ich hab sehr gut gegessen, gut geschlafen und hab dann auch mein Geld verdient [...] Auf jeden Fall, war ne schöne Zeit. Muss ich schon sagen. Auch von der Kameradschaft her. Das hat mir sehr viel gegeben.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem „Promibox“-Kampf zwischen [[Stefan Raab]] und [[Regina Halmich]] 2001 wirkte er als Ringrichter mit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Voburka&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Brinkmeier ist seit 1974 mit seiner Frau Inge verheiratet, die 1982 deutsche Meisterin im [[Bodybuilding]] war, und hat einen Sohn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Voburka&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* [https://www.kinoundco.de/film/chicago-am-rhein-1 &amp;#039;&amp;#039;Chicago am Rhein: Geschichten aus dem Kölschen Milieu.&amp;#039;&amp;#039;] Mit Horst Brinkmeier, 2010. [https://www.youtube.com/watch?v=pxuEvqZrEP0 Reportage zum Film], YouTube-Mitschnitt, Lokalzeit aus Köln, WDR, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=wpmUSDD6EFo Horst Brinkmeier] mit [[Stefan Raab]] bei &amp;#039;&amp;#039;[[Ma’ kuck’n]]&amp;#039;&amp;#039; ([[YouTube]]-Mitschnitt).&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=pqQJVx3u5Ao Letzter Profikampf Horst Brinkmeier] (weiße Hose) gegen Rainer Gutekunst am 7. Juni 1980 in Köln&lt;br /&gt;
* [http://boxrec.com/en/boxer/45318 Kampfstatistik] von Horst Brinkmeier mit Foto bei boxrec.com&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsches-boxmuseum.de/brinkmeierhorst.htm Kampfstatistik] von Horst Brinkmeier mit Foto bei deutsches-boxmuseum.de&lt;br /&gt;
* [https://www.imago-images.de/bild/st/0116903797/w.jpg Foto von Horst Brinkmeier (2021)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brinkmeier, Horst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Boxer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Boxen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brinkmeier, Horst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Boxer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. März 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stockerau]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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